Gabi Sommer - Vorbei an Raum und Zeit

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Vorbei an Raum und Zeit: краткое содержание, описание и аннотация

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In meiner Geschichte geht es um einen Überfall auf einen Planeten, auf dem wir friedlich leben. Familien werden zerstört, Freunde verschleppt, tyrannisiert und malträtiert. Mit einigen Gefährten suchen wir die Entführten, unter denen hoffentlich auch meine Töchter sind, denn ich habe den Kontakt zu ihnen verloren. Wir finden auch andere Wesen, die eingesperrt worden sind und versuchen sie zu befreien.
Dazu müssen wir von einem Planeten zum anderen reisen und dabei Zeit und Raum umgehen. Wir erleben Grausames, aber auch Zusammenhalt, Tapferkeit und Teamgeist. In unbekannte, ferne Dimensionen verschlägt es uns und dabei sehen wir eine Zukunft der Erde, die uns die Tränen in die Augen treten lässt. Auch bekommen wir die eine und andere Aufgabe, um die uns der kosmische Rat bittet, sie zu lösen. Als großes Finale erleben Sie unsere wunderbare, lichte, herrliche, lebenswerte Zukunft, aus der ich komme… Ich erzähle als Bonus von meinen Leben auf der Venus und auch auf Lemuria und Atlantis…

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Und wir ans Tageslicht zurückkehren konnten.

Nach Tagen und Wochen unter der Erde.

Eingesperrt in Käfigen,

gefangen gehalten mit Ketten,

angebunden und gefesselt ans Bett und

zur Arbeit im feuchten, eiskalten Bergwerk gezwungen.

Oft ohne Essen und Trinken.

Nun geschwächt und frierend.

Teilweise krank.

An Leib und Seele.

Aber nicht ohne den Willen, alle Unsrigen frei zu bekommen.

Wir mußten ein wenig innehalten.

Uns von den seelischen und körperlichen Strapazen ausruhen.

Kraft und Energie schöpfen.

Traumen loslassen.

Ganz klar werden im Kopf.

Gesund werden.

Uns halten, den Tränen freien Lauf lassen.

Die Toten begraben.

Und um sie weinen.

Weil sie durch Gewalt starben und nicht aus freiem Willen.

Wie es der Lauf des Lebens sein soll.

Ihre Hülle, den Körper, viel zu früh verloren hatten.

Die sich sicher nun in der anderen Welt von den ungeheuerlichen Strapazen ausruhen konnten.

Es sich auf weißen Liegen aus energetischem Licht jetzt bequem machten.

Das gönnten wir ihnen, gedachten ihrer und begannen zu planen.

Leider konnte ich auf meinen Mann nicht zählen.

Zu schwer lastete die Schuld, die er mit sich herumtrug, auf ihm.

Er hatte seine jüngere Tochter nicht beschützen können vor den Tyrannen,

seiner Älteren mußte er zusehen, wie ihr Gewalt angetan wurde,

auch mir konnte er nicht helfen und

sein Sohn lag tot vor seinen Füßen.

Niemandem, keinem konnte er beistehen.

Er fühlte sich als Versager, als Nichtsnutz.

Es half nichts, ihm zu erklären, daß wir alle dies als Lebensprüfungen ansehen.

Auch, um unsere Kräfte zu erweitern, bis an unsere Grenzen zu gehen,

zu erkennen, wozu wir fähig sind, Zusammenhalt zu üben usw., usf.

Es half alles nichts.

Er war erfüllt von Grauen und Scham und konnte nicht weiter.

Also ließ ich ihn los.

Er mußte sich ausruhen.

War eine sehr empfindliche Seele.

Sehr sensibel.

Anders als meine Töchter und ich.

Wir waren die geborenen Kämpferinnen.

Nach jeder Niederlage schüttelten wir uns und gingen weiter.

Nach jedem Fallen standen wir auf und schritten voran.

Das war unsere Natur.

So waren wir gestrickt.

Wir hatten viele Traumen zu verarbeiten, viele Narben sah man auf unserer Seele, wenn man sich die Mühe machte, genau hinzuschauen, aber aufgeben kam nicht in unserem Sprachschatz vor.

Sicher hört sich das leichter an, als getan.

Oft dauerte es ein paar Leben, bis wir wieder fit waren.

Mußten mal länger, oder weniger lange ausruhen.

Aber unter dem Strich war es genau so.

Mein Mann mußte ruhen.

Alles Andere wäre nicht gut für ihn.

Also brachten wir ihn an einen sicheren Ort auf Atlantis und verabschiedeten uns voller Liebe von ihm.

Er versprach nachzukommen, wenn er seinen Akku aufgeladen hat.

Wenn er alles verarbeitet hatte.

Er wußte, daß wir anders sind.

Er wußte auch, daß wir erfahrende Frauen waren, denen er wahrscheinlich nur zur Last gefallen wäre.

Er wußte, daß dies unser aller, richtiger Weg nun war.

Und wir wußten es auch.

Wir waren dankbar für unsere Körper.

Fanden, daß wir vor diesem Leben eine gute Wahl damit getroffen hatten.

Sie hatten uns wirklich gute Dienste geleistet in der letzten Zeit und waren beinahe unverwüstlich.

Wir reparierten das eine und andere hier und da.

Verarzteten uns.

Versorgten unsere inneren und äußeren Verwundungen, Verletzungen.

Dann baten wir unsere Körper, auch weiterhin durchzuhalten, mit uns die neuen, noch unbekannten Wege zu gehen und uns bitte nicht im Stich zu lassen.

Es galt ja auch hier, daß alles Eins sein muß:

Körper, Seele und Geist.

Nur dann, wenn man dies beachtet, kann man große Leistungen vollbringen.

Alles muß in Harmonie und zusammen arbeiten, um zu funktionieren.

Wir hatten uns beraten und machten uns auf den Weg, unsere vermißten Freunde und Familienmitglieder zu finden.

Das Schlimmste für mich allerdings war, daß ich nicht wußte, wo meine Mädchen waren.

Meine Töchter hatten wir kurz vor der Befreiung aus den Augen verloren und fanden sie nicht wieder.

Es war einfach schrecklich.

Und der riesengroße Verlust meines Jungen brach mir fast das Herz.

Wann sollte ich um ihn trauern?

Inzwischen wußten wir zum Glück, daß viele von den Unsrigen zum Mars verschleppt worden waren.

Also machten wir uns nun dahin auf den Weg.

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Verlust(G.S.)

Mars

Als wir ankamen herrschte ein furchtbarer Sandsturm.

Die Temperaturen waren unangenehm.

Es war kalt, der Himmel blaß gelb, in einem unangenehmen Orange-Braunton.

Es war früh am Morgen und um uns herum die Landschaft eher abstoßend, als anheimelnd.

Krater, so weit das Auge blickte.

Alles sah zerklüftet aus und von rostroter Farbe.

Auf Anhieb fühlte ich Unbehagen in mir aufsteigen, das sich fast bis zur Übelkeit ausweitete.

Vor Urzeiten war ich schon mehrfach auf dem Mars gewesen.

Als ich noch mit meinen Freundinnen auf der Venus lebte.

Ach, war das damals schön.

Wir waren alle so hübsch, mit langem Haar, schlanken, tollen Körpern, fröhlich, voller Lachen und auch Unsinn.

Wir reisten her, weil es hier tolle Jungs gab.

Wir gerne flirteten und unseren Spaß hatten.

Es gefiel mir immer gut.

Ich mochte die Temperaturen im Sommer und auch die Zirruswolken am Himmel.

Davon schien nicht viel übrig geblieben zu sein.

Alles sah nackt aus, trostlos, gar nicht einladend.

Wo war der Charme des Mars geblieben?

Ich spürte eine ungute Energie um mich herum.

Sie war es sicher, die diese Übelkeit in mir auslöste.

Wir waren nicht Viele, die auf den Mars gereist waren.

Einige unserer Freunde und Verwandten blieben zu Hause, um sich um die Verletzten, Traumatisierten zu kümmern.

Um mit Hilfe unserer Kameraden anderer Sterne unsere Heimat wieder aufzubauen.

Meine Schwiegersöhne, einige ihrer Freunde, ein paar Eltern anderer vermißter Kinder und Jugendlicher und ich waren gelandet.

Insgesamt waren wir 10 Leute.

Es mußte reichen.

Ich bedauerte sehr, daß mein Mann nicht hier war.

Er gab mir oft Kraft, motivierte mich wenn ich nicht weiter wußte und es war einfach schön, ihn um mich zu haben.

Aber, er war auf Atlantis und mußte sich erholen.

Ich mußte ohne ihn auskommen.

Also zogen wir los.

Ziemlich ohne Deckung, denn es war viel flaches Land um uns herum.

Einige Krater, kleinere Hügel und Berge konnten uns Schutz geben.

Wir überlegten zuerst gen Norden zu gehen, um vielleicht dort die Vermißten zu finden.

Es dauerte eine Weile, bis wir spürten, daß dies der falsche Weg, die falsche Richtung, war.

Es kamen keine Signale bei uns an.

Ich meine damit keine Telepatischen..

Die Energie wurde neutral, also konnte hier niemand sein.

Wir wandten uns gen Süden.

Es wurde wärmer.

Darum für uns leichter.

Wir kamen schneller voran.

Mittags lagen die Temperaturen so um die 20 Grad.

Nachts dagegen fielen sie auf mehr als 100 Grad unter Null.

Aber, wir hatten die richtige Kleidung mit.

Es war dennoch ein weiter, unwegsamer und beschwerlicher Marsch.

Der trockene Untergrund wirbelte bei jedem Schritt Staubwolken auf.

Und wir husteten um die Wette.

Wäre unsere Mission nicht so eine traurige und schwere gewesen, hätten wir lachen können.

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