Gabi Sommer - Vorbei an Raum und Zeit

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Vorbei an Raum und Zeit: краткое содержание, описание и аннотация

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In meiner Geschichte geht es um einen Überfall auf einen Planeten, auf dem wir friedlich leben. Familien werden zerstört, Freunde verschleppt, tyrannisiert und malträtiert. Mit einigen Gefährten suchen wir die Entführten, unter denen hoffentlich auch meine Töchter sind, denn ich habe den Kontakt zu ihnen verloren. Wir finden auch andere Wesen, die eingesperrt worden sind und versuchen sie zu befreien.
Dazu müssen wir von einem Planeten zum anderen reisen und dabei Zeit und Raum umgehen. Wir erleben Grausames, aber auch Zusammenhalt, Tapferkeit und Teamgeist. In unbekannte, ferne Dimensionen verschlägt es uns und dabei sehen wir eine Zukunft der Erde, die uns die Tränen in die Augen treten lässt. Auch bekommen wir die eine und andere Aufgabe, um die uns der kosmische Rat bittet, sie zu lösen. Als großes Finale erleben Sie unsere wunderbare, lichte, herrliche, lebenswerte Zukunft, aus der ich komme… Ich erzähle als Bonus von meinen Leben auf der Venus und auch auf Lemuria und Atlantis…

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Dort wo es Licht gibt, gibt es bisher auch Dunkelheit.

Das Eine kann leider vorerst nicht existieren ohne das Andere.

Dabei muß man sich überlegen, auf welcher Seite man steht.

Wen man unterstützt.

Welches Ziel man verfolgt.

Die Sirianer wollten ausschließlich im LICHT sein.

Aber, bis sie vollkommen dort leben würden, mußten sie offensichtlich noch schwere Prüfungen bestehen.

Denn eines Tages geschah das Undenkbare:

Ein Angriff!

Sirius wurde überfallen,

viele der Menschen getötet,

abgeschlachtet,

erschlagen,

vergewaltigt,

erniedrigt,

verschleppt,

zu Zwangsarbeiten rekrutiert.

Kinder versuchten über eine Himmelsbrücke zu fliehen auf einen Nachbarplaneten.

Sie wurden eingefangen oder getötet – die Brücke wurde zerstört.

Kinder, die in den Schulen gerade Unterricht hatten, liefen panisch und vor Angst zitternd auseinander und wurden im Laufen erschlagen oder eingefangen und mitgenommen.

Ihre Gaben nutzten ihnen in dem Moment wenig, da sie paralysiert waren.

Eltern versuchten ihre Kinder mit ihren Körpern zu schützen, schafften es nicht, wurden weggezerrt, selbst getötet oder gefangen genommen.

Eine junge Frau erinnerte sich später, daß vor ihren Augen kleinere Kinder von zwei riesigen Gestalten in der Mitte durchgerissen wurden.

Es war ein unendliches Grauen.

Es waren Geschrei, Gestank, Tod und Teufel in der Luft, in den Häusern, Schulen und überall.

Alles war verwüstet, kaputt.

Es herrschten Entsetzen und Zerstörung.

Die Überlebenden nach diesem Massaker waren schwer traumatisiert.

Eltern, deren Kinder entführt worden waren, befanden sich in einer Art Schockzustand, in einer Starre.

Eltern, die mit ansehen mußten, wie ihre jungen, jugendlichen, noch unberührten Mädchen vergewaltigt und geschändet wurden, verloren beinahe den Verstand.

Übrig blieben Leere, Unglauben und ein großes Massen-Trauma, aus dem sich manch einer nie wieder erholte.

Nach einer Weile, als der erste große, schreckliche Schock und der Unglaube über das Geschehene sich etwas gelegt hatten, fanden sich einige Erwachsene und ältere Jugendliche zusammen.

Sie wollten auskundschaften, was genau geschehen war.

Wollten herausfinden, woher die Verbrecher kamen.

Es war wichtig zu erkennen, wer fehlte, noch lebte, verschleppt wurde.

Sie mußten sich überlegen, was zu tun sei.

Sie hatten gelernt sich sehr gut zu beraten, einander zu vertrauen und arbeiteten effektiv zusammen.

Unsere Familie, die derzeit auch auf Sirius lebte, war von dem Überfall ebenfalls betroffen.

Mein Mann und ich, wir bauten an unserem neuen Haus.

Unsere Mädchen waren nun erwachsen, hatten selbst Partner, mit denen sie zusammen leben wollten und zu Hause bleib uns nur unser fast jugendlicher Sohn.

Unser Nesthäkchen.

Also brauchten wir dies große Haus nicht mehr.

Wir hatten es an eine andere Familie, mit Kleinkindern, weitergegeben und errichteten uns ein neues, kleines Häuschen.

Auf unserem Grundstück waren die Mädchen mit ihren Partnern ebenfalls angefangen, ihre eigenen Häuser zu bauen.

So sah es um uns herum, wie auf einer Baustelle aus.

Wir wollten demnächst alle, wie eine Art Großfamilie, zusammen leben.

Also alle in der Nähe wohnen, um füreinander da zu sein, wenn einer den anderen brauchte.

Ich als Großmutter in spee freute mich auf meine ersten Enkel und daß ich sie dann häufig um mich haben könnte.

Oft saß ich da, in unserem Garten und betrachtete meine Lieben.

Wie sie miteinander umgingen.

Wie herzlich meine Mädchen waren.

Herzlich und großzügig, klug und hübsch.

Sie hatten viel von ihrem Vater.

Gingen wie er, Mimik und Gestik waren unglaublich ähnlich.

Sie waren größer als ich.

Seine Gene hatten sich durchgesetzt.

Sein freundliches, gütiges Wesen hatte auf sie abgefärbt.

Er war sehr klug.

So lauschte ich oft den Gesprächen und Diskussionen, die meine Familie miteinander führte.

Hielt mich gerne zurück und mein Herz ging auf, wenn ich meine Liebsten einfach nur betrachten und beobachten durfte.

Auch unsere Schwiegersöhne paßten gut in unsere Familie.

Sie gingen sehr liebevoll und voller Achtung mit den Mädchen um.

Meine Beiden waren sehr starke Persönlichkeiten.

Da mußte ihr Partner schon einiges an Charakterstärke mitbringen.

Aber, es paßte gut mit uns allen.

Unser Sohn war ganz mein Abbild.

Ein richtiger Mamajunge.

Liebte mich abgöttisch und war niemals ein schwieriger Jugendlicher.

Na ja, er kam gerade erst in die Pubertät.

Aber ich glaubte, er würde da ohne Komplikationen durchkommen.

Er war einfach ein unkompliziertes, gutes Kind.

Lernte gerne, las viel, spielte Football, war rundherum ein richtiger Junge.

Oft ein ulkiger Clown, mit seinen komischen Bemerkungen.

Was haben wir über ihn gelacht.

Das stachelte ihn natürlich nur noch mehr an, albern zu sein.

Unser Junge liebte seine großen Schwestern sehr.

Als er noch kleiner war, `dackelte` er beiden oft hinterher, so daß sie manchmal regelrecht sauer waren.

Aber, da auch sie ihn sehr lieb hatten, verzeihen sie ihm seine Nervereien.

Unser Sohn war unterwegs mit seinen Freunden,

wir anderen der Familie mitten bei der Arbeit an den Häusern,

als uns dieser Tumult und dies Dröhnen erreichten.

Wir waren geschockt.

Vollkommen unvorbereitet.

Hatten seit einiger Zeit nicht mehr mit dem kosmischen Rat kommuniziert.

Waren so beschäftigt mit unserem Bau.

Wollten vielleicht auch nichts hören und uns nur dem schönen Leben widmen.

Aber, wir konnten innerhalb kürzester Zeit unsere Kräfte mobilisieren.

Von Null auf Hundert.

Unsere telepatischen Kräfte bedienen und uns von dem Schock befreien.

Vollkommen klar sein.

Das hatten wir gelernt.

Sooft üben müssen.

Wir gingen also los.

So gut getarnt, wie irgend möglich.

Erkundeten die Umgebung.

Lauschten.

Ich fand heraus, daß die kleineren und auch manche der größeren Kinder in einem Steinbruch, einem Bergwerk, gefangen gehalten wurden.

In diesem Steinbruch sollten sie eine Art Erz abbauen.

Die Eingänge zu diesen unterirdischen Verließen, in denen die Kinder von nun an Tag und Nacht gefangen gehalten wurden, waren stark bewacht.

Vor jedem Eingang standen riesige Typen.

Sie sahen anders aus, als wir.

Was für eine Spezies das war, wußte vorerst keiner!

Auf jeden Fall wirkten sie wild entschlossen, niemanden in die Höhlen zu lassen.

Unsere Familie stand vor einer großen Aufgabe.

Wie sollten wir unseren jungen Sohn und die anderen traumatisierten Kinder befreien, die dort diese Zwangsarbeiten leisten sollten?

Auf kaltem Boden schliefen, sich zu Tode ängstigten?

Alleine konnten wir diese Aufgabe der Befreiung niemals bewältigen.

Wir brauchten einen Plan.

Mit überlebenden Freunden und Verwandten taten wir uns so schnell es ging zusammen.

Gemeinsam berieten und erarbeiteten wir eine Strategie.

Alle waren von unendlicher, fast übernatürlicher Kraft und Energie getrieben und der Hoffnung, so schnell wie möglich die Kinder aus der Hölle befreien zu können.

Eltern entwickeln übernatürliche Kräfte, wenn es um die Sicherheit und der Schutz ihrer Kinder geht!

Und nicht nur der Kinder, sondern der gesamten Familie.

Auch meine Mutter war entführt worden.

Alle vermuteten, daß auch überlebende Freunde und Verwandte sich dort unten in den Verließen befinden mußten.

Und die anderen entführten jungen Mädchen?

Auch sie vermutete man dort unten in der Hölle.

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