Jeanette Choritz - Flammenengel
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Zusammen suchen sie einen Ausweg um aus dem Bann zu entkommen und treten gegen die Zeit an …
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Verdammt noch mal, es war keine Einbildung! In Alyssas Augen züngelten tatsächlich rot-orangen Flammen. Was ist nur mit diesem Mädchen los?, fragte er sich. Was immer es auch war, er würde der Sache auf den Grund gehen, komme was da wolle!
***
Am nächsten Tag nahm er sich vor, noch einmal mit Alyssa zu reden. Es ließ ihn einfach nicht los, dass er in ihren Augen diese Flammen sah.Er würde sie darauf ansprechen müssen. In der ersten Stunde hatten sie Sport mit Frau Prewiet. Da die Lehrerin offenbar einmal gute Laune hatte, was selten passierte, gingen sie nach der Erwärmung in die Schwimmhalle. Als Fr. Prewiet pfiff sprangen alle, mit Ausnahme von Alyssa, ins Wasser. „Na, was ist den mit dir? Bist am Beckenrand fest geankert, oder was?“, brüllte Fr. Prewiet Alyssa an. „Ich,äh...“, stammelte sie. „Ich... ich kann nicht schwimmen...“ „Ein 15-jähriges Mädchen kann nicht schwimmen? Das ich nicht lache!“, rief die Prewiet aus und fing an lauthals zu lachen. Alyssa wurde rot und sah zu Boden.
Als sie sich wieder beruhigt hatte und alle anderen, die ebenfalls angefangen hatten zu lachen, anschickte, sie sollen gefälligst die zehn Bahnen schwimmen, sagte sie zu Alyssa: „Tja,äh... Alyssa... Dann musst du wohl zusehen, bist du selbst schwimmen kannst.“ Diese nickte nur schüchtern und setzte sich auf eine der umstehenden Bänke.
Sie tat Elias leid, also setzte er sich, nachdem er seine Bahnen geschwommen hatte, zu ihr, worauf sie sofort den Kopf wegdrehte. „Hi“, sagte sie jedoch zu seiner Verwunderung. „Hallo.“ Er suchte nach den rechten Worten um die Flammen in ihren Augen zu erwähnen, als sie wieder zu sprechen begann: „Hör zu, wenn du gekommen bist um dich auch über mich lustig zu machen, dann kannst du gleich wieder gehen!“ Er sah sie verblüfft an. „Wow. Das war vermutlich das längste das du je zu mir gesagt hast“, sagte er mit spöttischem Unterton. Sie zuckte mit den Schultern. „Vermutlich.“
Er sah sie an und sagte: „ Also erstens, wollte ich mich nicht über dich lustig machen, ich wollte dich nur fragen, ob ich dir vielleicht helfen soll. Das mit dem Schwimmen meine ich.“ Sie sah ihn scheu an und er holte tief Luft um nicht zusammen zu zucken. Ungläubig fragte sie ihn: „Ist das dein Ernst? Du willst mir wirklich helfen?“ Die züngelnden Flammen in ihren schön hellgrünen Augen erstaunten ihn. Ihre langen Haare sahen aus, wie aus roter Seide gesponnen. Ihre Schönheit war atemberaubend. Er nickte. „Ja, das ist mein Ernst.“ Sie bemerkte, dass er ihr gebannt in die Augen sah, drehte den Kopf aber diesmal nicht weg. Es wäre sinnlos gewesen, er hatte die Flammen bereits gesehen. Sie sah in seinen Augen die Aufrichtigkeit seiner Worte, sie glaubte ihm.
***
Nachdem der Schultag überstanden war, sah Elias Alyssa wie sie auf die Bushaltestelle zuging, packte sie am Handgelenk und zog zur Schwimmhalle. Alyssa kreischte auf, doch als sie sah, dass es sich um Elias handelt hielt sie den Mund und ließ sich mitziehen. An dem Eingang der Schwimmhalle angekommen sagte Elias: „Jetzt geh dir dein Schwimmzeug an und dann legen wir los.“ Alyssa nickte und ging los in die Umkleide. Elias wartete solange bis sie wieder kam und dann gingen sie zum Schwimmbecken. Elias sprang ins Wasser und sah dann Alyssa auffordernd an. „Okay, also du gehst jetzt über die Leiter da ins Wasser“, sagte er zu ihr und zeigte dabei auf die Leiter. Als er ihren ängstlichen Blick bemerkte, fügte er hinzu: „Keine Angst, ich bin hier.“ Sie schien sich etwas zu beruhigen und stieg ins Wasser. Elias schwamm zu ihr hinüber und hielt sie fest, sodass sie vom Beckenrand abließ. „Pass auf, ich werde meinen Griff jetzt lockern, sodass ich dich zwar noch festhalten kann damit du nicht untergehst, du dich aber mit Schwimmbewegungen oben halten musst.“ Alyssa nickte und murmelte ein leises Okay. Als sie versuchte sich oben zuhalten benutzte sie perfekte, fließende Bewegungen.
Verblüfft sagte Elias, sie solle einmal versuch von dort aus zum Beckenrand zu schwimmen. „Keine Angst, ich bin gleich hinter dir.“ Was er sah konnte er nicht glauben: Sie konnte schwimmen! Und das als wurde sie seid ihrer Geburt nichts anderes tun. Alyssa bemerkte seinen Blick und wandte sich ab, so schnell das er nicht einmal die Chance hatte ihr in die Augen zu sehen. „Danke für deine Hilfe, Elias, aber ich muss los“, sagte sie schnell, stieg aus dem Wasser und ging ohne ein weiteres Wort davon. Mit ihr stimmt doch etwas nicht!, dachte Elias. Dann zog er sich um und ging nach Hause. Die restlich Woche und die darauf fehlte Alyssa in der Schule,keiner wusste warum. Es ging das Gerücht herum sie hätte eine Gehirnerschütterung, weil ihr Vater sie geschlagen hätte.
Als er Freitag morgen aufwachte stand auf dem Küchentisch ein Kuchen an dem ein Umschlag lehnte. Bei dem Trubel um Alyssa hatte er ganz vergessen das er heute Geburtstag hatte. Er öffnete den Umschlag und entnahm ihm einen Zettel von seiner Mutter und ein kleines, in Geschenkpapier gewickeltes Päckchen. Er legte das Päckchen auf den Tisch und entfaltete den Zettel.
Er las darauf in der Handschrift seiner Mutter:
Mein lieber Schatz,
Alles gute zu deinem 16.Geburtstag! Es tut mir leid das ich dieses
Wochenende nicht da bin, aber die Weiterbildung ist wichtig, wie du
weißt. Anbei dein Geschenk, ich hoffe die Farbe gefällt dir :)
Ich habe dir in der alten Keksdose 100€ da gelassen. Für deine Geburts-
tagsfeier und Essen.
HDL,
Mom
100€ ?! Wow, dachte Elias. „Aber was meint sie mit Ich hoffe dir gefällt die Farbe ?“, murmelte er, als er das Päckchen auspackte. Als er die Schatulle darin öffnete wusste er was seine Mom gemeint hatte. Er hielt einen kleinen Schlüssel hoch, der zu einem Motorroller gehörte! Endlich musste er nicht mehr im Bus stehen! Er verzichtete auf das Frühstück, rannte aus dem Haus und sah sich einem metallic-blauem Motorroller entgegen.Sein Traummodell! Elias schnappte sich seinen Rucksack, stieg auf seinen Roller und fuhr los.
Als er an dem Bus mit dem er sonst immer gefahren ist vorbeifuhr, sah er das Eric und Jennis sich stritten und... Und Alyssa fuhr mit dem Bus! Das hieß er konnte nochmal mit ihr reden.
Im Klassenraum setzte er sich auf seinen Platz und als Alyssa den Raum betrat, konnte er sehen wie erstaunt sie war ihn dort sitzen zu sehen. Und da sah er sie wieder... Die Flammen. Als sie sich neben ihn setzte sagte sie zu ihm: „Alles gute zum Geburtstag, Elias.“ Verblüfft blickte er auf. „Woher weißt du das ich heute Geburtstag hab?“ Sie zuckte die Achseln und sagte sie wisse es einfach.
„Okay, danke“, antwortete Elias. „Ähm, in der Schule haben ein paar erzählt du hast... aus … bestimmten Gründen gefehlt ...“ Sie sah ihn erschrocken an. „Aus welchen … Gründen?“, fragte Alyssa bissig. „Äh...“ „Hör zu, es wäre besser für dich wenn du dich da heraushältst, verstanden?!“
Er wusste nicht was er sagen sollte. War ihr Vater wirklich so furchtbar? Den Rest des Schultages ging Alyssa ihm aus dem Weg. Als er nach der Schule zu seinem Roller ging, sah er wie sie in den Bus stieg. Da fasste er einen Entschluss: Seine Feier musste warten, er würde erst Alyssa folgen!
Kapitel 2
Er musste dem Bus viele verschlungene und kurvenreiche Straßen folgen, bis Alyssa dann an der letzten Haltestelle der Stadt ausstieg. Dann lief sie noch einen guten Kilometer weiter, bis sie an einem alten verlassenem Haus anhielt und hineinging. Elias ließ den Motorroller drei Häuser weiter stehen um nicht aufzufallen. Er schlich ums Haus um herauszufinden in welchem Zimmer Alyssa sich befand. Als er bemerkte das sie im oberen Stockwerk war kletterte er auf einen Baum und spähte durchs Fenster hinein. Er sah, wie sie sich an einen alten Schreibtisch setzte und sich an die Schularbeiten für Montag machte. Danach machte sie sich etwas zu essen und las ein Buch. Nichts deutete darauf hin das dort irgendeine Person, außer Alyssa, lebte. Ein paar seiner Kumpels riefen in mindestens ein dutzend mal an und schickte hunderte SMS. Doch er blieb wo er war die ganze Nacht und auch den gesamten nächsten Morgen. Gegen zwölf Uhr wollte er schon gehen, als plötzlich ein grelles weißes Licht aus dem Haus kam.Von dem Baum aus konnte er nichts mehr sehen, also kletterte er vom Baum und ging zur Haustür.
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