Beth St. John - Lost Vampire

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Vampir George hat es satt. Das Morden, das Verstecken, den Blutdurst. Um zur Ruhe zu kommen, zieht er von der Millionenmetropole Los Angeles in die Kleinstadt Torch Creek.
Bereits am ersten Abend trifft er auf die faszinierende Gestaltwandlerin Ever, die seine Gefühle ganz schön durcheinander bringt. Sie fürchtet sich nicht vor dem düsteren und attraktiven Vampir, doch kann sie das Monster in seinem Inneren tatsächlich bezwingen?
Und als wären das nicht genug Probleme, steht plötzlich Georges dunkler Wegbegleiter Sam vor der Tür. Mit dem Weltuntergang im Gepäck…

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„Nun, ich will Sie nicht mit Details langweiligen. Sie wissen schon“, setzte George an und konnte sich ein verschmitztes Lachen nicht verkneifen. „Berufliche Verpflichtungen, Mietverträge, soziale Kontakte.“

„Ich verstehe.“ Der Wächter lachte ebenfalls kurz, dieses Mal deutlich herzlicher. „Mein Antrag auf dieses Museum hat sich über fast sechs Jahre hingezogen. Menschliche Bürokratie ist eine konfuse Angelegenheit.“

Ever räusperte sich. „So ungern ich euch beide unterbreche, ich habe heute Abend leider nicht bis in alle Ewigkeit Zeit. Weißt du, was du wissen wolltest, James?“ Sie wechselte die Seite und stand nun neben George.

„Wie so oft tat ich das schon seit einer Weile, Ever. Ich wollte nur meine Informationen überprüfen.“ Der Wächter nickte bedächtig, dann sah er ihr tief in die Augen. „Ich sehe aktuell keine Gefahr für dich, aber ich möchte, dass du auf dich aufpasst, Ever. Stell' keinen Unfug an.“

Die junge Gestaltwandlerin an Georges Seite wirkte peinlich berührt, doch sie nickte artig.

„Was Sie angeht, George: Denken Sie an meine Warnung.“

Was will ein einzelnes Informationsbündel schon gegen die unzähligen Gefahren der Welt ausrichten, dachte George rebellierend. Doch er nickte nur und verzog dabei keine Miene.

„Zu einem vollständigen Wissensschatz gehören auch allerhand übernatürliche Geheimnisse und Verbindungen“, erklärte der Wächter wie eine Antwort auf seine Gedanken.

Bevor Ever oder er dazu kamen etwas zu erwidern, drehte sich James Nathan mit einem zufriedenen Lächeln um und verschwand in den Tiefen seines Museums.

Kapitel 4

24. März. Torch Creek. Später Abend.

George bekam wenig von der Autofahrt mit, nachdem sie das Museum verlassen und zu Evers Pickup gegangen waren. Sie wollte ihm unbedingt einen besonderen Ort in der Nähe zeigen, doch knapp danach verschwamm seine Erinnerung. Einige Dinge, die James erwähnte, versetzten ihn weit in die Vergangenheit und wecken unschöne Erinnerungen. Allen voran an Lukas Drake. Er war nie zuvor einem Wächter begegnet und hatte gehofft, nie wieder einen treffen zu müssen. Trotz seines Schweigens redete Ever jedoch lebendig über die Highschool, ihre Freundinnen und ihren Tag, während sie fuhr. Erst nachdem sie geparkt hatte und beide ausgestiegen waren, schien ihr seine gedankliche Abwesenheit richtig aufzufallen.

„Sehr genervt von mir?“, fragte Ever vorsichtig einige Meter neben ihm. Sie war auf einen kleinen Felsvorsprung geklettert und balancierte mit ausgestreckten Armen. So befand sie sich mit George auf Augenhöhe. Er fühlte die kalte, sandige Luft auf seinem Gesicht und sah weit und breit nur zerklüftete Felslandschaft.

„Gar nicht“, antwortete George sanft. Es stimmte tatsächlich. „Ich hatte nur ganz vergessen, dass es unmöglich ist, mit einem Wächter zu reden, ohne sich am Ende wie ein ahnungsloses Kind vorzukommen.“

Ever lächelte und blickte ihm kurz in seine dunklen Augen. „Dann geht es zum Glück nicht nur mir so. Ich schätze, es macht keinen Unterschied, ob es einen acht oder achthundert Jahre zurückwirft.“

„Ich bin nicht ganz so alt.“

„Sondern?“

„Alt“, erwiderte er und beließ es nach einem Moment des Schweigens dabei. Langsam trafen seine Gedanken wieder in der Gegenwart ein. Der Vampir beobachtete Ever beim Balancieren. Sie schien in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes zu sein. Denn abgesehen von ihrer übernatürlichen Fähigkeit sprühte sie nur so vor Lebendigkeit und einer Art unerschütterlicher Hoffnung. Zwei Begriffe, die für George bislang nur leere Hülsen waren. Zudem war Ever in Georges Augen außergewöhnlich hübsch. Wie schon bei ihrem ersten Treffen trug sie eine dunkelblaue Jeans, die ihre schöne Figur unübersehbar betonte. An diesem Abend hatte sie jedoch keinen dicken Kapuzenpullover an, sondern eine zarte hellblaue taillierte Bluse, die einen verführerischen Kontrast zu ihren dunkelbraunen Locken bildete.

Es fiel ihm schwer, seinen Blick von Ever abzuwenden. Als sie sich zu ihm drehte, blickte George verstohlen hinaus in die Steppe, die von einer geradezu farbenfrohen Landschaft aus Gestein durchsetzt war. „Ich schätze 'Petrified Forest' ist eine dieser unglücklichen Benennungen.“

Auf den ersten Blick erschien die südliche Grenze des Petrified Forest wie die mit feinem Sand überschüttete Glut eines Feuers. Das Land lag da wie ein Stück gefrorene und zersprungene Geschichte. Weit und breit gab es nichts als rotes und bläuliches Geröll, kleine Felsklippen und versteinerte Bäume. Von der Umgebung ging eine matte, wärmende Energie aus, die George erst jetzt bemerkte. Es war nichts im Vergleich zur verborgenen Naturgewalt des Sunset Crater, doch in diesem ruhigen Augenblick fühlte er die Erde atmen.

„James sagt, es sei die seit Jahrtausenden unberührte Natur, die ihre Kraft behalten konnte und sie jetzt ausstrahlt.“

Es dauerte nur einen weiteren Sekundenbruchteil, bis seine Sinne beinahe denselben tiefen Puls an Ever wahrnahmen. Vom Herzen zu den Schlagadern und weit darüber hinaus. Gleichklang. Ihr Blut rauschte verführerisch in seinen Ohren. Er atmete auf eine überflüssig menschliche Art tief ein und wieder aus. Dann war sie wieder bloß das Mädchen, welches vor ihm auf Felsen herumkletterte.

„Ich fahre oft hier raus, wenn ich mich auf meine Kräfte konzentrieren will“, erklärte sie.

„Macht sich niemand Sorgen, wenn du allein unterwegs bist?“ George brachte sich mit einer schnellen Bewegung an die Spitze des kleinen Vorsprungs und wartete auf die balancierende Gestaltwandlerin.

„Issy findet es alles andere als gut, aber sie versteht, dass ich mehr über mich und meine Fähigkeiten lernen muss, und James hat mich erst auf diese Orte natürlicher Kraft gebracht“, erwiderte sie und sah dann verwirrt zu ihm. „Hey, das ist nicht fair!“

„Und deine Eltern?“ Er ging in die Hocke und setzte sich dann auf den bloßen Stein.

„Du bist vermutlich der einzige Kerl im Bundesstaat, der mit einer Frau allein ist und das fragt“, lachte sie und kam etwas außer Atem bei ihm an.

„Ich bin auch nicht ganz die klassische Definition von Kerl“, gab George zurück und sah an ihr hinauf. Ihre Jeans war staubig von den Felswänden, doch ihre Augen funkelten so klar wie die Sterne am Himmel.

„Mein Dad sieht seine Regeln erfüllt, solange ich pünktlich zu Hause bin. Mum ruft gelegentlich mal aus L.A. an und fragt, ob ich jemand Nettes kennengelernt hab.“

Ever drehte ihm den Rücken zu und blickte über die Steppe zu zwei entfernten Bergen.

„Heißt das, sie wissen es nicht…“, bekam er zusammen, bevor sie ihn unterbrach.

„Sie sind nicht meine leiblichen Eltern.“

„Verzeih, ich wollte nicht...“

„Kein Problem, das konntest du nicht wissen. Ich wurde als Säugling in der Nähe des Craters abgelegt. Hätte mich der Sheriff nicht zufällig gefunden… jedenfalls brachte er mich zum Bürgermeister und seiner Frau – Mum und Dad – die mich dann adoptierten. Glück für mich, würde ich sagen.“

Ever ließ sich etwas unsanft neben George nieder und lehnte sich mit dem Rücken an Georges Knie. Selbst durch diese leichte Berührung spürte er ihre Wärme.

„Und der Wächter?“, wollte der Vampir dann wissen.

„James ist praktisch in dem Moment aufgetaucht, als ich mich zum zweiten Mal in die Gestalt unserer Katze verwandelt hatte und hat seitdem ein Auge auf mich. Oder was immer Wächter genau tun. Er hilft mir dabei, die Kontrolle über mich zu behalten und nicht so viele Ausrutscher zu haben.“

George kommentierte Evers Erklärung nicht. Der Vampir sah James keineswegs in so positivem Licht und misstraute ihm. Denn alle Wächter waren übernatürliche Wesen, die zwar sehr unauffällig unter den Menschen lebten, jedoch auf unerklärliche Weise für das Gleichgewicht von Gut und Böse sorgten. Dies bedeutete dementsprechend, dass ihr Handeln und ihre Absichten nicht immer zugunsten des Guten ausfielen. Es ging schlicht um das Gleichgewicht der Kräfte – nicht mehr und auch nicht weniger.

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