Beth St. John - Lost Vampire

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Vampir George hat es satt. Das Morden, das Verstecken, den Blutdurst. Um zur Ruhe zu kommen, zieht er von der Millionenmetropole Los Angeles in die Kleinstadt Torch Creek.
Bereits am ersten Abend trifft er auf die faszinierende Gestaltwandlerin Ever, die seine Gefühle ganz schön durcheinander bringt. Sie fürchtet sich nicht vor dem düsteren und attraktiven Vampir, doch kann sie das Monster in seinem Inneren tatsächlich bezwingen?
Und als wären das nicht genug Probleme, steht plötzlich Georges dunkler Wegbegleiter Sam vor der Tür. Mit dem Weltuntergang im Gepäck…

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Ever seufzte und zupfte an ihren Haaren herum, während sie sich kritisch im Spiegel ihres Spinds betrachtete. Die Haarfarbe wirkte wieder dunkel wie Baumrinde. Bewusst über ihr eigentliches Aussehen nachzudenken hatte vermutlich schon gereicht.

„Ich verstehe, dass er sich für mich verantwortlich fühlt. Aber James kann nicht entscheiden, was ich zu tun oder zu lassen habe. Vermutlich weiß er besser, was gut für mich ist und was nicht. Ziemlich sicher sogar. Das liegt schließlich in seiner Natur“, geriet Ever ins Reden und blendete das amüsierte Grinsen auf dem Gesicht ihrer Freundin einfach aus. „Aber ob ich einen Vampir daten will oder nicht, ist meine Entscheidung und nicht seine!“

„Herrje, worüber redet ihr zwei denn schon wieder?“ Charlotte Montgommerys Stimme kam überraschend und die dazugehörige Freundin zeigte sich erst, als Ever ihr Schließfach schloss.

„Supernatural“, platzte es nach einer Sekunde des Schweigens aus den beiden Freundinnen synchron heraus. Charlottes naturblonde Locken waren zu einem ordentlichen Pferdeschwanz zusammengebunden. Ihr Make-up betonte die strahlend blauen Augen und jeder Lidschlag wirkte auf eine erstaunliche Art und Weise kalkuliert. Das Mädchen seufzte.

„Ihr solltet eure Köpfe weniger mit Trash füllen und mehr Lernstoff unterbringen. Nur noch ein paar Tage bis zur nächsten Prüfung.“ Sie trug einen Stapel Bücher in den Armen, der hervorragend dazu taugte, ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen. „Treffen wir uns heute Abend zum Lernen?”

„Ich fürchte, ich bin schon verabredet“, plapperte Ever ein bisschen zu schnell. Charlotte beäugte sie argwöhnisch und selbst Issy schien überrascht und misstrauisch.

„War es das, worüber ihr eben tatsächlich geredet habt?“, hakte die selbstbewusste Blondine nach und legte den Kopf schief. „Das Gefasel über Vampire?“

„Ich habe Ever nur gefragt, wie ihr Date so ist und sie meinte, er sei kein gruseliger Vampir oder so etwas in der Art, sondern ein netter Typ“, begann Issy neben ihr zu fabulieren. „Nicht wahr, Ever?“

„So etwas in der Art“, raunte sie vorsichtig.

„Du hast ein Date?“ Charlottes Stimme ging eine Tonlage nach oben und sie bog die perfekt gezupften Augenbrauen. „Hast du momentan überhaupt Zeit für sowas?“

Ever wollte etwas Freches erwidern, als Issy sich bereits bei ihr einhakte und sie zum Gehen wegzog. „Sie hat auf alle Fälle deutlich weniger Zeit, wenn sie noch länger hier rumsteht und Däumchen dreht. Aber ich komme gerne zum Lernen vorbei. Um sechs bei dir?“

Damit ließen sie Charlotte mit einer etwas verdutzten Zustimmung zurück. Die Arzttochter war zwar eine echte Streberin und wirkte auf Außenstehende aufgrund ihres perfekten Äußeren vielleicht oberflächlich oder gar hochnäsig, doch unter dieser schönen Schale war sie verletzlich und liebenswert und immer für ihre Freundinnen da, wenn sie sie brauchten.

Als Issy und Ever das Eingangstor der Highschool hinter sich gelassen hatten und durch die Nachmittagssonne schlenderten, konnte Ever das Lachen nicht mehr zurückhalten.

„Ich habe also ein Date mit einem Typ, der kein gruseliger sondern ein netter Vampir ist oder wie?“ Sie atmete die staubige Luft von Torch Creek ein und fühlte sich aus irgendeinem Grund angenehm beruhigt in diesem Moment.

„Nun“, überlegte Issy vorsichtig, „hast du?“

„Keine Ahnung“, antwortete Ever unentschlossen. „Wir haben nur ausgemacht, uns heute bei James zu treffen. James will noch ein paar Angelegenheiten mit George besprechen. Und dann… mal sehen.“

Zu dieser Tageszeit war es relativ ruhig in den sonnenbeschienenen Straßen. Die aus hellem Stein gebauten Häuser wirkten wie ausgestorben und nur hier und da spielten einige Kinder in den Vorgärten. Erst später, mit dem Feierabend, würde wieder etwas mehr Leben in die kleine Stadt kommen. Gerade wirkte sie wie eine Geisterstadt inmitten der Wüste.

„Ich schätze, du hast noch ein wenig Zeit dir darüber Gedanken zu machen.“ Issy sah in einer übertriebenen Geste und mit einem spöttischen Grinsen auf ihr nacktes Handgelenk, als würde sie eine Armbanduhr tragen. „So etwa drei bis vier Stunden?“

„Fünf vor Sieben ist Sonnenuntergang“, korrigierte Ever fast automatisch.

„Ich sehe du hast dich schon rundum auf die neuen Umstände vorbereitet.“

„James war so freundlich mich darüber zu informieren“, gab Ever mit einem etwas verbissenen Tonfall zurück. „Er besteht darauf, George persönlich zu treffen, bevor er mich noch einmal mit ihm allein lässt. Er war ebenfalls so freundlich mich daran zu erinnern, dass er es weiß, wenn ich George ohne seinen Segen treffe.“

„Na dann wünsche ich dir, dass dein Vampir einen guten Eindruck bei deinem übernatürlichen Wachhund macht.“ Issy klopfte ihr ermutigend auf den Rücken und lachte, doch Ever konnte sich einen gequälten Seufzer nicht verkneifen.

Kapitel 3

24. März. Torch Creek. Sonnenuntergang.

George brauchte an diesem Abend deutlich länger, um zu erwachen. In Los Angeles war kein Wecker nötig gewesen, der ihn bei Anbruch der Nacht aus dem Schlaf riss. Wenn sich sein Appartementblock zum Feierabend mit Bewohnern füllte, wachte er von ihren Geräuschen des alltäglichen Lebens auf. Er hörte die mehreren Dutzend Menschen in den umliegenden Wohnungen klar und deutlich. Ihre Stimmen und ihre Bewegungen. Er roch Bier und gebratenes Fleisch. Selbst der chlorhaltige Geruch des fließenden Wassers war in der Stadt der Engel nicht auszublenden. Doch hier herrschte absolute Stille.

Das Haus in der Baker Street, das George gekauft hatte, stand nun seit acht Jahren leer. Die Maklerin hatte den Vampir gleich bei seiner Anfrage darauf hingewiesen, dass darin zwei tragische Unfälle passiert waren und diese Tatsache viele Interessenten abschreckte. George scherte sich nicht um Aberglauben und Karma und so kam das Haus nach langer Zeit wieder zu einem neuen Bewohner. Bei seiner Ankunft in Torch Creek hatte George das einzige Fenster des Schlafzimmers im ersten Stock des alten Gebäudes mit schweren Brettern verschlossen. Es war eine provisorische Lösung. Bei Zeiten würde er sich einen eleganteren Schutz ausdenken müssen, der auch dem Blick neugieriger Nachbarn standhielt. Diese hatten auch prompt die erste Gelegenheit genutzt, ihm die Geschichte seines „verfluchten Hauses“ en détail zu erzählen:

Die vermeintlich glückliche Ehefrau des Erbauers hatte sich in der Badewanne die Pulsadern aufgeschnitten und war vor den Augen ihres halbwüchsigen Sohnes verblutet. Doch noch mysteriöser war, dass es an gleicher Stelle zwei Jahre später zu einem weiteren Todesfall kam. Ein junges Ehepaar zog nach der Tragödie in das Haus und hatte gerade damit begonnen, das Kinderzimmer einzurichten, als sich die schwangere Frau auf gleiche Weise das Leben nahm. Niemand konnte sich diesen plötzlichen und völlig unerwarteten Selbstmord erklären. Anzeichen hatte es zuvor keine gegeben. Das war der Grund, weshalb das Haus nun seit acht Jahren unbewohnt war. Es sei verflucht, hieß es in Torch Creek. Es würde sogar spuken – die Seelen der toten Frauen würden bis heute ihr Unwesen treiben.

Den Vampir ließen solche Geschichten indes völlig kalt. Zu oft schon hatte er menschliche Tragödien gesehen oder diese sogar selbst verursacht, als dass ihn diese Erzählungen aus der Fassung brächten oder sein Verhalten beeinflussen könnten.

George brauchte eine ganze Weile, um überhaupt Geräusche der Nachbarschaft wahrnehmen zu können. Die Eindrücke traten aus der Entfernung an seine Sinne heran und drängten sich nicht auf wie in der Millionenmetropole. Als er in den Fünfzigern nach Los Angeles gezogen war, übte das geballte Leben noch eine gewisse Faszination auf ihn aus. Wie leicht war es gewesen, einfach in der Anonymität der Großstadt unterzutauchen. Niemand stellte es infrage, wenn jemand nur nachts unterwegs war und tagsüber schlief. Zu dieser Zeit hatte er bereits aufgehört, sich von Menschen zu nähren und es gab unendliche viele Quellen, von denen er unproblematisch Blutkonserven beziehen konnte. Andere Vampire dagegen schätzten die weiteren Vorzüge, die die City zweifelsohne für einen Vampir bot: Sich in den unzähligen Clubs und Kneipen am Blut der Menschen zu nähren – ohne jegliche Konsequenz. Und selbst wenn im Blutrausch jemand getötet wurde, ja, selbst dann war das im städtischen Moloch nur ein Kollateralschaden ohne Folgen. Los Angeles – das alles war George plötzlich zu viel. Zu viel Blut, zu viel Tod, zu viel Leid.

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