Florian Graf - Die Flucht

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Jetzt gelten deine Gedanken aber einzig und allein deiner Flucht. Es kostet dich dennoch reichlich Überwindung wieder ins Wasser zu steigen. Dein treuer Hund blickt dir ratlos hinterher. Dieses Mal würde er dir nicht folgen.

Das salzige Meerwasser brennt in deinen kleinen und großen Verletzungen wie die Hölle und du beißt die Zähne noch fester zusammen. Das Wasser ist so kalt, dass du nach wenigen Schwimmzügen auch das letzte Gefühl in deinen Händen und Füssen verloren hast.

Doch das Schlimmste ist die unterschätzte Strömung. Für jeden Meter nach vorn, treibt sie dich zwei wieder zurück.

Es dauert nicht lange bis dein Dickkopf zur Erkenntnis kommen muss, dass du im entkräfteten Zustand keine Chance hast aufs Meer hinauszuschwimmen. Bestenfalls zerschindest du deinen Körper an den scharfen Felsklippen des Grotteneingangs.

Du lässt dich entmutigt zum Steg zurücktreiben. Deine Tränen der Verzweiflung nimmt das Meer unbeeindruckt zur Kenntnis.

Weit bist du nicht gekommen und du bist froh dass es dir gerade so gelingt dich wieder an Land zu hieven.

Zur Begrüßung leckt dir eine lange Zunge freudig Salz aus dem Gesicht. Wenigstens freut sich dein Hund über deine Rückkehr.

Du musst jetzt schnell handeln, um nicht zu erfrieren. Du erinnerst dich daran wie du als Kind beim Spielen vom Regen überrascht wurdest. Völlig durchnässt und unterkühlt kamst du zu Hause an. Sofort steckte dich deine Stiefmutter in den Badezuber und erhitzte Wasser im Kessel über dem Kaminfeuer. "Du holst dir noch den Tod", klingen dir ihre Worte im Kopf nach. Sie soll nicht Recht behalten und darum musst du jetzt schnell handeln. Zuerst streifst du dein Wams und deine Beinkleider ab, was nicht einfach ist. Sie kleben nass und schwer an deiner Haut. Schließlich gelingt es dir doch. Trotz deiner halb erfrorenen Finger schaffst du es, mit dem Messer einen Fetzen vom deinem Ärmel abzutrennen. Du knotest ihn, so gut es eben geht, um die Wunde an deinem Bein. Die Blutung wäre gestoppt! Du stellst erschreckend fest, dass deine Gliedmaßen schon bläulich anlaufen. Ein Feuer muss her und zwar schnell! Mit Freude stellst du fest, dass das Zunderkästchen aus der Küche heil geblieben ist. Auf der Suche nach etwas Brennbarem in der Höhle findest du etwas Treibholz. Dir fällt außerdem ein Fass ins Auge, in dessen Innerem du eine ölige Flüssigkeit entdeckst. Du hast einen Plan... ...und versuchst das Öl anzuzünden. ...und versuchst das Treibholz anzuzünden. ...und übergießt zunächst das Treibholz mit Öl.

Selbst nachdem sich deine Augen ein wenig an die Dunkelheit im Wald gewöhnt - фото 12

Selbst nachdem sich deine Augen ein wenig an die Dunkelheit im Wald gewöhnt haben, stolperst du doch über jede Wurzel und jeden Ast. Das komplette Unterholz scheint sich gegen deine Schienbeine verschworen zu haben. Deine Arme machen die unerfreuliche Bekanntschaft mit dornigen Ranken, und die Mückenstiche hast du längst aufgehört zu zählen.

Du hast keine Ahnung wie dein Führer durchs Dickicht navigiert, noch dazu in einem Tempo, dass dir alles abverlangt. Die Morgendämmerung setzt schon langsam ein, als der brummelige Kerl endlich eine Pause einlegt.

"Es ist jetzt nicht mehr weit", liest er deine Gedanken, und nickt dir aufmunternd zu. Er reicht dir die Hand, als ob ihr euch gerade erst getroffen hättet: "Ich heiße Tuck."

Ihr setzt euch auf den feuchten Waldboden, und du stellst dich vor. Ihr teilt euch die letzten Tropfen aus seinem ledernen Wasserbeutel. Tuck hört dir aufmerksam zu, während du ihm von deinen Begegnungen in der Burg erzählst. An einigen Stellen der Geschichte nickt er anerkennend und brummt in seinen Bart.

"Du bist bei uns genau richtig, Junge. Und jetzt los, wir sind fast am Lager."

Tuck stemmt sich mit seinem Stock nach oben und ist abmarschbereit. Die aufgehende Sonne taucht den lichten Wald bereits in wunderschöne Farben.

Ihr macht euch auf den Weg.

Du stocherst mit den Stiefeln im Stroh herum ohne zu wissen was du genau - фото 13

Du stocherst mit den Stiefeln im Stroh herum, ohne zu wissen, was du genau suchst. Obwohl du einiges an Stallgeruch gewohnt bist, musst du dir dabei mit einer Hand die Nase zuhalten. Hier hat schon lange keiner mehr sauber gemacht, und du fragst dich, welche Tiere hier schon eingeschlossen wurden, und zu welchem Zweck.

Dein neuer Freund scheint sich an der Suche beteiligen zu wollen und scharrt mit seinen großen Hundepfoten im Stroh herum. Dabei blickt er dich fragend an. Viele abgenagte Hühnerknochen finden sich im Schmutz, und viel unappetitliches Krabbelgetier obendrein. Als du auf einen arm-großen ausgebleichten Knochen stößt, läuft dir ein kalter Schauer über den Rücken. Du hoffst dass er von einem großen Tier stammt, aber sicher bist du nicht.

Gerade als du die Suche aufgeben willst, findest du doch noch etwas. Ein Lederhalsband mit einer kaputten Schnalle springt dir ins Auge. Du wiegst es abschätzend in der Hand, doch du kannst nichts besonderes daran erkennen. Ganz offensichtlich wurden hier noch weitere Tiere eingeschlossen, denn für denn Hals deines Hundefreunds ist das Lederband zu kurz.

Hier gibt es sonst nichts mehr. Also...

...verlässt du den Raum.

Du hast hin und her überlegt Aber eigentlich ist dir klar wohin du gehörst - фото 14

Du hast hin und her überlegt. Aber eigentlich ist dir klar wohin du gehörst. War es denn nicht Schicksal Will zu treffen? Die Menschen hier haben ihr Herz am rechten Fleck. Und du willst gerne mehr lernen, über den Widerstand. Wer ist der Feind? Vielleicht ist es der schreckliche Burgherr? Oder was hat Will mit ihm gemacht? Viele Fragen brennen dir unter den Nägeln, aber alles was du sagst ist: "Ich bin dabei."

Will grinst wieder über beide Ohren.

"Ich wusste es gleich, Junge. Auf dich kann man zählen!"

Tuck klopft dir mit seinen Pranken auf die Schulter.

"Darauf müssen wir anstoßen!"

Du hast in deinem Leben noch keinen Alkohol getrunken, aber Tucks Angebot abzulehnen, scheint aussichtslos. Er zaubert ein kleines Fässchen aus einem der Zelte und bester Laune schenkt er euch drei Becher ein. Die schäumende Flüssigkeit hat einen beißenden Geruch. Die beiden leeren ihren Becher dennoch, oder gerade deswegen, in einem Zug.

Dein Probierschluck stellt sich als Fehler heraus. Sofort spuckst du das Gesöff auf den Boden, sehr zur Freude der beiden Haudegen. Doch du stimmst mit ihn ihr Gelächter ein, und beschließt, dass das der Anfang einer echten Freundschaft sein muss.

In all dem Trubel erschreckt ihr euch, als plötzlich ein Reiter auf einem schnaubendem Pferd durchs Unterholz bricht!

Ihr zieht eure Waffen.

Vorsichtig tastest du dich weiter voran Du bist jetzt von einem Mantel - фото 15

Vorsichtig tastest du dich weiter voran. Du bist jetzt von einem Mantel absoluter Finsternis umgeben. Bei jedem Schritt achtest du darauf, dir nicht an der tiefen Decke den Kopf ein erneutes Mal zu stoßen. Noch mehr willst du deinem leidgeprüften Dickschädel nicht zumuten.

Als du denkst, dich langsam an die Umgebung gewöhnt zu haben, trittst du plötzlich ins Leere. Damit hast du nicht gerechnet! Du versuchst noch irgendetwas zu greifen woran du dich festhalten kannst, doch du bekommst nichts zu fassen. Dein Gleichgewichtssinn hat dich komplett verlassen und du purzelst nach vorne. Du hältst die Hände schützend vors Gesicht und spannst alle Muskeln an. Im Fallen spürst du einen spitzen Schmerz im linken Oberarm und er raubt dir fast den Atem! Im selben Atemzug schlägst du hart auf dem Boden auf. Der Fall war zwar nicht tief, doch umso schmerzvoller.

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