Jo Phantasie - Odyssee einer Sklavin

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Tauchen Sie ein in die Abenteuer der schönen Althaia, die auf ihrer Hochzeitsreise über das Mittelmeer im Jahre 1532 von Piraten geraubt uns auf dem Sklavenmarkt versteigert wird. Althaia ist nicht nur jung und hübsch, sondern versteht es, durch Intelligenz, Geschick und Sprachgewandtheit selbst die heikelsten Situationen zu meistern.
Sklavinnen werden als wertvollste Beute besonders geschätzt sind: Denn niemand wird jemals erfahren, was mit ihnen geschehen ist und was man mit ihnen noch alles anstellen wird, wenn man sie raubt, verkauft und entehrt.
Immer mit einem Schuss Humor, niemals vulgär oder pornografisch und «fast» schon authentisch, so wird diese Geschichte erzählt.
Jo Phantasie schreibt unter verschiedenen Pseudonymen seit mehreren Jahren Kurzgeschichten, Erzählungen und und Romane. Die Bandbreite reicht dabei von historischen Werken über Fantasy bis hin zur Erotik. Etwas enthalten fast alle seine Werke: Einen gehörigen Schuss Fantasie vermischt mit reichlich Humor.
Einige Leserkommentare zu seinen Geschichten:
•… mit so einigen deiner Geschichten bist du ja der Perfektion bedrohlich nahegekommen …
•… möchte ich rasch einen Satz unter deinen Text werfen, mit dem meine geschätzte Redakteurskollegin «xxx» ihrer Begeisterung häufig Ausdruck verleiht: «Es ist zum Heulen schön.»
•… Werde sie sicher noch mal lesen und noch mal und noch mal …
•… du hebst dich hiermit angenehm vom recht fantasielosen einheitsbrei der erotikrubrik ab …
•… in meinen Augen eine wundervolle, aufmunternde und belebende Geschichte …
•… ich meine, dass dir hier eine lockere Schlenderei zwischen Illusion und Realität gelungen ist, die angenehm von der Ich-Erzähler Position getragen wird. Das kannst du gut. Du bist da immer ganz dicht bei deinem Protagonisten.

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Auf dem Deck hörte ich ein lautes Jammern der Frauen. Soweit ich die französischen Kommandos wie auch die griechischen Proteste verstehen konnte, sollten sich die Frauen allesamt ganz ausziehen. Das hämische Grinsen des Kapitäns wurde noch hässlicher: „Ja Demoiselle, Ihr hört richtig. Zur Begutachtung unseres Fanges und des zu erwartenden Gewinns, der auch den Anteil der tapferen maltesischen Seeleute ausmacht, wird momentan eine Begutachtung der Ware vorgenommen. Wenn ich Euch jetzt bitten dürfte, Euch ebenso zu entkleiden, bevor der Konstabler Eure Gewänder in Stücken vom Leibe reißt und sie dann für Euch ebenso verloren sind, wie Eure Jungfräulichkeit es danach ohnehin bald sein wird.“

Das war jetzt der richtige Augenblick, um den Dolch hervorzuholen und mich damit auf den Kapitän zu stürzen. Leider war ich in einem offenen Kampf nicht so erfahren wie der Kapitän und der Konstabler, dessen Bein sich mir in den Weg stellte und es so für den Kapitän umso leichter machte, mir den Dolch aus der Hand zu schlagen. Nun war ich der Überzeugung, dass er mich wohl doch noch peitschen lassen würde, aber er lachte nur: „Sie an, eine kleine Wildkatze. Ich liebe es, Wildkatzen zu zähmen und dafür habe ich meine eigenen Methoden. Konstabler, bindet diese Dame und holt mir Tante und Dienstmagd, aber beide in Eisen und fest geknebelt.“

Meine Tante war mit 33 Jahren noch eine Schönheit und die Magd mit 20 Jahren sowohl jung als auch schön anzusehen. Ein großer Nachteil bei uns Griechinnen sind die langen Haare, auf die wir so stolz sind, wenn sie dann bis zur Mitte des Rückens herunterreichen und deswegen jeglicher Widerstand sinnlos wird, wenn man mit gebunden Händen an ebendiesen Haaren vorwärts gezogen wird.

Meine arme Tante sowie Theophania wurden, so armselig wie sie so ganz ohne Kleider ohnehin schon waren, in der Art am Tisch in der Kapitänskajüte festgebunden, dass sie alsbald, den Kopf dicht auf dem Tisch, ihr blankes Gesäß dem Kapitän präsentierten und wegen der Knebel zu keinem Klagelaut in der Lage waren.

Der Kapitän griff genüsslich beiden Frauen zwischen ihre Beine und ich sah, wie er brutal seine Finger einführte und mir verkündete:

„Keine von denen ist mehr eine Jungfrau. Es scheint mir, ich werde das bei Euch ebenso untersuchen müssen, da in Konstantinopel wohl alle Frauen ehrlose Huren sind.“

„Meine Tante ist sehr wohl ordentlich verheiratet und die Liederlichkeit meiner Dienstmagd Theophania ist mir bereits bekannt, kann sie jedoch nichts gegen ihre Natur, sich einem geliebten Manne hinzugeben!“, schrie ich dem Kapitän aufgebracht ins Gesicht, der um eine gute Antwort keineswegs verlegen war:

„Nun, kleine Wildkatze, vielleicht habt Ihr Euch ja auch bereits eurer Natur entsprechend hingegeben, wir werden es sogleich erfahren. Aber zuerst erhalten Eure Tante und Eure Magd die verdienten sieben Streiche, die eigentlich Euch zustehen sollten, die ich Euch aber aus dem einen Grunde erspare, da mir selbstredend ein unversehrter Körper zur Schändung zustehen wird. Konstabler, Ihr könnt beginnen.“

Das Stöhnen war durch die festen Knebel nur unterdrückt zu vernehmen, während ich, immer noch kniend, erschrocken auf diese Gewalttat blickte und zusehen musste, wie das Gesäß von den beiden unschuldigen Frauen mit Striemen verunstaltet wurde, die baldig auch eine dunkelrote Farbe annahmen. Erschrocken war ich über diese Gewaltanwendung in der Tat eigentlich deshalb, weil ich sie mir soeben am eigenen Leib vorstellte. Nicht ohne frei zu sein von gemeiner Schadenfreude, genoss ich jedoch innerlich jeden Streich. Hatte meine Tante mich nicht als Ersatz für meine verstorbene Mutter mit der Begründung, mein eigener Vater sei zu gutmütig, sehr oft in ähnlicher Weise einer Bestrafung unterzogen.

Meiner Dienstmagd Theophania jedoch sollte dieses als gerechte Strafe für ihre Unzucht dienen, die sie fast täglich mit meinem Onkel getrieben hatte. Sicherlich war es diese Kenntnis gewesen, die meine Tante dazu veranlasst hatte, Theophania auf diese Reise mitzunehmen und nicht alleine daheim beim Onkel zu belassen.

An dem Gesicht des Kapitäns konnte ich erkennen, dass er erbarmungslos fortfahren würde, nur um mich brechen zu sehen. Aus seinen Worten hörte ich dieses auch, während er genüsslich mit den Fingern an den Striemen auf dem Gesäß meiner Tante entlangfuhr:

„Demoiselle, dies ist mein letztes Angebot an Euch. Ihr werdet Euch jetzt aller Kleider entledigen und mir zu Willen sein, was immer ich auch von Euch verlangen werde. Ansonsten werde ich Eure Tante und Eure Magd so lange malträtieren, bis sie letztendlich dann nutzlos für einen weiteren Sklavendienst dem Meer übergeben werden müssen. Das wäre dann allerdings Euer Verschulden und nutzen wird es auch nichts, denn danach werdet Ihr das Gleiche ebenso an eigenem Leibe erfahren.“

Gerne hätte ich den beiden noch sieben weitere Streiche gegönnt, jedoch war seine Erpressung so einleuchtend formuliert, sodass ich keinen anderen Ausweg mehr sah, außer an meinen umso höheren Marktwert beim Erhalt meiner Jungfräulichkeit zu appellieren:

„Sehr verehrter Herr Kapitän, sehr wohl weiß ich, dass es Euch zusteht, zu nehmen, was immer Euch gefällt. Doch kenne ich den geldlichen Unterschied einer Veräußerung einer jungfräulichen Edeldame oder einer geschändeten Frau durchaus. Mein Vorschlag an Euch ist daher der folgende, der insbesondere Euch zu einem großen Vorteil gereichen sollte: Freiwillig werde ich Euch meine Jungfräulichkeit beweisen, indem ich Ihnen diese als Beweis präsentiere. Ebenso werde ich Euch zu Willen sein mit meinen Körperöffnungen, bei denen ein Verlust der Jungfernschaft nicht zu befürchten ist, die Euch jedoch umso mehr Freude bereiten werden, da ich sie gekonnt einzusetzen verstehe. Daher werde ich freiwillig, wie es bereits die antiken griechischen Hetären so vortrefflich durchführen konnten, als Fellatrice zur Verfügung stehen. Ebenso könnt Ihr bei mir die Befriedigung in der Weise finden, wie es die griechischen Philosophen schon immer mit ihren Schülern ausgeübt haben, und dabei mehr Vergnügen an diesen sodomistischen Übungen, als mit ihren Ehefrauen im Bett empfunden haben. Da diese letzterwähnte Körperöffnung durchaus enger gebaut ist, wird es somit sehr viel erregender für Euch sein, zumal Ihr in der Stellung „a tergo“ dabei zusätzlich meine Brüste umfassend könnt und ich mich dabei für Euch äußerst wollüstig in Sprache und Gebärde geben werde.“

Auf der Stirn des Kapitäns hatten sich große Denkfalten gebildet und er war wohl in der begründeten Überlegung, ob es sich um eine List handeln würde oder ob ein Vorteil für ihn herausspringen konnte, als er mir antwortete:

„Ihr griechischen Ketzer wisst anscheinend nicht, dass dieser unnatürliche Verkehr uns christlichen Seefahrern verboten ist. Da wir Korsaren uns an viele Verbote ohnehin nicht halten, und für dieses Vergehen die Beichte vorgesehen ist, bin ich tatsächlich ebenfalls zu der Überzeugung gelangt, dass der finanzielle Vorteil groß ist, Euch als Jungfrau zu einem dreifachen Preis veräußern zu können, wenn dann alles so durchgeführt wird, wie Ihr es versprochen habt. Weiterhin sollt Ihr ohne abermaliges Zögern Eure Jungfräulichkeit all denen präsentieren, die es vor einem Kauf bestätigt wissen möchten.“

Meine Jungfräulichkeit schien damit für den Augenblick gerettet, aber ich wusste nicht, für wen ich diese bewahrt hatte, denn meinen Bräutigam, den ich ebenfalls noch nie gesehen hatte, jemals wieder zu treffen, schien in weite Ferne gerückt. Somit war es das geringste Problem, seiner Bitte zuzustimmen:

„Gerne will ich meine Unversehrtheit meinem zukünftigen Herrn präsentieren, wenn Ihr dafür Sorge tragt, dass es sich um selektiert angemessene und nicht zu zahlreiche Kaufinteressenten handelt und ich dabei nicht als entblößte Sklavin jedem dahergelaufenen Publikum präsentiert werde.“

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