Anton Baumgärtner - Geist

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Auf dem Gebiet des Geistes gibt es seit Jahrtausenden den Streit, wer wessen (geistiger) Sklave ist. Ist die Wissenschaft die Sklavin der Religion und die Philosophie der Sklave von Wissenschaft und Religion? Es wird im vorliegenden Buch die Rangordnung zweifelsfrei festgestellt. Wahrheiten haben absoluten Vorrang vor Erkenntnissen und spirituellen Meinungen. Sie diktiert als «alles bestimmendes Subjekt» die Gesetze und Regeln für die Politik, die Religion und den Staat.

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Den Speicherplatz aller Ideen bezeichnen wir als Intellekt. Erst wenn im Intellekt eine bestimmte Summe an absoluten Wahrheiten (Ideen) vorhanden ist, beginnt das Denken. Das Denken ist nichts anderes, als alle Wahrheiten mit allen anderen zu verknüpfen. Dieses Vermögen bezeichnen wir als Intelligenz.

Es gibt 100 Wahrheiten. Aus diesen wird durch Logik auf alle sekundären Wahrheiten geschlossen.

Beispiel Schönheit.

Was ist Schönheit?

„Schönheit ist biologische Symmetrie“.

Beweis: Eine Frau mit zwei Brüsten ist schön, eine mit drei ist ekelig. – Das ist ein „synthetischer Satz a priori“.

Was ist das Ideal der Schönheit?

Es besteht aus den empirischen Daten 90-60-90.

Das ist ein „synthetischer Satz a posteriori“.

Von diesem intuitiv gewonnen Erfahrungssatz schließen wir logisch auf die Qualität der Schönheit.

90-60-90 ist schön (ideal)

70-70-70 ist reizlos.

60-90-60 ist hässlich.

Die Schönheit einer Frau besteht aus zehn Attributen. Sie ist auch charmant, elegant, lieblich, modisch usw. Die Frau ist also ein Gesamtkunstwerk. Schönheit hat aber eine Schwäche. Sie verwelkt oder wird fade. Daher bedarf es der Abwechslung (Mode usw.).

Die Attribute müssen wir syllogistisch beweisen, und tun das mit einer Erklärung.

Ein Schnitzel ist beispielsweise eine Delikatesse. Wenn man aber eine Woche lange nur Schnitzel bekommt, wird es fade. Bekommt man es einen Monat lange vorgesetzt, so schmeckt es gar nicht mehr. Muss man es ein Jahr lange essen, so wird es ekelig. Der Geschmack wehrt sich dann vor diesem eintönigen Essen, denn der Mensch ist ein Allesfresser. Er braucht auch Gemüse, Obst und Brot.

Ein Löwe frisst dagegen problemlos jeden Tag Fleisch, einen ganzen Monat lang. Sein Geschmack ist fixiert.

Der Mensch hat komplexere ästhetische Bedürfnisse. Die schöne Frau wird irgendwann fade, man hat sich satt gesehen und bis zur Sattheit ausgekostet. Deshalb sehen sich er (und sie) nach Abwechslung um. Sie werden untreu. Die Frau etwas weniger, denn sie will den Ernährer nicht verlieren. Aber wenn sie etwas unabhängiger ist, macht auch sie ab und zu einen Genussrundgang, obwohl das für sie schwieriger ist, denn weibliche Schönheit verblüht schneller.

Wenn die syllogistischen Erkenntnisse an einem bestimmten Punkt angekommen sind, sind sie reif für eine zeitgemäße Anpassung der ästhetischen Regeln (Sitte) durch Modernisierung der sexuellen Moral.

Der Intellekt erkennt durch die Kombination der abstrakten Erfahrung von den höheren Bedürfnissen des genießenden Menschen, und weiß, dass eine lebenslange Ehe eine ästhetische Tortur sein kann. Daraus folgt, dass eine Ehe nur so lange dauern soll, wie die Kinder Eltern brauchen. Das sind zehn Jahre. Haben Mann und Frau zwei Kinder, zehn und elf Jahre alt, so dauert die Ehe elf Jahre. Dann kann sie geschieden werden. Sind die beiden aber Partner geworden, so heiraten sie noch einmal, versichern der Gemeinschaft durch einen Eid, dass sie keine weiteren Kinder mehr haben werden, da zur Erhaltung der Art nicht mehr Kinder notwendig sind. Außer, sie kaufen einer kinderlosen Frau das Recht auf Nachwuchs gegen gutes Geld (€ 100.000.-) ab.

Diese neue Regelung der sittlich-ästhetischen, modernen Verhältnisse nutzt sowohl den Paaren wie auch der Gesellschaft, denn sie verhindert die Übervölkerung. Die zeitgemäßen Regeln ergeben notwendige Gesetze. Diese werden ein Teil des Inhalts einer globalen Verfassung und gelten global. In diesem Fall diszipliniert die Vernunft den verstandslosen, verantwortungslosen Übereifer und Leichtsinn der ethisch und ästhetisch zurückgebliebenen Gegenden der Erde.

Die Vernunft verbietet Gewalt, aber sie sorgt via Weltbank und „basic income“, dass sich das BIC bei wachsender Zahl der Kinder verringert, bis es ganz versiegt. In diesem Fall entstehen verhungernde Tschandala. In der brutalen Sprache Nietzsches ausgedrückt:

„(Avadana-Sastra I), das „von den unreinen Gemüsen“, ordnet an, dass die einzige Nahrung, die den Tschandala erlaubt ist, Knoblauch und Zwiebeln sein sollen, in Anbetracht, dass die Heilige Schrift verbietet, ihnen Korn oder Früchte, die Körner tragen, oder Wasser oder Feuer zu geben“.

Solche „Avatana-Sastra“ Durchführungsverordnungen können natürlich nicht der Begleit-Text einer globalen Verfassung sein. Die zivilisierten, humanitären Standards müssen eine Überlebensration garantieren. Die Heilige Schrift ist etwas zu streng. Neben Knoblauch und Zwiebel muss es ab und zu auch ein paar Löffel Sauerkraut und ein, oder zwei Schnitten Brot (pro Tag) geben. Aber Schnitzel und Hamburger wären kontraproduktiv. Sie darf es nur zu Weihnachten geben. Bei den Moslems fällt sogar Weihnachten aus. Andere Maßnahmen der Heiligen Schrift oder der „Götzendämmerung“ sind nicht erlaubt, denn das waren sozialsadistische Exzesse der Barbaren. Die globalen Verordnungen leiten sich vielmehr rational aus dem Verhältnis von vorhandenem Land und der optimalen Zahl der Erdbewohner ab. Und sind Nebengesetze des Rechtes auf Eigentum (Heimat). Die rational-humanen Maßnahmen müssen leicht verständlich sein und müssen auch noch vernünftig begründet werden.

Beispiel: Größe des Königreiches Bayern und Zahl der Einwohner des Dorfes Hinterwald.

Wenn Bayern aus 1000 Km² Ackerland und 1000 Bayer besteht, wie viel Eigentum hat ein jeder Bewohner des Dorfes Hinterwald (100 Einwohner)?

Jede Familie besteht aus 10 Mitgliedern und jedem Familienmitglied gehört 1 Km² Land. Besteht eine Familie aus 20 Mitgliedern, so gehört jedem Familienmitglied der nicht der Norm entsprechenden Familie nur 0.5 Km². Besteht eine Familie aus 40 Mitgliedern, so verringert sich auch die Fläche des Eigentums und die Menge der Nahrung. Bis zum Hungertod.

Eine unvernünftige Vermehrungsrat kommt nur unter den Karnickeln vor, und auch nur dann, wenn es keine Wölfe gibt. Im Zeitalter der Zivilisation übernimmt eine globale Verfassung durch Verminderung des „basic income“ die Limitierung durch eine rationale Regulierung.

VERSTAND und INTELLEKT.

Durch das Wissen von den Verhältnissen der Natur und den Beziehungen ihrer Elemente und den Beziehungen der Vegetation zur Tierwelt und zum Menschen, hat sich im Intellekt des Menschen ein Verständnis eingestellt, das zu einer Bewusstseinserweiterung geführt hat. Kennen wir alle Verhältnisse aller Elemente der Natur, so begreifen wir die Zusammenhänge und haben dadurch auch ein Wissen von den Wünschen, dem Willen und die Notwendigkeiten der Natur. Wir haben dann durch bestimmte Wahrheiten ein Wissen erlangt, das nicht nur zu einer Erweiterung unseres Bewusstseins, sondern auch zu einem höheren IQ geführt hat. Der IQ erhöht sich von 80 auf 85.

Wir haben den Begriff Intelligenz (IQ) aber zu früh vergeben und haben dadurch die Grenzen zum Verstand verwischt.

Die WISSENSCHAFTEN und der VERSTAND.

Durch „synthetische Sätze a priori“ und den Syllogismus kommen jenseits von Erfahrungen zu Wahrheiten. Durch die „synthetischen Sätze a posteriori“ kommen wir nur zu sicheren „wissenschaftlichen Erkenntnissen“. Diese Erkenntnisse bezeichnen wir als empirisch. Die Erkenntnisse bestehen aus praktischen Tatsachen, die zu Wissen wurden, weil sie sich im Labor durch Versuch und Irrtum als zeitlos und sicher erweisen. Die Ergebnisse der Wissenschaften entstehen also nicht durch Denken im Kopf, sondern durch Versuche im Labor. Deshalb werden sie als „synthetische Sätze a posteriori“ bezeichnet. Dort wo die wissenschaftliche Forschung durch Versuch und Irrtum zu biologischen, medizinischen oder physikalischen Erkenntnissen kommt, ist das Wissen sicher und zweifelsfrei. Wo sich die Wissenschaften auf das Gebiet der Philosophie verirren, versagen sie.

Es kommt dann zu Märchen und Mythen von Unwissenden. Beispielsweise zur Psychologie. Die Psychologen haben keine Ahnung, dass die Psyche aus dem Willen, der Seele und dem Geist besteht, und der Begriff Psyche nur eine Synthese ist. Vergleichbar dem Begriff der „Möbel“. Es „gibt“ kein Möbel, sondern es gibt nur Sessel, Bett, Sofa, Herd usw. also „vierbeinige Wohngestelle“. Der Sessel und der Tisch gehören zu den Möbeln, sind aber keine Möbel gehört zum Wohnen, denn „das Möbel“ gibt es nicht. Es ist nur ein Wort und bezeichnet eine bestimmte Summe von „vierbeinigen Wohngestellen“. Ein Löwe gehört zwar zu den Tieren, ist aber kein Tier, denn „das Tier“ gibt es nicht, das Wort ist keine Bezeichnung eines realen Objekts, denn es hat in der Wirklichkeit keine Entsprechung, hat kein materielles Dasein, sondern nur abstraktes Sein. Nur die Bezeichnung „Sessel“ hat ein Objekt, bzw. ist ein künstliches Objekt, ein Gegenstand. Gibt es von diesem eine Definition (Idee), wird die Bezeichnung zum Begriff.

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