Lisa Blech - L II

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Loreley, Junghexe aus Schattenthal, wurde entführt und sieht sich alten sowie neuen Feinden gegenüber.
Ihre magischen freunde machen sich auf, um sie zu retten.
Die Fortsetzung zum ersten Buch der Junghexenreihe 'L',
(Teil 2 der L-Tetralogie).
Tauche ein in eine Welt voll Magie und Zauberei – in deiner eigenen Welt. 'L II – Das Vermächtnis der Erdsplitter' spielt in Brandenburg (Band 1 in Berlin und Brandenburg) und beinhaltet lokale Sagen und Mythen. Doch nicht nur das! Antike Mythen erwachen in L II zum Leben – und das nicht gerade zum Gefallen der Protagonisten!

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„Meint ihr, die Blutroten sind wieder da?“, fragte Rosalie etwas zögerlich.

Die Kämpfe im letzten Jahr hatten sie alle schwer mitgenommen.

„Nicht auszuschließen. Wir müssen alles und nichts annehmen!“, erklärte Granny und starrte finster drein.

Jolanda neben ihr sah eher nachdenklich aus und sagte kein Wort. Sie schien die verschiedenen Möglichkeiten und Gründe abzuwägen. Da sie jedoch zu keinem Ergebnis kam, hörte sie wieder den Gesprächen der jungen Leute zu, die sich in ihrem Haus eingefunden hatten.

„Das Problem ist – sie scheinen ein Portal benutzt zu haben und wir können ihre Wege nicht verfolgen!“, fuhr Dana fort und runzelte die Stirn.

Ihr halblanges rotblondes Haar stand ihr wirr vom Kopf ab, da sie sich beim Besprechen dieser vertrackten Situation immer wieder die Haare raufte. Sie fuhr sich gerade über die feuchte weiße Stirn, als Pius das Wort ergriff.

„Meene Eltan ham mit mia mal Urlaub jemacht. Schweden, im Wald, war echt lustich … hattn direkt n kleenen See für uns …“, setzte er zu sprechen an.

„Was hat das denn jetzt bitteschön mit unserer Notsituation zu tun? Huuuuh!?“, keifte Aurelia ihn an.

„Nu lass mich doch ossprechn! Menschenskinnas! Also, wir ham dafür och son Portal jenutzt. Is jar nicht so schwea! Man brocht nuä irjendwen da stehn ham, wo man hin will und jut is. Is wie n majisches Telepathienetz oda so … Aba fraje mich nich, wie did funktioniät. Kein Schimma!“

Sie schauten sich gegenseitig mit ratlosen Minen an. Niemand wusste, wie es weitergehen sollte. Da ergriff Jolanda das Wort.

„Ja, Pius, das stimmt so alles. Aber jegliche Magie hinterlässt Spuren. Wir müssen sie nur aufnehmen und verfolgen, Jungchen!“

Sie starrten Jolanda verwundert an, denn ein unübersehbares Feuer loderte in ihren dunklen Augen. Die weißen Haare schienen auf einmal vor Wut zu knistern. Mit der Großhexe war gerade nicht gut Kirschen essen.

„Estelle?“, fragte Jolanda knapp.

Sie schauten sich alle erneut ratlos an. Wer war denn, bei allen magischen Gesetzen, Estelle?

Granny nickte. Granny? (1) Niemand von ihnen hatte je nach Grannys Namen gefragt. Er passte so überhaupt nicht zu dieser kampflustigen, verbitterten Hexe.

„Kinder, ihr bleibt erstmal hier und besprecht das weitere Vorgehen! Est … chchmm … Granny, ich werde die Spur aufnehmen!“

So lief Jolanda blitzschnell hinaus und durch den Garten, in Richtung des abgebrannten Feldes. Jolanda konnte sich selbst nicht verzeihen, dass sie weder das Feuer noch die Entführung ihrer Enkelin mitbekommen hatte. Mächtige Zauberei war hier am Schaffen, das konnte sie regelrecht riechen. Sie hoffte inständig, dass Estelle oder sie die Spur noch verfolgen konnten und, dass die Blutroten sich nicht neu formiert hatten und dahinter steckten.

++++

(1) Selbst Ted blickte verwundert drein. Er wusste zwar eigentlich den Namen seiner Großmutter, aber er hatte ihn schon so lange nicht benutzt, dass er in eine ferne Ecke seines Hirns gewandert war.

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