Zac Poonen - Schönheit statt Asche

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Als Gott den Menschen schuf, hatte er einen großen und wunderbaren Plan. Von allen Geschöpfen wurde allein der Mensch mit der Fähigkeit erschaffen, das Leben Gottes zu teilen und an der göttlichen Natur teilzuhaben.
Als aber Adam fiel, änderte sich Gottes Plan für den Menschen nicht. Christus ist in die Welt gekommen, damit wir von dem selbstzentrierten Leben, das wir geerbt haben, befreit werden und erneut die Möglichkeit haben, vom Baum des Lebens zu nehmen. Das ist das Leben im Überfluss, das Christus uns anbietet.
Jesaja hatte prophezeit, dass Christus durch sein Kommen die Menschen aus Knechtschaft und Gebundenheit befreien würde (Jes 61,1-3). Der Mensch ist nicht nur vom Teufel, sondern auch durch sein selbstzentriertes Leben gebunden. Jesaja sagte, dass Christus bei denen, die er frei macht, die Asche gegen Schönheit austauscht. Asche ist ein sehr passendes Symbol für das selbstzentrierte Leben – denn Asche versinnbildlicht dessen Hässlichkeit und Nutzlosigkeit. Christus bietet uns die Schönheit seines eigenen Lebens an, um damit die Asche unseres selbstzentrierten Lebens zu ersetzen. Was für ein Privileg! Und doch genießen viele Christen dieses Privileg nicht in vollem Umfang. Warum nicht?
Wie können wir uns daran erfreuen?
Das ist das Thema dieses Buches. Lies weiter …

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Vom deutschen Kaiser wurde gesagt, dass er überall im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen wollte. Wenn er zu einer Kindstaufe ging, wünschte er das Baby zu sein; wenn er zu einer Hochzeit ging, wünschte er die Braut zu sein; und wenn er zu einem Begräbnis ging, wünschte er der Leichnam zu sein! Vergessen wir nicht, dass sein Herz auch nicht schlimmer als unseres war.

Selbstzentriertheit in einem Menschen bewirkt, dass er sogar bei den heiligsten Handlungen die Aufmerksamkeit auf sich zieht – selbst wenn er eine Predigt hält oder sogar zu Gott betet! Ein selbstzentrierter christlicher Leiter wird das geistliche Wachstum derer, denen er dient, behindern – denn er zieht Menschen zu sich selbst und nicht zu Christus. Ein wahrer Mann Gottes wird die Menschen immer über sich hinaus zu Christus führen. Dazu ruft Gott uns alle auf. Aber wie wenige handeln danach.

Jüngere Arbeiter hindern

Ein selbstzentrierter christlicher Leiter hindert andere unter ihm daran, Leiter zu werden, damit seine eigene Position nicht bedroht wird. Also leitet er so, dass er sich für die, denen er dient, unverzichtbar macht. Das ist völlig gegen den Willen Gottes. Oswald Chambers sagte einmal, dass jemand, der sich für eine andere Seele unverzichtbar macht, die Ordnung Gottes verlassen hat. Für eine menschliche Seele ist Gott allein die einzige absolute Notwendigkeit. Möge keiner von uns versuchen, seinen Platz einzunehmen.

Niemand ist in der Kirche Christi unverzichtbar. Gottes Werk kann leicht ohne uns weitergeführt werden. In der Tat kann es sogar viel besser ohne die Hilfe von eingebildeten Leuten, die sich für unverzichtbar halten, vorangebracht werden! Wir müssen diese Tatsache ständig klar erkennen. Ich las einmal von einer Methode, einen jeden demütig zu machen, der sich für „unverzichtbar“ hält. Es wurde empfohlen, dass er einen Eimer mit Wasser füllt und seine Hand bis zum Handgelenk in das Wasser steckt – und sie dann herauszieht. Das Loch, das im Wasser zurückbleibt, wird ein Maß dafür sein, wie sehr er vermisst wird, wenn er weg ist! Unsere Gaben sind für die Kirche nützlich; aber niemand ist unverzichtbar.

Wir müssen bereit sein, uns jederzeit in den Hintergrund zurückzuziehen, wenn Gott uns dazu aufruft. Aber der selbstzentrierte christliche Arbeiter wird das niemals akzeptieren. Er wird an seiner Position so lange wie möglich festhalten wollen. Viele solche „christlichen Arbeiter“ verfaulen heute auf ihren „Thronen“ und hindern so das Werk Gottes. Sie wissen nicht, was es bedeutet, mit Anmut in den Hintergrund zu treten und einem anderen den Platz zu überlassen.

Vielleicht kennst du die Redensart: Erfolg ohne einen Nachfolger ist ein Misserfolg. Jesus erkannte dies und bildete Menschen aus, damit sie sein Werk fortführten. In 3 ½ Jahren hatte er andere ausgebildet, um die Führung seines Werkes zu übernehmen. Was für ein Beispiel für uns, dem wir folgen sollen!

Paulus erkannte die Notwendigkeit, andere Menschen auszubilden, um das Werk fortzuführen. In 2. Timotheus 2,2 sagt er zu Timotheus: „Was ich dir anvertraut habe, das sollst du an andere Menschen weitergeben, die tüchtig sind, andere auszubilden (die vierte Generation)“ (frei übersetzt). Was Paulus damit meinte, war: „Du musst sicherstellen, dass du diesen Schatz anderen anvertraust. Hindere niemals Menschen, die jünger als du sind, daran, aufzusteigen.“ Sogar Geschäftsleute erkennen das Prinzip: „Erfolg ohne einen Nachfolger ist ein Misserfolg“. Aber viele christliche Leiter haben es nicht erkannt. Es ist wahr: „Die Kinder dieser Welt sind in ihrer Generation weiser als die Kinder des Lichts“.

Tatsächlich ist es nichts anderes als Selbstzentriertheit, die einen Menschen auf jemanden, der jünger ist und manches besser kann, eifersüchtig macht. Kain war eifersüchtig, weil Gott Abel angenommen, ihn selbst aber abgelehnt hatte. Wäre Abel älter als er gewesen, hätte er das ertragen können. Aber es war die schreckliche Tatsache, dass sein jüngerer Bruder besser als er war, die ihn wütend genug machte, Abel umzubringen.

Wir sehen dasselbe im Falle von Josef und seinen Brüdern. Josef erhielt göttliche Offenbarung, und das machte seine zehn älteren Brüder gelb vor Eifersucht – so eifersüchtig, dass sie ihn töten wollten.

König Saul war auf den jungen David eifersüchtig, weil die Frauen sangen: „Saul hat tausend erschlagen, David aber zehntausend.“ Von diesem Tag an war er entschlossen, ihn zu töten. Wieder und wieder spielt sich dieselbe Geschichte in der Menschheitsgeschichte ab – und leider auch in der Geschichte der christlichen Kirche.

Und ebenso waren auch die älteren Pharisäer eifersüchtig auf die Popularität des jungen Jesus von Nazareth und beschlossen, ihn zu kreuzigen, koste es was es wolle.

Wie wohl tut es dagegen, einen Mann wie Barnabas im Neuen Testament zu sehen. Er war schon lange im Dienst und nahm den neu bekehrten Paulus unter seine Fittiche, als niemand sonst ihn akzeptieren wollte. Barnabas brachte ihn in die Gemeinde in Antiochia und bestärkte ihn. In Apostelgeschichte 13 lesen wir, dass Barnabas und Paulus sich gemeinsam auf eine Missionsreise begaben. Und als Barnabas sah, dass Gott den Jüngeren zu einem größeren Dienst als ihn berief, zog er sich bereitwillig zurück und trat gern in den Hintergrund. Und fast unbemerkt verändert sich in der Apostelgeschichte die Wendung „Barnabas und Paulus“ in „Paulus und Barnabas“. Heute leidet die christliche Kirche, weil es wenige gibt, die wie Barnabas wissen, was es bedeutet, in den Hintergrund zu treten und einem anderen die Ehre zuteilwerden zu lassen. In unbedeutenden Angelegenheiten sind wir bereit zurückzustehen. Wenn wir z.B. durch eine Tür gehen, lassen wir gern anderen den Vortritt. Aber in den bedeutenden Dingen – wie Position und Leitung in der christlichen Kirche – sind wir nicht so bereitwillig. Unser selbstzentriertes Leben ist so trügerisch. Wir können in unbedeutenden Dingen eine falsche Demut an den Tag legen. Aber in den wichtigen Dingen erkennen wir, wie wir wirklich sind.

Stolz

Der selbstzentrierte Mensch denkt sehr hoch von sich selbst. Der ältere Sohn sagte: „All diese Jahre habe ich hart für dich gearbeitet und mich nie geweigert zu tun, was du mir aufgetragen hast.“ Er war stolz auf seine gehorsame Arbeit für seinen Vater. Stolz erwächst in unserem Herzen nicht allein wegen unserer Vorzüge und Erfolge, sondern auch, wenn wir glauben, dass andere Menschen in unserem Umfeld nicht so gut abschneiden wie wir. Stolz kommt immer davon, dass wir uns mit anderen vergleichen. Wenn andere in unserem Umfeld eindeutig besser sind als wir, wären wir niemals stolz. Gäbe es in der Geschichte einen dritten Bruder, der dem Vater noch treuer diente, hätte der ältere Sohn in dessen Gegenwart niemals Stolz empfinden können. Aber wie es war, glaubte er, im Vergleich zu seinem jüngeren Bruder schneide er doch sehr viel besser ab. „Ich habe dir treu gedient“, sagte er zu seinem Vater, „aber schau auf diesen deinen jüngeren Sohn. Was hat er getan? Er hat sein Geld mit Huren verschleudert.“

Stolz war die Ursache für Luzifers Fall. Er verglich sich mit den anderen Engeln und meinte, er sei weiser, schöner und erhabener als sie alle. Er war der gesalbte Cherub, aber er wurde zum Teufel. Viele haben seither die Salbung Gottes auf dieselbe Weise verloren. Du magst wie ein Engel sein, aber Stolz kann dich in einem Augenblick in einen Teufel verwandeln.

Von dieser Krankheit waren die Pharisäer geplagt. Jesus zeichnete das richtige Bild von ihnen in dem Gleichnis vom Pharisäer, der so betet: „Herr, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die anderen Leute. Ich faste, bete und gebe den Zehnten usw. – bis zum Überdruss.“ So ist das ichzentrierte Leben. Es kann allerdings auch noch subtiler zum Ausdruck kommen – wie bei der Sonntagsschullehrerin, die mit ihrer Klasse über dieses Gleichnis sprach und dann betete: „Herr, wir danken dir, dass wir nicht wie dieser Pharisäer sind.“ Wir lachen darüber, weil wir uns einbilden, dass wir nicht so sind wie diese Sonntagsschullehrerin! Geistlicher Stolz ist wie die Schichten einer Zwiebel und fein und tief in uns verwurzelt – manchmal sogar im Gewande einer falschen Demut – und das ist die schlimmste Form von Stolz.

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