Silke May - Diara und der weiße Vogel

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Diara und der weiße Vogel: краткое содержание, описание и аннотация

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Blaugrau ragten die Felsenmassive dem Himmel entgegen. Im Tal breitete sich ein dichter Birkenwald aus, durch den sich kleinere Flüsse schlängelten. An einem dieser Flüsse hatte sich ein kleines Volk niedergelassen. Es war das Volk der Birken.
Sie waren ein fröhliches Elfenvolk, bis zu dem Tag an dem Zee der große weiße Vogel verschwand. Der Tag, der ihre Zukunft verändern sollte.
Diara die Tochter Lorins, dem Oberhaupt der Dorfältesten, ging mit ihren Freunden Golo und Seth, auf die Suche nach Zee. Sie waren während der Suche, allerlei Gefahren ausgesetzt. So kam es, dass Diara vom Sohn des Fürsten Sharx, aus dem Volk der Cors entführt wurde. War Diara noch am Leben? Die Cors waren immer schon ihre ärgsten Feinde.

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»Da haben wir ja noch einen gefährlichen Weg vor uns«, stellte Golo fest. »Wenn wir Glück haben, dann treffen wir auf unsere Soldaten und sie könnten uns vielleicht etwas unterstützen, falls es nötig ist«, sagte Diara. Seth schüttelte den Kopf.

»Nein, denen werden wir nicht begegnen. Sie kämpfen in den schwarzen Sümpfen gegen die Soldaten des Fürsten Sharx.«

»Puh …, dann sind wir auf uns allein gestellt«, gab Diara von sich. »Allerdings! Aber kann mir mal einer sagen, was diesen Vogel dazu treibt in die Berge der Cors zu fliegen?«, fragte Golo.

»Wer weiß warum? Wir werden es erst erfahren, wenn wir bei ihm sind. Lasst uns jetzt weiter gehen, damit wir bei Dunkelheit am Bergübergang sind. Dort werden wir unser Lager aufschlagen und dann im Morgengrauen das Gebiet der Cors betreten«, schlug Seth vor.

»Schuld an allem bist du!«, schimpfte Golo plötzlich los und sah dabei Diara böse an.

»Lass Diara in Ruhe, sie kann nichts dafür!«

»Das kann sie sehr wohl. Wäre sie nicht allein weggegangen, dann wären wir dem Steinmann nicht begegnet!«

Ein Wort gab das Andere und die beiden jungen Männer gerieten heftig aneinander. Während sie stritten und auf Diara nicht mehr achteten, merkten sie nicht, dass sich jemand unbemerkt angeschlichen hatte. Eine kalte Hand legte sich um Diara‘s Mund und zog sie Rücklinks mit sich fort. Die Gestalt schob Diara den Berg aufwärts, vor sich her, immer noch ihren Mund zuhaltend. Erst als sie einen sicheren Abstand hatten, hörte sie seine Stimme am Ohr. »Ich nehme jetzt meine Hand von deinem Mund, wenn du schreist, töte ich dich auf der Stelle … hast du mich verstanden?« Diara nickte und atmete tief durch, als ihr Mund wieder frei war. Jetzt erst konnte sie den Mann sehen, der sie weggeschleppt hatte. Es war ein junger Mann, ungefähr zwei Köpfe größer als sie und schlank. Er hatte alabasterfarbene Haut. Sie schimmerte in der untergehenden Sonne in hellen Pastelltönen. Er hatte große schwarze Augen und bläulich schimmerndes, schwarzes schulterlanges Haar.

»Ich bin Zaran, der Sohn des Fürsten Sharx und wer bist du?«

»Ich bin Diara die Tochter des Dorfältesten vom Volk der Birken.«

»Das ist sehr gut, dann habe ich ja genau die Richtige erwischt, mit soviel Glück hatte ich nicht gerechnet.«

»Warum hast du mich entführt und was willst du von mir?«

»Das wirst du schon noch sehen und jetzt müssen wir schnell aufwärtsgehen, wir müssen vor Einbruch der Dunkelheit den Bergübergang erreicht haben. Dort oben werden wir übernachten und im Morgengrauen hinuntergehen.«

»Seth und Golo werden uns schneller finden als du denkst, sicher steigen sie schon hinter uns her.« Zaran lächelte sie mitleidig an.

»Dein Wunschdenken wird nicht in Erfüllung gehen, denn schließlich werden sie dich erst einmal suchen, und somit würden sie in die Dunkelheit kommen. Wie du gesehen hast, ist der Weg bei guter Sicht schon gefährlich genug, man könnte sehr leicht ins Stolpern geraten und dabei abstürzen. Wenn sie klug sind, gehen sie erst morgen Früh weiter, denn als Tote oder Verletzte können sie dich nicht mehr befreien. Diara stolperte vor Zaran aufwärts.

»Am Ende dieser Felsenwand haben wir fast schon unser Ziel erreicht, dann können wir bald ausruhen. Sei jetzt besonders vorsichtig, der Weg ist direkt am Abhang und besonders eng, außerdem besteht der Boden aus lockerem Gestein, nicht dass du abstürzt.« Als Diara den Weg überquert hatte, lockerte Zaran ein paar Steine aus dem Felsen, sodass einige auf den Weg fielen und diesen unpassierbar machten.

»Warum hast du das gemacht?«

»Damit sie uns nicht folgen können, falls sie doch noch im Dunkeln weiter gehen sollten. Komm weiter, wir müssen noch den Bergsattel überqueren, erst dann sind wir auch vor den Trollen in Sicherheit.«

»Sagtest du Trolle?« Zaran nickte. »Wir befinden uns bereits im Gebiet der Trolle.«

»Lass mich kurz verschnaufen«, bat Diara.

»Gut, aber nur ganz kurz.« Diara nutzte die Gelegenheit und übermittelte Seth eine Nachricht.

Zaran der Sohn von Fürst Sharx, von den Cors, hat mich entführt. Warum weiß ich nicht;

Zaran sah zum Himmel. »Wir müssen weiter, komm!«

Golo und Seth hatten inzwischen bemerkt, dass Diara verschwunden war und suchten sie überall.

Sie waren bereits am Aufgeben als auf einer Berglichtung, plötzlich aus einer Felsenhöhle in der Nähe, eine große blaue Echse auf sie zugelaufen kam. Zischelnd und fauchend lief sie auf sie zu. Seth stolperte und verknackste sich beim Laufen den Fuß. Sie konnten sich gerade noch rechtzeitig auf eine Felsenwand retten.

Plötzlich erhielt Seth die Nachricht von Diara.

»Diara wurde von Zaran dem Sohn des Fürsten Sharx, vom Volk der Cors entführt!«, rief Seth entsetzt aus.

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