Cross-Skating Herberge : Das sind Hotels, Pensionen, Jugendherbergen oder andere Unterkünfte, die den Anforderungen von Cross-Skatern entgegen kommen. Dazu gehört auch der Verleih von Cross-Skates, Tour-Guiding und hochwertige Kursangebote. Ein dokumentiertes Cross-Skating Wegenetz von mindestens 50 km Länge, das von der Herberge ausgeht, wird vorausgesetzt. Voraussetzung ist auch, dass ein unterrichtsbefähigter und ortskundiger Cross-Skater vor Ort erreichbar ist.
Cross-Skating Park : Kleinere Gebiete, aber durchaus mit Anschlussmöglichkeit an weitere Cross-Skating Parks, in denen man überwiegend verkehrsfrei auf optimalen Cross-Skating Wegen trainieren kann. Diese sollen räumlich relativ abgeschlossen sein, eine gute Orientierung ermöglichen und besonders für Regionsfremde als solche erkennbar sein, damit diese dort ungestört und zuverlässig trainieren können. Deswegen die etwas anspruchsvollere Bezeichnung "Park", man kann nicht einfach jeden Feldweg zum Park erklären. Daher ist auch eine Mindestanforderung, dass mindestens 4 km gute Cross-Skating Wege für das Kriterium "Cross-Skating Park" vorhanden sein sollen, damit man, wenn auch in mehreren Runden, dort zumindest ein einstündiges Training absolvieren kann. Diese Parks sollten von einem erfahrenen Cross-Skater der Region, unter Berücksichtigung der Fähigkeiten von Anfängern, zu solchen erklärt worden sein.
Cross-Skating Region : Gebiete, die ein erprobtes, erschlossenes und dokumentiertes Cross-Skating Wegenetz von mindestens 100 km Umfang aufweisen. In solchen Gebieten soll tagelanges Training mit vielen Variationsmöglichkeiten möglich sein, ohne dass man häufig die gleichen Wege benutzen muss. In der Region sollten erfahrene Ansprechpartner erreichbar sein.
Cross-Skiroller : Im weiteren Sinne auch ein Sportgerät für den Cross-Skating Sport, da auch diese große Luftreifen und ein deutlich erweitertes Einsatzgebiet ermöglichen. Im engeren Sinne kann ein Sportgerät aber entweder nur ein Cross-Skate oder ein Skiroller sein, nicht beides. Hauptunterscheidungsmerkmal ist die feste Fersenanbindung beim Cross-Skate, die von Skiroller-Fahrern oft abgelehnt wird. Skiroller haben immer eine Klapp-Bindung.
Cruiser-Klasse (Cross-Skate): Diese existiert schon seit Jahren in den Schubladen von Entwicklern und in den Garagen von manchen Tüftlern. Die Fahreigenschaften übertreffen die Gelände-Tauglicheit und die Touren-Tauglichkeit der Allrond-Sportler. Hier werden 7 bis 8-Zoll große Hochdruckreifen verwendet und ein langer Radstand von mindestens 54 Zentimetern genutzt, was die Skates etwas schwerer und leider oft auch teurer macht. Das geschmeidige Fahren ("cruisen") macht sie zum Vorzugsskate von Touren-Fahrern und Cross-Skatern die schnelle Waldpassagen mögen. Ob das Tempo im Sportwettkampf mit Cruisern höher ist, hängt vom Trainingszustand oder dem Gewicht des Fahrers ab. Als Fahrrad könnte man ein sportliches Trekking-Rad mit großen, schnellen 27,5 bis 29-Zoll-Reifen mit dieser Cross-Skate-Klasse vergleichen.
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