Janis Schmiemann - Ein kleines Buch über Gott

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Vor gut 100 Jahren lebte Werner Heisenberg, einer der Begründer der Quantenphysik. Von ihm stammte unter anderem die sogenannte heisenbergsche Unschärferelation, die z.B. besagt, dass nicht gleichzeitig Ort und Impuls eines Teilchens bestimmt werden können, und damit einigeder Grundlagen aktueller Physik. Aber er war auch ein gläubiger Mann. So kennt man heute immernoch ein sehr berühmtes Zitat von ihm: «Der erste Schluck der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott.» Ich selber unterlag ebenfalls diesem Trugschluss. Ich war mein Leben lang Atheist und setzte Glaube eher mit Aberglaube gleich. Doch ich musste erkennen, dass der Mythos «Wissenschaft gegen Gott» garnicht stimmt. Konkret erkannte ich, wie Gott physikalisch erklärt werden kann, und wie diese Erklärung perfekt in das Gesamtbild der Physik passt. Bis heute habe ich mein Gottesbild sehr weit ausgebaut, viele Schriften, Bibel, Koran und Co gelesen, und einen Teil dessen habe ich mein erstes Buch veröffentlicht. Der Fokus des Buches liegt dabei deutlich auf der Physik und der Einordnung eines rationalen Gottesbildes in den Gesamtkontext unserer gesamten Realität, in der wir leben. Aber auch Fragen, wie man rational erklären könnte, dass Jesus Menschen heilen konnte, werden beantwortet, genauso wie alle anderen grundlegenden Glaubensaspekte angesprochen werden.
| Meine Arbeit in diesem Bereich soll den Menschen die Möglichkeit geben, unter Verständnis aller Aspekte Gottes und aller Konsequenzen seiner Existenz, ihre Entscheidung zu treffen, an was sie glauben wollen, und was nicht. Mit dem Kauf dieses Buches unterstützt du mich und meine Arbeit. MfG Janis
| Ich distanziere mich von allem Glauben der auf Irrationalität beruht oder der Gewalt berechtigt.

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III: Wie ich gläubig wurde

Ich war also nie gläubig, und hätte auch nie über dessen, was den Glauben heutzutage ausmacht, zu Gott gefunden, wenn dann ebenfalls nur über andere Umwege. Wie wurde ich also gläubig? Nun, meine Reise begann im Winter 2016, als ich zum ersten mal das sah, was man sieht, wenn man einfach mal „Universum Gehirnzelle“ googelt. Undzwar ein Bild der Struktur des Universums. Wobei ich nicht mehr genau weiß, wie ich dazu kam. Ich war zwar immer naturwissenschaftlich interessiert und habe mich mit ähnlichem z.B. in meinen beiden Seminararbeiten zu den Themen „Planet 9“ und „Interstellare Reisen“ beschäftigt, aber was genau mich zu dem Bild gebracht hatte, weiß ich nicht mehr genau. Aufjedenfall kann man sich dieses Bild so vorstellen, dass man soweit herauszoomt von der Erde heraus ins Universum, dass die einzelnen Galaxien nurnoch kleine Punkte sind. Tut man das also sieht man die Verteilung der Galaxien im Universum und bemerkt, dass diese Verteilung in ihrer Form extreme Ähnlichkeiten mit der eines menschlichen Gehirns hat. Der Gedanke, dass im Universum etwas existieren kann, was des Denkens fähig ist, und so das sein kann, was wir Gott nennen, war geboren. Womit ich im Prinzip auch direkt gläubig wurde, da mir die Sache mindestens so eindeutig erschien, dass zu behaupten Gott könne physikalisch garnicht existieren, erstmal sehr naiv sei und man nicht behaupten könne das „nicht an Gott glauben“ sei der einzig vernünftige Weg.

Im Verlauf der letzten Jahre bis heute, August 2020, habe ich mich dann sehr umfassend mit allem beschäftigt. Ich las den größten Teil erst der Bibel, später auch des Korans, vorallem aber auch mit jüdischen, christlichen und muslimischen Schriften über diese Bücher hinaus, wie z.B. die sogenannten „Apokryphen“ und die „gnostischen Evangelien“, also die, die nicht in die Bibel kamen, beschäftigte mich mit dem allgemeinen Kontext der Entstehung der Schriften und der Glaubenswelt der Menschen von damals, aber auch aktuellerer Beispiele, ebenso vorallem weiter mit Physik, habe über Psychologie nachgedacht und recherchiert, kam zu Erkenntnissen im Bereich der Informatik, die mit dem Thema zu tun haben, auch wenn ohne Kontext jetzt kaum für den Leser einzuordnen, und habe sozusagen mir alles angeeignet, was nur irgendwie mit dem Thema zu tun hat oder mit ihm verbunden werden kann.

Insgesamt kann ich aus diesem Weg her sagen, dass ich vorallem alle Seiten neutral betrachtet habe, es viel Unsinn im Bereich des Glaubens gibt, aber eben der rationale Kern, auf dem die „Gotteserkenntnis“ die ich hier beschreiben werde, beruht eigentlich keinerlei Argumente dagegen hat. Dementsprechend habe ich eigentlich trotz meiner Versuche, die eigenen Argumente zu widerlegen, eigentlich rein garnichts diesbezüglich gefunden, was gegen Gott spricht, wenn man alles, was einem „Ad-Hominem-Argument“ gleicht, außenvornimmt, genauso wie alles, was einfach nur gegen Gott steht, weil man es nicht zuende gedacht hat. Dazu gesagt ein Ad-Hominem-Argument ist, bei einem Thema abzulenken, indem man sich auf eine Person bezieht. Wenn man zum Beispiel sagt Krieg sei immer schlecht, weil Hitler Krieg geführt hat, aber dann komplett missachtet, dass der Kontext das Gegenteil beweist. Speziell bei diesem Beispiel das offensichtliche, dass die Alliierten ja gegen Hitler Krieg führten, und wir dank dieses Krieges nun keine Welt voller Nazis haben. Oder bleiben wir bei Hitler, und nennen mal ein Zitat von ihm:

„Worte sind Brücken in unerforschte Regionen.“

Man könnte jetzt sagen, diese Aussage sei prinzipiell schlecht, weil sie von Hitler kommt. Aber genau das, was er damit sagen wollte, will ich ja mit diesem Buch auch machen, Menschen „woanders“ hinzuführen, nur, dass meine Absichten rein garnichts mit Fremdenhass, körperlicher Gewalt und Co. zu tun haben. Genauso wie ich es ablehne, mich mit den „konservativen Christen“ gleichzusetzen, nur weil ich von Gott spreche, oder dem Islamischen Staat (IS), nur weil ich mich nicht nur auf die Bibel, sondern auch auf den Koran beziehe. Ich werde sogar in diesem Buch Prinzipien anwenden, die Hitler ebenso angewendet hat, eben weil etwas nicht gleich schlecht ist, weil jemand böses es getan hat, oder etwas im falschen Kontext schlecht sein kann, sondern es kommt immer rein auf das an, was man damit bezwecken will. Ob man damit den Menschen nutzen oder schaden will, und ob man bewusst Gruppen aussondert und anders behandelt, oder ob man einfach jeden gleich behandelt. Wenn ich z.B. gegen Rassismus bin, sage ich immernoch nicht, dass Schwarze genauso schlimme Taten vollbringen können, sondern ich sage nur, dass sie nicht prinzipiell schlimmer sind, als das was ein Weißer an schlimmen Dingen tun kann.

Hier sieht man schon, dass ich in das Thema Gott nicht nur Gott mit reinziehen werde, sondern es mir um ein Ganzheitliches Denken geht, in dem eigentlich jedes Thema, jeder Bereich der Wissenschaft, der Gesellschaft, der Politik, und generell einfach alles mit einbezogen werden kann, und muss. Mein Glaube und Weltbild stützt sich somit auf ein breitgefächertes Wissen, das im Gesamten meinen Glauben untermauert, selbst wenn es um Themen geht, die nicht direkt mit Gott in Verbindung zu sein scheinen.

IV: Das Versprechen

Ich gebe ihnen also nun einmal deutlich ein Verpsrechen: Wenn sie alles wissen und vorallem alles verstehen, was ich ihnen beibringen kann, dann werden sie erkennen, warum nicht nur Gott in vollem Umfang wissenschaftlich betrachtet, erklärt und bewiesen werden kann, sondern auch, wie alles, was man im ersten Moment ohne Kontext über die Welt und die Menschen und anderen Bewohner in ihr zu wissen vermag, falsch ist, und eine Illusion, die der größte Teil der Menschen unterliegt.

Alles woran ich glaube und was ich sage, beruht auf einer Denkweise, die vollkommen schlüssig ist, wenn man alle Informationen, die ich habe, mit einbezieht, und die ich seit mehr als vier Jahren selber trotz Anstrengungen nicht widerlegen konnte.

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