Gerd Meier - Covid 19 ist nicht alles

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Covid-19 ist nicht alles!
Vom Umgang mit Viren und Aerosolen
Gerd E. A. Meier
Die Pandemie-Gesellschaft und sinnvolle Maßnahmen zur Bekämpfung der Viren, aber auch die Art und Kontrolle der vielen Aerosole werden diskutiert. Danach folgen eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Aerosole und der Orte ihres Auftretens zusammen mit den Möglichkeiten für ihre Beseitigung. Die Ausbreitung der Mikroteilchen in der Luft und verschiedene technische Abhilfen wie Luftfilter, Hygiene-Kanäle, Absaugung und auch bessere Masken werden ausführlich beschrieben. Ein weiterer Schwerpunkt sind neue Verfahren zur Aerosol Kontrolle, die mit UV Licht oder auch anderen physikalisch-technischen Verfahren arbeiten.
Insgesamt versucht das Buch einen anderen, rationalen, technischen Umgang mit einer Pandemie und den Aerosolen neben den Ausgangsbeschränkungen und der Impfung aufzutun. Es geht hauptsächlich darum, Maßnahmen und Geräte vorzuschlagen, welche wirksam und immer anwendbar sind und zu keinen Einschränkungen des normalen Lebens führen.
Der Autor Gerd E. A. Meier ist Physiker, promoviert und habilitiert an der Universität Göttingen. -
Heute ist er Universitätsprofessor der Universität Hannover im Ruhestand. Früher war er tätig am Max-Planck-Institut für Strömungsforschung in Göttingen und danach Direktor des DLR-Instituts für Strömungstechnik in Göttingen. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen und Erfindungen im physikalisch-technischen Bereich.

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Im Freien werden ausgestoßene Aerosole schnell vom Wind verweht, zumeist in eine günstige Richtung, weil die Auswahl an Ausbreitungsrichtungen groß ist und dort selten Menschen anzutreffen sind. Nur Menschenansammlungen bilden da eine gefährliche Ausnahme: Eine Aerosol-Wolke gefährdet alle, die in ihrer vom Wind geformten Schneise stehen.

3. Die häusliche Quarantäne ist zwar wirksam, aber für die Betroffenen nicht auf Dauer akzeptabel. Außerdem lähmt sie das normale tägliche Leben und die Wirtschaft.

4. Die vierte Maßnahme, die Impfung mit einem speziellen SARS-CoV-2 Vakzin, ist eine aufwendige und teure Lösung, aber für eine Mutante dieses Virus und alle anderen Viren, Bakterien und Aerosole schon wieder weniger wirksam oder gar unwirksam. Mit dieser Waffe geht bei jeder Pandemie und Infektionswelle das Suchen von vorne los.

Gefragt wären daher in diesem Bereich auch biologische Breitband-Mittel. Vielleicht gibt es in Zukunft auch eine Breitband-Impfung auf RNA-Basis mit hundert oder mehr verschieden RNA-Molekülen, die dann vor allen bekannten, durch Impfung vermeidbaren Erkrankungen schützt. - Eine weitere Schwierigkeit ist hierbei aber auch, dass viele Menschen sich gar nicht impfen lassen wollen.

5. Die fünfte Maßnahme, das Testen auf eine bestehende Infektion, versucht bei der Erkrankung einen kleinen Zeitgewinn für schnelles Einschreiten oder sonst eine trügerische Sicherheit für einen kleinen Zeitraum zu erlangen. Auch diese Maßnahme ist, wie das Impfen, auf Dauer lästig und teuer und kann nicht für alle Zeiten beibehalten werden.

Wegen all dieser Mängel muss jetzt dringend darüber nachgedacht werden, ob es nicht für die genannten Maßnahmen Verbesserungen gibt oder ob es nicht auch andere Maßnahmen gibt, die mindestens gleich oder gar besser wirksam, eher akzeptabel und breitbandig sind.

Sie sollten im Idealfall auf Dauer die Vermeidung einer Pandemie und die Bekämpfung anderer durch Aerosole verursachter Probleme ermöglichen. Die genannten Übertragungsmechanismen gilt es durch geeignete Maßnahmen zu blockieren. Aber besser noch ist, die Aerosole zu entfernen. Die folgenden Methoden scheinen dafür geeignet zu sein:

Erstens ist die Anwendung von Raumluft-Filtern in Verbindung mit einer geeigneten, befreienden Luftströmung zu nennen, um die störenden Bioaerosole in der Atemumgebung zu beseitigen oder ganz aus den Innenräumen zu entfernen. Das kann in erster Linie mit vorhandenen Klimaanlagen geschehen, welche mit Aerosol-Filtern und zusätzlichen Hygiene Kanälen zur Luftführung bestückt sind.

Außerdem sind für Räume, welche nicht über Klimaanlagen verfügen, zusätzliche lokale Luftfilter mit geeigneter Strömungsführung vorzusehen. Sachgerecht angebracht, stören sie im Betrieb niemanden und können auch optisch und akustisch unauffällig sein. Um jedoch eine schnelle und sichere Wirkung zu entfalten, müssen alle diese Maßnahmen eine zweckmäßige, die Atemumgebung optimal entlastende Strömung reiner Luft in den Räumen erzeugen.

Zweitens ist für eine gefährliche, aerosolverseuchte Umgebung die Verwendung wirksamer und sicherer Atemmasken zu nennen. Diese sollten je nach Anforderung die meisten Bioaerosole aufhalten und auch deren Ausstoß zuverlässig verhindern können. Sie sollen auch den Schutz der Augen bewirken, einen geringen Atemwiderstand haben, eine geringe Belästigung darstellen und ein passables Aussehen haben. Auch soll damit möglichst keine das Gesicht entstellende Maskerade erfolgen.

Das Dritte wäre die Bekämpfung von Schmierinfektion durch neue Desinfektionsverfahren und durch professionelle Reinigung aller nachweislich oft kontaminierten Oberflächen. Auch die Benutzung von Handschuhen und Desinfektionsmitteln in öffentlichen Räumen gehören dazu. Das häufige gründliche Händewaschen ist ohnehin selbstverständlich.

Als viertes ist die Verwendung von keimtötenden Strahlen und Gasen zu nennen. Damit ist zwar meist nur eine geringe Belästigung der Menschen verbunden, es kann aber bei unsachgemäßem Gebrauch dadurch auch eine Gesundheits-Gefährdung entstehen. Es kommt noch hinzu, dass die meisten Menschen bei künstlicher UV-Strahlung und Ozon-Spendern sehr zurückhaltend sind. Wenn dagegen die Sonne scheint, setzen sich die meisten Menschen gern deren starker Strahlung und dem reichlich gebildeten Ozon aus.

Vor der Anwendung all dieser Maßnahmen zeigt sich, dass eine gezielte Bekämpfung der Pandemie und der Aerosole erschwert wird, weil bislang anhand der bekannten Infektionsfälle zu wenig ermittelt worden ist, bei welcher Gelegenheit, wo und wie sich welche Personengruppen infiziert haben. Bei Kenntnis dieser Umstände könnte man die Übertragung viel effizienter und zuerst an solchen Orten bekämpfen.

Als zweiter Mangel an Erkenntnis bleibt festzustellen, dass es auch weitgehend ungeklärt ist, auf welche Art und Weise und in welcher Menge erkrankte Personen die Virionen absondern. Wichtig zu wissen ist auch, in welcher Umgebung und bei welcher Gelegenheit sie diese bevorzugt abgeben.

Welche Menge an Viren man einatmen muss, um zu erkranken, ist auch nicht bekannt. Auch hier wäre eine Kenntnis sehr wünschenswert, weil nur so die Konzentrationsberechnungen für die Aerosole Sinn machen und sich Abwehrmaßnahmen dosieren lassen.

Die in diesem Buch genannten, niedrigschwelligen Maßnahmen lassen sich zumeist auf einfache Weise ohne große Belastung oder gar Mitwirkung der Gesundheitsämter oder sonstiger Behörden vornehmen.

Es handelt sich um technische Einrichtungen und Geräte, die aufgrund von eigener Typprüfung und Zulassung überall verwendet werden dürfen. Das ist ein wichtiger Gesichtspunkt, weil durch die hoheitlichen Einwirkungen und die Genehmigungsverfahren von Behörden und Regierungen oft erhebliche Verzögerungen, wenn nicht gar Behinderungen, von sinnvollen Maßnahmen eintreten.

Leider sind die vorgeschlagenen, technischen Einrichtungen meist auf private Initiative und Finanzierung angewiesen und damit viel schwerer flächendeckend zu realisieren als behördliche Anordnungen.

Für die Bevölkerung oder die Wirtschaft sind der Aufwand und die damit verbundenen Kosten zwar bei vielen der Maßnahmen gering, aber für öffentliche Einrichtungen, wie Schulen oder Kindergärten, muss eine staatliche Finanzierung erfolgen. Auch für Veranstaltungsräume wäre eine Förderung sinnvoll.

Durch die vorgeschlagenen, niedrigschwelligen Maßnahmen wird niemand in irgendeiner Weise in seiner freien Entscheidung über eigene Aktivitäten behindert, weil bei ihrer Anwendung das individuelle Verhalten kaum Einfluss auf die Wirksamkeit der Maßnahmen hat.

Durch eine gleichzeitige Anwendung der verschiedenen Methoden kann eine gesteigerte, potenzierte Wirkung der Abwehrmaßnahmen gegen alle möglichen Aerosole erreicht werden. Das erfordert aber insbesondere, dass an unterschiedlichen Orten, die jeweils passenden und einfach zu realisierenden Maßnahmen angewandt werden.

Dann entsteht überall zumindest in Innenräumen eine weitgehende Abwesenheit von Aerosolen und die Übertragung von Krankheiten wird vermieden. Die flächendeckende Anwendung solcher Abwehrmaßnahmen erzeugt sichere Räume, in denen sich die Menschen ungefährdet bewegen und aufhalten können.

Aufgabe dieses Buches soll es daher sein, umfassende, nachhaltige und langlebige. technische Maßnahmen zu benennen, die für die meisten Aerosol-Probleme anwendbar sind.

Solche Maßnahmen an Schwerpunkten dauernd eingesetzt, können einen Anstieg der Inzidenz in einer Pandemie wirksam bremsen. Es wird nämlich in den späteren Erörterungen aufgezeigt, dass es in der Gemeinschaft zu entschärfende Schwerpunkte und Multiplikator-Orte gibt, welche eine besondere Bedeutung für die Ausbreitung und das Wachstum einer Pandemie haben.

Alle vorhandenen und zu bauenden Klimaanlagen und Luftfilter sollten Aerosol-tüchtig und funktionsgerecht gemacht werden. Dann wären Verkehrsmittel, Geschäfte, Einkaufszentren, Schulen und öffentlichen Räume weitgehend aerosolfrei und sicher. Auch das Leben in der Stadt könnte wieder zurückkehren.

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