Frederick Marryat Marryat - Peter Simpel

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Der 1834 erschienene Roman Peter Simpel zählt zu seinen erfolgreichsten. Der Protagonist und Ich-Erzähler Peter Simpel wächst als jüngster Sohn eines Priesters auf. Sein Vater musste diesen Beruf gegen seine Neigung als jüngster Spross einer Adelsfamilie ergreifen. Peters Großvater ist Lord Privilege, Mitglied des Oberhauses und fest in die Strukturen der englischen Gesellschaft verwachsen. Das bedeutet, dass er sich um die Familie fernab von realen Chancen seinen Titel zu erben, nur gerade so im notwendigen Rahmen kümmert.

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»Aber dies ist alles nichts, und ich will nur damit beweisen, daß ich keinen Schilling Vermögen habe, was auch der Grund ist, warum ich mich zu Seiner Majestät Diensten herablasse. Pater M'Grath, der Priester, welcher bei meinem Vater lebte, lehrte mich die Elemente, wie man es heißt; ich hatte damals Elemente genug; aber ich habe seither ein gut Teil mehr davon gesehen.

»›Terence,‹ sagte mein Vater eines Tages zu mir, ›was willst Du anfangen?‹ –

»›Mein Essen zu mir nehmen,‹ antwortete ich, denn ich war nicht wenig hungrig.

»›Das sollst du heute, mein Lieber,‹ versetzte mein Vater, ›allein in Zukunft mußt Du etwas treiben, um Dein Essen selbst zu verdienen; hier ist nicht genug Futter für euch alle. Willst Du zur See gehen?‹

»›Ich will sogleich hinunter gehen und danach sehen,‹ sagte ich, denn wir lebten nur sechzehn irische Meilen von der Küste. Als ich mein Mahl beendigt hatte, welches aus Mangel an Stoff nicht lange währte, trabte ich nach dem Hafen hinab, um zu sehen, was für ein Schiff mir gefallen möchte, und traf zufällig ein ziemlich großes an; denn es lag ein Dreidecker mit einer Admiralsflagge am Fockmaste da.

»›Wollt Ihr so gut sein und mir sagen, was dies für ein Schiff ist?‹ sagte ich zu einem Matrosen auf dem Hafendamme.

»›Es ist die Königin Charlotte,‹ versetzte er, ›von hundert und zwanzig Kanonen.‹

Als ich ihre Größe betrachtete und sie mit den kleinen Schmacken Küstenfahrzeug. und Treckschuyten verglich, welche umher lagen, fragte ich natürlich, wie alt sie sei, worauf er erwiderte: sie sei nicht mehr als drei Jahre alt. Nur drei Jahre alt, dachte ich bei mir selbst, was für ein schönes Schiff wird das werden, wenn es zu Jahren kommt und nach diesem Verhältnis wächst; es wird so groß werden, als die Spitze von Benkrow, ein Berg in unserer Nähe.

»Du siehst, Peter, ich war damals ein Dummkopf, wie Du jetzt bist; allein, unter uns gesagt, wenn Du so oft zerdroschen wirst, wie ich, dann wirst Du wahrscheinlich eben so gescheit sein. Ich ging zu meinem Vater zurück und erzählte ihm alles, was ich gesehen hatte; worauf er erwiderte: ›wenn es mir gefalle, so könne ich am Bord des Schiffes Seekadett werden mit neunhundert Mann unter meinem Kommando.‹ Er vergaß zu sagen, wie viel ich über mir haben würde, allein ich fand dies später selbst heraus. Ich willigte ein; mein Vater ließ seinen Klepper satteln und ritt zu dem Lordleutnant, denn dazu hatte er Einfluß genug; der Lordleutnant sprach mit dem Admiral, welcher sich im Palast aufhielt, und ich wurde als Seekadett an Bord genommen.

»Mein Vater stattete mich ziemlich gut aus, indem er allen Handelsleuten sagte, daß ihre Rechnungen von dem ersten Prisengeld bezahlt werden sollten, und so bekam er durch Versprechungen und Zureden alles, was ich bedurfte, auf Kredit.

»Endlich war alles bereit; Pater M'Grath gab mir seinen Segen und sagte mir, wenn ich als ein O'Brien stürbe, so wolle er für das Heil meiner Seele eine Menge Messen lesen.

»Mögen Sie nie diese Mühe haben, Sir«, versetzte ich.

»›Was, Mühe! ein Vergnügen, mein lieber Junge‹, erwiderte er, denn er war ein sehr höflicher Mann.

»Ich ging also mit meiner großen Kiste fort, welche nicht so voll war, als sie hätte sein sollen, denn meine Mutter hatte die Hälfte meiner Ausstattung für meine Brüder und Schwestern beiseite geschafft. ›Ich hoffe, bald wieder zurückzukommen, Vater‹, sagte ich beim Abschiede.

»›Ich hoffe nicht, mein lieber Junge‹, versetzte er; ›bist Du nicht mit allem versehen, und was brauchst Du mehr?‹

»Nach allerlei Scherereien kam ich glücklich an Bord und trennte mich von der Gesellschaft meiner Kiste, denn ich blieb auf dem Verdeck und jene ging hinab. Ich stierte mit meinen Augen eine Weile überall umher, als der Kapitän angemeldet wurde und die Offiziere den Befehl erhielten, ihn auf dem Verdeck zu empfangen. Ich wollte ihn bequem ansehen, und nahm daher auf einer Kanone meinen Platz, um ihn nach Muße betrachten zu können. Der Bootsmann pfiff, die Marinesoldaten präsentierten das Gewehr und die Offiziere nahmen alle ihren Hut ab, als der Kapitän auf das Verdeck trat. Die Wache wurde entlassen, und alle gingen wieder auf dem Verdeck auf und ab, wie zuvor; allein ich fand es sehr angenehm, auf der Kanone zu reiten, daher blieb ich, wo ich war.

»›Was machst Du da, Du langer, junger Schlingel‹, sprach er, als er mich sah.

»›Ich mache gar nichts‹, versetzte ich, ›aber was meinen Sie damit, daß Sie einen O'Brien einen Schlingel heißen?‹

»›Wer ist es?‹ sagte der Kapitän zu dem ersten Leutnant.

»›Herr O'Brien, welcher seit ungefähr einer Stunde auf das Schiff gekommen ist.‹

»›Wissen Sie nichts Besseres, als auf einer Kanone zu sitzen?‹ sagte der Kapitän.

»›Ganz gewiß‹, erwiderte ich, ›wenn etwas Besseres zum Sitzen da ist.‹

»›Er versteht noch nichts‹, bemerkte der erste Leutnant.

»›Dann muß man es ihn lehren‹, versetzte der Kapitän. ›Herr O'Brien, da Sie sich selbst zu Ihrem Vergnügen auf die Kanone gepflanzt haben, so sollen Sie nun zu meinem Vergnügen zwei Stunden hier bleiben, verstehen Sie mich, Sir? Sie sollen zwei Stunden lang auf dieser Kanone reiten.‹

»›Ich verstehe, Sir‹, war meine Antwort, ›allein ich fürchte, sie wird sich nicht ohne Sporen bewegen, obschon Metalls genug daran ist.‹

»Der Kapitän wandte sich ab und lachte, als er in seine Kajütte ging; alle Offiziere lachten und ich lachte auch mit, denn ich sah keine große Anstrengung darin, ein paar Stunden mich niederzusetzen, so wenig als jetzt. Ich fand bald, daß, wie bei einem jungen Bären, alle meine Mühsale erst kommen sollten. Der erste Monat verstrich unter nichts als Balgen und Zanken mit meinen Tischgenossen; sie hießen mich einen rohen Irländer und in der That war ich roh von den beständigen Schlägen und Hieben, welche ich von denjenigen erhielt, die größer und stärker waren als ich; aber nichts dauert ewig. – Sobald sie merkten, daß, wenn sie Schläge hergaben, ich sie wieder hübsch heimgab, wurden sie der Sache überdrüssig und ließen mich mit meinem irländischen Dialekt gehen. Wir fuhren nach der Toolong (zu lang)-Flotte.

»›Was für eine Flotte?‹ fragte ich.

»›Nun, die Zulangflotte‹, sie hieß so, wie ich glaube, weil sie zu lange im Hafen blieb, zu ihrem Unglücke; denn wir kreuzten auf der Höhe von Kap Siesieh (wir konnten den Teufel von ihr sehen, die Mastspitzen ausgenommen), wie viel Monate weiß ich nicht. Allein ich vergaß zu sagen, daß ich in eine andere Verlegenheit geriet, just bevor wir den Hafen verließen. Ich war auf der Wache, als man zum Essen pfiff, und nahm mir die Freiheit, hinunter zu laufen, da meine Tischgenossen die abwesenden Freunde sehr gerne vergaßen. Der Kapitän kam an Bord und es waren keine Schiffsjungen da, keine Taue und keine Offiziere, um ihn zu empfangen. Er kam auf das Verdeck und schäumte vor Wut, denn seine Würde war verletzt, und fragte, wer der Seekadett von der Wache sei.

»›Herr O'Brien‹, sagten alle.

»›Den Teufel auch‹, versetzte ich, ›ich war auf der Vormittagswache.‹

»›Wer hat Sie abgelöst, Sir?‹ fragte der erste Leutnant.

»›Keine Seele, Sir‹, gab ich zur Antwort; ›denn sie waren alle zu sehr mit ihrem Rind- und Schweinefleisch beschäftigt.‹

»›Warum verließen Sie denn das Verdeck, ohne abgelöst zu sein!?‹

»›Weil, Sir, mein Magen nur wenig übrig gefunden hätte, wenn ich da geblieben wäre.‹

»Der Kapitän, welcher dabeistand, sagte: ›Sehen Sie jene Kreuzhölzer, Sir?‹

»›Sind es diese kleinen Stücke Holz, welche Sie meinen, auf dem Topmaste, Kapitän?‹

»›Ja, Sir, nun gehen Sie sogleich dahinauf und bleiben oben, bis ich Sie herunterrufe. Sie müssen zu Sinnen kommen, junger Mann, oder Sie werden nur geringe Aussicht im Dienste haben?‹

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