2.6 Ghost in the Shell 2.6 Ghost in the Shell Ghost in the Shell gilt als der erfolgreichste Manga von Masamune Shirow. Der Manga erschien 1995 in 3 Bänden bei Egmont Manga. In Japan veröffentlichte man ihn 1991. Ghost in the Shell steht für den Ghost bzw. das Wesen, das man in einen künstlichen Körper einpflanzt. Der Mensch nähert sich damit der Unsterblichkeit. Datenbahnen verbinden sich mit dem Gehirn. Die Kommunikation erfolgt mit Computern. Hacker dringen jedoch hinter Barrieren und kontrollieren den Ghost von fremden Menschen. Major Kusanagi arbeitet als Agentin der Spezialeinheit von Sektion 9. Die Sektion 9 ist für das Innenministerium tätig. Kusanagi ist ein Ghost in the Shell. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Sicherheit von hochgestellten Persönlichkeiten zu gewährleisten. Dabei gerät sie mit ihrer Einheit in internationale Konflikte. Bei den Vorfällen treffen sie häufiger auf einen Hacker namens »Der Puppenspieler«. Grafisch gestaltet sich der Manga hervorragend. Er zeigt, welche Risiken mit der Cyberwelt verbunden sind. Er thematisiert soziale Probleme. Masamune Shirow stellt den Manga und die Technik detailliert dar. Den Manga zensierte man zum Teil in den USA. Da man für die deutsche Veröffentlichung auf die amerikanische Ausgabe zurückgriff, weist er eine Zensur auf.
21 2.6 Ghost in the Shell Ghost in the Shell gilt als der erfolgreichste Manga von Masamune Shirow. Der Manga erschien 1995 in 3 Bänden bei Egmont Manga. In Japan veröffentlichte man ihn 1991. Ghost in the Shell steht für den Ghost bzw. das Wesen, das man in einen künstlichen Körper einpflanzt. Der Mensch nähert sich damit der Unsterblichkeit. Datenbahnen verbinden sich mit dem Gehirn. Die Kommunikation erfolgt mit Computern. Hacker dringen jedoch hinter Barrieren und kontrollieren den Ghost von fremden Menschen. Major Kusanagi arbeitet als Agentin der Spezialeinheit von Sektion 9. Die Sektion 9 ist für das Innenministerium tätig. Kusanagi ist ein Ghost in the Shell. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Sicherheit von hochgestellten Persönlichkeiten zu gewährleisten. Dabei gerät sie mit ihrer Einheit in internationale Konflikte. Bei den Vorfällen treffen sie häufiger auf einen Hacker namens »Der Puppenspieler«. Grafisch gestaltet sich der Manga hervorragend. Er zeigt, welche Risiken mit der Cyberwelt verbunden sind. Er thematisiert soziale Probleme. Masamune Shirow stellt den Manga und die Technik detailliert dar. Den Manga zensierte man zum Teil in den USA. Da man für die deutsche Veröffentlichung auf die amerikanische Ausgabe zurückgriff, weist er eine Zensur auf.
2.6.1 Ghost in the Shell 1.5 - Human Error Processer 2.6.1 Ghost in the Shell 1.5 - Human Error Processer Ghost in the Shell 1.5 – Human Error Processer spielt zu einer Zeit, als Motoko Kusanagi nicht zu Sektion 9 angehört. Togusa, Batou und die anderen gehören zu Sektion 9. In der ersten Geschichte fernsteuert jemand eine Leiche, mit dem Ziel eine Behörde zu infiltrieren. Sektion 9 untersucht den Fall, um herauszufinden, ob die Marionette tot ist, da es sich um einen hochrangigen Politiker handelt. Beim zweiten Teil erscheint Motoko, denn sie beschützt einen Zeugen. Attentäter setzen Motokos Zielperson für Attacken ein. Beim dritten Teil versucht, ein Mörder eine Militäreinheit umzubringen und der vierte Fall beschäftigt sich damit, das man einen chinesischen Scharfschützen nach Japan schleust. Sektion 9 versucht, sein nächstes Opfer ausfindig zu machen. Vom Stil her entspricht der Manga dem Original. Ghost in the Shell 1.5 ist ein Prequel von Ghost in the Shell. Der Manga erschien 1991 bei Kodansha im Young Magazine. Er kam 2003 und 2008 heraus. Als englische Publisher fungierten Dark Horse und Kodansha Comics. Es handelt sich um einen Einzelband. Das Besondere bei dem Band ist eine japanische CD mit einem Screensaver, der den Manga als elektronische Version beinhaltet.
23 2.6.1 Ghost in the Shell 1.5 - Human Error Processer Ghost in the Shell 1.5 – Human Error Processer spielt zu einer Zeit, als Motoko Kusanagi nicht zu Sektion 9 angehört. Togusa, Batou und die anderen gehören zu Sektion 9. In der ersten Geschichte fernsteuert jemand eine Leiche, mit dem Ziel eine Behörde zu infiltrieren. Sektion 9 untersucht den Fall, um herauszufinden, ob die Marionette tot ist, da es sich um einen hochrangigen Politiker handelt. Beim zweiten Teil erscheint Motoko, denn sie beschützt einen Zeugen. Attentäter setzen Motokos Zielperson für Attacken ein. Beim dritten Teil versucht, ein Mörder eine Militäreinheit umzubringen und der vierte Fall beschäftigt sich damit, das man einen chinesischen Scharfschützen nach Japan schleust. Sektion 9 versucht, sein nächstes Opfer ausfindig zu machen. Vom Stil her entspricht der Manga dem Original. Ghost in the Shell 1.5 ist ein Prequel von Ghost in the Shell. Der Manga erschien 1991 bei Kodansha im Young Magazine. Er kam 2003 und 2008 heraus. Als englische Publisher fungierten Dark Horse und Kodansha Comics. Es handelt sich um einen Einzelband. Das Besondere bei dem Band ist eine japanische CD mit einem Screensaver, der den Manga als elektronische Version beinhaltet.
2.6.2 Ghost in the Shell 2 - Manmachine Interface 2.6.2 Ghost in the Shell 2 - Manmachine Interface Ghost in the Shell 2: Manmachine Interface ist der zweite Teil von Ghost in the Shell. Der Manga spielt im Cyberhirn-Netz. Motoko ist auf der Suche nach Killern von Schweinen. Ein Implantatlieferant züchtet sie. Sie findet heraus, das man die Schweine mit einem menschlichen Gehirn erschafft. Motoko begibt sich auf die Suche und setzt sich gegen Viren und verschiedene Fallen zur Wehr. Kleine Roboter und unterschiedliche Cyborg-Körper unterstützen sie. Der Manga liest sich schwerer als die Ghost in the Shell-Geschichten des Grundmangas. Er orientiert sich an der japanischen Schöpfungsgeschichte. Den Hardcover legte man mit einem Mousepad auf. Dazu gibt es ein sechsseitiges Booklet mit einer Szene, die das Softcover nicht enthält. Der Einzelband erschien 2002 bei Egmont Manga. Das Original kam 1997 beim Young Magazine vom Kodansha-Verlag heraus. Im Englischen übernahmen Dark Horse und Kodansha die Veröffentlichung.
25 2.6.2 Ghost in the Shell 2 - Manmachine Interface Ghost in the Shell 2: Manmachine Interface ist der zweite Teil von Ghost in the Shell. Der Manga spielt im Cyberhirn-Netz. Motoko ist auf der Suche nach Killern von Schweinen. Ein Implantatlieferant züchtet sie. Sie findet heraus, das man die Schweine mit einem menschlichen Gehirn erschafft. Motoko begibt sich auf die Suche und setzt sich gegen Viren und verschiedene Fallen zur Wehr. Kleine Roboter und unterschiedliche Cyborg-Körper unterstützen sie. Der Manga liest sich schwerer als die Ghost in the Shell-Geschichten des Grundmangas. Er orientiert sich an der japanischen Schöpfungsgeschichte. Den Hardcover legte man mit einem Mousepad auf. Dazu gibt es ein sechsseitiges Booklet mit einer Szene, die das Softcover nicht enthält. Der Einzelband erschien 2002 bei Egmont Manga. Das Original kam 1997 beim Young Magazine vom Kodansha-Verlag heraus. Im Englischen übernahmen Dark Horse und Kodansha die Veröffentlichung.
2.6.3 Ghost in the Shell (Production I.G.)
27
2.6.4 Koukaku Kidoutai - Ghost in the Shell - Comic Tribute
28
2.6.5 Ghost in the Shell: Arise - Sleepless Eye
30
2.6.6 Ghost in the Shell: Stand Alone Complex
32
2.6.7 Ghost in the Shell - The Human Algorithm
34
2.7 Koukaku no Pandora - Ghost Urn
36
2.7.1 Neuro Hard: Planet of the Bees
38
2.8 Orion
40
2.9 RD Sennou Chousashitsu
42
2.10 Shinreigari - Another Side
44
2.11 Weitere Mangawerke
45
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