Axel Adamitzki - Es begann in Paris

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Christina Neuenhofen ist mit ihren Eltern in Paris. Zweimal träumt sie von einem Fluss, farbigen Bildern und einem jungen Maler. Als sie ihm tatsächlich begegnet, kann sie es kaum glauben. Kann man von einem Menschen träumen, ohne ihn vorher gekannt zu haben?
Sie verliebt sich in ihn. Doch ihre Eltern, als reiche Unternehmer haben etwas dagegen. Sie haben andere Vorstellungen von der Zukunft ihrer Tochter.
Wird Christina ihre Liebe bekommen?

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»Ich kam her, um ... um ...« Ihr fielen nicht die richtigen Worte ein. Ausgerechnet jetzt! »Ich wollte vielleicht noch ein oder zwei Bilder kaufen und wurde von Ihnen wie die Handlangerin eines Halsabschneiders behandelt«, sagte sie und ärgerte sich augenblicklich über diese törichten Worte.

Er lächelte, ... und er lachte.

»Handlangerin eines Halsabschneiders? ... Es tut mir leid. Falls ich mich im Ton vergriffen haben sollte, verzeihen Sie mir. Bitte!«

Und nun sah er sie noch einmal etwas genauer an. Und sie erinnerte ihn tatsächlich ... an seine Vergangenheit. Der erste Blick hatte nicht gelogen. Doch an diesen Teil seiner Vergangenheit wollte er nicht erinnert werden. Nicht hier. Nicht jetzt. Überhaupt nicht mehr. Er war in Paris, um zu malen. Um zu vergessen.

»Falls Sie nun doch noch die Absicht haben sollten, ein Bild zu kaufen, würde ich mich freuen. Sollten Sie aber kein Interesse mehr an meiner Malerei haben, könnte ich das durchaus verstehen. Es tut mir leid, ich bin untröstlich.«

Nein, so einfach geht das nicht, dachte Christina und hatte seine eben gezeigte Arroganz wieder vor Augen.

»Ich denke, heute werde ich Sie nicht weiter belästigen«, sagte sie und wusste, dass auch diese Worte wieder naiv gewählt waren. Am liebsten wäre sie irgendwo in einem Loch verschwunden ... heute werde ich Sie nicht weiter belästigen ... Was für ein dummer Satz. Sie musste sich beruhigen, einfach nur gehen. Und sie ging. Mit ausladenden Schritten verschwand sie hinter zwei älteren Touristen und verließ den Kunstmarkt.

*

Nachdem sich Christina wieder beruhigt hatte - sie war fast am Hotel angekommen -, ging ihr die letzte Bemerkung noch immer durch den Kopf. Wie kindlich sie doch gewesen war. Und noch bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, stand plötzlich ihr Vater neben ihr.

»Wo treibst du dich denn den ganzen Tag herum?«

Trotz des Vorwurfs in seiner Stimme freute sie sich, ihn zu sehen.

»Ach Papa, warum sind Menschen nur so, ... so -«

»Unterschiedlich?«, fiel er seiner Tochter ins Wort.

»Ich dachte eher an dumm, oder so etwas.«

Und sie umarmte ihn. Sie liebte ihren Vater, sehr, doch würde sie ihm nichts von ihren aufgewühlten Gefühlen erzählen. Die verstand er nicht. Das würde sich auch nie ändern.

Christina sah ihren Vater an, er wirkte ausnehmend gelassen. Die Geschäfte mussten bislang blendend gelaufen sein, denn beim Geldverdienen verstand er keinen Spaß. Und wenn es nicht so lief, wie er sich das vorstellte, konnte er ganz anders sein, aufbrausend und ... kaltherzig. Das wusste sie und das mochte sie nicht an ihm.

Geld war für ihn das Leben.

»Bleiben wir noch lange in Paris?«, fragte Christina, ohne genau zu wissen, warum sie ausgerechnet jetzt diese Frage gestellt hatte.

»Noch fünf oder sechs Tage. Oder möchtest du wieder nach Hause?«

»Nein, eigentlich nicht«, sagte sie und wollte sich nicht von einem Traum und einem arroganten Kunstmaler diese schöne Stadt verderben lassen.

Sie hakte sich bei ihrem Vater ein und gemeinsam betraten sie wie zwei unbeschwerte Teenager das Hotel. Hubertus Neuenhofen schmeichelte diese Zuneigung seiner Tochter, sie machte ihn um Jahre jünger. Trotz seiner siebenundfünfzig Jahre besaß er noch genug Elan, um neben seiner Tochter nicht wie ein alter Mann zu wirken.

Euphorisch blickte Christina ihn an.

»Und, was machen wir heute noch?«

»Deine Mutter ist kurz auf dem Zimmer. Was hältst du davon, wenn wir uns umziehen, essen gehen und danach die Stadt unsicher machen?«

»Du meinst so richtig ... mit Cocktails und tanzen und so?«

»Genau, mit Champagner und Cocktails und allem, was du möchtest, mein Schatz.«

»Und was ist mit Mama?«, fragte Christina ein wenig bedrückt. Ihre Mutter hatte nur selten Verständnis für diese Vergnügungen. Sie war stets auf ihren korrekten Ruf, auf ihre tadellose Reputation bedacht. Ein Grund, weshalb Christina wirklich wichtige Dinge nicht mit ihr besprechen konnte. Für Gefühle zeigte ihre Mutter nur selten Verständnis. Aber dafür hatte Christina Hanna, die Haushälterin. Ihre Verbündete in Kehlheim.

Nur leider war Hanna jetzt nicht hier, und so konnte sie nicht mit ihr über diesen Pierre sprechen, über diese schreckliche Arroganz, über ihr Gefühl, im Bauch, im Herzen, ... in ihrer Seele. Und sie deshalb anrufen? Das wollte sie nicht. So wichtig war dieser Pierre nun auch nicht.

So blieb ihr nur die Möglichkeit, sich durch Tanzen und Lachen abzulenken.

»Deine Mutter nehmen wir einfach mit. Sie wird dafür sorgen, dass niemand an unsere Getränke geht, während wir schweißgebadet auf der Tanzfläche kämpfen.«

Christina lachte und drückte sich fester an ihren Vater. So gefiel er ihr. Aber leider er konnte auch ganz anders sein.

Und das sollte sie schon bald erfahren.

»Also in einer Stunde hier unten.«

Sie umarmte ihren Vater, küsste ihn auf die Wange und rannte voller Vorfreude auf ihr Zimmer.

Pierre hatte sie vergessen, zumindest tat sie so.

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