John Marten Tailor - SINODIS

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SINODIS: краткое содержание, описание и аннотация

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"Es gibt in jeder Generation einen Präfekten. Das bin ich, so wie du die Auserwählte bist."
DIe junge Hamburgerin Amily Simon, enttäuscht von den Männern, stolpert in ihrem Single-Urlaub auf Kuba geradewegs in ein Abenteuer, das ihre Vorstellungskraft übersteugt. Ganz nebenbei lernt sie den Mann ihrer Träume kennen und stellt fest, dass die große Liebe wohl doch existiert. Nur ist alles so, wie es scheint, oder nicht vielmehr ein kompliziertes Spiel um die größten Schätze der Menschheit, die berühmtesten Herrscher vergangener Epochen und Geheimbunde, die bis in die Gegenwart überdauert haben?
Die taffe Amily steht ihre Frau und immer an ihrer Seite der smarte Jack …

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»Nur mit diesem Code erhalten Sie Zutritt in unsere Charité in Paris, haben Sie das verstanden? In spätestens sechs Monaten sollten Sie dort vorstellig werden, junger Mann. Ich rate Ihnen dringend, den Termin wahrzunehmen. So, damit sind die Untersuchungen abgeschlossen. Wir wünschen alles Gute für Sie beide.«

Wir bedankten uns, aber als sie sich verabschiedeten, trat einer nah an mich heran und flüsterte:

»Erinnere dich, Amily«, und ging. Mich ließ er perplex zurück. Jack fragte:

»Was hat er gesagt?«

»Ich soll mich erinnern.«

»Was bedeutet das?«

»Ich habe keine Ahnung.«

Im Flur begegnete uns Alfons, unser Gastgeber.

»Alles in Ordnung mit Ihnen?«

»Ja, wir haben den TÜV-Stempel bekommen«, scherzte ich.

»Sehr schön. Für die weitere Genesung steht Ihnen mein Haus zur Verfügung. Die nächsten zwei Wochen können Sie hier in Ruhe verbringen, dann werden Sie abgeholt. Ich melde mich zu gegebener Zeit. Fühlen Sie sich wie zu Hause.«

»Vielen Dank, das ist sehr großzügig von Ihnen. Aber weshalb tun Sie das alles? Wir sind doch Fremde für Sie.«

»Meine Liebe, es wird sich alles zu gegebener Zeit klären. Seien Sie unbesorgt. Ruhen Sie sich aus, werden Sie gesund. Das ist alles, was zählt.« Das war nicht die Erklärung, auf die ich gehofft hatte, aber mehr Infos sollte ich nicht bekommen.

»Na gut, aber es gibt da ein Problem. Unsere Sachen sind abhandengekommen. Das heißt, wir stehen mit leeren Händen da.«

»Es ist für alles gesorgt. Und wenn dennoch etwas fehlt, lassen Sie es mich wissen.«

»Das ist … unglaublich. Hast du gehört, Jack? Lass uns spazieren gehen und Sonne tanken! Es ist wunderschön draußen. Und das Meer ist auch nicht weit.«

»Nein, Amily, heute nicht. Gib mir noch ein bis zwei Tage, dann gehen wir bestimmt.«

»Sehr vernünftig«, kommentierte Alfons und ging seines Weges. Jack hatte sich auf das Bett gelegt, wollte sich entspannen und forderte mich auf, es ihm gleichzutun.

»Komm, Kleines. Wir sollen uns ausruhen«, sagte er und schloss die Augen. Im selben Augenblick war der Mann meiner Träume eingeschlafen. Na super, dachte ich und legte mich notgedrungen neben ihn. Wenn ich doch auch wie auf Kommando immer und überall ratzen könnte … Es gab für mich nichts zu tun. Es gab keinen Fernseher oder wenigstens ein Radio. Auch keine Bücher, die ich eh nicht hätte lesen können. Ich schloss die Augen und versuchte etwas Schlaf zu finden. Morgen war auch noch ein Tag.

Die Sonnenstrahlen weckten mich in der Früh, noch vor Jack. Ich spürte einen leichten Windzug, am gekippten Fenster wehten die Gardinen hin und her. Sich am Morgen ausgiebig zu räkeln, war genau mein Ding, doch dadurch wurde ich an meine Verletzungen erinnert. Müde schaute ich zu Jack rüber, der fest schlummerte. Seine Gesichtsmuskeln bewegten sich, sie zuckten, und ich schloss daraus, dass er träumte. In dieser Phase wollte ich ihn nicht stören, darum beschloss ich, unter der Dusche ausgiebig meiner Körperpflege nachzugehen, einschließlich einer Rasur. Ich hasste nichts mehr, als dass irgendwo an meinem Körper Haare sprießten. Mit nur einem Handtuch um mein Haar betrat ich wieder das Schlafzimmer, zog Jack die Bettdecke weg, um ihn ansehen zu können. Was für ein Mann. Ich liebte ihn mehr als mein eigenes Leben. Er machte mich lebendig, war auf eine Weise fordernd, die einerseits nicht aufdringlich war, mich aber andererseits spüren ließ, dass er mich aufrichtig liebte. Für ihn würde ich in den Tod gehen, ohne mit der Wimper zu zucken. Es klopfte an der Tür.

»Moment, bitte!« Erschrocken deckte ich Jack zu und warf mir schnell einen Bademantel über, dann legte ich mich auf das Bett.

»Herein? Oh, Alfons.«

»Das Frühstück, Mademoiselle.«

»Stellen Sie es doch bitte wieder auf den Tisch, danke.« Alfons verließ wortlos den Raum. Langsam zog ich das Laken ganz runter, sodass Jack frei lag. Von ihm kam kein Mucks. Sehnsüchtig schaute ich auf seinen Penis, beugte mich ganz dicht über Jack, gab ihm einen Kuss. Plötzlich war da seine Hand. Er packte mich überraschend kraftvoll und warf mich auf den Rücken. Das tat weh! Ich schrie, mir traten die Tränen in die Augen.

»Spiele nicht mit dem Feuer, Amily.«

»Nein, Jack, nein. Ich wollte dich nur wecken. Das Frühstück ist schon da und ich, ich ...« Aber er amüsierte sich auf meine Kosten, dieser Mistkerl!

»So, jetzt können wir frühstücken, Amily, mein Schatz.« Ich, noch immer völlig außer Atem, hatte in dieser Situation die Oberhand verloren, mein Schoß wurde feucht, ich hätte ihn auf der Stelle vernaschen können. Was sollte er um Himmels willen von mir denken? Er konnte ja nicht wissen, dass es vor ihm nur einen Partner gegeben hatte, der aber kaum Sex mit mir haben wollte. Meist blieb es bei Kuscheln, Petting oder mal einem Blowjob. Man konnte sagen, ich war ausgehungert nach körperlicher Zuneigung. Jack hatte, ohne es zu wissen, Feuer an die Zündschnur gelegt und damit etwas ausgelöst, das sich nicht mehr aufhalten ließ. Er war imstande, mich mit grade mal einem Kuss zu erregen. Ich ging zum provisorischen Frühstückstisch. Jack hatte derweil Kaffee eingeschenkt, wartete geduldig, bis ich mich gesetzt hatte, und reichte mir Croissants und Butter. Seine Blicke klebten an mir.

»Was ist?«

»Nichts, meine kleine Amily. Ich muss dich einfach nur anschauen. Du bist so schön, und ich frage mich seit unserer ersten Begegnung, womit ich dich verdient habe.«

Kauend erwiderte ich: »Tja, wenn ich das wüsste. Aber Spaß beiseite, ich genieße es, mit dir zusammen zu sein. Beeilen wir uns, um an die Sonne zu kommen.« Das Frühstück war schnell verschlungen.

»Wir können doch nicht im Nachthemd gehen«, wandte Jack ein. »Ich bin ja nicht eitel, aber ...«

»Lass dich überraschen. Ich glaube«, neugierig öffnete ich den Kleiderschrank, »hier ist etwas für uns.« Ich zog mir rasch ein Höschen und ein leichtes geblümtes Sommerkleid an, das im Schrank gehangen hatte. Perfekt für mich. Mehr war nicht nötig, da ich auch nicht riskieren wollte, dass die Schürfwunden aufplatzten. Jack warf sich eine Jeans über, die ein paar Nummern zu groß geraten war, und ein ausgeblichenes Shirt. Er sah ziemlich unglücklich aus. Nicht besonders schick, aber für den Moment total in Ordnung. Außerdem sah dieser Mann immer gut aus, was er auch trug. Das sagte ich aber nicht, sondern:

»Komisch, meins sitzt wie angegossen. Aber egal, wir werden Alfons bitten, dir etwas Passenderes zu besorgen.«

05 - Am Strand

Wir verließen das Haus und schlugen den Weg zum Strand ein. Während des kurzen Spazierganges von etwa zehn Minuten gestand ich Jack meine tiefen Empfindungen, erzählte ihm, wie sehr er mich faszinierte. Er hörte geduldig zu und platzte dann heraus:

»Amily, mir geht es genauso! Ich kann es nicht erklären, ich musste dich einfach um Feuer bitten. Du hast eine unglaubliche Aura. Okay, war vielleicht nicht der coolste Anmachspruch, schon klar, aber ich kann mich nicht so gut ausdrücken wie du. Ich liebe dich, du bist anders, schön, in einem Ausmaß, das mir Angst macht. Ich höre mich an wie ein Schuljunge, ich weiß. Du machst mich so nervös.« Wir erreichten den Strand. Beim Anblick des Meeres wurde mir ganz warm ums Herz.

»Es ist wunderschön.«

»Ja, und so einsam. Das hat man selten heutzutage. Perfekt zum Nacktbaden.«

»Ja, lass uns schwimmen gehen!« Im Nu hatte ich das Kleid abgelegt und hinkte ins Wasser.

»Warte, Amily! Es ist noch zu früh dafür.« Das Salz brannte in meinen Wunden, trotzdem ließ ich mich nicht abhalten. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt hatte, war ich nicht mehr davon abzubringen.

»Komm schon, Feigling!« Er entkleidete sich und folgte mir kopfschüttelnd. Ich schwamm zu ihm, umklammerte ihn mit meinen Beinen wie ein Schraubstock. Meine Küsse sollten ihm den Kopf verdrehen. Jack tauchte mit mir unter, ich hinderte ihn nicht daran, mich zu küssen, und öffnete unter Wasser meine Augen. Dieser Ausdruck in seinem Gesicht, er sah so friedlich und glücklich aus. Ich löste die Umklammerung, weil ich zurück an die Oberfläche musste. Er tauchte mit auf und gestand mir, dass er niemals etwas Schöneres gemacht habe. Er griff nach mir, um erneut mit mir unterzutauchen. Unser Verlangen, uns zu küssen, war ungebrochen. Selbst die Blicke voneinander zu lassen, fiel uns schon schwer. Ich signalisierte ihm, dass ich auftauchen wollte. Er hob mich auf seine starken Arme und trug mich an Land. Ich war völlig durchgefroren.

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