Corinna Behrens - Imke, Träume - Tränen - Meistercup

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Imke, Träume - Tränen - Meistercup: краткое содержание, описание и аннотация

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Imke und ihre Mitspielerinnen sind völlig aus dem Häuschen. Sie erhalten eine Einladung, beim «Meistercup-Turnier» mitzuspielen. Die Siegerinnen trainieren gemeinsam mit der Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Während die Mädchen davon träumen, mit ihren Idolen auf dem Trainingsplatz zu stehen, kommt es in und um das Team plötzlich zu Zwischenfällen, die nicht nur die Fahrt zum Meistercup in Gefahr bringen.
Teil 2 der Imke-Serie.

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Imkes Herzschlag setzte einen Moment aus. Hannah nicht mehr ihre Trainerin? Undenkbar!

Sechzehn Augenpaare sahen Hannah flehend an. Die Trainerin atmete tief durch und hob die Schultern. »Ich hasse es, so mit euch zu reden.«

Sie griff in ihre Hosentasche und wedelte mit einem Zettel.

»Was ist das?«, fragte Tina.

»Das ist der Grund meiner Ansprache!« Hannah zwinkerte den Mädchen zu.

»Etwa ein blauer Brief, weil unsere Versetzung in die nächste Saison gefährdet ist?« Dani, die hochgeschossene Verteidigerin, grinste in die Runde.

»Nahe dran«, meinte Hannah.

»Quatsch, oder?«, fragte Karin. »So schlecht sind wir doch auch wieder nicht.«

Die Trainerin faltete den Zettel auseinander und las ihn laut vor:

»Liebe Sportkameradin Barowski -«

»Wer ist das denn?«, fragte Laura, die erst vor sechs Wochen zum SV Winkelbach gestoßen war.

»Mensch, das ist Hannah«, riefen einige Spielerinnen.

»Woher soll ich das wissen, ich kenne Hannah nur als Hannah.«

Die Trainerin fuhr lächelnd fort: »Die C-Juniorinnenmannschaft des SV Winkelbach hat sich um die Teilnahme am Meistercup-Pfingstturnier beworben.« Sie ließ den Zettel sinken. »Ihr könnt euch erinnern, dass wir darüber gesprochen haben?«

»Na klar«, rief Karin. »Dieses große Turnier bei Hamburg. Wir werden dort übernachten.«

Sofort erhob sich wieder Stimmengewirr.

Hannah räusperte sich und sofort war es still.

»Ja. Auf jeden Fall gab es sehr viele Anmeldungen und im Losverfahren wurde auch der SV Winkelbach gezogen.«

»Cool«, rief Imke. »Das wird eine super Abschlussfahrt!«

»Ja, und ihr werdet gleich noch mehr begeistert sein.« Hannah schmunzelte. Sie hob den Zettel und las weiter: »Wie der Ausschreibung zu entnehmen war, gibt es lohnenswerte Preise für alle teilnehmenden Teams. Die Siegerinnen des Turniers werden ein Highlight erleben. Gemeinsam mit der Frauennationalmannschaft werden sie ein Wochenende im Sporthotel Achenberge verbringen und eine Trainingseinheit mit ihnen absolvieren.«

Hannah sah vom Zettel auf und fragte: »Na, was sagt ihr dazu?«

Einen Moment herrschte ungläubiges Schweigen. Dann schrien alle durcheinander.

»Boooah, der Hammer!« Lydia ballte die Faust.

»Das wäre der absolute Wahnsinn«, rief Tanja.

»Ein Traum!« Karin grinste über das ganze Gesicht. »Wir sehen die sonst nur im Fernsehen!«

»Irre, von denen lernen wir bestimmt ein paar Tricks«, jubelte Dani.

»Genial!« Imke sah sich bereits mit ihren großen Idolen auf dem Platz stehen.

»Ich werde verrückt!« Tina hüpfte von einem Bein aufs andere. Vielleicht würde sie ja ein extra Torwart-Training bekommen.

»Beruhigt euch, Mädels!«, rief Hannah. »Wir haben noch nicht zugesagt!«

»Wir müssen dahin!«, flehte Tina. »Bitte, bitte, bitte!«

»Tja, aber dann müssen wir uns steigern. In der jetzigen Verfassung brauchen wir uns da nicht blicken lassen.« Bärbel faltete den Brief und steckte ihn in die Hosentasche.

»Wir reißen uns zusammen.« Karin stemmte die Hände in die Hüften.

»Ihr müsst das entscheiden! Natürlich würde ich auch gerne der Bundestrainerin beim Training über die Schulter blicken. Das wäre in der Tat ein Traum!«

»Du sagst doch immer, wir sollen unsere Träume leben!« Imke sah ihre Trainerin fest an. »Ich bin mir sicher, dass wir uns wieder auf unsere Stärken besinnen. Wir wollen zum Turnier und die Chance nutzen, aber«, Imke schluckte, bevor sie leise weitersprach, »vor allem wollen wir dich nicht als Trainerin verlieren!«

Die anderen Mädchen nickten zustimmend.

»Okay«, antwortete Hannah. »Ich sage zu und ihr fragt eure Eltern, ob ihr mitfahren dürft. Der Ausflug kostet ja auch was. Wir hätten noch acht Wochen Zeit, um in Form zu kommen!«

Die Mädchen jubelten und umarmten sich.

Nur eine Spielerin hielt sich zurück. Wie sollte sie nur das Geld für die Fahrt zusammenbekommen?

Getrennte Wege

Die meisten Winkelbacher Spielerinnen besuchten dieselbe Schule. Auf dem Pausenhof gab es nur ein Thema: das Pfingstturnier – und der Traum vom gemeinsamen Training mit den Nationalspielerinnen.

»Mädels«, mahnte Karin, die immer einen kühlen Kopf bewahrte. »Wir müssen das Turnier erst gewinnen!«

»Ach, du.« Tanja winkte ab. »Lass uns doch ein bisschen träumen. Außerdem muss man uns erst besiegen.«

»Na ja, das war in der letzten Zeit nicht so schwer«, sagte Imke. »Wir sollten schnell wieder auf die Erfolgsspur kommen.«

»Tina, was meinst du?«, fragte Karin die Torhüterin, die schweigend dabeisaß und vor sich hinstarrte. Sie hob den Kopf. Ihre sonst so strahlenden Augen sahen glanzlos aus. »Was ist?«

»Was ist deine Meinung zum Meistercup? Packen wir das?«

Tina hob die Schultern und stand auf. »Mir egal.«

Ihre Mitspielerinnen sahen sich erstaunt an.

»Was ist los?«, fragte Imke. »Bist du sauer?«

»Nein«, brummte Tina. »Lasst mich einfach in Ruhe.«

Langsam drehte sie sich um und schlenderte davon.

»Mann, hat die eine super Laune.« Lydia schüttelte den Kopf.

Nachdenklich sah Imke ihrer Freundin hinterher.

Tina blieb schweigsam und in sich gekehrt.

»Hast du Lust, dass wir uns später treffen?«, fragte Imke sie nach der Schule. »Wir könnten gemeinsam lernen oder später Fahrrad fahren.«

»Nee, lass mal!« Tina winkte ab, drehte sich um und ließ ihre Freundin stehen.

картинка 1

Beim Training wirkte Tina lustlos. Einen harmlosen Schuss von Imke ließ sie durch die Hände ins Tor gleiten.

»Mensch, Tina, wir haben doch gemeinsam besprochen, dass wir uns anstrengen«, sagte Imke leise zu ihr.

»Jaja, euer blöder Meistercup. Ich weiß.« Ihre Stimme klang missmutig. Sie holte den Ball mit den Händen aus dem Netz und schlug ihn mit dem Fuß weit weg hinter das Tor.

»Was soll das denn?«, motzte Imke. »Du spinnst ja wohl!«

»Du läufst doch so gerne. Bitte, so nervst du mich wenigstens nicht.«

»Ach, ich nerve dich? Du nervst mit deinem Verhalten!« Imke stemmte die Hände in die Hüften.

»Was ist da los?«, fragte Hannah und lief zu den Mädchen.

»Die schießt einfach meinen Ball weg.«

»Jetzt fang nicht an zu flennen«, sagte Tina und lehnte sich an den Torpfosten.

»Du holst deinen Ball und Schluss«, forderte Hannah Imke auf.

»Ich? Wieso ich?«

»Darüber werde ich jetzt nicht diskutieren.« Hannah reagierte ungewohnt streng. Imke stampfte mit dem Fuß auf, drehte sich um und lief los. Sie hörte, wie Hannah Tina sanft fragte, ob alles in Ordnung sei. Das steigerte ihre Empörung. »Klasse«, maulte sie vor sich hin. »Tina hat voll die schlechte Laune und ich kann es ausbaden.«

Imke griff zu ihrem Ball und drehte sich um. Hannah hatte das Schusstraining beendete und rief die Mädchen zusammen. Tina schlenderte Richtung Kabinenhäuschen.

Was ist bloß mit Tina los? Imke schwankte zwischen Ärger und Sorge um ihre Freundin.

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