Sarah Glicker - Old Home, New Love

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Freund weg!
Job weg!
Nachdem an einem Morgen so ziemlich alles schiefgelaufen ist, was nur schieflaufen kann, ruft ihre Mutter an und fordert Dana auf nach Hause zu kommen. Neugierig, worum es geht, macht sie sich sofort auf den Weg. Als sie in den Glades ankommt, warten ihre Eltern und ihre Großmutter mit einer Überraschung auf sie. Doch nicht nur diese reißt sie aus ihrem gewohnten Umfeld. Plötzlich tritt auch Kellan in ihr Leben und stellt es auf den Kopf. Mit seiner einnehmenden Art sorgt er dafür, dass sie ihm schon bald nicht mehr ausweichen kann.
Und auch ihre Oma scheint begeistert von dem Gedanken zu sein, dass aus ihnen ein Paar wird. Nur Dana ist sich nicht sicher, ob sie wirklich bereit ist. Und dann sind da noch ein paar andere Dinge, auf die sie sich konzentrieren muss.

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Wenn ich zu einem Gespräch beim Chef gerufen werde, weiß ich lieber, was vor sich geht. Ich will mich darauf vorbereiten können.

„Setzen Sie sich“, weist er mich an, nachdem er die Tür seines Büros hinter sich geschlossen hat.

Ich schlucke und versuche so den Kloß aus meinem Hals zu entfernen, der sich dort in den letzten Sekunden gebildet hat. Doch ich schaffe es nicht, ihn wieder loszuwerden. Mir kommt es eher so vor, als würde er noch größer werden.

„Ist etwas passiert?“, erkundige ich mich.

Angespannt sieht er mich an. Ich habe keine Ahnung, was hier los ist, doch ich will es endlich wissen. Dabei ist mir egal, was es ist.

Sein Verhalten zeigt mir, dass irgendetwas passiert sein muss. Und leider habe ich schon eine Vorahnung, die mir leider überhaupt nicht gefällt. Und leider auch eine, mit der ich nicht gerechnet habe.

Er hat in den letzten Wochen kein Geheimnis daraus gemacht, dass die Auftragslage nicht sehr gut ist. Und dementsprechend hat er auch angemerkt, dass er ein paar Leute entlassen muss, wenn es sich nicht bessert. Dementsprechend haben sich alle noch mehr ins Zeug gelegt, dennoch mussten uns letzte Woche bereits zwei meiner Kollegen verlassen.

„Ich sehe mich leider gezwungen, die Agentur noch mehr zu verkleinern“, beginnt er schließlich.

„Sie kündigen mir“, stelle ich trocken fest.

Während ich spreche, versuche ich alle Emotionen, die ich gerade empfinde, für mich zu behalten. Doch nachdem ich mich vorhin schon von meinem Freund getrennt habe, ist das jetzt nicht mehr so leicht.

In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken, während ich versuche herauszufinden, was der beste Weg ist, mit diesem Mist klarzukommen.

„Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Aber ich bin gezwungen etwas zu unternehmen, wenn ich nicht will, dass dieser Betrieb pleite geht. Nach der ganzen Arbeit, die ich in den letzten Jahren hier reingesteckt habe, will ich das wirklich nicht.“

Mit einem entschuldigenden Blick sieht er mich an. Doch ich gehe nicht weiter darauf ein, da ich glaube, dass dies die einzige Möglichkeit ist.

„Das ist schon in Ordnung“, gebe ich nur zurück.

Einige Sekunden warte ich darauf, dass er vielleicht noch etwas sagt. Doch er schweigt und sieht mich stattdessen nur nachdenklich an.

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, stehe ich auf und verschwinde aus seinem Büro und der Firma, für die ich mir den Arsch aufgerissen habe. Gerade kommt es mir so vor, als würde die Welt um mich einbrechen.

Die letzten zwei Jahre habe ich damit verbracht, mir hier ein Leben aufzubauen. Ich gebe zu, dass ich kein Bedürfnis hatte, hier Freundschaften zu schließen und mich auch mit den Freunden von Anthony nicht sehr gut verstanden habe. Doch ich hatte einen Job, einen Freund und eine schöne Wohnung. Mehr habe ich nicht gebraucht.

Und nun ist mir innerhalb eines Morgens, eigentlich nur innerhalb von zwei Stunden, nur die Wohnung übrig geblieben.

Während ich durch die Straßen nach Hause fahre, überlege ich mir, wie ich weitermachen soll. Klar, ich brauche einen neuen Job, das steht außer Frage. Doch sogar mir ist bewusst, dass es nicht so leicht ist, einen zu finden.

In meiner Branche gibt es nicht sehr viele Firmen und auf jede Stelle kommen mindestens zehn Bewerber. Aber vielleicht ist es auch die Chance, mit etwas anderem zu beginnen.

Noch bevor ich die Wohnungstür erneut hinter mir geschlossen habe, höre ich, dass mein Telefon klingelt. Schnell lege ich alles auf dem Küchentisch ab und nehme das Gespräch an.

„Schätzchen“, begrüßt mich meine Mutter.

„Hi“, gebe ich schlecht gelaunt von mir. Ich kann es nicht für mich behalten und das will ich auch überhaupt nicht.

„Was ist los?“

Vor meinem inneren Auge habe ich ein Bild, wie sie noch in der gleichen Sekunde die Ohren spitzt und mehr oder weniger geduldig darauf wartet, dass ich ihr die Geschichte erzähle.

Kurz zögere ich mit mir selber. Es fiel mir schon immer schwer, meiner Mutter von meinen Misserfolgen zu berichten. Und wenn man es genau nimmt, waren die letzten Stunden genau das.

Dennoch breche ich mein Schweigen und setze sie über die neusten Vorkommnisse in Kenntnis.

Aufmerksam hört sie mir zu, bis ich geendet habe.

„Das tut mir leid, mein Schatz“, erklärt sie schließlich.

„Das braucht es nicht. Es war besser, dass ich es jetzt erfahre, als erst in ein paar Jahren. Und das mit meinem Job ist zwar scheiße, aber dennoch werde ich mich davon nicht unterkriegen lassen.“

Einen Moment ist es ruhig in der Leitung. Ich kenne meine Mutter gut genug, um auch aus dieser Entfernung zu wissen, dass sie etwas beschäftigt.

„Was ist los?“, stelle ich schließlich die Frage, die mir auf der Zunge liegt.

„Ich wüsste da vielleicht etwas, was dich ablenken kann“, stellt sie nach einer Ewigkeit fest.

„Und das wäre?“

Die Art und Weise, wie sie die Worte ausspricht, lässt mich vorsichtig werden.

„Komm nach Hause. Ich könnte hier wirklich deine Hilfe gebrauchen.“

„Was?“

So zeige ich ihr, dass ich nicht einschätzen kann, wovon sie gerade spricht.

„Komm in die Glades. Ich werde es dir erklären, sobald du hier bist.“

Ich weiß, dass irgendetwas passiert sein muss, wenn sie sich so verhält. Und es passiert nicht sehr oft, dass sie so ein Geheimnis daraus macht. Schon alleine das lässt mich neugierig werden.

„Okay“, sage ich also, lasse sie gleichzeitig aber auch wissen, dass ich nicht sehr begeistert davon bin.

Es ist das dritte Mal an diesem Tag, dass ich so gesehen vor einem Rätsel stehe, wenn man es so nennen will. Doch ich weiß auch, dass ich es dieses Mal wirklich nicht innerhalb der nächsten Minuten erfahre werde.

Wenn meine Mutter sich etwas in den Kopf gesetzt hat, setzt sie das auch durch. Und in diesem Fall hat sie es sich wahrscheinlich in den Kopf gesetzt, dass ich nichts wissen soll, bis ich dort bin.

2

Obwohl ich mir eigentlich einen neuen Job suchen sollte, damit ich in einigen Wochen nicht auch noch meine Wohnung verliere, mache ich mich auf den Weg in die Glades, um von meiner Mutter zu erfahren, was passiert ist.

Während ich die Strecke hinter mich bringe und mich meinem Ziel nähere, werde ich immer nervöser. Ich hasse es, wenn etwas vor sich geht und ich keine Ahnung habe, was es ist. Ich entscheide nämlich gerne darüber, ob ich mich deswegen in den Wagen setze, oder nicht. Aber noch mehr hasse ich es, nachdem an diesem Tag schon so einiges schiefgelaufen ist, auf das ich keinen Einfluss hatte.

Und genau das ist auch der Grund, wieso sie es mir nicht gesagt hat. Sie wollte mir diese Wahl nehmen und ich habe mich darauf eingelassen. Dies aber nur aus dem Grund, weil ich das Gefühl habe, dass es mich von dem Chaos ablenkt, welches gerade in meinem Leben herrscht. Denn meine Mutter wird schon einen Grund haben, wieso sie mich nach Hause holt.

Als ich in meiner Heimatstadt ankomme, ist es bereits nach einundzwanzig Uhr. Da ich mich erst um ein paar Sachen kümmern musste, damit während meiner Abwesenheit das Chaos nicht noch größer wird, bin ich spät weggekommen. Und ich muss zugeben, dass ich mir während der Fahrt auch Zeit gelassen habe. Ich hatte es nicht eilig, anzukommen. Und das schon alleine aus dem Grund, weil ich keine Lust habe, mir anhören zu können, mit was für einem Idioten ich doch zusammen war.

Das weiß ich auch so.

Meine Mutter hat noch nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie kein Fan von Anthony ist. Und in den letzten zwei Jahren hat sie mir auch mehrmals gesagt, dass er nicht zu den Männern gehört, die einer Frau treu sind. Allerdings hat sie auch mehrmals betont, dass sie hofft, dass sie sich irrt.

Leider habe ich nur immer wieder gesagt, dass sie ein völlig falsches Bild von ihm hat. Und genauso muss ich auch leider zugeben, dass sie recht hatte.

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