Axel Adamitzki - SeelenFee - Buch Drei

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Silvana Larbang, eine junge Frau unserer Zeit, ist erfüllt mit übersinnlichen Fähigkeiten, die es ihr ermöglichen, lebende und auch verstorbene Seelen zu helfen, zu retten und letztlich sogar zu erlösen. Doch noch ist sie sich dieser unvergleichlichen und verantwortungsvollen Veranlagungen nicht bewusst. Erst der schreckliche und viel zu frühe Tod ihrer besten Freundin Melissa lässt all das langsam erwachen. Mühsam, Schritt für Schritt, betritt sie sodann ihren wahren, tief in ihr ruhenden, Lebensweg, der voller Träume, Selbstzweifel und Überraschungen ist.
Neben Silvanas feinfühligem Wesen und ihrer Wahrhaftigkeit sind es surreale Träume – die sie nun so intensiv erlebt wie seit ihrer Kindheit nicht mehr -, die ihr erst verschwommen, doch dann klar und beinahe greifbar ihren Weg mehr und mehr aufzeigen.
Ohne es zu wissen, schöpft sie auf diesem beschwerlichen Weg zusätzlich Kraft aus der Erfüllung eines Versprechens, das sie ihrer verstorbenen Freundin Melissa in einem Traum gegeben hat. Voller Hingabe kümmert sie sich um die kleine Rosa, Melissas Tochter. Und manchmal sieht es so aus, als würde sich das Baby auch um sie kümmern.
All das ereignet sich vor dem Hintergrund eines bürgerlichen Lebens, dem Silvana und Melissa entstammen, und einer Welt des egoistisch blasierten Adels, in die Silvanas verstorbene Freundin aus Liebe eingeheiratet hatte.
Buch 3 von 4

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Was … was ist das?

Ist das das Gift? Wirkt es jetzt? Aber welches Gift?

Hastig brach sie all ihre Gedanken ab. Dieses Zittern wurde schlimmer und schlimmer.

Was ist das?, wiederholte sie lautstark im Kopf.

Aber noch bevor sie eine Antwort fand, ließ dieses Zittern wieder nach.

Sie versuchte durchzuatmen, doch das ging nicht. Ein weiteres, abscheulich tiefgehendes Ungemach ergriff sie: ein Schwindelgefühl! Alles drehte sich plötzlich. Schneller und schneller wandte sich die Wirklichkeit aus ihrem Dasein, entglitt sie ihr, und dann kam es, das eigentliche Übel: Schweiß , kalter übel riechender Schweiß!

Unsagbar viel kalter Schweiß, seimig und moderig, drängte augenblicklich aus jeder Pore, lief ihr sogleich in breiten Bächen über die Haut und tropfte, nein, ergoss sich zäh auf das Laken. Es war schaurig, und es ließ nicht nach. Sie versuchte, ihn sich abzuwischen, mit der Hand, mit der Bettdecke, aber es war sinnlos. Mehr und mehr Schweiß strömte nach, und bald schon war der Raum gänzlich erfüllt von einem faulig beißenden Gestank, der sich auf alles legte, was sich ihm darbot – unverrückbar, unabänderlich –, auf das Bett und die Stühle, auf die geöffnete Tür zum Nebenzimmer und ebenso auf ihre Gedanken und all die unbeantworteten Fragen.

Und auch das Schwindelgefühl wurde stärker und stärker.

Das Bett, es begann zu wandern, erst träge, bald schneller und schneller, so schien es ihr. Die Wände, sie drehten sich und kamen auf sie zu. Die offene Tür zu Rosas Zimmer wurde kleiner und kleiner und schoss plötzlich, groß wie der aufgerissene Rachen einer Riesenechse, auf sie zu und beugte sich über sie.

Sie verlor den Bezug zur Wirklichkeit. Gänzlich. In ihren aufgerissenen Augen gab es nur noch Angst.

Ich muss nach Hause, dachte sie nur noch, ich muss sofort nach Hause. Nur dort bin ich sicher. Was für ein verloren törichter Gedanke. Aber er lenkte ab, so schien es.

Sie warf die Bettdecke zur Seite und wollte aufstehen, sich diesem Schauder dieser Illusionen, etwas anderes konnte es nicht sein, entgegenstellen, um sich dann augenblicklich fortzustehlen. Nach Hause.

Doch das ging nicht, sie kam nicht hoch. Auch war sie noch immer beinahe nackt. Nackt!

Und jetzt?

Sie warf den Kopf herum, wollte sich umschauen, versuchte es, aber ihr Blick betrog sie, fing nichts ein, an dem sie sich hätte festhalten können. Die Wirklichkeit löste sich mehr und mehr auf.

Sie war hilflos, und sie war nackt.

Nein, das durfte nicht sein. Sie würden gleich kommen, Paula und Sibylle und der Arzt. Und auch Ray. Niemand durfte sie so sehen. Kein Blick durfte auf ihre entsetzlich hilflose Nacktheit fallen.

Sie ließ den Kopf auf das Kissen fallen und schloss die Augen, und sie versuchte, sich zu erinnern: Wo hatte sie ihre Sachen abgelegt?

Im Bad. Ein erster klarer Gedanke. Doch niemals würde sie es dort hinschaffen. Die Wände, der Boden, alles tanzte bedrohlich.

Dann deck dich zu, hoch bis unters Kinn.

Sie war nackt und sie war … Rasch riss sie die Augen auf. Nein!, noch immer war nichts von Bestand, nicht die Zimmerdecke, nicht die Wand zu ihrer Rechten, auch nicht die Wand zu ihrer Linken. Alles bewegte sich. Wellenartig kam ihre Umgebung auf sie zu, ging von ihr weg und kam wieder zurück. Und alle Farben verschwammen, lösten sich auf, verschmolzen zu einem grässlich stumpfen Braun.

Was passiert hier?

Sie schloss erneut die Augen, horchte angestrengt nach innen. Nichts. Nein, stopp! Da war etwas: Schafgarbenblüten , löste sich plötzlich aus der Tiefe ihrer Erinnerungen … Schafgarbenblüten! Nur ein Wort. Mel hatte davon gesprochen. Im Traum. »Ein Bad mit Schafgarbenblüten. Wenn alles vorbei ist«, hatte sie gesagt.

Silvana verschwendete keinen zweifelnden Gedanken daran, ob das wahrhaftig helfen würde, zu grotesk war das alles – sie glaubte einfach daran.

Ein Bad in Schafgarbenblüten war eine Hoffnung.

Aber woher nehmen?

Sie überlegte kurz, nur kurz, dann schüttelte sie den Kopf. Resigniert und verloren. Nein, es gab keine Hilfe. Schafgarbenblüten blieben ohne Hoffnung.

Schließlich wollte sie nur noch lachen, ihre Hilflosigkeit durch ein Lachen offen legen, denn sie begriff, sie war gefangen im Trugbild eines Wortes . Und sie wollte es hinausschreien, doch die Lippen, der Mund, die Zunge, sie gehorchten ihr kaum. Ihr Lachen und ihr Schreien mischten sich zu einem entsetzlichen Krächzen.

Dieses eine Wort – Schafgarbenblüten –, der vermeintliche Schlüssel zurück ins Leben, war dann auch bald bedeutungslos.

Dunkelheit, wohltuende Dunkelheit trat auf sie zu, ließ Wände, Türen und Farben verschwinden – brachte Ruhe.

O ja, komm näher, mein Freund, wärme mich und lass mich alles vergessen.

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