Sandy Wonder - Little Liars

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Das FBI bevölkert den Campus, um mehr über die Hintergründe des Anschlags auf die Elite-Studenten in Erfahrung zu bringen. Nicht einmal die Kings wissen, was Mable herausgefunden hat.
Das Spiel der Begierde und Lust scheint eine tödliche Wendung zu nehmen. Werden die Könige ihre Dame beschützen?
Oder planen sie noch immer ihren Untergang?
Vergiss Spring Break, kleine Blüte. Wenn herauskommt, dass du uns etwas verschweigst, könnte das dein tatsächliches Ende bedeuten.
Lektion drei: Die Elite kennt bessere Waffen als Pistolen und Messer. Wir kämpfen nicht – wir lassen kämpfen. Und du solltest uns dabei nicht im Weg stehen.

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»Stimmt«, sagt Reece. »Sie scheint putzmunter zu sein, wenn ihr der Zynismus geblieben ist, oder?«

Die Kings und Vance bestehen darauf dass ich mich von einem der Sanitäter - фото 7

Die Kings und Vance bestehen darauf, dass ich mich von einem der Sanitäter untersuchen lasse. Die Rettungskräfte haben alle Hände voll zu tun, aber die Kings sorgen dafür, dass ich vor allen anderen an der Reihe bin. Ich komme mir dämlich vor, mich vorzudrängeln, aber die Untersuchung geht zum Glück schnell vorbei.

Anschließend geben wir unsere Personalien der Polizei, Jaxon beantwortet ein paar Fragen, erklärt, dass wir in Kingston bleiben werden, und sie lassen uns gehen. Der Weg führt ein ganzes Stück am Wald entlang, durch eine sensationslüsterne Spring-Break-Studententraube hindurch, die noch immer mit ihren Smartphones die brennende Wasservilla filmen.

Schließlich gelangen wir zu einem großen Parkplatz. Dort stehen nicht nur zig Luxuswagen und Jaxons Limousine, sondern auch Reece’ Tesla.

»Ich bringe dich nach Hause, Mable«, sagt Sylvian und steuert auf seinen Aston Martin zu.

»Nein«, brummt Vance. »Sie wohnt sowieso in meinem Haus. Sie fährt mit mir.«

Sylvian lacht kalt. »Du wirst in ihrer Nähe nicht mal atmen, wenn wir nicht dabei sind.«

»Denn ihr wehzutun muss ich natürlich ganz dir überlassen«, knurrt er zurück.

Jaxon fährt mitten im Gehen herum. Seine Hose ist noch immer nass, seine nackte Brust glänzt im wenigen Licht und in sein herrschaftliches Gesicht ist völlige Verwunderung getreten. »Hast du deine Rolle irgendwie missverstanden, Buchanan?«

Vance sieht aus, als würde er jederzeit auf die Kings losgehen wollen.

»Seit wann tust du mehr, als Befehle auszuführen? Du bist so kurz davor, in Kingston abzuschließen. Da du Amabelle sowieso nicht alleine beschützen könntest , sollten wir sie zerstören wollen , brauchst du deinen Abschluss doch nicht zu riskieren, oder?«

»Ihr seid so fies, nur weil er mir helfen will!«, rufe ich wütend.

»Sei leise«, zischt Jaxon mich an, die Augen verengt. »Wenn irgendjemand mitbekommt, dass wir dich begleiten, wird morgen dein Wohnheim gesprengt statt die Pfeiler dieser Wasservilla.«

»Als ob«, sagt Vance spröde.

»Stell mich nicht infrage, du verdammter Wurm«, entgegnet Jaxon.

»Lassen wir Amabelle entscheiden, bevor wir uns alle noch den Arsch abfrieren.« Reece hat die Arme vor der Brust verschränkt. »Mit wem fühlst du dich heute Abend am wohlsten? Kleiner Spoiler: Irgendjemand von uns wird dich begleiten. Selbst Vance will dich nicht mehr aus den Augen lassen, also Pech gehabt. Sag einfach, wer das kleinere Übel für dich ist, und derjenige fährt dich.«

Ich öffne hilflos den Mund und sehe alle vier nacheinander an. Reece, Jaxon, Sylvian, Vance. Jede einzelne Miene undurchschaubar und hart wie Stein. Wenn ich wählen müsste, würde ich alle nehmen, weil sie sich dann gegenseitig foppen statt mich.

Aber ich wäre nicht an diesen Punkt gelangt, wenn ich nicht liebend gerne besonders dumme Entscheidungen treffen würde.

»Ich fahre bei Jaxon mit.«

Die Gesichter aller entgleiten und Jaxon öffnet erstaunt den Mund.

»Können wir bitte los?«, frage ich.

Die Männer zögern, aber dann öffnet Jaxon die Tür seiner Limousine für mich.

»Und wer soll euch fahren?«, fragt Reece verstört.

»Immer der, der fragt, Crescent«, erwidert Jaxon spöttisch und steigt hinter mir in den länglichen Wagen. Ich bin gar nicht erst auf die mittlere Bank gerutscht, sodass er sich direkt neben mich auf den Rücksitz setzen muss.

»Du könntest auch nach vorne gehen und mich allein lassen, damit ich mich umziehen kann«, schlage ich nüchtern vor.

»Könnte ich«, erwidert er und zieht die Tür hinter sich zu.

»Wenn du bleibst, werde ich mich trotzdem ausziehen.«

Seine Brauen schnellen in die Höhe. »Tu dir keinen Zwang an.«

Die Limousine setzt sich wie von Zauberhand in Bewegung. Ohne weitere Umschweife ziehe ich das Kleid aus, das an mir klebt wie eine zweite Haut. Dann lege ich die Decke, die Vance mir gegeben hat, um meine Schultern und löse auch meinen BH, ziehe meinen Slip aus, während ich mich dabei bedecke. Sobald ich nackt bin, wickle ich mich fest in die Decke ein und sehe Jaxon herausfordernd an.

Er hat mich nicht aus den Augen gelassen. Seine Iriden leuchten blau und interessiert, und er wartet offenbar darauf, dass ich das Gespräch beginne. Stattdessen schweige ich für eine ganze Weile, in der ich versuche, Herr der Lage und über meine Gefühle zu werden.

»Was waren das für Typen auf dem Boot?«, fragt er schließlich und beobachtet meine Reaktion genau.

»Sie haben ihre Masken noch getragen«, erfinde ich.

»Ihre Masken? Wie sind sie von der Party so schnell auf ein Motorboot gekommen und warum sollten sie überhaupt?«

Ich hebe die rechte Schulter.

»Hast du dich strafbar gemacht?«, fragt er interessiert.

»Wie kommst du darauf?«

»Was weiß ich? Das FBI wird alles absuchen und kontrollieren, um die Täter des Anschlags ausfindig zu machen. Wenn ich dafür sorgen soll, dass sie nichts bei dir finden, sag es mir jetzt.«

»Erstens werden sie nichts bei mir finden und zweitens würde ich dir niemals vertrauen.«

»Okay.« Sein Blick ruht dunkel auf mir. »Aber?«

»Was, aber?«

»Warum erzählst du es mir überhaupt? Du könntest auch einfach behaupten, du hättest vergessen, was passiert ist.«

»Das wäre eine Lüge und im Lügen bin ich schlecht.«

»Vor Harper kriegst du es doch auch hin? Oder sagst du ihr, wenn du Sylvian fickst?«

Ich beiße mir auf die Unterlippe. Ja. Ich schaffe es, Harper anzulügen. Aber ich hasse es. Am liebsten würde ich weder sie noch Jaxon anlügen. Ich will einfach nicht, dass er mir nicht mehr vertrauen kann. Das ist eine grausame Erkenntnis, aber sie ist wahr.

Meine Gefühle sind zu stark.

Es kostet mich einiges an Kraft, ihm nicht sofort alles über den Widerstand, über Eleanore und Rachel und die Zusammenhänge zu erzählen. Aber ich muss es zurückhalten. Diese Leute sind meine einzige Waffe. Sollte Jaxon sich wieder gegen mich stellen, brauche ich sie. Denn dann werde ich selbst zum Widerstand . So verrückt und albern es auch klingt.

Jaxon betrachtet mich nachdenklich. »Ehrlich, Belle, wenigstens das FBI musst du anlügen. Du weißt nichts mehr von der Nacht, klar? Kein Boot. Keine Typen. Keine Masken.«

Mein Mund öffnet sich leicht. »Wie soll ich …«

»Du hast alles vergessen, ganz einfach. Du hast etwas gegen den Kopf bekommen und bist erst wieder am Strand aufgewacht, als ich dich gefunden habe. Das ist die Story, die du erzählen wirst.«

»Und warum …?«

»Weil ich dir nicht glaube. Und das wird das FBI auch nicht tun. Du machst dich verdächtig, wenn du etwas erfindest. Und wenn es nur ein winziges Detail ist.«

»Das ist doch eigentlich das, was du letztes Semester noch wolltest, oder?«, frage ich ihn herausfordernd. »Dass das FBI mich einsperrt, sodass ich mein Stipendium aufgeben muss.«

Jaxon schmunzelt. »Du hast absolut keine Ahnung, wie sehr ich jede einzelne Sekunde unseres Spiels genossen habe, oder? Wärst du nicht zurück nach Kingston gekommen, hätte ich dich vermutlich geholt.«

»Wirklich?«, frage ich fassungslos.

Er hebt die Schultern. »Ich kann es dir nicht genau sagen, denn du bist zurückgekommen.«

»Und warum? Weil du es liebst, wenn ich leide?«

Er lacht offen. »Ich bin nicht Sylvian.«

»Aber du bist sein bester Freund, oder?«

»Absolut. Für Sylvian würde ich sterben.« Er sagt es und ich glaube ihm sofort. »Ich liebe es nicht, wenn du leidest . Ich liebe es, wenn du dich mir widersetzt . Auf all die kreativen Arten, die dir einfallen. Selbst die Entscheidung für einen von uns zögerst du hinaus.«

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