Sandy Wonder - Little Liars

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Das FBI bevölkert den Campus, um mehr über die Hintergründe des Anschlags auf die Elite-Studenten in Erfahrung zu bringen. Nicht einmal die Kings wissen, was Mable herausgefunden hat.
Das Spiel der Begierde und Lust scheint eine tödliche Wendung zu nehmen. Werden die Könige ihre Dame beschützen?
Oder planen sie noch immer ihren Untergang?
Vergiss Spring Break, kleine Blüte. Wenn herauskommt, dass du uns etwas verschweigst, könnte das dein tatsächliches Ende bedeuten.
Lektion drei: Die Elite kennt bessere Waffen als Pistolen und Messer. Wir kämpfen nicht – wir lassen kämpfen. Und du solltest uns dabei nicht im Weg stehen.

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Kann eine davon Amabelle sein?

Als mich die Wellen schließlich nur noch kniehoch umspülen, komme ich schneller voran. Sand unter meinen Füßen, ich bin frei und hechte vorwärts.

»Reece!«

Er liegt wie eine Leiche da, aber er atmet.

»Ist schon gut«, murmelt Zayn und streicht Reece das feuchte Haar aus dem Gesicht. »Hab ihn gerettet.«

»Wovor gerettet? Wo zur Hölle sind die anderen?« Ich weiß nicht einmal, welchen Namen ich zuerst denke. Sylvian? Romeo? Amabelle? Fuck!

»Dole ist auf irgendeinem Boot mitgenommen worden«, erklärt Zayn desinteressiert. »Sylvian und Romeo? Keinen blassen.«

Ich drehe mich um, suche den Strand ab, als ein weiterer Teil der Wasservilla in sich zusammenklappt wie ein Kartenhaus. Das Gerippe wird an einigen Stellen nur noch von den Fenstern zusammengehalten. Immer mehr Studenten strömen über den Steg Richtung Strand, einige schwimmen so wie wir. Die Traube, die sich vor dem Waldstück bildet, ist wie gelähmt von den Geschehnissen. Kaum sind die Leute in Sicherheit, starren sie zum Haus hinüber, in dem gerade vielleicht Menschen sterben, und tun so, als wäre die Darbietung ein Kinofilm.

Wer auch immer für die Sprengung des Unterbaus der Wasservilla verantwortlich ist, hat einen Anschlag verübt. Einen Anschlag, der in die Geschichte Kingstons eingehen und auf den sich die Presse stürzen wird wie auf den Ausbruch des Dritten Weltkriegs.

Ungeduldig suche ich das Meer ab, kann aber weder Sylvian noch Romeo sehen.

Und von welchem Boot sprach Zayn?

»Ich habe kein Boot gesehen.«

»Das tauchte plötzlich vor uns auf«, erklärt Zayn tonlos. Im Gegensatz zu mir trägt er seine nasse Kleidung noch. »Sie streckten uns Arme entgegen und halfen Dole hinauf und …«

»Kannst du bitte anfangen, sie anders zu nennen?«, fahre ich ihn an. »Sie ist keine Dole mehr. Sie ist nicht irgendeine. Komm damit klar und respektiere es.«

Er blickt müde zu mir hoch. »Als Reece ihr auf das Boot folgen wollte, wurde er angegriffen. Ich war hinter ihm, sah nur, wie mit etwas nach ihm geschlagen wurde, bin untergetaucht, um nicht auch getroffen zu werden, und dann ist das Boot losgefahren. Keine Ahnung, was da los war. Auf jeden Fall war Reece fast bewusstlos.«

»Und Sylvian?«

Zayn zuckt mit den Achseln.

Unruhig gehe ich am Strand auf und ab, blicke in jedes Gesicht, das sich uns nähert. Endlich sind Polizeisirenen zu hören und nach und nach füllen Hundertschaften aus Rettungskräften den gesamten Platz. Ich bahne mir meinen Weg durch die Menschenmenge. Im Dunkeln erkennt mich niemand, und alle sind so sehr in Panik, dass es mir schwerfällt, einen der Polizisten zu erwischen.

»Officer«, gehe ich auf denjenigen zu, der an seinem Polizeiwagen geblieben ist und Funk entgegennimmt. »Ich bin Jaxon Tyrell.«

Er zuckt zusammen. »Der Tyrell? Tyrell Junior?«

»Der Tyrell. Wie viele Hubschrauber werden kommen? Ein verdächtiges Boot war in Strandnähe. Eine der Studentinnen wurde möglicherweise entführt. Amabelle Weaver.«

Er runzelt die Stirn, nickt dann. »Ich gebe es weiter.«

»Hoffentlich«, knurre ich, wende mich ab. Vom Parkplatz her strömen weitere Menschenmassen Richtung Meer. Spring-Break-Partywütige, die in Ocean City trotz der bescheidenen Temperaturen die Ferien eingeläutet haben. Ihnen bietet sich das größte Schauspiel ihres Lebens, wette ich.

Als ich zurück zum Strand jogge und Sylvian nirgends finden kann, zögere ich nicht länger. Ich streife meine Hose und meine Strümpfe ab und laufe zurück ins Meer.

»Fuck, was tust du da?!«, ruft Zayn mir hinterher. Reece sitzt längst wieder, hat sich erholt von dem Kampf – oder was auch immer da passiert ist – und ich schwimme weiter.

Sylvian.

Wenn ich ihn verliere, gehe ich mit ihm unter.

Nie habe ich auch nur einen Gedanken daran verschwendet, was wäre, wenn er nicht mehr ist. Das Wasser scheint meine Lungen zu füllen, als ich auch nur daran denke .

Doch obwohl ich mir sicher gewesen bin, Romeo würde mir weniger bedeuten, so kann ich mir ein Leben ohne ihn genauso wenig vorstellen.

Scheiße.

Ich kämpfe gegen die kalten Wellen an und schwimme zum Haus. Es ist dunkel, ich sehe kaum etwas, aber das ändert nichts daran, dass ich die beiden suchen muss.

Was werde ich tun, wenn Sylvian ertrunken ist?

Wenn er tot aufgefunden wird?

Ein harter Pfahl bohrt sich in meinen Magen, während das Wasser um mich herum meine Hoffnung verdrängen will. Ich tauche tief zum Haus, versuche in der Dunkelheit Körper im Wasser zu erkennen, tauche wieder auf.

Die Wasservilla hat sich mittlerweile entzündet. Ein gutes Drittel steht lichterloh in Flammen. Die perfekte Möglichkeit, um Spuren zu verwischen.

»SYLVIAN!«, schreie ich in die Nacht. Fuck! »SYLVIAN!«

Ich schwimme noch näher. Ein brennender Balken stürzt neben mir ins Wasser, aber es kümmert mich nicht. »SYLVIAN!«

»Fuck, Jaxon!« Zayn in den Wellen hinter mir. Er packt mich, zerrt mich zurück. »Du wirst dich umbringen!«

»Scheiß drauf!« Ich schüttle ihn ab, will gerade tiefer ins Wasser tauchen, hinunter in die Trümmer des Hauses. Und wenn ich bei dem Versuch sterbe, Sylvian zu finden. Aber ich kann ihn nicht suchen, weil fucking Zayn mich fest am Arm zurückzieht.

»Sie sind am Strand!«, ruft er mir übers unruhige Wasser zu. »Sie sind am Strand! Komm jetzt, verdammt!«

»Wirklich?«, frage ich ihn, bin absolut überzeugt davon, dass er lügt. »Sylvian? Romeo?«

»Ja!« Zayn sieht mich panisch an. Das Feuer leuchtet in seinen blauen Augen. »Das ist arschgefährlich hier! Lass uns zurückschwimmen!«

Ich muss ihm vertrauen. Aber wenn er lügt, werde ich mich vergessen.

Kraulend schwimmen wir zurück zum Strand. Als ich mich aus dem Wasser erhebe und Sylvian im Sand neben Reece sitzen sehe, atme ich erleichtert auf. Ohne Hemmungen wate ich aus dem Wasser, jogge auf ihn zu und umschlinge seinen Kopf mit dem Arm. »Du Scheißpenner, bleib gefälligst das nächste Mal direkt hinter mir.«

Er atmet schwer und antwortet nicht.

»Was ist passiert?«, frage ich.

Sein Blick gleitet zu Romeo, der über uns steht, tropfend nass und statuengleich.

»Wo wart ihr?« Gleich reißen sämtliche meiner Geduldsfäden.

»Viel wichtiger ist«, raunt Sylvian vor mir. »Wo ist sie?«

Ich sehe ihn an und dann erkenne ich es.

Die Scheiße, die dieses Mädchen zwischen uns hat entstehen lassen. Noch nie zuvor haben wir uns gleichermaßen um ein- und dieselbe Person gesorgt, wenn es nicht einer von uns Kings war. Einerseits ist das gut. Ich kann mich darauf verlassen, dass Sylvian genauso wenig wie ich will, dass Amabelle etwas zustößt.

Andererseits verletzt er sie.

Jeden einzelnen Tag.

Weil sein Scheißmonster so verschissen verloren ist.

»Was interessiert es dich?«, frage ich ihn schroff. »Wo auch immer sie ist, dort ist sie besser aufgehoben als bei uns. Als bei dir. «

»Hört auf rumzuspinnen«, gibt Reece gepresst von sich. »Hat irgendjemand gesehen, was am Boot passiert ist?«

»Ich habe nicht mal das Scheißboot gesehen«, murre ich. »Ich dachte, ihr schwimmt zum Strand.« Plötzlich kommt mir ein Gedanke, der so schrecklich ist, dass ich sofort auf Zayn zustürme und seine Kehle umfasse. »Ist Amabelle wirklich in diesem Scheißboot oder hast du gelogen und sie getötet?«

Zayn weitet die Augen. »Alter, lass mich sofort los!«, würgt er. »Du hast ja total das Rad ab!«

»Lass ihn los, Jax«, verlangt Reece und auf ihn höre ich.

Unruhig gehe ich zwischen den vieren hin und her, werfe Romeo einen kurzen Blick zu, checke, ob er okay ist, dann konzentriere ich mich wieder auf die wesentliche Frage.

Amabelle Weaver.

Ein Boot.

Welches fucking Boot hat sie an welchen fucking Ort gebracht?

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