Sandy Wonder - Little Liars

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Das FBI bevölkert den Campus, um mehr über die Hintergründe des Anschlags auf die Elite-Studenten in Erfahrung zu bringen. Nicht einmal die Kings wissen, was Mable herausgefunden hat.
Das Spiel der Begierde und Lust scheint eine tödliche Wendung zu nehmen. Werden die Könige ihre Dame beschützen?
Oder planen sie noch immer ihren Untergang?
Vergiss Spring Break, kleine Blüte. Wenn herauskommt, dass du uns etwas verschweigst, könnte das dein tatsächliches Ende bedeuten.
Lektion drei: Die Elite kennt bessere Waffen als Pistolen und Messer. Wir kämpfen nicht – wir lassen kämpfen. Und du solltest uns dabei nicht im Weg stehen.

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Erreiche einfach das verdammte Ufer.

Lichter am Strand deuten darauf hin, dass die gesamte Halbinsel Marylands ihre Einsatzkräfte mobilisiert hat. Menschenmassen am Strand, mehr noch, als jemals auf der Party hätten sein können.

Ich weiß nicht, was dort passiert, in der Ferne, aber ich werde es erfahren.

Weil ich durchhalte.

Weil ich es schaffe, den Strand zu erreichen.

Noch ein Zug.

Noch ein Zug.

Atmen, atmen.

Noch ein Zug …

Kaum spüre ich Sand unter meinen Füßen, heule ich glückselig auf. Ich habe es geschafft!

Auf allen vieren krabble ich vorwärts, erreiche den letzten Wellenkamm und sinke auf dem Strand zusammen. Es ist kalt und nass, und ich werde mich verkühlen, wenn ich liegen bleibe, aber ich muss für einen Moment zu Atem kommen.

»Belle?« Füße in meinem Augenwinkel. Eine Hand an meinem Kopf, die mich herumdreht, und ich sehe Jaxon mitten ins Gesicht. Er starrt mich an, als wäre ich ein Geist. Im wenigen Licht wirkt seine Makellosigkeit grau und seine Augen matt. »Bitte sag etwas«, verlangt er rau.

»Mir geht es gut«, bringe ich über die Lippen. »Wo sind die anderen?«

»Wie zur Hölle bist du so weit abgetrieben? Was war das für ein fucking Boot, von dem Crescent geredet hat?« Er setzt sich neben mich, reißt ungeniert das teure Kleid auf und fährt mit der Hand über meine nackte, kalte Haut. »Bist du verletzt?«

Die Sorge, die aus seiner Stimme herauszuhören ist, und die umsorgende Art lassen mein Herz schneller schlagen.

»Geht es Reece gut?«, wispere ich.

»Ja«, sagt er einfach.

»Geht es ihm wirklich gut?«

»Ja, alles in Ordnung. Wer waren diese Leute? Was ist passiert?«

Ich nehme mir Zeit, ihn zu betrachten. Festzustellen, dass er unbeschadet aus dem einstürzenden Haus gelangen konnte, macht mich glücklicher, als ich es vor mir selbst zugeben will. Jaxon Tyrell ist noch immer derjenige, der mir all das Leid erst angetan hat. Und allen anderen Leuten, die ihn mittlerweile hassen. Warum bin ich also froh, dass es ihm gut geht? Müsste es nicht genau andersherum sein?

»Wo sind die anderen?«, frage ich.

Jaxon blickt über seine Schulter, winkt und kurz darauf kommen sie alle zu uns.

Reece, Vance, Sylvian. Niemand von ihnen trägt mehr Schuhe und alle Blicke ruhen auf mir.

»Ist sie okay?«, fragt Reece.

»Scheint so.« Jaxon beobachtet mich aufmerksam. »Was ist passiert, Belle?«

Ich sehe ihn an und ein gewaltiger Kloß bildet sich in meinem Hals. Der Widerstand. Es war der Widerstand. Ich muss lügen, um ihn zu schützen. Aber es will nicht über meine Lippen. Die Lüge will einfach nicht über meine Lippen, fuck! »Da waren betrunkene Typen«, wispere ich.

»Was?«, fragt er fassungslos.

»Betrunkene … Typen. Sie wollten … dasselbe tun wie die anderen.«

Jaxons Augen weiten sich.

»Da bin ich ins Wasser gesprungen, um zu fliehen.«

»Haben sie dich angerührt?«, fragt Reece knurrend.

Mein Blick flackert zu ihm. Würde Reece wirklich knurren?

»Nein, alles gut«, lüge ich. Hoffentlich wollen sie nicht mehr wissen. Wer die Typen sein könnten oder wie sie angeblich ausgesehen haben. Aber die Lüge klingt relativ sinnig. Nach dem, was mir heute Nacht in Rachels Zimmer geschehen ist, würde ich von einem Boot mit jungen, betrunkenen Männern fliehen, egal, ob sie sich mir überhaupt genähert haben oder nicht.

Ich hoffe einfach, die Kings fragen nicht weiter nach.

Denn ich kann ihnen nicht erzählen, dass Rachel auf dem Boot war, ebenso wie Eleanore und noch zwei Typen, die das Boot gesteuert haben. Und dass wir alle ins Wasser gesprungen sind, als die Scheinwerfer von Hubschraubern über uns geglitten sind. Es wäre fatal, hätten sie Eleanore und die anderen entdeckt. Und auch wenn das, was sie getan haben, krass war und einem terroristischen Anschlag gleichkommt, muss ich sie decken.

So lange jedenfalls, bis ich mir wirklich sicher sein kann, dass die Kings sich geändert haben.

Dass sie bereuen. Und mit ihren Grausamkeiten für immer aufhören.

Wird das jemals geschehen?

»Vance, hol einen der Sanitäter«, ordnet Sylvian an und Vance joggt los. Sirenengeheul zerreißt das Meeresrauschen. Ein weiteres Mal blicke ich zu den Überresten der Wasservilla.

Dass hier ein prächtiges Haus gestanden hat, ist inzwischen nicht mehr zu erkennen. Die verbliebene Balkenkonstruktion brennt lichterloh.

»Mable.« Wieder Sylvian. Er hockt sich direkt vor mich in den Sand. »Geht es dir gut?« Seine Stimme ist dunkel und rau und in seinen grünen Augen steht nichts als Sorge.

»Ich bin okay«, murmle ich und beginne langsam zu frieren.

Er rückt über den Sandboden näher, umfasst mit beiden Händen mein feuchtes Gesicht und zieht es vor seine Lippen. Er küsst mich sanft. Sein Geschmack, sein Atem, seine Zunge, alles kommt über mich und ich lasse es zu.

Ich öffne bereitwillig meinen Mund und höre auf nachzudenken. Was mit den Kings geschieht, kann ich sowieso nicht kontrollieren.

»Was zur Hölle tust du da, Silvano?« Reece drückt Sylvian von mir weg und er lässt es geschehen. »Du bist verlobt, schon vergessen? Und wir befinden uns hier in der öffentlichsten Öffentlichkeit überhaupt.«

Sylvians Blick glüht und ihn scheinen Reece’ Worte nicht zu kümmern.

Das lässt Reece umso wütender werden. »Was soll das, Mable?«, fährt er mich an, als ich mich langsam aufrichte. »Echt jetzt? Er quält dich psychisch, wann immer es ihm möglich ist, macht Scheißsprüche über Harper, nachdem du seinen Schwanz geblasen hast, und bei allen Typen, die du zur Auswahl hast, lässt du zu, dass ausgerechnet Silvano dich immer wieder anrührt?«

Ich sehe ihn an. Er hat mich Mable genannt, aber er klingt nicht nach Reece. Angestrengt versuche ich zu erfassen, ob an meiner Theorie etwas dran sein könnte. Sie waren beide bei mir, als ich ins Wasser gefallen bin, oder? Sind Zayn und Reece dieselbe Person? Oder sind Reece und Zayn …

Der Gedanke liegt nahe und ist genauso fern. Ohne zu zögern, trete ich auf ihn zu. Reece weicht zurück, aber ich rücke nach, und dann küsse ich auch ihn.

Er öffnet seinen Mund nicht, sondern starrt mich nur an. Wie würde der ›freundliche Reece’ in diesem Moment reagieren?

Er würde mich leidenschaftlich küssen, oder nicht?

Er würde mich in seine Arme nehmen und liebevoll umsorgen.

Das hier ist nicht Reece.

Reece wäre anders.

Oder?

Frustriert trete ich zurück und gebe zu, dass meine Theorie bescheuert ist. Zayn und Reece können nicht Zwillinge sein. Ich habe mir im Wasser eingebildet, dass jemand Drittes bei uns war. Reece ist Reece. Eben manchmal nett und manchmal ablehnend und bescheuert. Manchmal vögelt er Rachel, manchmal sieht er zu, wie Romeo sie ins Meer wirft …

»Hier. Ich habe die letzte Decke von der Feuerwehr ergattert.« Vance stößt zu uns. Jaxon will die Decke entgegennehmen. »Nicht für euch, ihr Arschlöcher. Sondern für sie.« Vance breitet die Decke über mir aus und ich blicke dankend zu ihm hoch.

»Das nützt ihr nichts, solange die Kleidung nass ist«, sagt Sylvian und greift nach meiner Hand. »Wir gehen.«

Ich lasse mich von ihm Richtung Wald ziehen, nicht ohne von Vance einen missbilligenden Blick zu kassieren. Er verurteilt mich zu Recht dafür, dass ich mich immer wieder in die Hände der Kings begebe.

»Jaxon?«, fragt Sylvian.

Der King scheint sich nur widerwillig in Bewegung setzen zu wollen, da ihn der Anblick der brennenden Villa zu faszinieren scheint. »Lasst Amabelle durchchecken und dann fahren wir.«

»Mir geht es gut, danke.«

Niemand der umstehenden Männer scheint mir glauben zu wollen.

»Ich wurde zwar nur fast vergewaltigt, durch den Wald gejagt und aus einem einstürzenden Haus ins Meer geworfen, aber sonst …«

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