Azura Schattensang - Schattendrache

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"Wenn der Leitstern erlischt
und sein Funke zerbricht.
Wenn das letzte Lied verklingt
und der dunkle Mond den Himmel erklimmt."
Aurelia ist es unter Einsatz ihres Lebens gelungen, den Schattenkönig zu besiegen, doch noch liegt der Frieden in weiter Ferne. Während das Feuer der Rebellion ungezügelt im Lande brennt, landen an Canthans Küsten Flüchtlinge aus Mherdon an. Die geflohenen Menschen bringen besorgniserregende Kunde mit und schon bald erklingen erneut die Trommeln des Krieges. Aurelia und ihre Freunde müssen erkennen, dass es dieses Mal um weit mehr als den Frieden in ihrem Land geht. Das Schicksal des gesamten Kontinents steht auf dem Spiel!

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„Das wäre ihrem Stand angemessen“, sagte der Schatzmeister halblaut.

Knallend schlug Aurelia mit der flachen Hand auf die Tischplatte. Ihre Augen begannen zu glühen, als sie ihn wutentbrannt anstarrte.

„Damit hat er sich soeben selbst einen Strick gedreht“, flüsterte Sharon an Constantin gewandt und er gluckste zustimmend.

„Genau wegen solch sturer, selbstverliebter, arroganter Schwachköpfe wie Euch steht das Land vor einem Bürgerkrieg!“, fuhr Aurelia ihn an. „Ihr werdet einen Weg finden, meine Idee zu verwirklichen oder ich suche mir einen neuen Schatzmeister!“ Ihr Stimme hallte lautstark durch den kleinen Raum. Der Schatzmeister versank förmlich in seinem Stuhl. Selbst Arvid Nader rutschte zur Seite und zog den Kopf ein.

„Jawohl, Eure Majestät“, fiepte er kleinlaut.

Zufrieden richtete sich Aurelia auf.

„Ich finde dies ist eine wirklich ausgezeichnete Idee“, sagte Norwin und nickte zustimmend. „Ich würde vielleicht sogar soweit gehen und alle Kinder dazu verpflichten für eine bestimmte Zeit zur Schule zu gehen.“

„Ausgezeichnet“, stimmte Aurelia zu und wandte sich an Arvid, doch der schrieb bereits fleißig mit.

„Wie sieht es mit der magischen Bildung aus?“, warf Constantin ein. „Sharon erzählte mir, dass es in Arthenholm überall Schulen für magisch begabte Menschen gibt.“

Norwins Augen begannen zu leuchten, als er Constantin reden hörte. „Solche Schulen gab es vor langer Zeit auch in Canthan. Doch nachdem König Heinrich starb und Roderich König wurde, wurden sie aufgegeben.“ Er seufzte. „Zwar haben manche Zauberer sich auf eigene Faust Schüler gesucht und diese ausgebildet, doch ist dies nicht mit einer Ausbildung wie in der Akademie in Thyrr zu vergleichen. Selbst der Orden stellt nur den kümmerliche Rest einer blühenden Vergangenheit dar.“

Aurelia betrachtete Norwin und Constantin, während sie überlegte. „Constantin... du und ich wissen, wie wenig Nachwuchs der Orden hat. Was würdest du davon halten, wenn wir dem Orden als neue Hauptaufgabe die Ausbildung von jungen Zauberern übertragen?“

„Ich denke, dass Meister Albion nichts dagegen einzuwenden gehabt hätte. Doch ich kann dies nicht alleine entscheiden, auch wenn ich das neue Oberhaupt des Ordens bin. Ich muss erst eine Abstimmung darüber abhalten.“ Constantin fuhr sich durch seine kurzen, blonden Haare. „Dafür müssten wir außerdem den Sitz des Ordens verlegen.“

„Ich weiß. Am besten wäre ein Standort im zentralen Bereich Canthans. Aber das sind Dinge, für die wir sicherlich schnell eine Lösung finden werden“, gab sich Aurelia zuversichtlich.

„Da stimme ich dir zu. Ich werde so schnell es geht die anderen Ordensmitglieder darüber informieren und dir dann unsere Entscheidung mitteilen.“ Er sah sie an und hob fragend eine Augenbraue. „Aber du hast uns nicht hierher kommen lassen, um mit uns über deine Pläne für Canthan zu diskutieren, oder?“

Aurelia schüttelte den Kopf. „Nein. Es sind zum wiederholten Male Berichte über Ausschreitungen durch Rebellengruppen eingegangen. Dieses Mal haben sie ein Dorf niedergebrannt.“

Sharon zog scharf die Luft ein und auch Constantin ballte die Fäuste.

„Wir müssen dringend etwas dagegen unternehmen. Ich fürchte bloß, dass, wenn wir uns der Armee bedienen, es zu einem ausgewachsenen Bürgerkrieg kommen wird“, erläuterte sie ihre Bedenken.

„Ich stimme dir zu. Doch wir können auch nicht tatenlos dabei zusehen, wie die Bevölkerung durch einige wenige Rebellen terrorisiert wird“, warf Norwin ein.

Aurelia seufzte schwer und warf Kyle einen hilfesuchenden Blick zu. Dieser hob lediglich die Schultern. „Du kennst meine Meinung“, sagte er schlicht.

„Ich weiß. Scheinbar führt kein Weg daran vorbei.“ Sie drückte den Rücken durch. „Also gut. Wir werden Truppen in das betreffende Gebiet entsenden. Sie sollen den Menschen beim Aufbau des zerstörten Dorfes helfen und die benachbarten Dörfer vor weiteren Übergriffen durch Aufständische schützen. Wir werden nicht in jedem Dorf des Landes Soldaten stationieren können, jedoch hoffen ich, das dies als deutliche Warnung verstanden wird. “

Kyle nickte knapp. „Ich werde deine Befehle an die Offiziere weiter geben.“

„Dennoch wäre es gut zu erfahren, wer hinter den anhaltenden Aufständen steckt“, merkte sie an. „Die Rebellenführer Jorg und Thoumas mögen zwar abgestritten haben, dass sie etwas mit dem Anschlag während meiner Krönungsfeier zu tun hatten, überzeugt bin ich davon allerdings nicht.“ Unweigerlich musste sie an ihre erste Begegnung mit den Rebellenführern zurückdenken. Sie erinnerte sich noch gut an die mörderischen Blicke, die man ihr entgegen gebracht hatte. „Es würde mich nicht überraschen, wenn sie ihre Finger im Spiel haben.“

„Ich glaube, in diesem Punkt sind wir uns alle einig“, grollte Constantin und warf Sharon einen düsteren Seitenblick zu.

Diese hob abwehrend die Hände. „Ich entschuldige mich gerne noch einmal dafür, dass ich damals die Rebellenbewegung unterstützt habe. Aber mit dem Anschlag hatte ich wirklich nichts zu tun.“

Constantin seufzte. „Das wissen wir. So etwas würde auch nicht zu dir passen.“

Sharon sah ihn schräg an.

„Du nimmst kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht deine Meinung kund zu tun“, präzisierte er.

„Tz!“ Beleidigt verzog sie den Mund und verschränkte die Arme vor der Brust. „Wie auch immer. Ich habe jedenfalls seitdem keinen Kontakt mehr zu den Rebellen. Lillith hat sie ordentlich verschreckt.“ Sie sah sich suchend im Raum um. „Wo steckt sie überhaupt?“

„Sie und Raik haben sich eine kleine Auszeit genommen. In wenigen Tagen sollten sie wieder zurück sein“, beantwortete Kyle ihre Frage.

„Mir ist so eben ein Gedanke gekommen“, brachte Constantin das Gespräch zurück zum Thema. „Ich plane in den nächsten Tagen zum Orden aufzubrechen, schließlich gibt es dort einiges für mich zu regeln. Wie wäre es, wenn ich auf der Reise dorthin die Ohren spitze und mich in den Dörfern umhöre? Mit etwas Glück kann ich etwas über die Strippenzieher in Erfahrung bringen.“

„Findest du dies nicht etwas waghalsig?“ Aurelia sah ihn zweifelnd an.

„Keine Sorge, ich werde ihn begleiten und auf ihn aufpassen“, sagte Sharon grinsend.

Alle sahen sie überrascht an.

„Du begleitest mich?“ Constantin wirkte völlig überrumpelt. In seinem Gesicht spiegelte sich alles andere als Freude über diese Offenbarung.

„Natürlich. Ich will schon seit einiger Zeit den berühmten Orden der weißen Zauberer besuchen. Wann bietet sich einem sonst die Gelegenheit, die Ausbildungsstätte der mächtigen Kampfzauberer in Augenschein nehmen zu können?“, stellte sie ihn vor vollendete Tatsachen.

„Ich halte das für keine gute Idee“, mischte sich Norwin ein und bedachte Sharon mit einem strengen Blick. „Was Constantin plant, ist gefährlich. Wir können es uns nicht leisten, dass eine hochrangige Persönlichkeit aus unserem Nachbarland dabei zu Schaden kommt.“

Sharon reckte das Kinn vor und stemmte die Hände in die Hüften. „Ich befinde mich hier auf diplomatischer Mission. Mein Ziel ist es, Canthan beim Wiederaufbau zu helfen. Wie diese Hilfe letzten Endes aussieht, ist mir selbst überlassen.“

„Wir sind dir für deine Hilfe sehr dankbar“, sagte Aurelia rasch und schenkte ihr ein besänftigendes Lächeln. „Aber es wäre wirklich besser, wenn du hier bleiben würdest. Deine Hilfe ist uns hier mehr von Nutzen. Außerdem kann ich mir nur schwer vorstellen, dass Levin dies gutheißen würde.“

„Mein Bruder ist nicht hier“, schnappte Sharon. „Und über die Neugestaltung der Regierung haben wir bereits zu genüge diskutiert.“

„Es steht aber immer noch die Bildung eines Rates aus“, hob Aurelia an.

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