Edgar Burroughs - TARZAN IN PELLUCIDAR

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TARZAN IN PELLUCIDAR: краткое содержание, описание и аннотация

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Tarzan, der legendäre Herrscher des Urwalds, bricht mit dem Abenteurer Jason Gridley nach Pellucidar auf, jener sagenumwobenen Welt im Erdinnern, die von primitiven Urstämmen, Dinosauriern und anderen urzeitlichen Bestien bevölkert wird. Im Erdkern gestrandet, hoffen sie, David Innes, den Kaiser von Pellucidar, aus den Fängen von finsteren Korsaren zu befreien…
TARZAN IN PELLUCIDAR (erstmals im Jahr 1930 veröffentlicht) ist der vierte Roman der PELLUCIDAR-Serie und das dreizehnte TARZAN-Abenteuer. Er verbindet mit atemloser Spannung die beiden Zyklen, die dem amerikanischen Schriftsteller Edgar Rice Burroughs zu Weltruhm verhalfen.
Der Apex-Verlag veröffentlicht TARZAN IN PELLUCIDAR in der neuen deutschen Übersetzung von Chris Bucher.

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Der Plan stieß auf allgemeine Zustimmung und es wurden Vorbereitungen für einen mehrtägigen Aufenthalt getroffen.

»Ich glaube, es wäre gut, strikten Befehl zu erteilen, dass niemand das Schiff, oder besser gesagt, seine unmittelbare Umgebung, ohne Ihre Erlaubnis verlässt«, sagte Gridley zu Kapitän Zuppner. »Ausserdem sollte niemandem gestattet sein, sich tief ins Umland zu wagen, außer in einer Gruppe, die von einem Offizier kommandiert wird. Denn, wie wir wissen, leben überall in Pellucidar wilde Menschen und noch wildere Tiere.«

»Ich hoffe, dieser Befehl gilt nicht für mich«, sagte Tarzan lächelnd.

»Ich glaube, dass Sie in jedem Land sehr gut auf sich selbst aufpassen können«, antwortete Zuppner.

»Und ich kann sicher allein besser jagen als mit einer Gruppe«, sagte der Affenmensch.

»Der Befehl kommt von ihnen als Kommandant«, fuhr Zuppner fort, »darum wird sich niemand beschweren, wenn Sie sich von den Bestimmungen ausnehmen. Ausserdem bin ich sicher, dass keiner von uns anderen besonders darauf erpicht ist, allein in Pellucidar herumzuwandern.«

Alle Offiziere und Männer, mit Ausnahme der Wache, die alle vier Stunden wechselte, schliefen, bis sie ausgeruht waren.

Tarzan von den Affen war der erste, der erwachte und das Schiff verließ. Er hatte die Kleidung abgelegt, die ihn belastete und störte, seit er seinen eigenen afrikanischen Dschungel verlassen hatte, um sich an der Vorbereitung der O-220 zu beteiligen. So war es kein makellos gekleideter Engländer, der aus der Kabine trat und sich auf den pellucidarischen Boden unter ihm fallen ließ, sondern ein fast nackter und primitiver Krieger, bewaffnet mit Jagdmesser, Speer, Bogen und Pfeilen und dem langen Seil, das Tarzan immer bei sich trug, denn bei der Jagd zog er die Waffen seiner Jugend den Feuerwaffen der Zivilisation vor.

Leutnant Dorf, der einzige diensthabende Offizier, sah ihn davongehen und beobachtete mit unverhohlener Bewunderung, wie der schwarzhaarige Lord des Dschungels über die offene Ebene zog und im Wald verschwand.

Es gab Bäume, die den Augen des Affenmenschen vertraut waren, und Bäume, wie er sie noch nie gesehen hatte, aber es war ein Wald, und das reichte aus, um Tarzan von den Affen anzulocken und ihn die letzten Wochen vergessen zu lassen, die er inmitten der geschmacklosen Umgebung der Zivilisation verbracht hatte. Er war auch erleichtert darüber, das Schiff verlassen zu haben, denn obwohl er alle seine Gefährten mochte, war er doch glücklich darüber, endlich allein zu sein.

In den ersten Momenten seiner neu gewonnenen Freiheit war Tarzan wie ein Junge, der aus der Schule kam. Unbehelligt von den verhassten Gewändern der Zivilisation, außer Sichtweite von allem, was ihn auch nur im Entferntesten an die Grausamkeiten erinnern könnte, mit denen der Mensch das Antlitz der Natur entstellt, füllte er seine Lungen mit der reinen Luft von Pellucidar, sprang auf einen nahen Baum und schwang sich durch den Wald. Er gab sich völlig der Freude, der Vitalität und dem freien Leben hin. Tarzan sauste durch den Urwald von Pellucidar. Seltsame Vögel, aufgeschreckt durch sein schnelles und lautloses Vorankommen, flogen kreischend aus seinem Weg und urtümliche Tiere schlichen vor ihm in Deckung. Aber Tarzan beobachtete sie kaum, er war nicht auf der Jagd, er suchte nicht einmal nach dem Neuen in dieser neuen Welt. Im Moment lebte er nur.

Von dieser Stimmung beherrscht, dachte Tarzan genau so wenig an das Verstreichen der Zeit, wie an die Zeitlosigkeit von Pellucidar selbst, dessen ewig im Zenit stehende Mittagssonne, uns von der äußeren Erdoberfläche bewusst macht, wie verrückt und vergeblich wir versuchen, die Erde in ihren Umdrehungen zu schlagen, und hektisch und gestresst durchs Leben eilen. Tarzan dachte auch nicht an Entfernungen oder Richtungen, denn solche Dinge waren selten Gegenstand bewusster Überlegungen des Affenmenschen, dessen bemerkenswerte Fähigkeit, jeder Notlage zu begegnen, er unbewusst Kräften zuschrieb, die in ihm selbst lagen, ohne daran zu denken, dass er sich in seinem eigenen Dschungel auf die freundliche Sonne und den Mond und die Sterne als Führer bei Tag und Nacht verlassen konnte, und auf die unzähligen vertrauten Dinge, die zu ihm in einer freundlichen, stimmlosen Sprache sprachen, die nur die Dschungelbewohner deuten können.

Als sich seine Stimmung änderte, verringerte Tarzan auch seine Geschwindigkeit, und bald ließ er sich bei einem auffälligen Wildpfad auf den Boden fallen. Jetzt ließ er seine Augen die neuen Wunder um ihn herum aufnehmen. Er bemerkte die Anzeichen eines hohen Alters, wie die enorme Größe der Bäume und die alten Ranken, die sich um viele von ihnen klammerten – Anzeichen eines Alters, das seinen eigenen Dschungel modern erscheinen ließen – und er staunte über die prächtigen Blumen, die überall in üppiger Fülle blühten. Dann packte ihn plötzlich etwas am Körper und riss ihn hoch in die Luft.

Tarzan von den Affen war einen Moment lang unaufmerksam gewesen. Er war in Gedanken so von den Wundern dieser neuen Welt beschäftigt, dass seine Wachsamkeit, die sonst alle Geschöpfe der Wildnis auszeichnet, für einen kurzen Moment nachgelassen hatte.

Beinahe im selben Augenblick wurde dem Affenmenschen klar, was ihm widerfahren war. Obwohl er sich die katastrophalen Folgen leicht vorstellen konnte, umspielte ein schwaches Lächeln seine Lippen – ein reumütiges Lächeln, das sich über sich selbst ärgerte, denn Tarzan war in eine primitive Schlinge geraten, wie sie jeweils für unvorsichtige Tiere ausgelegt wird.

Eine Schlinge aus Rohleder, war an einem herunterhängenden Ast eines überhängenden Baumes befestigt und auf dem Weg, den er entlangging, begraben worden. Und er direkt hineingetreten – das war die ganze Geschichte. Aber die Folgen hätten vielleicht weniger schlimm ausfallen können, wenn die Schlinge nicht seine Arme an den Seiten eingeklemmt hätte, als sie sich um ihn schloss.

Er hing etwa sechs Fuß über dem Pfad, fest um die Hüften gefesselt, die Schlinge hielt seine Arme zwischen Ellbogen und Handgelenken gefangen und drückte sie hart an seine Seiten. Und um sein Unbehagen und seine Hilflosigkeit noch zu verstärken, hing er kopfüber und drehte sich umher wie ein menschliches Lot.

Er versuchte, einen Arm aus der Schlinge zu ziehen, damit er sein Jagdmesser greifen und sich befreien konnte, aber jede Bewegung schien den unerbittlichen Griff der Schlinge noch zu verstärken, die sich tiefer und tiefer in sein Fleisch schnitt.

Er wusste, dass die Schlinge bedeutete, dass Menschen in der Nähe waren und dass sie zweifellos bald kommen würden, um ihre Falle zu inspizieren. Sein eigenes Wissen über solch primitive Jagdmethoden lehrte ihn, dass Jäger ihre Schlinge nicht lange unbeaufsichtigt lassen würden, da sie im Falle eines Fangs, schnell handeln mussten, bevor er fleischfressenden Tieren oder Vögeln zum Opfer fiel. Er fragte sich, was das für Leute waren und ob er sich nicht mit ihnen anfreunden könnte. Aber wer auch immer sie waren, er hoffte, dass sie vor den Raubtieren kommen würden. Und während ihm solche Gedanken durch den Kopf gingen, fingen seine aufmerksamen Ohren das Geräusch sich nähernder Schritte auf, Schritte, die nicht von Menschen stammten. Was auch immer sich näherte, es kam durch alle Windrichtungen, so dass er keine Witterung aufnehmen konnte. Immerhin konnte ihn die Bestie dadurch auch nicht wittern. Das Tier kam gemächlich heran, und als es sich ihm näherte, wusste er, dass es ein Huftier war, bevor es in Sichtweite kam. Er hatte daher wenig Grund, Angst zu haben, es sei denn, es handelte sich um eine seltsame pellucidarische Kreatur, die Eigenschaften aufwies, die völlig anders waren als alle, welche er von der Erdoberfläche her kannte.

Während er diese tröstenden, fast schon beruhigenden Gedanken zuliess, stieg ihm ein weiterer Geruch in die Nase. Einer, der ihm die Nackenhaare aufstellte. Nicht etwa aus Angst, sondern als natürliche Reaktion auf die Anwesenheit eines Erzfeindes. Es war kein Geruch, den er jemals zuvor gerochen hatte. Es war nicht der Geruch von Numa, dem Löwen, oder Sheeta, dem Leoparden, sondern es war die Witterung einer anderen Art von Großkatze. Und jetzt konnte er hören, wie sie sich fast lautlos durch das Unterholz näherte, und er wusste, dass sie sich dem Pfad näherte, weil sie entweder durch seine Anwesenheit oder die des Huftieres angelockt wurde.

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