Celine Ziegler - Die Collide-Lovestory

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Die Collide-Lovestory: краткое содержание, описание и аннотация

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Die 18 jährige Ravely Green ist mit klaren Zielen auf die ZOS in London gegangen: Um eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden. Wäre da nicht Aiden mit seinem Charme und seiner unglaublichen Lust am Leben. Ravely merkt schnell, dass mehr Dinge auf sie zukommen als nur das Streben nach Erfolg. Durch Aiden lernt sie viele verschiedene Facetten des Lebens kennen und außerdem ein kleines, krebskrankes Mädchen namens Tammy – Aidens Ein und Alles. Gemeinsam kämpfen sie gegen Krankheiten, Familiendramen, Eifersucht und lernen vielleicht beide die bisher unentdeckte Liebe kennen….

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Ich hab gestern beschlossen, meinen Geburtstag nächstes Wochenende schon zu feiern, weil es sonst einfach nicht passt. Kannst du bitte, bitte schon nächstes Wochenende kommen? Ich vermisse dich so unheimlich und ich will meine beste Freundin an meinem Geburtstag dabei haben. Übrigens kannst du mich auch mal wieder anrufen. Scar. x

Nächstes Wochenende schon? Seufzend tippe ich die Nummer von meinem Dad in mein Handy und rufe ihn an. Ich freue mich, dass ich ihn nächstes Wochenende schon sehen kann.

"Jared Green", brummt er ins Telefon.

"Dad, ich bins."

"Ach, hi Ravely!"

"Ich will nur Bescheid sagen, dass ich schon nächstes Wochenende vorbei komme. Scar hat mir gerade geschrieben, dass sie an dem Wochenende Geburtstag feiern will." Ich setze mich auf eine Bank neben einen großen Baum.

"Gar kein Problem, Schatz. Ich freue mich schon, dich endlich wieder zu sehen."

Ich lächle. "Ich mich auch, Dad. Ich muss aber jetzt wieder auflegen, ich fahr jetzt in die Stadt und kaufe noch schnell ein Geschenk für Scar."

"Okay, meld dich vorher nochmal. Bis dann!"

"Tschau!"

Ich lege auf und schreibe Scar, dass ich kommen werde. Ich frage mich, was Aiden gerade macht. Wieso ist er heute nicht gekommen? Ist er krank? Gestern sah er eigentlich noch recht gesund aus. Kurz überlege ich, ihm einfach zu schreiben, entscheide mich aber dagegen. Ich will auf keinen Fall zu aufdringlich sein.

Kapitel 14

Ich mache mich auf den Weg zu der nächsten Subway, um in die Stadt zu fahren. Ich war schon immer total schlecht im Geschenkekaufen und greife am Ende immer zu den falschen Sachen. Letztes Jahr hab ich Scar eine Packung Tampons und einen Lipgloss gekauft. Sie war stinksauer, vor allem, weil sie das Geschenk vor ihrer Familie ausgepackt hat. Ich sollte mich heute mehr anstrengen.

Ich sehe, dass ein Auto neben mich fährt und das Fenster herunter lässt. Leon sitzt darin, "Rave, wo geht’s hin?"

"Ich will für meine Freundin ein Geburtstagsgeschenk in der Stadt kaufen!", rufe ich zurück.

Leon bleibt stehen und öffnet die Tür des Beifahrers. "Komm, steig ein. Ich muss auch in die Stadt, um meiner Freundin ein Geschenk zu kaufen."

Ich nicke und steige zu ihm ins Auto. "Zum Glück muss ich nicht mit der U-Bahn fahren, ich mag Untergrundzüge nicht", lache ich und verstaue meine Tasche auf dem Rücksitz.

"Wer mag die schon?", gluckst Leon und fährt los. "Ich hatte vor, in die Mall zu fahren, ist das in Ordnung?"

"Da wollte ich sowieso hin." Ich ziehe mein Handy aus der Tasche, da ich es vibrieren spüre.

Wehe du kaufst mir wieder Tampons. Ich meine es ernst, Ravely, noch einmal und ich muss ernsthaft darüber nachdenken, unsere Freundschaft zu beenden!

Ich lache leise in mich hinein und stecke mein Handy wieder in meine Hosentasche.

"Wieso lachst du?", fragt Leon und sieht mich an.

"Wegen Scar - meiner Freundin. Sie hat gerade geschrieben, ich soll ihr dieses Jahr ein ordentliches Geschenk kaufen, das letzte ist nicht so gut ausgefallen."

"Was hast du ihr denn gekauft?"

"Tampons und einen Lipgloss."

Leon wirft den Kopf in den Nacken und lacht laut. "Und ich dachte, ich bin schlecht im Geschenke kaufen."

"Hey! Der Lipgloss hatte immerhin ihre Lieblingsfarbe."

"Wow! Heute finden wir zusammen ein besseres Geschenk. Wenigstens eine Packung Binden kann noch drin sein."

Ich verdrehe schmunzelnd die Augen und sehe aus dem Fenster.

Nicht einmal zehn Minuten später stehen Leon und ich schon in einem Drogeriegeschäft und sehen uns Hilfe suchend an.

"Oh Mann, ich glaube, ich greife auch gleich zu den Tampons", sagt Leon verzweifelt, während wir vor einem Regal mit Parfüms und Schminksachen stehen. "Ich kann hiermit doch überhaupt nichts anfangen."

Amüsiert sehe ich ihn an. "Was glaubst du denn, worüber sich deine Freundin freuen würde?"

Leon greift zu irgendeinem belanglosen Parfüm, schnuppert einmal daran und verzieht danach angeekelt das Gesicht. "Sophia riecht eigentlich immer gut, also glaube ich nicht, dass sie ein Parfüm braucht." Er stellt das Parfüm wieder zurück und seufzt laut.

"Was hast du ihr letztes Jahr geschenkt?", frage ich, während Leon und ich aus dem Drogeriegeschäft gehen.

"Wir sind erst seit vier Monaten zusammen."

"Oh, dann, ehm..." Mein Blick fällt auf ein Juweliergeschäft. "Wie wäre es mit Schmuck? So etwas mag doch eigentlich jede Frau."

Leon dreht sich um und nickt. "Ja, wir können es versuchen."

Wir betreten das Geschäft und sofort kommt uns dieser Charme von Juweliergeschäften entgegen. Es sieht extrem teuer und nobel aus.

"Guten Tag, die Dame und der Herr", sagt ein älterer Mann und kommt auf uns zu, "Kann ich Ihnen behilflich sein?"

Leon sieht mich unsicher an und sagt dann: "Ehm, ja, ich suche ein Geschenk für meine Freundin."

Der Verkäufer sieht zwischen Leon und mir mit erhobenen Brauen hin und her. Sein Blick verrät uns definitiv, dass er sich als Verkäufer in diesem noblen Geschäft mächtiger fühlt als wir. "Sollte die Freundin dabei normalerweise nicht abwesend sein?" Wow, der ist ja abgehoben.

"Oh, nein", lacht Leon. " Sie ist nicht meine Freundin."

Der alte Mann nickt. "Dann folgen Sie mir."

Er führt uns durch verschiedene Regale, in denen verschiedene Armbänder, Ketten, Ohrringe und Ringe hängen, nichts unter fünfzig Pfund. "Haben Sie an eine schöne Kette oder vielleicht an ein Armband mit einem kleinen Anhänger gedacht?" Er betrachtet Leon abwertend über seine Brille.

"Eigentlich hab ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht", gibt Leon zu und reibt sich verlegen im Nacken.

"Aha", seufzt der Verkäufer.

"Ich denke eine Kette wäre schön, oder?", versuche ich Leon ein wenig zu helfen.

Der Mann sieht Leon abwartend an und Leon nickt.

"Schön", sagt der Verkäufer und führt uns zu einem Regal, in dem kleine Anhänger ausgehängt sind. "Diese Anhänger sind alle aus echtem Silber und extrem hochwertig. Sie können sich einen oder mehrere Anhänger aussuchen und wir befestigen diese dann an einem kleinen Goldkettchen." Dann geht er. "Wenn Sie sich endlich mal schlüssig sind."

Leon versucht sich ein Lachen zu verkneifen und meint: "Die Freundlichkeit in Person." Er zeigt unauffällig hinter sich, wo der Mann gerade abdampft.

Ich nicke kichernd. " 'Aus echtem Silber und extrem hochwertig' ", ahme ich den Mann mit gepresster Stimme nach und Leon fängt an zu lachen.

"Also, was glaubst du, welchen Anhänger ich nehmen soll? Vielleicht ein Herz?" Leon starrt in den Glaskasten mit den vielen Anhängern.

"Lieber etwas Vielsagenderes. Etwas, das zu ihr oder zu eurer Beziehung passt."

"Hmm", macht Leon und reibt angestrengt sich das Kinn. "Ich weiß, dass Sophia gerne malt."

Ich nicke und zeige auf einen silbernen Anhänger mit einem Pinsel daran. "Dann vielleicht den hier."

"Ja, der ist gut. Ich glaube, den nehm ich."

"Ging ja schneller als gedacht", sage ich amüsiert und suche nach dem netten, alten Mann.

"Jetzt müssen wir nur noch Satan Bescheid sagen."

Leon hebt seinen Arm und der Mann kommt nickend auf uns zu. "Haben sie sich entschieden?"

"Ja, ich nehme den Pinsel hier", meint Leon und zeigt auf den Anhänger.

"Sehr einfallsreich, Sir. Rosalinda, den Silberpinsel mit einem Goldkettchen!", schreit er durch das Geschäft und eine alte Frau, die hinter der Kasse steht schrickt auf.

Sie nickt und geht durch eine Tür hinter der Kasse. Ich glaube, sie arbeitet hier nicht so gerne wie der überaus nette Verkäufer.

Leon und ich sehen uns verdutzt an.

Der alte Mann stellt sich jetzt hinter die Kasse und tippt etwas ein und der Endpreis wird auf dem kleinen Bildschirm an der Kasse angezeigt. "Das macht dann bitte 120,00 Pfund."

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