Christine Trapp - Sex x Sex

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Frühsommer, Hochsommer, Spätsommer, sind die drei Etappen eines Sexsommers den 7 Teenager (Nick, Alberto, Toni, Michelle, Gianna, Dora, July) 1 Twen (Roberto) und 2 Brieffreundschaften (Marco & Marie) am Strand von Fiumicino Paese vor den Toren Roms durchleben. In den drei Abschnitten ändern sich jeweils grundlegend die Beziehungen der Protagonisten zueinander. Während der Frühsommer von naiver Sexualität bestimmt ist, steigert sich im Verlauf des Hochsommers der Sex bis zu den Auswüchsen der Mechanik und des Konsumismus und endet im Spätsommer mit der Ernüchterung älter geworden, aber noch nicht erwachsen zu sein. Was bleibt ist ein psychisches und sexuelles Vakuum, das mit einer Reise zu einem großen Openairkonzert kompensiert werden soll. Jeder der Protagonisten erzählt die Vorkommnisse des Sommers aus seiner Sicht.
Die individuellen Bekenntnisse, Ansichten, Wünsche und Träume, aber auch die Ablehnung und die Verweigerung bleiben unkommentiert.

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„Still jetzt!“ schreie ich und klapse ihr auf den Hintern.

„Aua!“

Ich schleppe das Biest über den Lungomare ab.

Total verzückt rennt Dora vor mir herum und klapst ihrer Freundin zwischendurch kräftig auf den Po.

„Weiter! Weiter! Weiter! Zeig’ ’s ihr!“ kreischt Dora und klapst weiter.

Ich muss höllisch aufpassen nicht selbst eine verpasst zu bekommen, aber es gelingt mir immer wieder Doras fliegender Hand zu entkommen, sodass Giannas Po sämtliche Klapse abbekommt.

Gianna flucht.

Dora klapst.

Ich schleppe ab.

Die Leute gaffen, als wären wir in Echtzeit vom Lungomare auf den Planeten der Idioten gebeamt worden.

Ein Höllenspaß.

„Was glotzt ihr so romantisch? Ihr Idioten!“ schreit Dora in die Menge.

Die eine Hälfte der Leute zeigt uns den Vogel, die andere grinst uns wohlwollend zu und wissen, dass die beiden Weiber jetzt fällig sind.

Ich biege mit Gianna ab, schleppe sie in ein halbwegs ruhiges Gässchen und stelle sie schwungvoll ab.

Porco dio, ist die schwer! Mir dreht sich alles. Ich schnappe nach Luft.

Gianna tobt: „Was hast du? Bin ich dir etwa zu schwer? Schwächling! Impotenter! Schwuler! Schlappschwanz! Idiot!“

Solche Unverschämtheiten lasse ich mir nicht bieten. Ich schmuse sie nieder. Intuitiv schlingt sie ihr Bein um meine Hüften. Der verdammte Wickelrock rutscht. Ich betatsche ihre Tittchen. Sie gerät in Panik, aber nur kurz. Die Zunge leistet Schwerarbeit. Es ist wie in einem Pornofilm.

Ich packe den Schnudel aus, ziehe den Gummi über, einen halbes Dutzend habe ich immer dabei, soviel Zeit muss sein. Schütze dich täglich. Der Pimmel braucht seinen Schlauch, sonst läuft bei mir gar nichts. Wer weiß, wer gestern alles seine Schwanz in Gianna Möse gesteckt hat?

Wir vögeln im Stehen.

Doro sieht zu. Die Göre verteilt giftige Kommentare, die alle darauf hinaus laufen, dass sie auch noch will, ich aber ein verdammter Schwächling wäre, der wahrscheinlich nur einmal kann.

Gut bedient bedankt sich Gianna bei mir mit einem soliden Zungenkuss.

Dora ist dran und lässt sich ohne weitere Zicken gefangen nehmen. Alles läuft total normal. Wir vögeln drei Runden im Stehen.

Mama mia. Was für ein Vorabend und das Hauptprogramm hat noch gar nicht begonnen.

Reibebaum

„Nein so nicht! So wirklich nicht!“ zetert Mama schon wieder.

Sie nervt.

„Und wieso nicht?“

„Das fragst du noch?“

„Ja.“

„Dank mal scharf nach, Zuckerpuppe.“

„Ich wüsste nicht was.“

„Nicht klugscheißen. Du weißt genau, was ich meine, du Luder!“

„Ich bin ein Luder?“

„Ja.“

„Wieso?“

„Und zwar ein ganz großes!“

Ich smile. „Grazie, Mama.“

„Nicht frech werden, meine Liebe.“

„Wer ist denn hier frech?“

„Du!“

„Scusi.“

„Scusi, genügt aber nicht.“

„Wieso nicht?“

„Uffa, Hirnkasten einschalten, bitte!“

„Alle Festplatten sind aktiviert und aufnahmebereit.“

„Hahahaha, wirklich sehr witzig.“

„Also, kommen wir noch einmal zum Ausgangspunkt deiner unnötigen Diskussion zurück.“

„Welcher Ausgangspunkt?“

„Na der Ausgangspunkt.“

„Keine Diskussion ist unnötig.“

„Diese aber schon.“

„Von 1968 bis 1978 hat es formal unzählige Diskussionen gegeben und dennoch ist daraus das moderne Italien entstanden.“

„Und auch die Roten Brigaden.“

„Der bewaffnete Kampf einiger fehlgeleiteter Anarchisten hat überhaupt nichts mit deinem unmöglichen Aufzug zu tun! Basta!“

Ich liebe Mamas Redewendungen und Vergleiche, sie kann einfach nicht aus ihrer Rolle der ewig neuen linken Journalistin entkommen, auch wenn sie mir gegenüber erzkonservativ ist, daher:

Ich smile noch frecher. „Bacio, Mama, toller Spruch.“

„Ich werde dir die Frechheiten schon austreiben!“

„Und wie bitte?“

„Mach nur so weiter. Es gibt da ein paar bewehrte Hausmittelchen, die noch keiner geschadet haben.“ Mama schwingt die flache Hand in meine Richtung. Wohin denn sonst?

„Also, dir passt wieder einmal etwas nicht an mir.“

„Assolutamente corretto!“

„Und was passt dir, deiner Meinung nach, nicht?“

„Alles!“

„Soll ich vielleicht andere Schuhe anziehen?“

„Spinnst du?“

„Nicht dass ich das wüsste. Zumindest mein Jahreszeugnis lässt nicht auf angeborene Dummheit schließen.“

„Noch ein Wort und du hast eine! Aber eine feste!“

Ich wische mir gekonnt eine Haarsträhne aus dem Gesicht, mein Lächeln ist perfekt.

„Scusi. Scusi. Scusi. Also die High Heels sind es nicht?“

Mama seufzt unüberhörbar, sie schickt Stoßgebete gegen den imaginären Himmel, in unserem Wohnzimmer ist die Zimmerdecke getäfelt.

„Was habe ich hier nur für einen Satansbraten in die Welt gesetzt?“

„Bacio, Mama.“

Ein verächtlicher Blick für mich.

„Mach dich nur weiter lustig über mich.“

„Wer macht sich denn lustig?“

„Frag nicht so dumm! Du natürlich!“

„Ich doch nicht.“

„Doch. Doch. Lederhotpants. Netzstrümpfe. Durchsichtiges Top. So gehst du mir nicht aus dem Haus!“

„Ich hab noch eine Lederjacke an, das kaschiert ein bisschen.“

„Spinnst du?“

„Nein. Aber das haben wir heute schon richtig gestellt.“

„Eine Lederjacke, bei der Hitze?“

„Stimmt. Ich korrigiere. Es ist ein Ledergilet.“

„Uffa.“

„Sieht total heiß aus.“

„Das kann ich mir vorstellen.“

„Wirklich?“

„Ja.“

„Ich hab’s ja noch gar nicht an.“

„Eben. Wo hast du das her? Ich kann mich nicht erinnern, dass du mich um Geld gebeten hast, damit du dir so einen Nuttenfummel kaufen kannst.“

„Ich geh schon ohne dich shoppen.“

„Nicht ablenken. Woher hast du die Kohle?“

„Ich lege mir immer was weg und spare für diverse flippige Klamotten zusammen.“

„Hahahaha. Wer’s glaubt wird selig.“

„Aber es ist wahr!“

„Papalapap. Ich habe da so einen bösen Verdacht.“

Mama stemmt die Hände in die Hüften, jetzt kann es brenzlig für mich werden.

„Was denn für einen Verdacht?“

„Schau mal in den Spiegel, du Luder.“

„Sehe ich vielleicht nuttig aus?“

„Ja.“

„Mama!“

„Wehe dir, ich bekomme spitz, dass du dir ein Körberlgeld verdienst.“

„Was ist denn das?“

„Schnauze!“

„Du hältst mich also für eine Nutte?“

„Wer weiß.“

Huhuhuhuhu, heule ich los, wie ein Schlosshund.

„Mama, das ist gemein.“

„Schluss mit der Blererei!“

„Huhuhuhuhu, meine liebe Mama, glaubt, dass ich eine Nutte bin.“

„Noch ein Wort und es setzt was!“

„Huhuhuhuhu. Du willst mich nur hauen!“

„Ich war auch mal jung und ein ganz steiler Feger, aber so aufgeführt habe ich mich nicht!“

Die Heulerei stoppt augenblicklich.

„Warst du auch mal eine Nutte?“

Fettnäpfchen. Ganz dickes Fettnäpfchen.

„Aua! Au!“

Mama haut mir zwei schallende Ohrfeigen runter.

Bei solchen Gelegenheiten pflegt mein Mund steht’s aufzuklappen. Ich hänge einen Schnofel ein.

Mama legt einen drauf. Kräftig werde ich an den Haaren gezogen.

Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih!

„Ja. Ja. Ja. Ja. Ich habe dich gewarnt!“

Die Tränen schießen mir in die Augen. Mitleid heischend strecke ich die Arme nach meiner lieben Mama aus.

Das wirkt.

Ich werde von Mama in die Arme genommen. Ich heule lauter. Endlich, sie streichelt mich zärtlich.

„Brav sein, Baby.“

„Bin ich doch.“

„Da bin ich mir absolut nicht sicher.“

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