Sybille Trenz - Fotzenlecker und Schwanzlutscher erzählen

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Fotzenlecker und Schwanzlutscher erzählen: краткое содержание, описание и аннотация

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Geile und erotische Sex- und Fickgeschichten gegen den Alltag. Luststeigerung garantiert. Sexuelle Anregungen. Gefühle hervorrufen. Prickeln spüren. Partner verwöhnen. Abende genießen. Nächte verbringen. Erregung erfahren. Leidenschaft auskosten, Empfindungen, Triebe, auf Händen tragen uvm.

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„Aber sicher freue mich darauf.“ antwortete ich.

„Dann wirst du mir deinen Fickarsch wie eine brave Deckstute zur Benutzung hinhalten?“

„Sicher werde ich das.“

„Gut so. Und jetzt blas weiter du Sau.“

Wir waren gute 20 Minuten so durch die Stadt gefahren, da steuerte Herbert ein Parkhaus an. Nach dem er ein Ticket gezogen hatte fuhr er bis auf das oberste Parkdeck auf dem nur noch ein anderes Fahrzeug parkte. Er stellte seinen Wagen mitten auf dem Parkdeck ab und sagte: „So, dann wollen wir mal zur Sache kommen. Steig aus, ich werde dich jetzt hier ficken Stute.“

Ich zog meine Schuhe über und wir stiegen aus dem Wagen. Herbert dirigierte mich zur Motorhaube. Ich beugte mich mit weit gespreizten Beinen hinunter und stützte mich mit beiden Händen darauf ab. Dadurch reckte ich ihm meinen Arsch entgegen. So wie er es wollte. Er rieb seinen Schwanz an meinem Arsch.

„Einen klasse Stutenarsch hast du.“ sagte Herbert. Er streichelte und knetete meine Arschbacken.

„Vielen Dank. Das hört man gerne.“ antwortete ich.

Herbert hockte sich hin, küsste und leckte meinen Nylonarsch. „Mmmmhhh, geil so ein Nylon-arsch.“ sagte er. Ein paar Minuten verwöhnte er so noch meinen Arsch, dann riss er ein Loch in meine Strumpfhose. Er spreizte meine Arschbacken und leckte meine Fotze. Und während er meine Fotze leckte und fingerte fiel mein Blick auf eine Kirche nur wenige Meter vom Parkhaus entfernt. Ich fragte mich was Gott wohl davon hielt, dass ich hier in aller Öffentlichkeit von einem alten Bock meine Fotze geleckt und gefingert wurde und musste dabei grinsen.

Ich fragte Herbert scherzeshalber was er dazu meine und er antwortete lachend: „Nun, er wird das gut und richtig finden. Und er wird sich denken, dass deine Arschfotze von einem geilen Schwanz ordentlich durchgevögelt werden muss.“

„Damit hätte er allerdings vollkommen Recht.“ sagte ich ebenfalls lachend.

Nach dem er ein paar Minuten meine Fotze geleckt und gefingert hatte, sagte er: „So Stute, jetzt bekommst du meinen Schwanz in deinen geilen Arsch.“

Er drückte meinen Oberkörper auf die Motorhaube. Ich hörte wie sein Hose zu Boden glitt, dann klopfte sein Schwanz auch schon an meinem Hintereingang an. Es dauerte 2, 3 Sekunden bis sich die Eichel mit sanftem Druck durch die Pforte drängte und inne hielt. Es vergingen weitere 2 oder 3 Sekunden, dann drückte er seinen Riemen bis zum Anschlag in meine Fotze. Wieder hielt er kurz inne und sagte: „Boooh, ist deine Fotze heiß und eng.“

Da war er wieder, der Kommentar. Ich fragte mich ob meine Fotze da eine Ausnahme ist, dass fast jeder der meine Fotze gefickt hatte, dies betonte. Eher unwahrscheinlich.

Herbert begann nun meine Fotze gemächlich zu ficken, wobei er nicht vergaß meinen Hintern zu tätscheln.

„Ich habe schon lange keine Stute in Strumpfhosen mehr gefickt.“ sagte er.

„Das ist schade.“ erwiderte ich.

„Allerdings. So einen geilen Stutenarsch in Strumpfhosen in den Händen zu halten macht mich total geil.“ raunte er und stieß etwas härter zu.

Herbert kam so langsam in Fahrt. Er erhöhte das Tempo mit dem er meine Fotze fickte.

„Ja, so ist es gut.“ stöhnte ich. „Fick meine geile Fotze.“

„Mit der geilen Kiste könntest du als Stricher arbeiten.“ sagte Herbert.

„Dafür bin ich wohl zu alt.“ erwiderte ich.

„Mit deiner heißen Fotze machst du das locker wieder wett.“ meinte er und fickte mich etwas schneller.

Nach ein paar Minuten sagte er „Leg dich auf die Motorhaube.“ und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch.

Ich legte mich rücklings auf die Motorhaube und tastete mit meinen Händen nach einem Halt. Herbert zog mir meine Slipper aus. Er leckte meine Fußsohlen und lutschte an meinen Zehen! Das hatte ich bis dato auch noch nicht erlebt. Aber es machte mich extrem geil! Mein Schwanz war knüppelhart und beulte die Strumpfhose aus.

„Wie gefällt dir das du Sau?“ fragte Herbert.

„Das ist geil.“ stöhnte ich und wichste meinen Schwanz.

„Das sieht man.“ sagte er grinsend und beschäftigte sich wieder mit meinen Füßen.

Schließlich stopfte er wieder seinen Riemen in meine Fotze. Während er mich fickte leckte er abwechselnd meine Füße. Herbert fickte mich schneller und härter. Gott, das war so was von geil! Auch wenn das auf der Motorhaube eher unbequem war.

„Ja los, fick meine Arschfotze.“ stöhnte ich. „Besorgs mir richtig du Bock.“

„Na klar du Stutensau.“ keuchte Herbert. „Nur zu gerne.“

Er drückte meine Beine weit auseinander und fickte mich schneller und härter.

Ich hatte etwas Mühe auf der Motorhaube Halt zu finden so wie er mich aufbockte.

„Ja, ja, fick mich du geiler Hurenbock.“ keuchte ich.

Herbert stieß noch schneller und härter zu, wobei seine dicken fetten Eier gegen meinen Arsch klatschten.

Plötzlich ließ er seinen Schwanz aus meinem Arsch gleiten. Herbert beugte sich hinunter und blies meinen Schwanz durch die Strumpfhose. Ich war so geil dass es nicht lange dauerte bis ich abspritze. Herbert saugte mir regelrecht die Eier aus und lutschte meinen Saft aus der Strumpfhose.

„Das war lecker. Jetzt bekommst du auch meinen Saft.“ meinte er und stopfte mir wieder seinen Riemen in den Arsch.

Für wenige Augenblicke fickte er meine Arschfotze gemächlich, dann steigerte er das Tempo. Schneller und schneller stieß er seinen Riemen in mein Loch.

„Ich bin gleich soweit.“ stöhnte er schließlich. „Willst du meinen Saft haben Stutensau?“ fragte er schwer atmend.

„Ja, ja.“ stöhnte ich. „Gib mir deinen Bullensaft.“

„Ohhh ja, jetzt bekommst du meinen Saft du Sau.“ stöhnte Herbert. Seinen Schwanz tief in meinem Stutenarsch versenkt, pumpte und pumpte er seinen Saft tief in mich hinein. Es musste eine ungeheure Menge sein die er in mich rein pumpte.

„Ja komm, rotz mir deinen Bullensaft in mein Gedärm.“ keuchte ich.

Es kam mir ewig lang vor bis er endlich fertig war. Er hielt einen Moment inne, dann zog er seinen Schwanz langsam aus meinem Arsch. Sein Saft floss aus meiner Fotze auf die Motorhaube.

„Ein geiler Anblick wie der Saft aus deiner Stutenfotze raus läuft.“ grinste er.

Wir gönnten uns ein paar Minuten der Erholung.

„Gibst du mir deine Strumpfhose?“ fragte Herbert.

„Ja gerne.“ antwortete ich und rutschte von der Motorhaube. Dabei verschmierte ich seinen ausgelaufenen Saft mit meinem Arsch. Während ich die Strumpfhose auszog, kleidete er Herbert sich wieder an. Ich reichte ihm die Strumpfhose. Dann legte er sie in seinen Wagen und nahm eine Dose mit Reinigungstüchern heraus. Er reichte mir ein paar. Während ich mich damit so gut es ging reinigte und meine Hose aus dem Wagen nahm und anzog, säuberte Herbert die Motorhaube.

Als wir wieder vollständig angezogen waren, fuhren wir zur Ausfahrt. Kurz davor hielt Herbert an. Er stieg aus und ging zu einem Kassenautomat um das Ticket zu bezahlen.

Dann fuhren wir wieder zu dem Parkplatz auf dem wir uns getroffen hatten. Wir waren uns einig, dass wir etwas in der Art noch mal machen sollten. Wir verabschiedeten uns und versprachen in Kontakt zu bleiben.

Mit vollgerotzter Arschfotze fuhr ich zufrieden mach Hause. Das war ein Abend nach meinem Geschmack gewesen.

Inzwischen hatte ich ein weiteres Treffen mit Herbert. Aber davon vielleicht ein anderes mal.

Er stieg tatsächlich mit ins Bett

Marias Hotelzimmer lag gleich neben Janas. Deshalb konnte es sich Jana leisten, in ihrem Faschingskostüm am hellen Nachmittag nach nebenan zu huschen, um es der Freundin vorzustellen. Beide hatte sie sich verabredet, als Seeräuber zu gehen. Maria stand splitternackt hinter der Gardine und schaute auf den Strassenverkehr. Jana konnte nur vermuten, wo die eine Hand der Freundin war. Maria schrak nicht mal zusammen, als sie die Tür hören hörte. Nur den Kopf wendete sie und knurrte: Ich bin eigentlich gar nicht zufrieden, dass wir in diesem Jahr getrennte Hotelzimmer genommen haben.

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