Sybille Trenz - Fotzenlecker und Schwanzlutscher erzählen
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In einer Mischung von Peinlichkeit und Triumph schaute er sie an und gestand: "Es sind deine!"
"Du bist verrückt. Ist das dein besonderer Fimmel, oder trägst du sie etwa, weil es meine sind?"
"Erika, ich habe mich vom ersten Moment an in dich verliebt. Verliebt habe ich mich auch in den Duft deiner Wäsche. Aber den Tick mit den Strumpfhosen habe ich schon ein ganzes Weilchen."
Erika holte sich seine Hand unter ihren Rock und flüsterte an seinem Ohr: "Wenn du meinen Duft so liebst...jetzt kannst du dir ein Quäntchen ganz frischen holen."
Wie recht sie hatte. Der ´frische Duft´ hatte das Höschen schon genässt. Wie im Taumel war Alex plötzlich. Er konnte nicht anders. Sichernd schaute er sich nach allen Seiten um. Sie versicherte sofort: "Musst keine Bedenken haben. Hier sieht uns niemand, und Mama kommt auch erst in zwei Stunden." Entschlossen kniete er sich vor sie und liess seinen Kopf unter ihren Rock verschwinden. Mit der Zunge drückte er den schmalen Steg des Slips einfach zur Seite und berauschte sich nach Herzenslust an dem frischen Duft. Der Druck ihrer Hand auf seinem Kopf spornte ihn an. Es ging nicht anders. Aus alter Gewohnheit griff er in seiner aufsteigenden Ekstase zu seinem Schwanz und begann ihn zu reiben. Erika entging es nicht. Sie berauschte sich daran. Bedenken musste sie bei dem jungen Kerl wohl nicht haben, dass er nicht noch einen zweiten und dritten Schuss auf der Pfanne hatte. Sie hätte es sowieso nicht fertiggebracht, das wunderschöne Spiel zu unterbrechen. Einmal hatte er sie mit seinen fleissigen Zungen schon geschafft. Gerade dröhnte es in ihren Ohren schon wieder bezeichnend. Als sie endlich kam, stöhnte sie: "Das halte ich nicht länger aus. Ich will dich jetzt ganz, nackt, splitternackt. Lass uns in mein Zimmer gehen. Wir haben noch genug Zeit."
Weil er sehr grimmig guckte und sie sich gut vorstellen konnte, wie ihm war, griff sie ohne Kommentar zu seinem heissen Schweif und wedelte ihm mit geschickten Griffen die Lust heraus, einfach irgendwohin ins Gras. Dankbar schaute sie Alex an und stellte seine Kleiderordnung provisorisch wieder her.
In ihrem Zimmer war es für Erika ein Hochgenuss, wie sie mit sanften Händen entkleidet wurde. Als er ihr den Slip über die Füsse zog, bettelte er: "Darf ich den auch haben?" Sehnsüchtig drückte er den Fummel unter seine Nase und stöhnte auf: "Ich liebe deinen Duft."
Als sie splitternackt vor ihm stand, begann sie an seinem Hemd zu nestelt. Noch einmal kicherte sie. Schon ein merkwürdiges Bild, so ein Mann in einer Damenstrumpfhose. Weil er aber nichts weiter darunter trug, machte es immerhin ein aufregendes Bild, wie der Halberstandene gegen die enge Hülle drückte, wie sich das Fischmaul am schmucken Glatzkopf aufspreizte. Jetzt musste das Ding aber weichen. Wie angegossen sass das zarte Nylongespinst.
Wahnsinnig aufgegeilt rollte sich Erika auf ihr Bett. Ganz hoch nahm sie die Beine an die Brüste und machte so zwischen den Beinen ein verdammt verführerisches Bild. Die straffen Schamlippen drückten sich heraus. Ein irrer geheimnisvoller Spalt lockte gewaltig und an seinem Ende eine dunkelbraune Haube mit einem winzigen roten Funkeln.
Die zwei Stunden, bis die Mama von der Arbeit kommen musste, führte die beiden zu einem kleinen Rekord. Sie liebten sich als Missionar, bei einem wundervollen Ritt, auf dem Tisch und auf dem Teppich. Am Ende hatte Erika Bedenken, dass ihr die Mama schon an den geröteten Wangen alles ansehen würde.
An diesem Abend schlief Alex mit den Stumpfhosen auf den Hüften und ihrem immer noch feuchten Slip auf dem Kopfkissen ein.
In den nächsten Wochen konnte ihm Erika den Tick mit den Strumpfhosen zwar nicht vollkommen austreiben, ihm aber wenigstens herrlichen Sex verschaffen. Sich natürlich auch.
Das war lecker
In einer Gaycommunity hatte ich vor einiger Zeit eine Anzeige geschaltet.
„AC-DN
Bi-Stute,49/168/60 sucht einen erfahren Mann im Raum AC/DN. Gerne über 60. Bin für alles offen was Spaß macht. Außer KV und SM. NS nur aktiv. Bin leicht devot und gehe gerne auf deine Wünsche ein. Magst du es lieber zart oder willst du mich wie eine läufige Stute besteigen? Kein Problem. Ziehe auch gerne Strumpfhosen an wenn dich das anmacht.“
Es dauerte eine ganze Weile bis sich jemand meldete. Dafür hatte derjenige aber außergewöhnlich Vorstellungen, was mir sehr entgegenkam. Auch wenn seine Ideen selbst für mich erst etwas merkwürdig waren.
Genaugenommen handelte es sich um Herbert aus Erkelenz. Er war Mitte 60, dominant und stand auf Männern in Strumpfhosen. Herbert war nicht besuchbar, da er genau wie ich verheiratet war. Er fragte mich ob ich Interesse an einem Parkplatz- bzw. Autotreffen hätte und dass er da eine geile Idee hätte. Wollte aber nicht verraten welche das war. Zumindest nicht ganz.
Er hatte mein Interesse geweckt und wir verabredeten uns für einen Freitagabend auf einem Parkplatz in Aachen.
Als ich dort ankam, war Herbert bereits dort. Der Parkplatz war relativ leer, so dass ich ihn schnell fand. Ich stellte meinen Wagen neben seinen ab, stieg wie abgesprochen bei ihm ein und begrüßten uns.
„Freut mich, dass du gekommen bist.“ sagte Herbert. „Es gibt wenige Leute die meine Fantasien teilen.“
„Ich bin gerne gekommen. Ich mag es außergewöhnliche Dinge zu tun. Auch wenn ich nicht weiß was genau du vor hast.“ antwortete ich.
„Nun, das wirst du im Laufe des Abends noch erfahren. Wenn du etwas nicht machen willst, dann sag es. Alles kann nichts muss.“
„OK, das werde ich machen.“
„Gut, dann lass uns starten.“ sagte Herbert und startete seinen Wagen.
Wir fuhren vom Parkplatz runter und Herbert sagte: „So, jetzt blas meinen Schwanz Stute.“
Ich beugte mich zu ihm rüber, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Dann blies ich seinen Schwanz so wie er es verlangte. Sein Schwanz war mit ca. 16×4 eher mittelgroß, aber er hatte mächtig große Eier. Wenn die prallgefüllt waren, dann hatte er eine Menge Saft zum Abspritzen!
Eine Weile fuhren wir so durch die Stadt, dann sagte er unerwartet: „OK, jetzt mach mal eine kleine Pause.“
Ich setzte mich hin und wollte mich anschnallen, da sagte Herbert: „Jetzt zeig mir mal deinen Arsch.“
Ich zog meine Schuhe und Jeans aus. „Knie dich auf den Sitz.“ forderte Herbert mich auf. Auch das tat ich und präsentierte dem Gegenverkehr meine Kehrseite. Herbert streichelte über meinen Arsch.
„Geiler Nylonarsch. Macht bestimmt Spaß ihn zu ficken.“ sagte er.
„Das hoffe ich doch.“ antwortete ich.
„Streck deinen Nylonstutenarsch schön raus, damit ihn alle auch gut sehen.“ sagte Herbert.
So fuhren wir ein paar Minuten durch die Stadt. Es war schon komisch so durch Aachen zu fahren. Aber mich erkannte ja keiner.
„So, jetzt wirst du meinen Schwanz wieder schön blasen.“ sagte Herbert.
Ich wollte mich wieder hinsetzen aber er hielt mich zurück. „Nein, bleib auf dem Sitz knien und streck deinen Arsch schön raus, damit die Leute ihn sehen können.“
Ich drehte mich auf dem Sitz so um, dass ich ihn wieder blasen konnte. Meinen Arsch reckte ich dabei zwangsweise in die Höhe was Herbert dazu nutzte ihn ausgiebig zu begrabschen. Und da sein Wagen ein Automatikgetriebe hatte, fand er dazu auch ausreichend Gelegenheit. Aber vor allem an Ampeln, von denen es genügend gab, beschäftigte er sich ausgiebig mit meinem Arsch.
Zugegeben, es war schon ein etwas merkwürdiges Gefühl so durch die Stadt zu fahren. Andererseits machte es mich auch unheimlich geil. Was deutlich an meinem Steifen zu sehen war der die Strumpfhose ausbeulte. Es hätte mich schon interessiert wie die Leute reagierten. Da ich aber mit Herberts Schwanz beschäftigt war bekam ich davon so gut wie nichts mit.
„Freust du dich schon darauf von mir gefickt zu werden?“ wollte er auf einmal wissen.
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