Peter Fechner - Mythen und Religionen in neuem Licht

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Hat es die Sintflut und den Untergang von Atlantis tatsächlich gegeben? Welche Bedeutung hatten Ech-en-Aton, Moses und die Seherin Kassandra für die geistige Entwicklung der Menschheit? Weiß man Genaueres über das Leben und die Lehre von Krishna, Zarathustra, Lao-Tse und Buddha, über die nur Legendenhaftes bekannt ist? Wie sind die Religionssysteme zu bewerten, die sich auf deren Lehre und auf die Überlieferungen über Jesus, Paulus und Mohammed abstützen? Was hat man vom Götterglauben der alten Völker zu halten? Was ist der geheimnisvolle «Heilige Gral»? Kommt jetzt ein neues Zeitalter, eine «Weltenwende»? Könnten außerirdische Astronauten für die Erdenmenschen hilfreich sein? Auf diese und andere Fragen zur Religionsgeschichte werden erhellende Antworten unter besonderer Berücksichtigung glaubwürdiger Seherberichte gegeben. Eine ausführlichere Abhandlung der 20 Kapitel dieses Buches ist in der ebook-Serie «Erinnerungen an die Wahrheit» enthalten.

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Wie dem von Abd-ru-shin verfassten Werk „Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft“ (4) zu entnehmen ist, der damit im 20. Jahrhundert bei seiner erneuten Inkarnation eine umfassende Schöpfungserklärung übermittelte, wurde immer wieder in der Vor- und Frühzeit versucht, den Menschen den wahren Gottglauben durch Auserwählte nahezubringen. Zu diesen gehörte auch Moses. Die von ihm überbrachten Zehn Gebote, die später aber teilweise falsch gedeutet wurden, hat Abd-ru-shin jetzt noch einmal ausführlich in seinem Werk „Die Zehn Gebote Gottes / Das Vaterunser“ (5) erläutert.

Wie glaubwürdig ist die Thora?

Wie glaubwürdig ist der Bericht über Moses im Alten Testament? Durch wissenschaftliche Forschungen meint man eindeutig belegt zu haben, dass die fünf Bücher Mose (die Thora), in denen unter anderem das Leben des Moses geschildert wird, nicht von Moses verfasst wurden, wie man ursprünglich annahm. Vielmehr geht man heute davon aus, dass vier gesonderte Erzählungsstränge um 500 v. Chr. von einem „Redaktor“ miteinander verflochten wurden, als der 2. Tempel in Jerusalem errichtet worden war. Daher gibt es etliche Wiederholungen und Widersprüche im Text.

Man unterscheidet heute bei den ersten vier Büchern Mose die Texte „J“ und „E“, die nach der Spaltung des salomonischen Reiches in Juda und Israel getrennt entstanden, sowie den Text „P“, der am umfangreichsten ist und im Gegensatz zu den anderen beiden Texten die große Bedeutung und Vorrangstellung der aaronitischen Priesterschaft betont, die zur Zeit von König Hiskia für die Religion in Jerusalem zuständig war. Der vierte Text „D“ ist zur Zeit von König Josia geschrieben worden (er wurde in der Zeit danach während der „babylonischen Gefangenschaft“ noch ergänzt) und umfasst das gesamte fünfte Buch Mose, das auch als „Deuteronomium“ bezeichnet wird.

Man kann gut erkennen, dass die vier gesonderten Texte mit einer bestimmten, sehr menschlichen Absicht geschrieben worden sind und keinesfalls als unfehlbares „göttliches Wort“ verstanden werden dürfen. Viele Aussagen der Thora sind also mit einem Fragezeichen zu versehen. Andererseits kann nach meiner Meinung die Kernaussage der Thora – der Auszug der Israeliten aus Ägypten unter der Führung des Moses – durch die hier von mir aufgezeigte doppelte Existenz von Ramses II. als bewiesen angesehen werden.

Literatur/Quellen:

o. Vf., Aus verklungenen Jahrtausenden, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart 1997 (1)

Christiane Noblecourt, Ramses, Sonne Ägyptens, Lübbe Verlag, Berg. Gladbach 1997 (2)

Joyce Tyldesley, Ramses, Ägyptens größter Pharao, List Verlag, München 2002 (3)

Abd-ru-shin, Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart 2004 (4)

Abd-ru-shin, Die Zehn Gebote Gottes / Das Vaterunser, Verlag der Stiftung Gralsbotschaft, Stuttgart 2004 (5)

4 Die Königin von Saba, Salomo und die Bundeslade

Im 10. Jahrhundert v. Chr. lebte die sagenumwobene, doch weitgehend unbekannte Königin von Saba, die gemäß der Bibel den König Salomo aufsuchte. Das Leben der Königin von Saba steht auch in engem Zusammenhang mit der Frage nach dem Verbleib der Bundeslade, in die Moses nach Angaben der Bibel die steinernen Tafeln mit den Zehn Geboten Gottes legte und die in der äthiopisch-christlichen Kultur bis heute eine wichtige Rolle spielte. Wer war die Königin von Saba? Gelangte die Bundeslade tatsächlich nach Äthiopien?

Makeda – Königin aller Könige

Es war einmal – vor mehr als 3.000 Jahren –, da zogen die Israeliten mit Moses fort aus Ägypten. Allerdings nicht alle: Manchen von ihnen erschien die Zukunft unter Moses zu ungewiss. Nach der Vernichtung des Pharaos und der ägyptischen Soldaten durch die Wassermassen des Roten Meers waren die Zurückgebliebenen aber den grausamen Rachegelüsten der Ägypter ausgesetzt, wie Jakoub Adol Mar in seinem Buch „Makeda, Königin von Saba“ (1) dargestellt hat, das die alt-äthiopischen Überlieferungen wiedergibt und das auch den folgenden Ausführungen über die Königin von Saba zu Grunde liegt. Die Ägypter beschlossen, die Israeliten im Roten Meer zu ertränken. Doch wieder gab es ein Wunder: Ein katastrophaler Sandsturm zerstreute die ägyptischen Soldaten und verhalf den Israeliten zur Flucht. Ihnen blieb aber nur noch der Weg nach Süden. So zog man den Quellen des Nils entgegen, in Richtung Äthiopien, wo es ein märchenhaft schönes Land geben sollte. Noch heute wird bei religiösen Festen in Äthiopien Sand in die Luft geworfen zur Erinnerung an dieses denkwürdige Ereignis. Und noch heute gibt es Juden in Äthiopien, die religiöse Gebräuche haben, wie sie vor Moses Zeiten üblich waren.

Zu diesen Juden, die auf der Hochebene von Simen in Äthiopien ihr neues Reich gründeten, gehörten die Vorfahren Makedas, später Königin von Saba genannt. Als einziges Kind des Königs Angebo sollte sie ihrem Vater in der Herrschaft nachfolgen, allerdings unter einer Bedingung: Sie musste im Alter von sieben Jahren schwören, immer Jungfrau zu bleiben und nicht zu heiraten; denn die Priester wollten nicht im Falle einer Heirat einen ausländischen König vorgesetzt bekommen, der den Glauben an Jahwe ablehnte.

König Angebo hatte sich auf die jüdischen Wurzeln seiner Vorfahren besonnen und den bereits verfallenden Glauben an Jahwe wieder erneuert. Nach vierzehnjährigem Aufenthalt als Goldschmied in Ägypten war er reich an Gold, Erfahrung und Wissen in das verschlafene Simen zurückgekehrt. Auch war er von einem jüdischen Priester in Theben bestens in Glaubensfragen belehrt worden. So wie David als einfacher Hirte König eines jüdischen Reiches geworden war, gelang es auch dem Goldschmied Angebo, in Simen ein jüdisches Königreich zu errichten. Später, nach Aufbau eines gut organisierten, blühenden Reiches, träumte König Angebo auch bereits davon, dass seine Tochter einmal eine Vereinigung des „auserwählten“ Volkes der Juden erreichen könnte.

Als König Angebo starb, wurde Makeda im Alter von achtzehn Jahren Königin von Simen, das nun bis zum Roten Meer reichte; denn König Angebo hatte schon mit List den Küstenstreifen am Roten Meer „für Jahwe“ erobert. Der König hatte aber auch für eine gründliche Ausbildung seiner Tochter am Hofe des Pharaos in Ägypten gesorgt. Selbst im Reiten, Bogenschießen und Wagenlenken war Makeda dort ausgebildet worden, was sonst nur den Männern vorbehalten blieb. Mit ihrer Krönung zur Königin trug Makeda jetzt einen ehrfurchtgebietenden Titel: „Allerreinste Perle, Königin aller Könige, Löwin vom Stamme Juda, Jahwes Auserwählte, durch Gottes Gnaden Herrscherin über Tag und Nacht, Gebieterin über die Bewegung der Himmelskörper und Spenderin der fruchtbaren Wasser“ (1)

Die Eroberung Südarabiens

Natürlich stellten sich bei den Krönungsfeierlichkeiten in der Hauptstadt Aksum auch Vertreter ausländischer Fürsten ein und überbrachten wertvolle Geschenke. Der interessanteste und schönste unter ihnen war der assyrische Prinz Assadaron. Der Prinz verliebte sich sofort in die blutjunge, anmutige Königin und konnte kaum noch seinen Blick von ihr abwenden. Auch Makeda gefiel der stolze und mutige Prinz, der schon auf Expeditionen bis in den hohen Norden vorgedrungen war, wo das Wasser zu Stein wird. Die Priester erkannten sofort, dass der assyrische Prinz eine große Gefahr für Makedas Jungfräulichkeit war und fürchteten schon, das Land Jahwes könnte durch eine Hochzeit in die Hand des Assyrers fallen. Sie unternahmen alles, um die beiden Liebenden zu trennen. Makeda forderte schließlich selbst schweren Herzens, dass der Prinz sie nur wie einen Bruder liebt, und so blieb die Beziehung eine unglückliche, unerfüllte Liebe für Makeda, unter der sie schwer zu leiden hatte. Zum Wohl des Reiches auf privates Glück zu verzichten, erschien ihr jetzt als unerträglich. Und ihr Liebesverlangen schlug um in Hass auf die Männer, die ihr das alles zumuteten, und sie begann sich als einen weiblichen Messias zu sehen, der die Frauen von der Versklavung durch die Männer befreit.

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