Peter Fechner - Mythen und Religionen in neuem Licht

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Hat es die Sintflut und den Untergang von Atlantis tatsächlich gegeben? Welche Bedeutung hatten Ech-en-Aton, Moses und die Seherin Kassandra für die geistige Entwicklung der Menschheit? Weiß man Genaueres über das Leben und die Lehre von Krishna, Zarathustra, Lao-Tse und Buddha, über die nur Legendenhaftes bekannt ist? Wie sind die Religionssysteme zu bewerten, die sich auf deren Lehre und auf die Überlieferungen über Jesus, Paulus und Mohammed abstützen? Was hat man vom Götterglauben der alten Völker zu halten? Was ist der geheimnisvolle «Heilige Gral»? Kommt jetzt ein neues Zeitalter, eine «Weltenwende»? Könnten außerirdische Astronauten für die Erdenmenschen hilfreich sein? Auf diese und andere Fragen zur Religionsgeschichte werden erhellende Antworten unter besonderer Berücksichtigung glaubwürdiger Seherberichte gegeben. Eine ausführlichere Abhandlung der 20 Kapitel dieses Buches ist in der ebook-Serie «Erinnerungen an die Wahrheit» enthalten.

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In dieser scheinbar ausweglosen Situation gab es nur eine elegante Lösung für Herrscherhaus und Priesterschaft: Man musste so tun, als ob von Sethos nicht sein Sohn Ramses, sondern der gleichnamige, zweitälteste Enkel Ramses zum zukünftigen Pharao ernannt worden war. Das entsprach zwar nicht der Wahrheit, aber wer konnte schon genau wissen, wen Sethos auf seinem Totenbett wirklich als Nachfolger benannt hatte? Ramses der Jüngere bekam dementsprechend den Thronnamen des Vaters „Usermaatre-setepenre“ (normal wäre ein neuer Thronname gewesen), und auch die Zeitrechnung blieb unverändert (normalerweise hätte sie beim Wechsel des Pharaos neu eingesetzt). Er konnte sein Amt sofort ohne lange, kritische Übergangszeit antreten; denn die Auffindung des Leichnams und die langwierige, rituelle Bestattung des alten Königs waren nicht mehr erforderlich. Ramses der Jüngere wurde damit nachträglich direkter Nachfolger vom „ruhmreichen“ und ordnungsgemäß bestatteten Sethos (Ramses der Ältere wurde damit zugleich „ausgelöscht“), und die Kette der „göttergleichen“ Pharaonen war wiederhergestellt. Die katastrophale Niederlage eines Pharaos war so auch vor der Nachwelt geschickt vertuscht.

Lässt sich aber diese Vermutung beweisen, dass Ramses der Jüngere den Vater ersetzte (wahrscheinlich im 8. Regierungsjahr)? Ja, man kann einige ganz deutliche Hinweise entdecken, und man muss sich wundern, warum die doppelte Existenz von Ramses II. von den Ägyptologen noch nicht aufgezeigt wurde:

1. Es gibt eine Abbildung, die Ramses als etwa 15-jährigen, noch nicht voll erwachsenen König mit Königssymbolen und Thronnamen zeigt, und eine Abbildung (sie muss nachträglich angefertigt worden sein!), wo man Ramses als etwa 7-jährigen König sieht – mit Knabenlocke und Finger am Mund. Beides würde gut zu Ramses dem Jüngeren passen, der bei Amtsantritt etwa 15 Jahre und beim Tod von Sethos etwa 7 Jahre alt gewesen sein müsste. Ramses der Ältere hatte dagegen bei Amtsantritt ein Alter von etwa 25 Jahren und war vermutlich nur kurze Zeit Mitregent mit Königswürde.

. Bald nach dem Jahr 8 tauchen zwei neue Große Königsgemahlinnen auf (Bintanat und Meritamun). Ramses der Jüngere hat offensichtlich geheiratet, und zwar seine Schwester und Halbschwester, was damals in Königshäusern nicht unüblich war und jedenfalls viel einleuchtender ist als die Annahme, dass Ramses der Ältere seine Töchter heiratete, obwohl er bereits zwei Große Königsgemahlinnen hatte (Nefertari und Isisnofret), zahlreiche Söhne und etliche Nebenfrauen. Die Königsgemahlinnen Bintanat und Meritamun werden im Grab bzw. auf der Mumie als „Tochter des Königs“ und außerdem auch als „Schwester des Königs“ bezeichnet! Und es ist auch nicht verwunderlich, dass die anfangs nahezu unsichtbare Isisnofret nach dem Jahr 8 als Mutter von Ramses dem Jüngeren – als neue „Königsmutter“ – an der Seite des Königs und ihrer Tochter Bintanat auf Gedenkstelen zu sehen ist, während die anfangs – zum Beispiel in Abu Simbel – groß herausgestellte „Gottesgemahlin“ und „Gottesmutter“ Nefertari (sie war Mutter des Kronprinzen Amun-herchepeschef) nach dem Jahr 8 nicht mehr auf Gedenkstelen neben dem König genannt und abgebildet wird.

3. Kronprinz Amun-herchepeschef – noch im Jahr 7 nach dem Feldzug gegen Edom und Moab besonders verherrlicht als Befehlshaber eines Heerflügels – wird ab dem Jahr 8 überhaupt nicht mehr erwähnt. Erst im Jahr 21 taucht in einem Briefwechsel mit dem hethitischen König – mit dem man nun klugerweise Frieden schließt – ein Kronprinz Seth-herchepeschef auf, von dem die Ägyptologen annehmen, dass er mit Amun-herchepeschef identisch ist und sich nur umbenannt hat. Es ist jedoch nahezu ausgeschlossen, dass ein Kronprinz den weiter verehrten Reichsgott Amun aus seinem Namen herausnimmt – das hätte den Zorn der Gottheit zur Folge haben können. Nein, bei Seth-herchepeschef handelt es sich bereits um den jetzt etwa 12-jährigen, ältesten Sohn von Ramses dem Jüngeren (und von Meritamun). Auch die anderen, späteren Thronanwärter (Chaemwese, Ramses und Merenptah) sind dann bereits ebenfalls Söhne von Ramses dem Jüngeren (und von Bintanat) und nicht Söhne von Ramses dem Älteren.

Welche weiteren Beweise gibt es, dass der Pharao Ramses II. zweimal existierte? Man hat die Mumie von Ramses II. in einem Sammelgrab im Tal der Könige aufgefunden – ohne jegliche Pharaonenschätze. Sie wurde dort von ägyptischen Priestern zusammen mit anderen Königsmumien sicherheitshalber versteckt, da die Königsgräber von Grabräubern geöffnet und geplündert worden waren. Die roten Nackenhaare der Mumie waren noch gut sichtbar, und das Todesalter wurde von Experten auf etwa 70 Jahre geschätzt. Dieses Todesalter würde gut zu Ramses dem Jüngeren passen, während Ramses der Ältere etwa 90 Jahre alt geworden sein müsste. Und noch weitere Anhaltspunkte sprechen für die Theorie, dass es Ramses II. zweimal gab! Das könnte aber zugleich ein Beweis dafür sein, dass sich etwas ganz Außergewöhnliches zu dieser Zeit in Ägypten ereignete: Der Exodus. Zeigt sich also hier wieder einmal, dass die Bibel in wesentlichen Punkten doch recht hat?

Die Zehn Gebote: Wegweiser Gottes

Moses war nach dem Durchzug durch das Rote Meer voller Gottvertrauen – nicht so sein Volk. Es fing an zu murren – trotz aller bisheriger Wunder –, sobald Entbehrungen und Nahrungssorgen einsetzten. Doch wieder gab es, wie die Schilderung des Sehers berichtet, neue Wunder: Riesige Vogelschwärme ließen sich erschöpft in der Nähe des Lagers der Israeliten nieder. Die Tiere waren leicht zu fangen, und des Nachts fiel eine essbare Samenart nieder – von weit her geweht

Am Berg Sinai angelangt, bestieg Moses auf höhere Anweisung allein den Berg, um die Gebote Gottes zu empfangen und sie auf Steintafeln schriftlich festzuhalten. Als aber Moses endlich vom Berg wieder herabkam zu seinem Volk, sah er es wie im Rausch tanzen um das Götzenbild des „Goldenen Kalbs“. Heißer Zorn erfüllte Moses. Er zerschlug die Tafeln mit den Worten „Dieses sind die Gebote meines Gottes, für euch gegeben, aber ich sehe, ihr braucht sie nicht mehr“ (1), ehe sich das Volk dann doch noch auf die wunderbare Führung besann, die ihm durch Gottes Hilfe geworden war. Moses schrieb die Gebote zusammen mit Erläuterungen erneut nieder. (Er bestieg aber nicht nochmals den Berg, wie die teilweise fehlerhaften jüdischen Überlieferungen berichten.)

Die Zehn Gebote sind gewissermaßen Wegweiser durch die Schöpfung. Sie beschreiben in Kurzform die Schöpfungsgesetze, die seit Jahrtausenden immer wieder den Menschen in einer der jeweiligen Zeit angepassten Form mitgeteilt wurden, und die – richtig gedeutet – alles enthalten, um die Menschen vor ungutem, eventuell auch katastrophalem Schicksal zu bewahren und ihnen den Rückweg zu ihrer geistigen Heimat, dem Paradies, zu ermöglichen. In dem Seherbericht wird die Übergabe der Zehn Gebote an Moses im Sinai wie folgt geschildert:

„Am dritten Tag stieg Moses auf den Berg Sinai. Die Natur erzitterte unter der Gewalt des Lichtes, das über der Erde lag. Der Berg aber schien in Flammen zu stehen. Nicht alle sahen es, nur Auserwählte. Sie waren begnadet es zu schauen und dem Volk zu verkünden. Als Moses den Gipfel erklommen hatte, war ihm, als sei er der Erde für immer entrückt. Unbeschreibliche Seligkeit erfüllte ihn, und ihm war so leicht, dass er die Erdenschwere vergaß. Und der Herr redete mit Moses und gab ihm die Gesetze, die das Volk Israel führen sollten bis zum Tage des Jüngsten Gerichts, dass Gott auf ihm aufbauen könnte sein Tausendjähriges Reich. – In steinerne Tafeln grub Moses die Worte und Gebote Gottes, und seine Hand wurde dabei vom Licht geführt. Zehn Gebote, die in sich das Heil der Welt bargen, die in ihrer Vollkommenheit der Menschheit das Dasein leicht machen konnten, gab Gott seinem Diener Moses. Und dazu gab er ihm die Kraft, aus ihnen alles abzuleiten, das den Menschen noch nicht eingehen konnte. Erläuterungen zu jedem Wort, in Liebe und Sorge für den Menschen, der nicht fähig war, die einfache Größe so zu erfassen, wie sie gegeben wurde.“ (1)

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