Sonja Wuthrich - Gefährliche Elemente

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Gregory wünscht sich nichts mehr als ein normales Leben.
Mit seinen Freunden abzuhängen und Spass zu haben, wie jeder andere achtzehnjährige Junge.
Aber wie kann man ein normales Leben führen wenn man erfährt, dass man zum Retter eines ganzen Klans erkoren worden ist und ein Teil dieses Klans, der verdammt an die Mafia erinnert, einem offensichtlich nach dem Leben trachtet?
Wenn plötzlich ständig etwas in Flammen aufgeht, oder andere eigenartige Dinge passieren wenn man sich aufregt?
Ein wahrhaft schwieriges Unterfangen in dieser Situation einen klaren Kopf zu bewahren und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Eine waghalsige Under Cover Aktion bringt ihn schliesslich in Lebensgefahr.
Und da ist auch noch Leyla, die seine Gefühlswelt so durcheinanderbringt, dass er unvorsichtig wird, auffliegt und zum Gejagten wird.
Wird es ihm gelingen seine Mission zu erfüllen, eine mysteriöse Prophezeiung zu entschlüsseln und seinen Feinden zu entkommen?

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„Hey, du bist ziemlich frech!“ Irgendwie fühlte sich Gregory aber erleichtert, sie hatte so eine Art an sich, dass alles nicht mehr so düster erschien. Obwohl von ihr eigentlich auf den ersten Blick eine Düsterheit ausging, die aber wohl eher eine aufgesetzte Maske war.

„Was machst du denn in Kanada, Bro?“ Gregory hatte keine Kraft mehr, ihr nochmals zu sagen, dass er nicht ihr Bro sei und nahm seinen neuen Spitznamen ergeben zur Kenntnis.

„Ich mache ein Austauschjahr und werde an die Scarborough High in Toronto gehen.“

Worauf er einen Stoss in die Rippen erhielt, der ihm den Atem verschlug.

„Erzähl keinen Scheiss, Bro, auf die Scheiss Schule gehe ich auch!“ Natalie verzog ihre stark geschminkten Lippen zu einem schiefen Grinsen und sah aus wie der Joker aus Batman.

Vielleicht sollte sie es mit einem Spiegel versuchen beim Schminken.

„Echt jetzt?“ Gregory war sich nicht sicher, ob sie ihn verarschte.

Sie legte die Hand auf ihre Brust. „Nö, Bro, ich schwöre dir, ich geh auf diese Scheiss Schule!!!

In welche Klasse gehst du und wie alt bist du denn?“

„Stell dir vor, ich habe heute Geburtstag und werde 18, es wird also die Abschlussklasse sein.“

Sie schlug die Hand vor den Mund. „Bro, ich raff es kaum, du kommst in meine Klasse und die Tussis werden BH schwingend hinter dir her sein. Du arme Sau!

Ach, übrigens alles Gute zum Geburtstag.“

„Danke. Um die Tussis mache ich mir keine Gedanken, mit denen komme ich schon klar.

Es sind eher die Kerle, mit denen ich meist so meine Probleme habe, “ sagte Gregory nachdenklich.

„Geez, Bro spielst du etwa im anderen Team?“ Natalie hatte entsetzt die Brauen hochgezogen.

„Was für ein Team?“ Gregory raffte gerade nichts mehr.

„Ich meine, mein Gott, Bro, bist du etwa schwul?“

Gregory dämmerte langsam, was sie meinte. „Nein, mach dir mal keine Sorgen, die Probleme mit Kerlen haben nichts mit sexuellen Aktivitäten zu tun. Es ist eher so, dass sie sich von mir bedroht fühlen und sich dann dadurch zu Dummheiten hinreissen lassen.“

Natalies Gesicht war ein einziges Fragezeichen.

Gregory grinste: „Weisst du was, vergiss einfach, was ich gesagt habe, du wirst noch schnell genug herausfinden, was ich meine, wenn du wirklich in meiner Klasse bist. Da kommst du wohl nicht drum herum.“

Natalie gab widerstrebend auf. Sie war sehr neugierig, was er damit meinte, aber anscheinend wollte er nicht damit rausrücken. Sie konnte warten.

„Hey, Bro, schau mal runter, da sieht man bereits den CN Tower!!!“

Tatsächlich, sie befanden sich bereits im Landeanflug, die Zeit war wirklich vergangen wie im Flug. Natalie sei Dank.

Leyla erlebt eine böse Überraschung

Leyla war zusammen mit ihrer Mutter zum Flughafen gefahren, um Gregory abzuholen.

Sie hatte ihre beste skinny Jeans angezogen und ihr bauchfreies T-Shirt mit der Aufschrift SWAG. Ihre Zahnspange war verschwunden und sie hatte sich geschminkt, ihre Haare gezähmt und sich mit ihrem besten Parfum von Victoria’s Secret eingesprüht. Sie war innerlich völlig aufgelöst. Das letzte Mal, als sie sich gegenüber gestanden hatten, war mehr als drei Jahre her. Sie war noch fast ein Kind gewesen und er ein aufmüpfiger Teenager, aber sie hatte sich noch nie so gut mit einem Jungen verstanden. Sie hatte ihn von Anfang an angehimmelt. Er war so süss!!! Sie hatte ihn als 15-Jährigen in Erinnerung.

Gross und stark mit dunkelblonden Haaren, in welchen goldene Lichter zu tanzen schienen, was sie immer an eine lodernde Flamme erinnert hatte.

Und er hatte die blauesten Augen, die sie jemals gesehen hatte. Unendlich wie das Meer.

Er hatte sie immer verteidigt, wenn andere sie beleidigt hatten und war immer für sie da gewesen.

Die letzten drei Jahre hatte sie ihm sehr viele Mails und Textnachrichten geschrieben und ab und zu sogar eine Antwort erhalten. Sie war gespannt, wie er jetzt aussah und ob sie ihn für sich begeistern konnte.

Bisher hatte sie leider noch keinen Freund gehabt, da sich immer die falschen Kerle für sie interessierten und wenn sie ehrlich war, wollte sie nur Gregory.

Die Ankommenden strömten in Scharen an ihnen vorbei. Ihre Mutter verrenkte sich den Hals und hielt nach Gregory Ausschau. Leyla gab sich betont uninteressiert. Das war ihre neue Masche. Allerdings konnte sie ihrer Mutter nichts vormachen. Sie wusste genau, wie sehr Leyla Gregory mochte.

Da, ihre Mutter winkte wie wild. Leylas Herz setzte aus und sie schaute auf. Sie traute ihren Augen kaum, da war er. Gregory! Grösser als vor drei Jahren, schlaksig, mit vom Flug zerzaustem Haar und strahlend blauen Augen. Aber, aber, was sollte dieses arrogante Lächeln? Das hatte sie bisher noch nie bei ihm gesehen und zudem war er nicht alleine!!!!! Eine albern geschminkte und gepiercte Schwarzhaarige hatte sich bei ihm untergehakt. Er schien es zu geniessen und lachte gerade über eine ihrer Bemerkungen.

Ihre Mutter ging auf ihn zu und umarmte ihn herzlich, Leyla hielt sich bewusst im Hintergrund.

Gregorys Blick streifte sie desinteressiert. Dieser Scheisskerl!!!!

Die Schwarzhaarige verabschiedet sich und küsste Gregory links und rechts auf die Wange. Die beiden schienen sich ja schon verdammt nahe zu stehen.

„Wir sehen uns dann in der Schule, Bro, kann es kaum erwarten.“ Sie zwitscherte wie ein Kanarienvogel und rauschte mit einem vagen Kopfnicken in Richtung Leyla und Leylas Mutter davon.

Das konnte ja noch heiter werden! Ihr Traumprinz war wohl doch nicht so toll, wie sie gedacht hatte.

Naja wenigstens war das gepiercte Pferd, auf dem er angeritten war, wieder weg.

Sie lachte böse und warf Gregory einen genervten Blick zu. Sie hatte kaum ein Wort mit ihm gesprochen auf der Rückfahrt und desinteressiert aus dem Fenster gesehen, während ihre Mutter locker mit ihm plauderte.

Sie hatte nach seinem Auftritt keine Lust mehr verspürt, sich mit ihm zu unterhalten. Sie murmelte etwas von Kopfschmerzen und verzog sich möglichst schnell auf ihr Zimmer.

Leyla wurde unsanft von ihrem dröhnenden Radiowecker aus wirren Träumen gerissen. One Direction sangen gerade von der 'Story of my life'. Gerade gestern hatte sie eine Kurzgeschichte auf Wattpad gelesen, in der eine gewisse Scarlett wegen der Musik von One Direction aus dem Bett gefallen war. Nun konnte sie das wirklich verstehen. Sie gähnte herzhaft und rappelte sich mühsam auf. Die hatten gut singen! Keine Ahnung hatten die Typen von der Story of her life. Sie schleppte sich ins Bad und hätte beinahe aufgeschrien, da sie als erstes nach dieser unruhigen Nacht mit dem zum Albtraum mutierten leicht zerzausten Gregory zusammenprallte. Er schien heute um einiges besser drauf zu sein und strahlte sie aus seinen blauen Augen an.

“ Hey Schlafmütze! Auch schon unterwegs?“ Sie grummelte etwas Unverständliches und schlug ihm die Badezimmertüre vor der Nase zu.

Sie hörte ein Klopfen an der Badezimmertüre und ein leises „Hey Lela? Redest du nicht mehr mit mir?“

Sie hatte keine Lust, mit ihm zu reden und liess den Wasserhahn laut rauschen, um seine Stimme zu übertönen. Lela, so hatte er sie früher immer genannt. Tja, dass schien schon lange her zu sein und sie hatten mit Sicherheit nicht mehr den gleichen Draht zueinander, das war ja wohl klar seit gestern. Sie hatte die Enttäuschung noch nicht überwunden, ihren Held aus Kinderjahren so desinteressiert zu erleben. Sie seufzte, griff nach der Brause und fing an zu singen: „Bang, bang he shot me down, bang, bang I hit the ground“. Da hörte sie ein unterdrücktes Lachen auf dem Flur und hörte auf zu singen. Sie sah auf ihre Uhr. Scheisse…. sie war viel später dran, als sie gedacht hatte. Warum sagte ihr das niemand? Sie trocknete sich eilig ab und zog sich so schnell es ging an. Es war ein etwas verwegenes, düsteres Outfit. Schwarze Leggins, schwarzes T-Shirt, schwarzes Kapuzenshirt. Was solls, dachte sie. Schwarz ist womöglich das neue Weiss. Machte das überhaupt irgendeinen Sinn? Nein, das tat es nicht, aber um sich umzuziehen war es jetzt auch zu spät.

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