Sonja Wuthrich - Gefährliche Elemente

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Gregory wünscht sich nichts mehr als ein normales Leben.
Mit seinen Freunden abzuhängen und Spass zu haben, wie jeder andere achtzehnjährige Junge.
Aber wie kann man ein normales Leben führen wenn man erfährt, dass man zum Retter eines ganzen Klans erkoren worden ist und ein Teil dieses Klans, der verdammt an die Mafia erinnert, einem offensichtlich nach dem Leben trachtet?
Wenn plötzlich ständig etwas in Flammen aufgeht, oder andere eigenartige Dinge passieren wenn man sich aufregt?
Ein wahrhaft schwieriges Unterfangen in dieser Situation einen klaren Kopf zu bewahren und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Eine waghalsige Under Cover Aktion bringt ihn schliesslich in Lebensgefahr.
Und da ist auch noch Leyla, die seine Gefühlswelt so durcheinanderbringt, dass er unvorsichtig wird, auffliegt und zum Gejagten wird.
Wird es ihm gelingen seine Mission zu erfüllen, eine mysteriöse Prophezeiung zu entschlüsseln und seinen Feinden zu entkommen?

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Mein Name ist Selena Gomez, ich bin berühmt und alle lieben mich. Allerdings habe ich nicht wirklich ein glückliches Händchen, was die Auswahl meines Freundes betrifft, aber na ja ... Ich kann mich jedenfalls vor lauter Verehrern kaum retten. Sie warf sich Kusshände zu und betrachtete sich im Spiegel. Leider sah die Wahrheit anders aus. Leyla Johnson-Rossi betrachtete sich leicht irritiert im Spiegel. Heute sah sie ja wirklich wieder einmal atemberaubend aus. Sie hatte Augenringe, da sie ihren Vampir-Roman bis spät in die Nacht zu Ende gelesen hatte. Mit dem Resultat, dass sie danach nicht mehr schlafen konnte und überall schwarze Kapuzenmänner stehen sah. Als die Morgendämmerung anbrach, war sie endlich eingeschlafen und bald darauf hatte der Wecker erbarmungslos geklingelt. Sie betrachtete die Pickel auf ihrer Nase. Die waren gestern doch noch nicht da gewesen, oder? Wo war bloss ihr Pickelstift? Ihre Mutter liebte Ordnung über alles und räumte immer alles weg, was herumlag. Was meist ein Nimmerwiedersehen bedeutete.

Ihre Frisur glich heute einem ausgetrockneten Busch oder einem Staubwedel. Je nachdem, von welcher Seite aus man sie betrachtete, dachte sie bei sich und verzog den Mund zu einem schiefen Grinsen. Mit ihrer Zahnspange sah sie zudem aus wie ein kleines Monster.

Zum Glück wurde diese heute von Dr. Taptiklis, ihrem griechischen Kieferorthopäden, der sie immer etwas an Fredy Krüger erinnerte, entfernt, bevor Gregory ankam. Gregory! Sie blickte versonnen vor sich hin, wurde aber jäh aus ihren Gedanken gerissen, da die Türglocke schrill bimmelte.

Sie hörte, wie ihr Vater die Tür öffnete. Dem Gekreische nach konnte niemand anderes an der Tür sein als Melissa Christiansen-Rosinelli, von allen nur der Kleiderhänger genannt. Sie wollte unbedingt Model werden und benahm sich auch dementsprechend. Melissa stand total auf Leylas Vater, aber das taten eigentlich alle Mädchen aus ihrer Klasse. Melissa war einfach nur die Schlimmste von allen. Es war wirklich peinlich, denn schliesslich war ihr Vater ein alter Mann. Er hatte inzwischen sogar schon ein paar graue Haare. Nun ja, er sah sicherlich um einiges besser aus als Melissas Dad, der überhaupt keine Haare mehr hatte.

Sein Kopf war blitzeblank wie eine Weihnachtskugel.

Leyla war 16 Jahre alt und ging auf die Scarborough High School für zweisprachige Schüler, da ihre Eltern grossen Wert darauf legten, dass ihre Kenntnisse der italienischen Sprache nicht verloren gingen. Leyla scherte sich keinen Dreck um die Vertiefung der italienischen Sprache. Sie wäre viel lieber mit all den normalen Kids in der Klasse gewesen als mit diesen Gucci Freaks. Igitt, sie schüttelte sich schon, wenn sie an diese Weiber dachte. Es gab mit ein paar Ausnahmen fast nur Mädchen in ihrer Klasse! Das einzige, was sie an Italien liebte, war Gregory, ihr Stiefcousin, der Adoptivsohn ihrer Tante Shannon und ihres Onkels Franco. Shannon war die Schwester ihrer Mutter und Franco der Bruder ihres Vaters. Schon etwas strange, dachte sie, dass Onkel und Tante zusammen verheiratet waren. Aber egal, wenigstens hatten sie Gregory adoptiert. Eine wirklich gute Entscheidung. Leyla liebte ihn über alles. Es schien ihr, als sei er der einzige Mensch, der sie wirklich jemals verstanden hatte.

Gregory

Fliegen war noch nie sein Ding gewesen. Wenn Menschen dazu bestimmt gewesen wären, zu fliegen, wären sie bestimmt mit Flügeln ausgestattet worden.

Das lieb gemeinte Gerede seiner Stiefeltern machte es auch nicht besser. Heute war auf jeden Fall keiner seiner Lieblingstage. Auf einer Skala von 1 bis 10 war dies wohl die 1, also der Tiefpunkt.

Shannon, seine Stiefmutter, umarmte ihn mit einer solchen Inbrunst, dass sie ihn beinahe zerquetschte. Sie schickte ihn wirklich nur schweren Herzens für das Austauschjahr nach Kanada. Ihm fiel es auch schwer genug, denn er liebte seine Stiefeltern von ganzem Herzen, aber die Vorkommnisse der letzten Zeit hier in Lerici hatten einen weiteren Schulbesuch für ihn unmöglich gemacht.

Er war 'Il Matto di Lerici', der düstere Verrückte, was ihn zwar einerseits zum unwiderstehlichen Bad Boy für die meisten Girls machte, aber anderseits auch zu einer Bedrohung für alle Macho Spinner an der Scuola Media Superiore. Deshalb hatten seine Eltern beschlossen, ihn zu seinen Verwandten nach Kanada zu schicken, damit er sein Abschlussjahr an der dortigen zweisprachigen High School machte. Er verstand ihre Entscheidung nur zu gut, freute sich aber trotzdem keineswegs auf Kanada.

Er hatte schon genug mit sich selbst und seinen zurzeit leider noch unkontrollierten Ausbrüchen zu tun. Wenn er nur an seine Stiefcousine Leyla dachte! Mein Gott, sie war seit Urzeiten ganz offensichtlich in ihn verknallt und es verging keine Minute, in der sie ihm dies nicht zu verstehen gab und ihn mit ihren grossen braunen Augen bewundernd ansah. Wie Bambi!

Nicht, dass er sie nicht gemochte hätte, sie war ein nettes kleines Ding. Sie waren Freunde gewesen als Kinder. Er erinnerte sich, wie sie Cowboys und Indianer gespielt hatten und er sie immer mit seinem imaginären Colt, einem hölzernen Stock, niedergestreckt hatte. Die Erinnerung brachte ihn zum Schmunzeln, aber er hatte jetzt wirklich andere Probleme als ein Mädchen, dass in ihn verknallt war. Er würde sie auf Distanz halten müssen.

Er umarmte seine heulende Stiefmutter nochmals kurz und schritt entschlossen in Richtung des Gates, da zum Boarding aufgerufen wurde.

Er machte es sich auf seinem Sitz gemütlich und setzte die Kopfhörer auf, aus welchen die dröhnende Musik von Articolo31, seiner Lieblingsband, ertönte.

Er hatte nicht die geringste Lust auf Unterhaltung während des Fluges.

Er musste wohl kurz weggedöst sein und fühlte sich plötzlich beobachtet. Auf dem Sitz neben ihm sass eine Person, die er schlicht als „Goth Gruftie Teenager Girl“ bezeichnen würde oder auch als Hexe ohne Besen. Er wäre beinahe aufgesprungen vor Schreck, denn ihr Gesicht war nur eine Handbreit von seinem entfernt und er konnte ihren minzigen Atem riechen.

„Schon mal was von Abstürzen wegen eines Elektronik-Kollapses gehört, mein Hübscher?“

Ihre sanfte Stimme war ein totaler Widerspruch zu ihrem Aussehen. Er zuckte zusammen und stellte seinen IPod aus.

„Sorry, muss wohl weggedöst sein“, sagte er schuldbewusst.

Sie grinste ihn unverschämt an und musterte ihn eindringlich, soweit ihr dies von ihrem Sitz aus möglich war.

Ihm kam es vor, als wolle sie ihn anmachen. Auch das noch, dachte er und wich ihrem Eulenblick aus. Er tat so, als ob er schlafen würde. Es wäre wirklich zu dumm, wenn durch ihre unerwünschte Anmache einer seiner Anfälle ausgelöst würde.

Er hatte echt keine Lust, das Flugzeug abzufackeln oder so etwas in der Art.

Er hörte ihre schmeichelnde Stimme: „Fliegst du auch nach Toronto?“

Jetzt reichte es ihm aber, Anfall hin oder her! „Nein, ich habe vor, über New York abzuspringen, ein paar Homies besuchen. Wie blöd bist du eigentlich?“

Sie grinste. „Na, endlich eine vernünftige Reaktion, Bro! So ein Flug kann einem sehr lange erscheinen, wenn man niemanden zum Reden hat!“ Sie streckte ihm ihre Hand hin, die an allen Fingern mit Schlagringen verziert war. „Ich bin Natalie!“

„Ich bin nicht dein Bro!“ Er funkelte sie böse an und nahm ihre ganze übertriebene Erscheinung erstmals so richtig wahr. Sie hatte pechschwarze Haare mit violetten Strähnen und ihr Gesicht war leichenblass. Ihre dunklen Augen waren mit einem breiten Eyeliner geschminkt. Ausser ihren Piercings an den Augenbrauen, den Lippen und weiss Gott wo sonst noch, erinnerte sie ihn entfernt an Amy Winehouse. Doch irgendetwas an ihr hatte eine beruhigende Wirkung auf ihn. Er streckte ihr die Hand entgegen. „Ich heisse Gregory.“

„Oh, was solls, keiner kann sich seinen Namen aussuchen, ausser irgendwelchen Berühmtheiten wie Snoop Dog vielleicht. Was aber auch ein ziemlich beschissener Name ist, finde ich.“

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