Alexander Gairing - Die Grüne Welle
Здесь есть возможность читать онлайн «Alexander Gairing - Die Grüne Welle» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.
- Название:Die Grüne Welle
- Автор:
- Жанр:
- Год:неизвестен
- ISBN:нет данных
- Рейтинг книги:4 / 5. Голосов: 1
-
Избранное:Добавить в избранное
- Отзывы:
-
Ваша оценка:
- 80
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
Die Grüne Welle: краткое содержание, описание и аннотация
Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die Grüne Welle»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.
Die Grüne Welle — читать онлайн ознакомительный отрывок
Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die Grüne Welle», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.
Интервал:
Закладка:
Eines Tages gingen wir wie so oft mit meinem Hund spazieren. Ganz plötzlich fingen alle drei ganz laut an zu schreien: „Du bist ein Kindermörder.“ Sie wollten damit nicht aufhören, bis ich wütend wurde und sie anschrie: „Hört sofort auf! Aufhören mit dem Quatsch! Woher habt ihr diese Dummheiten?“ Elis antwortete: „Wir sehen oft XY-Ungelöst über den Laptop, weil wir keinen Fernseher haben.“ Mery ergänzte: „Natürlich dann, wenn unseren Eltern aus dem Haus gegangen sind. Hier haben wir einen Kindermörder gesehen, der so aussieht wie du und du willst uns auch töten.“ „Ihr seid total verrückt, ihr Dummchen“, antwortete ich. Sie hatten wirklich eine unmöglich große Fantasie. Die Spiele wurden langsam zu frech. Die kleine Kate fing oft an mit Dummheiten, wie: „Wen von uns willst du als erstes küssen?“ oder „Wen von uns liebst du?“ und so weiter. Das Zusammensein mit allen dreien wurde mir mit der Zeit zuviel. Vor allem Kate konnte nicht aufhören zu schreien. Irgendwann wurde das für mich mehr als unerträglich und es ging dann so weit, bis ich Kopfschmerzen bekam, das ging wirklich zu weit. Zu Kate sagte ich: „Wenn du damit nicht aufhörst, dann nehme ich dich nicht mehr mit, verstanden.“ Aber sie wollte mit diesen Blödheiten nicht aufhören und ich nahm sie beim Spazierengehen tatsächlich nicht mehr mit. Ich bemerkte, dass sie mir einen sehr bösen Blick zuwarf und sehr beleidigt war. Mir tat es leid, ich hatte aber die Hoffnung, dass es für sie eine Lehre sein würde. An einem anderen Tag ging ich wieder mit meinem Hund spazieren. Elis und Mery liefen mir nach, so wie sie es oft machten und sie überredeten mich, Kirschen pflücken zu gehen, was wir dann auch taten. Wir pflückten und aßen mit großem Genuss und einige Kirschen nahmen wir dann auch mit. Während wir nach Hause gingen, fingen sie wieder mit dem Kindermörder-Geschrei an. Ich war sehr aufgeregt und bat sie, sofort Schluss zu machen und sagte: „Wenn jemand uns hören würde, dann könnte er die Polizei anrufen.“ Mery sagte gleich: „Wir brauchen uns nicht zu fürchten, weil wir Kinder sind, uns machen sie nichts, aber dich bringen sie ins Gefängnis.“ Für mich war diese Aussage verblüffend frech und sehr gemein. Schon in diesem Moment hätte ich sofort reagieren sollen und Schluss mit diesen frechen Spatzen machen müssen. Aber ich Idiot dachte, das ist nur ein dummer Spaß.
An einem Morgen fand ich die Mädchen draußen, in einem imposanten Buch lesend. Sie zeigten es mir, es war ein geistliches Buch über bekannte Klosterfrauen. Sie sagten: „Wir wollen, wenn wir erwachsen sind, ins Kloster gehen und Nonnen werden.“ Ich weiß nicht mehr, wie ich reagierte, aber sie wirkten sehr beleidigt und gingen alle drei nach Hause. Aber nach circa einer Stunde kamen sie wieder und spielten weiter mit mir. In diesem Moment wurde mir klar, warum sie sofort anfingen, mich zu schlagen mit Fäusten und Fußtritten,w enn ich sie aus Versehen berührte.
Irgendwann später nannten sie mich Dedleig, was so viel heißt wie „lieber Opa.“ Nachdem die Kinder ins Bett gegangen waren, saßen wir mit den Eltern bei einem Glas Wein bis spät in die Nacht, Obwohl für meine Frau das Zusammensein nicht so geheuer war. Sie mochte den Herr Konac nicht. Aber so wie das überall üblich ist und mit dem Lauf der Zeit, wurde eine Freundschaft daraus. Gemeinsam hatten wir in unserem kleinen Vorgarten Erdbeeren, Blumen und verschiedene Pflanzen eingesetzt.
Eines Tages habe ich eine Schubkarre und eine Schaufel geholt, um Kieselsteine zu transportieren. Elis wollte mir helfen, die Karre wurde voll. Ich gab Elis die Schaufel zum Tragen. Sie wiederum nahm den langen Holzstiel und steckte ihn mir, während ich die Schiebkarre schob, zwischen meine Beine und massierte mit Vorwärts-und-rückwärts-Bewegungen mein Glied. Ich schrie sie an und sagte: „Lass das!“ Sie lachte nur, hörte aber sofort auf. „Was fällt dir ein, schämst du dich nicht?“, sagte ich. Sie lachte weiterhin.
Die Frage, die ich mir immer wieder stellte, war: „Wo, in Gottes Namen, hat sie diese dummen Sexgelüste oder Gedanken bekommen?“ Dass sie so viel Interesse am Sex hatten und ziemlich neugierig waren, blieb für mich ein Rätsel. Sogar wenn ich ins WC ging. Elis versuchte sofort, durch das Außenfenster reinzuschauen. Für eine 9-Jährige war sie wirklich sehr von Neugier erfüllt. Sehen konnte sie nichts, aber sie gab es nie auf. Ich fand das alles kindisch und langsam amüsierte ich mich, machte dann lustig wie ein Kind diese Spielereien mit, ohne mir dabei etwas zu denken.
Immer wenn ich am Abend nach der Arbeit nach Hause kam, sahen sie mich schon von weitem und rannten mir sofort entgegen. Ich musste sehr schnell auf die Bremsen drücken. Kaum angehalten, fragten sie zuallererst: „Hast du etwas zu knabbern mitgebracht?“ Nachdem sie andauernd nach dem Essen fragten, besorgte ich für die Kinder immer etwas. Mit den Süßigkeiten musste ich sehr vorsichtig sein, denn Kate hatte sehr schlechte Zähne. Aber es war mehr als schön, nachdem sie sich bedankt hatten, Ihnen fröhlich und zufrieden beim Essen zuzusehen. Das machte mich sehr glücklich, für die frechen Spatzen zu sorgen. Später spielten wir fast jeden Tag zusammen.
Ich bin auch sicher, dass ich in den drei Monaten mehr mit den Kindern gespielt habe und zusammen war, als die eigenen Eltern in den vergangenen zehn Jahren.
Es ging wirklich soweit, dass die Kinder draußen vor meiner Tür nach mir schrien, um mit mir spielen zu können.
Dann kam der Tag, an dem Elis und Mery wegen Krankheit nicht in die Schule gegangen sind. Mery durfte einen Schulausflug nicht mitmachen, weil ihr Vater es verboten hatte, ich denke, aus religiösen Gründen.
Elis hatte sich den Fuß-Knöchel verstaut. Aber bei mir konnte sie mehr als fröhlich springen. An diesem Tag sahen sie mich durch das Fenster, wie ich gerade frühstückte. Sie schauten so lange und neugierig, bis ich sie dann einlud. Nachdem die Mama um Erlaubnis gefragt wurde, kamen sie rein. Gemeinsam machten wir Frühstück. Danach, beim Geschirr abtrocknen, kam Elis lachend zu mir und mit einer großen Schnelligkeit zog sie mir meine kurze Short-Hose herunter. Überrascht stand ich da. Mir kam es so vor, als würde ich in eine Statue verwandelt. Plötzlich sahen sie mich nur in Unterhosen. Sie waren aber sehr vergnügt. Total lachend, machten sie sich noch lustig über mich. Ich zog mich schnell an, nebenbei schimpfte ich sie, sie aber blieben seelenruhig, so, als ob das ganz normal wäre, liefen sie ins Wohnzimmer.
„Ich möchte mich duschen, ihr geht nach Hause und kommt später wieder, OK?“ Elis bat: „Wir wollen oben Fernsehen, RTL oder KIKA sehen. Zuhause dürfen wir das nicht, weil wir keinen Fernsehen haben. Bitte, bitte.“ ich konnte es nicht abschlagen. „Na schön, aber ruhig und brav sein, OK.“ „Ja!“ Ganz zufrieden liefen sie nach oben, beide nahmen in dem großen Sessel Platz und Mary sagte: „Bitte, schalte RTL ein. Ja?“ Ich machte es und ging dann ins Bad und machte die Tür hinter mir zu ohne abzusperren, denn bei uns standen alle Türen immer offen. Als allererstes fing ich an, meinen Kopf zu waschen.
Das Wasser war ziemlich frisch, die Temperatur im Raum sehr angenehm. Schließlich war es schon Ende Juni. Ich genoss sehr die kalte Dusche. Langsam drehte ich mich zur Tür und sah, dass Elis mich vergnügt beobachtete. Ich wusste aber nicht, wie lange schon. Sofort wie ein Kanonengeschoss schrie ich sie an: „Gehe raus, du freche Maus, mach die Tür hinter dir zu!“ Sie verschwand blitzschnell.
Während ich mich weiter duschte unter dem schönen weichen Wasserstrahl drehte ich mich um. Elis stand wieder ganz ruhig mitten im Badezimmer und schaute mich mit ihren großen Augen sehr interessiert an. Bevor ich anfing zu schimpfen, ging sie schon von allein raus und schloss die Tür. Ich wusste gar nicht mehr, was ich dazu hätte sagen sollen. Danach putzte ich die Duschkabine. Elis kam wieder sehr leise ins Bad, ich hatte sie nicht bemerkt. Sie schaute mir sicherlich ganz genau zu. Erst nach einer Weile, merkte ich, dass sie hinter mir stand. Ich fragte: „Wie lange bist du schon hier?“ Sie lachte, zog die Schulter nach oben und ging aus dem Bad, ich wiederum habe mich angezogen und lief nach unten. Die Eltern kamen gerade vom Einkaufen. Die Mädchen gingen ganz amüsiert nach Hause.
Читать дальшеИнтервал:
Закладка:
Похожие книги на «Die Grüne Welle»
Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die Grüne Welle» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.
Обсуждение, отзывы о книге «Die Grüne Welle» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.