Wilma Burk - Rätsel um Malipu

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Jetzt alle 5 Folgen des ersten Buches zusammen ohne Bilder.
Magihexer sind kleine Geister, die irgendwo im Universum hinter einem schwarzen Loch in ihrem Land Magihexanien leben. Ihre Aufgabe ist es, bei den Menschen auf der Erde einzugreifen, wenn sie nicht zurechtkommen. Sie können jederzeit in ihre Gedanken hineinwirken. Wie oft denkt man: Warum kommt mir gerade jetzt das in den Sinn? und man weiß nicht, dass es die Magihexer waren. Zufälle gibt es nicht, es sind immer die Geister, die dafür sorgen.
Oma Berta ist der einzige Mensch, der von ihnen erzählen kann. Die Zwillinge, Paul und Pauline, für die sie immer Zeit hat, können nicht genug davon hören.
Sie bangen mit, als sich die Magihexer um Malipu, den Wissenden, auf den sie alle hören, sorgen, weil es ihm immer schlechter geht. Was hat er nur? Nicht einmal in seinem schlauen Buch kann er mehr lesen und schließlich sogar nicht mehr in seinen Zipfelhut kriechen um sich auszuruhen? Das hat es noch nie gegeben. Sie befürchten das Schlimmste. Und was ist am Ende schuld daran?
Dabei machen ihnen auch Oma Berta und die Kinder Sorgen. Wird der Vater von ihnen wirklich in einer anderen Stadt eine Stellung annehmen und die drei dadurch getrennt werden?

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„Doch! Sie weiß alles!“, bekräftige Babahu.

„Es war richtig unheimlich, was sie alles von uns wusste, als wäre sie ständig dabei“, erklärte Jojotu und schüttelte sich.

„Wer war das?!“ Wie mit einem Messer schnitt Malipus Frage jedes weitere Wort ab. Bis eben noch geistesabwesend, saß er jetzt hellwach da und sein streng forschender Blick traf jeden in der Runde.

„Was?“, wollten einige verständnislos wissen.

„Na, wer hat ihr die Fähigkeit dazu eingegeben?“

Bedrückt sah einer den andern an. Da, ein Zipfelhut duckte sich auffällig. Er gehörte Tatani, dem Träumer, der den Menschen gute oder schlechte Träume bringen kann. „Ich!“, meldete er sich kläglich.

„Du?“ Alle blickten fragend zu ihm.

„Es heißt doch, wir sollen alles für Oma Berta und die Kinder tun. Oder?“, verteidigte sich Tatani.

„Und das war wichtig, warum?“, fragte Malipu scharf.

„ Weil … weil Oma Berta wieder so traurig war, dass sie keine Geschichten mehr für die Kinder wusste. Wir aber erleben und erzählen uns hier so viele. Da dachte ich ...“

„… dass es ja nichts ausmacht, ihr im Traum die Fähigkeit ins Ohr zu blasen, alles in ihr Unterbewusstsein aufzunehmen“, vollendete Malipu zornig den Satz. „Dreimal verdreibelter Magidreck! Wie konntest du das tun?!“

„Aber sie weiß es doch nicht! Sie glaubt noch immer, dass sie alle Geschichten selbst erfindet, dass sie ihrer Fantasie entspringen. Weder sie noch die Kinder können wissen, dass es uns wirklich gibt“, behauptete Tatani bedrückt.

„Das glaubst auch nur du!“, fuhr Malipu ihn an. „Doch einer von uns hat den Vater so beeinflusst, dass er Paul das Modellauto gekauft und uns damit vielleicht bereits verraten hat. Wer war das? Wer hat das getan?“, fragte Malipu erbost.

„Das war ich“, gestand Jubila, der Glückliche, leise ein.

„Du hast was ...?“, rief Tatani überrascht. „Ich dachte, außer mir wüsste niemand davon, dass Oma Berta von uns erzählen kann?“

„Das wird ja immer besser! Wer hat noch davon gewusst und nichts berichtet?“ Das regte Malipu auf. Herausfordernd blickte er erneut in die Runde.

Es meldete sich niemand mehr.

„Wie konntet ihr das Gesetz der Magihexer brechen?“, hielt er ihnen erzürnt vor. „Kein Mensch darf von unserer Existenz etwas wissen. Stets sollen sie denken, dass der Zufall oder sie selbst etwas geregelt hätten. Sonst verlassen sie sich nur noch auf uns, geben sich keine Mühe mehr, ihre Probleme selbst zu lösen. Und wir verlieren ...“ Mitten im Satz brach er ab, fasste sich erneut an den Kopf, nahm seine Brille ab und fuhr sich wieder über Stirn und Augen.

„Was ist mit dir? Was wolltest du noch dazu sagen?“, drängte Magifa erneut besorgt.

„Ach, nichts. Es ist ja nicht mehr zu ändern“, wehrte Malipu ab.

„Geht es dir nicht gut?“ fragte jetzt auch Jojotu.

„Ich darf mich wohl nicht aufregen“, murmelte Malipu mehr zu sich selbst. Dann setzte er seine Brille wieder auf und sagte: „Ich bin müde. Muss in meine Höhle und in meinen Zipfelhut. Wir reden später noch darüber.“ Er streckte sich und schwebte hinauf in die Berge.

Ratlos sahen ihm die andern nach. Das hatten sie noch nie bei ihm erlebt. Beunruhigt rätselten sie, was mit ihm los sei und wussten es sich doch nicht zu erklären.

Eine Weile redeten sie noch über die ungeheuerliche Tatsache, dass ein Mensch nun von ihnen erzählen konnte, auch wenn er nicht wusste, dass es sie wirklich gab. Dann schwebte auch von ihnen einer nach dem andern aus dem Kreis der Magihexer vom Ufer des Lebensflusses zurück in die Berge.

Nur Jojotu, und Pontulux, spürten, dass sie zur Erde gerufen wurden. Pontolux, eben erst zurückgekehrt, knurrte unwillig: „Warum wieder ich?“

Doch es half ihm nichts. Wer gerufen wurde, der musste folgen. Noch ehe sie das schwarze Loch erreicht hatten, trafen sie mit einem Koboldiner zusammen. Der wurde auch zu den drei Schwestern gerufen, damit er dort auf einen kleinen Kanarienvogel Acht gab. Denn so, wie die Magihexer für die Menschen zuständig sind, so müssen sich die Koboldiner um die Tiere auf der Erde kümmern. Gemeinsam glitten sie durch den wabernden dunklen Nebel des schwarzen Lochs und flogen weiter durchs Universum zur Erde. Was würde sie dort erwarten?

Wer ließ Pepe fliegen?

Es machte den Eltern Sorgen, dass es zwischen den Schwestern Miriam, Annika und Josi zu oft Streit gab. Doch um Josi, die Jüngste, mussten sie sich besonders kümmern. Seit einer bösen Krankheit konnte sie nur mit einer stützenden Schiene an ihrem linken Bein laufen und war dadurch sehr behindert.

Annika, die mittlere der drei Schwestern, war feinfühlend, auch sie umsorgte die kleine Josi und gab darauf Acht, dass sie nicht zu kurz kam.

Nicht so Miriam, die Älteste. Sie suchte bei jeder Gelegenheit ihren Vorteil. Sie nervte das Getue um die kleine Schwester. Ja, sie verfolgte es sogar mit Eifersucht.

Oft waren die Eltern ratlos, wenn die drei sich zankten, weil Miriam wieder einmal schneller gewesen war und etwas nahm, was Josi auch gern gehabt hätte. Dann weinte Josi enttäuscht, während Annika erbost von Miriam forderte, es der kleinen Schwester zu geben.

Miriam aber dachte nicht daran. „Was kann ich dafür? Du hättest ja für Josi rennen können, du hast doch gesunde Beine“, lehnte sie es ab. Sie wollte nicht einsehen, dass sie Rücksicht nehmen musste. Und sie konnte nie genug bekommen. Wo es etwas gab, da war sie die Erste, die es sich holte. Wo sie auch hinkamen, sie setzte sich auf den besten Platz und langte vor allen andern nach dem größten Stück Kuchen auf dem Kuchenteller oder nahm das letzte Stück Schokolade, ohne zu überlegen, ob auch die andern etwas abbekommen hatten.

„Warum soll ich darüber nachdenken? Ihr denkt ja dauernd an Josi. Das reicht doch!“, meinte sie trotzig und steckte sich die ersten und zurzeit einzigen Erdbeeren in den Mund, die im Garten der Großmutter wuchsen. Wieder einmal war sie vorgerannt, um diese Erdbeeren zu bekommen, während Josi und Annika nur langsam folgen konnten.

„Oh, ich wusste nicht, dass ihr auch kommt“, bedauerte die Großmutter erschrocken.

„Natürlich, das hat Miriam dir nicht gesagt“, schimpfte Annika.

„Lass nur, die nächsten Erdbeeren reifen bestimmt. Die bekommst du dann, wenn du das nächste Mal kommst“, versuchte die Großmutter, Josi zu trösten.

„Josi hatte sich aber heute auf die Erdbeeren gefreut. Du hast es gewusst! Du bist gemein!“, fuhr Annika Miriam an.

„Josi, Josi! Immer dreht sich alles um Josi. Wenn du das gewollt hättest, dann hättet ihr früher hier sein müssen. Ist doch nicht meine Schuld“, verteidigte sich Miriam.

„Ich kann aber nicht schneller laufen“, wandte Josi leise ein.

„Das scheint Miriam zu vergessen. Diese ... diese ...“ Zornig suchte Annika nach einem bösen Wort.

„Kinder, hört auf zu streiten! Es waren nicht die letzten Erdbeeren, bald sind andere reif. Geht lieber zur Schaukel. Ich mache inzwischen Kaffee, habe gerade einen Kuchen gebacken“, sagte die Großmutter und ging ins Haus.

Sie hörte nicht mehr, wie Annika böse sagte: „Hoffentlich lässt Miriam uns davon überhaupt ein Stück übrig!“ Doch auch Miriam hörte das nicht mehr. Sie saß längst auf der Schaukel und schwebte zum Himmel, noch ehe Annika und Josi sich der Schaukel nähern konnten.

„Schaukelst du auch ein bisschen mit mir?“, fragte Josi bescheiden.

„Wenn es deine große Schwester gnädigerweise zulässt“, antwortete Annika bitter.

Miriam tat so, als hörte sie es nicht, und schaukelte weiter.

Da kam die Großmutter aus dem Haus und brachte für Josi einen kleinen künstlichen Vogel, den man aufziehen konnte und der dann ein Lied trällerte. „Schau, was ich für dich gefunden habe zum Trost für die entgangenen Erdbeeren“, sagte sie.

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