Wilma Burk - Rätsel um Malipu

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Rätsel um Malipu: краткое содержание, описание и аннотация

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Jetzt alle 5 Folgen des ersten Buches zusammen ohne Bilder.
Magihexer sind kleine Geister, die irgendwo im Universum hinter einem schwarzen Loch in ihrem Land Magihexanien leben. Ihre Aufgabe ist es, bei den Menschen auf der Erde einzugreifen, wenn sie nicht zurechtkommen. Sie können jederzeit in ihre Gedanken hineinwirken. Wie oft denkt man: Warum kommt mir gerade jetzt das in den Sinn? und man weiß nicht, dass es die Magihexer waren. Zufälle gibt es nicht, es sind immer die Geister, die dafür sorgen.
Oma Berta ist der einzige Mensch, der von ihnen erzählen kann. Die Zwillinge, Paul und Pauline, für die sie immer Zeit hat, können nicht genug davon hören.
Sie bangen mit, als sich die Magihexer um Malipu, den Wissenden, auf den sie alle hören, sorgen, weil es ihm immer schlechter geht. Was hat er nur? Nicht einmal in seinem schlauen Buch kann er mehr lesen und schließlich sogar nicht mehr in seinen Zipfelhut kriechen um sich auszuruhen? Das hat es noch nie gegeben. Sie befürchten das Schlimmste. Und was ist am Ende schuld daran?
Dabei machen ihnen auch Oma Berta und die Kinder Sorgen. Wird der Vater von ihnen wirklich in einer anderen Stadt eine Stellung annehmen und die drei dadurch getrennt werden?

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So hoffte Malipu, streckte sich und schwebte hinunter zu dem Platz am Ufer des Lebensflusses, an dem die Magihexer gern zusammenkamen, wenn ein Heimkehrer erzählte, was er auf der Erde erlebt hatte.

Kaum saß er dort und blickte das Tal zum schwarzen Loch entlang, ob die von Oma Berta heimkehrenden Magihexer zu sehen wären, schwebte Magifa heran. Auch er wollte nach den dreien Ausschau halten. „Sorgst du dich um sie?“, fragte er Malipu, plusterte sich auf und ließ sich neben ihm nieder.

„Nein, nein! Nicht, wenn sie bei Oma Berta und den Kindern waren.“

„Bisher ist auch noch keiner von uns auf der Erde verloren gegangen, seit all der Magizeit, die es uns gibt.“

„Das stimmt! Dennoch, die Erde ist nicht ungefährlich für uns. Nicht allein die Eisluchse können uns Schaden zufügen. Denk nur an das Wasser von Seen und Flüssen und das Eis darauf im Winter, mit dem wir nicht in Berührung kommen dürfen. Es kann einfach zu viel geschehen. Sicher sein können wir nie“, gab Malipu zu bedenken.

„Aber dass sich unsere Wolkenkörper im Wasser auflösen, dass wir beim Berühren von Eis erstarren und dann auf der Erde verdampfen würden, das ist jedem von uns bekannt. Und was die Eisluchse angeht, verletzen können sie uns, doch wann haben sie gegen uns gesiegt?“, fragte Magifa. Dann schaute er irritiert zu Malipu.

Der fuhr sich gerade unter der Brille heftig über die Augen und legte für einen Moment seine Hand auf die Stirn.

„Was machst du? Stimmt etwas mit deinen Augen nicht?“, fragte Magifa besorgt.

„Ach, nein! Mir war nur ein Moment so komisch. Es ist wieder vorbei“, wich Malipu aus, blinzelte aber noch, als könne er nichts richtig erkennen. Dann sah er in einiger Entfernung die drei heimkehrenden Magihexer angeschwebt kommen. „Da, schau, jetzt sind sie bald hier“, lenkte er ab.

„Und mit dir ist wirklich alles in Ordnung?“, hakte Magifa noch einmal eindringlich nach.

„Wenn ich es dir sage!“, knurrte Malipu.

Weiter konnten sie nicht miteinander reden. Auch die andern Magihexer hatten mitbekommen, dass die drei nach Hause kamen. So schwebte einer nach dem andern heran, plusterte sich auf, setzte sich dazu und sah erwartungsvoll den drei Ankömmlingen entgegen.

*

Als Erster von ihnen schwebte Babahu, der Schabernack, heran. Er plusterte sich auf und setzte sich in den Kreis. Ebenso, aber erschöpft, ließ sich Jojotu, der Tröster, nieder. Dann kam Imada, der Eifrige. Verschusselt, wie er war, streckte er sich zuerst. Das tat er auch noch so hastig, dass er ein Stück in die Höhe schoss. Dort plusterte er sich zu früh auf, verlor das Gleichgewicht, rief angstvoll: „Oh! Oh!“, drehte sich wie eine Kugel um sich selbst und fiel herab. Die andern zogen schnell ihre Köpfe ein, nur Pontulux, dem Zwicker, nützte es nichts, Imada landete genau auf ihm, rutschte an ihm ab und fiel um.

„Verdreibelter Tollpatsch! Kannst du nicht aufpassen!“, schimpfte Pontulux und hielt seinen Zipfelhut fest.

Alle lachten. Besonders schadenfroh Babahu. „Flixdiwix! Das war komisch! Nein, war das komisch!“ Er schüttete sich aus vor Lachen. Das gönnte er Pontulux, der oft missmutig herummeckerte. Das war ja besser als jeder Streich, den er ihm hätte spielen können.

„Verzeih! Das wollte ich nicht!“, murmelte Imada, setzte sich und duckte sich schuldbewusst.

Pontulux warf ihm einen unversöhnlichen Blick zu. Er geriet schnell in Rage. „Beinahe hättest du mir meinen Zipfelhut vom Kopf geschlagen. Was bist du für ein Magihexer? Weißt du nicht, wie gefährlich das ist, dass die Zipfelhüte ein Eigenleben haben und versuchen werden, uns zu entfliehen, wenn wir den Kontakt zu ihnen verlieren?“

„Doch, doch!“, murmelte Imada und quoll verlegen hin und her.

„Nun, es ist ja noch einmal gut gegangen und nichts passiert“, griff Jojotu, der Tröster, ein.

Und Malipu wollte endlich wissen: „Warum seid ihr so lange weg gewesen?“

„Es ging nicht schneller“, antwortete hastig Babahu. „Außerdem hat Imada wieder … Aber willst du nicht lieber selbst erzählen, wie das war?“, forderte er Imada auf.

Der druckste herum.

„Wie soll er das?“, kam ihm Jojotu zu Hilfe. „Soll ich es erzählen?“

„Ja, mach das!“, beeilte sich Imada zuzustimmen und lief rot an.

Da grinsten schon einige Magihexer. Das schien eine lustige Geschichte zu werden. Manchmal konnte man sich ja über die Tollpatschigkeit von Imada richtig ärgern, doch oft war es einfach zum Lachen.

Imada schwieg verlegen, während Jojotu davon berichtete, wie Imada davor zurückscheute, bei Oma Berta durch die Wand ins Haus zu gleiten. Aufgeregt hatte er nach einem offenen Fenster gesucht und war um das Haus geschwebt. Doch da war kein Fenster offen. An die Hand haben sie ihn schließlich genommen und mit durch die Wand gezogen.

Darüber amüsierten sich bereits alle. Für jeden von ihnen war es selbstverständlich, dass sie auf der Erde durch jede Mauer gleiten konnten. Nur durch gewachsenen Felsen, Lebendiges und Glas war ihnen das unmöglich. Keinem hat es jemals etwas ausgemacht, in einer Mauer nichts sehen zu können. Das war nicht anders als im schwarzen Loch. Dort dauerte es sogar viel länger, bis sie wieder herauskamen. Wie alle glitt auch Imada dort hindurch. Warum er auf der Erde vor einer Mauer in Panik geriet, verstand keiner.

Auch nicht Jojotu, als er weiter erklärte: „Nachdem das bereits Zeit gekostet hatte, hielt er uns am Ende vor dem Heimflug erst noch richtig auf … Aber erzähl das lieber selbst Imada!“

Der druckste herum: „Na ja, ich wollte diesmal nicht zögern wie sonst und bin vor Babahu und Jojotu in die Wand. Doch dann ...“

„Was dann?“, drängten die andern ungeduldig.

„Da hat er nicht wieder herausgefunden.“ rief Babahu feixend dazwischen.

„Ich konnte doch nichts sehen“, verteidigte sich Imada.

„Wer kann das schon!“ antworteten alle und lachten.

„Statt nun an einem Fleck zu bleiben, damit wir ihn finden könnten, sauste er wie verrückt durch das Mauerwerk des Hauses, hinauf und hinunter, quer durch Decken und Fußböden“, erzählte Jojotu weiter.

„Wie schaffst du es nur, dabei nicht aus der Mauer herauszukommen?“, wunderte sich einer.

„Das ist mir auch ein Rätsel“, meinte Babahu.

„Ich versuche es ja. Ich weiß nicht, warum es mir nicht gelingt“, klagte Imada.

„Na, jedenfalls, was glaubt ihr, wo wir ihn am Ende nach langer Zeit gefunden haben?“

„Wo?“ Alle schauten gespannt zu ihm.

„Oben auf dem Dach. Auf dem Schornstein saß er, völlig verwirrt und schwarz vom Ruß. Wie eine drohende Gewitterwolke auf der Erde sah er aus.“

„Da hat er sich aber lange schütteln müssen, um die Rußflocken wieder aus seinem Wolkenköper herausfliegen zu lassen.“ Rief einer und schlug sich bei der Vorstellung vor Vergnügen mit beiden Händen an seinen Zipfelhut.

Die Berge schallten wider vom Lachen der Magihexer. Das war ein Spaß! Nur Imada saß bedrückt dabei. Auch Malipu wirkte müde und hörte kaum noch zu, weil ihm Augen und Kopf wieder schmerzten.

„Ich denke, irgendwann wird auch Imada das lernen“, bemerkte Magifa. „Doch was könnt ihr von Oma Berta und den Kindern berichten?“

„Ja, was gibt es Neues von ihnen?“, drängten auch alle andern zu erfahren.

Einer fragte allerdings: „Hat sie den Kindern wieder eine spannende Geschichte erzählt?“

„Und ob!“, rief Babahu sofort.

„Das glaubt ihr nicht!“, versicherte aufgeregt Jojotu.

„Sie hat von uns erzählt“, verkündete jetzt Imada die sensationelle Tatsache:

Verblüfftes Schweigen.

„Jawohl, von uns!“, wiederholte Imada und nickte dazu, um die Wichtigkeit dessen, was er gesagt hatte, zu betonen.

„Ach, kommt! Das geht gar nicht!“, riefen schließlich einige.

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