Wilma Burk - Rätsel um Malipu

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Jetzt alle 5 Folgen des ersten Buches zusammen ohne Bilder.
Magihexer sind kleine Geister, die irgendwo im Universum hinter einem schwarzen Loch in ihrem Land Magihexanien leben. Ihre Aufgabe ist es, bei den Menschen auf der Erde einzugreifen, wenn sie nicht zurechtkommen. Sie können jederzeit in ihre Gedanken hineinwirken. Wie oft denkt man: Warum kommt mir gerade jetzt das in den Sinn? und man weiß nicht, dass es die Magihexer waren. Zufälle gibt es nicht, es sind immer die Geister, die dafür sorgen.
Oma Berta ist der einzige Mensch, der von ihnen erzählen kann. Die Zwillinge, Paul und Pauline, für die sie immer Zeit hat, können nicht genug davon hören.
Sie bangen mit, als sich die Magihexer um Malipu, den Wissenden, auf den sie alle hören, sorgen, weil es ihm immer schlechter geht. Was hat er nur? Nicht einmal in seinem schlauen Buch kann er mehr lesen und schließlich sogar nicht mehr in seinen Zipfelhut kriechen um sich auszuruhen? Das hat es noch nie gegeben. Sie befürchten das Schlimmste. Und was ist am Ende schuld daran?
Dabei machen ihnen auch Oma Berta und die Kinder Sorgen. Wird der Vater von ihnen wirklich in einer anderen Stadt eine Stellung annehmen und die drei dadurch getrennt werden?

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Da schlug Pauline vor Vergnügen mit den Händen auf das Bett und lachte: „Und du glaubst nicht an die Magihexer? Da war bestimmt einer gerade an deinem Ohr und hat dir das eingegeben.“

„Blödsinn!“, knurrte Paul ärgerlich.

„Und wenn du nun das Auto von Vati bekommst?“, herausfordernd sah Pauline ihn an.

„Träum weiter!“

„Ja, Paul, soll ich die Geschichten von ihnen nicht erzählen, weil du sie anzweifelst?“

„Nein, nein! Geschichten höre ich schon gern“, beeilte sich Paul zu versichern.

„Gibt es viele Magihexer?“, wollte Pauline jetzt wissen.

„Oh, ja!“

„Und haben sie alle einen Namen?“

„Auch das. Dazu gehört zu jedem noch ein Beiname, der etwas über sie und ihr Wesen aussagt, das wichtig sein kann, wenn sie bei den Menschen eingesetzt werden.“

„Und einer von ihnen ist der Böse“, vermutete Paul.

„Oh, nein, Paul! Zwar gibt es Satano, den Quäler, der einem Menschen wehtun kann. Doch das tut er nur, wenn sonst nichts hilft, um ihn davon abzuhalten, Böses zu tun.“

„Dann sind alle nur lieb? Das ist ja langweilig.“

„Warum? Hast du Angst, dass es keinen Streit gibt? Das können die Magihexer so gut wie die Menschen. Außerdem haben sie auf der Erde Feinde. Mit denen gibt es Streit genug. Das sind die blauen Eisluchse. Katzenhafte Erdgeister, die ihnen neiden, dass sie hinaus ins Universum fliegen können, während sie mit ihren zotteligen Beinen an die Erde gebunden sind. Wie aus dem Nichts tauchen sie auf, wie ins Nichts verschwinden sie wieder. Sie versuchen oft zu verhindern, dass die Magihexer Menschen zum Guten beeinflussen, weil sie die Hartherzigen und Bösen von uns für ihr eisiges Reich am Nordpol erbeuten wollen. So kommt es oft sogar zum Kampf zwischen ihnen.“

Da richtete sich Paul auf. „Und die hauen sich richtig?“

„Ja, das kommt vor.“

„Das geht doch nicht! Wie soll man sich denn mit einer Wolke schlagen?“ Paul war hellwach.

„Alles sind Geistwesen, Paul. Die haben keine Körper wie wir. “

„Aber wirklich verletzen können sie sich nicht?“, fragte Pauline besorgt.

„Doch, doch! Wenn sie so richtig miteinander kämpfen.“

„Dann hängen die Wolken in Fetzen. Geil!“, freute sich Paul.

„Du bist gemein! Das muss ihnen wehtun!“, empörte sich Pauline.

„Ach was! Wie sollen denn Wolken Schmerzen haben?“

„Du irrst, Paul! Auch wenn ihre Körper anders sind als unsere, so können sie Schmerzen empfinden wie wir. Nun ist es aber genug für heute. Jetzt schlaft!“

„Und ... und das Auto? Glaubst du, Paul wird es bekommen?“ Das wollte Pauline noch unbedingt wissen.

Paul sagte nichts mehr dazu.

„Vielleicht!“, antwortete Oma Berta. Sie stand auf und wollte gerade das Licht löschen, da klingelte das Telefon. „Nanu, wer ruft so spät noch an?“, wunderte sie sich.

Es war die Mutter. Anders als verabredet, sollten die Kinder morgen gleich nach der Schule nach Hause kommen. Doch dann ließ sie Paul noch einen Gruß ausrichten: Der Vater hatte für ihn heute das Modellauto von dem Jaguar gekauft. Als Oma Berta das Paul sagte, rief Pauline sofort: „Das haben bestimmt die Magihexer so gemacht!“

Paul aber fragte zunächst ungläubig: „Vati hat das wirklich getan?“ Dann richtete er sich auf, schlug vor Freude mit den Händen auf das Bett und rief: „Wouh! Da kann man ja glatt glauben, dass es diese Geister wirklich gibt.“

Lächelnd löschte Oma Berta das Licht, ging aus dem Zimmer und legte sich selbst schlafen.

Komisch, bald war ihr, als streiche jemand immer wieder über ihre Nase, über ihre Stirn und zupfte an ihren Haaren. Unwirsch schlug sie mit der Hand nach einer vermeintlichen Fliege.

Doch da summte keine Fliege. Drei Magihexer waren es, die sie mit ihren blauen Wolkenkörpern und roten Zipfelhüten umschwebten.

„Sehen kann sie uns nicht. Doch schaut, wenn ich sie berühre oder an ihren Haaren ziehe, dann merkt sie es und reagiert darauf“, kicherte Babahu, der Schabernack, und zog gleich noch einmal daran.

Oma Berta richtete sich kurz auf und strich sich ihr längeres graues Haar, das sie am Tage zum Dutt aufsteckte, wieder glatt.

„Übertreibe es nicht, Babahu! Sonst errät sie noch, dass wir es sind“, mahnte Jojotu, der Tröster, ängstlich.

„Wenn sie aber nichts von uns weiß, wie kann sie dann von uns erzählen?“, wunderte sich Imada, der Eifrige.

„Zufall! Sie hat sich das ausgedacht und es passt zufällig auf uns“, versuchte Babahu es abzutun.

„Und die Eisluchse, auch Zufall? Du weißt, dass es bei den Menschen keine Zufälle gibt. Sie glauben es zwar, doch immer sind wir es, die den so genannten Zufall herbeiführen. Das muss einen anderen Grund haben“, überlegte Jojotu.

„Wir müssen Malipu danach fragen. Der weiß alles. Er braucht sicher nur in sein schlaues Buch zu schauen“, meinte Imada.

„Was wohl die andern dazu sagen werden, dass Oma Berta von uns erzählen kann? Das wird eine Sensation für sie sein. Kommt, ich kann es kaum erwarten, ihnen davon zu berichten“, drängte Babahu.

„Wer weiß, ob Malipu das überhaupt gefällt“, wandte Jojotu noch ein.

Babahu hörte nicht mehr hin. Er streckte sich bereits für den Heimflug und ermahnte Imada: „Stell dich jetzt beim Durchschweben der Mauer nicht wieder so an wie vorhin, als wir herkamen.“

„Nein, nein!“, versicherte Imada, glitt sogleich auf die Wand zu und verschwand darin.

Doch Jojotu und Babahu waren längst durch die Mauer geschwebt und saßen wartend auf der Straße vor dem Haus, da kam Imada noch immer nicht heraus. Vom Schornstein holten sie ihn am Ende herunter. Wie war er da nur hingekommen? Dann flogen alle drei an Mond und Sonne vorbei, weiter durchs Universum, heim nach Magihexanien.

*

Währenddessen saß Malipu, der Wissende, in den Bergen von Magihexanien vor seiner Höhle und schaute in sein schlaues Buch. Darin notierte er sich alles Wissenswerte. Jetzt aber konnte er nichts mehr darin lesen.

„Verdreibelte Magiwut! Was ist das nur?“, schimpfte er vor sich hin.

Er nahm seine Brille ab, wischte sich über die Augen und setzte sie wieder auf. Doch nichts hatte sich verändert. Das Buch war voll. Gestern hatte er noch mit Müh und Not eine Notiz unterbringen können. Wo war sie heute? Er blätterte die Seiten um und um. Doch die Buchstaben drängelten sich. Sie tanzten umeinander, rutschten hinauf oder hinunter, verschwanden und kamen wieder. Wörter drehten sich um sich selbst. Er glaubte sogar, sie stöhnen zu hören. Wie konnte er da noch etwas lesen. Wie aber sollte er weiterhin alles neue Wissen um die Welt, die Erde und die Menschen im Kopf behalten, war der doch auch voll genug. „Herr des Lebens, hilf!“, dachte Malipu, schlug das Buch zu und schaute sich um.

„Aber, flixdiwix! Ich kann sonst alles um mich herum deutlich erkennen. Was ist los mit mir?“, murmelte er vor sich hin. Und er sah die Berge mit ihren bunten Gipfeln, die funkelten, als wären sie aus lauter Edelsteinen zusammengesetzt. Auch bei dem Lebensstrom im Tal war ihm, als könne er darin verfolgen, wie die goldenen Lebenstropfen, die aus dem ewigen, unendlichen See des Lebens kommen, zum schwarzen Loch fließen. Danach schweben sie als kleine Nebel zur Erde, dringen ein in alles, was wachsen soll, und bringen ihm die Lebenskraft, ein Mensch, ein Tier oder eine Pflanze zu werden. Malipu konnte auch den höchsten Berg mit dem gelben Gipfel und darunter die Quelle erkennen, von der sich alle Geistwesen ernährten. Nur lesen konnte er nicht mehr. Dabei war ihm im Kopf so seltsam zumute. Noch einmal nahm er die Brille ab und fuhr sich über die Augen. Es änderte sich nichts. Mutlos setzte er sie wieder auf. Den andern wollte er davon noch nichts sagen. Sie, die Respekt vor ihm hatten und auf ihn hörten, würden sich sicher ängstigen, weil es so etwas bei ihnen noch nie gegeben hatte. Bereits damals, als ihm Magifa, der Magier, - der für sie alle auch Arzt und Heiler ist - seine Brille herbeigezaubert hatte, waren sie darüber sehr erregt gewesen und jeder hatte befürchtet, es könnte ihm ebenso ergehen. Dabei hatte er die Brille nur gebraucht, weil er so viel in seinem schlauen Buch lesen musste. Nein, es war besser, wenn er ihnen davon noch nichts sagte. Also erst einmal abwarten. Vielleicht war das ja morgen wieder vorbei.

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