Juliet Hikari - Fadalia 3

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Mehr als 11 Jahre sind vergangen, seit Vivi, Danny, Ben und Nicolas Fadalia gerettet hatten. Aus tiefster Dankbarkeit wurden Vivi, Danny und Ben zu ihren Herrschern. Ihr Leben könnte so friedlich sein, wenn das Land nicht erneut von einer Gefahr bedroht wäre. Eine Katastrophe folgt der anderen und schon bald schweben Vivis Kinder in Lebensgefahr. Nur durch einen alten Freund und einem Schicksal das ihnen bei der Geburt auferlegt wurde schaffen sie es in die Welt der Träume. Mit aller Macht und treuen Freunden versuchen Vivis Kinder ihre Freunde, Verwandten und das ganze Land zu retten…

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„Was?“, kreiste Vivi.

„Sie sind in einen Krater gefallen.“

„Zeig mir wo!“

Das Dienstmädchen führte sie zu einem durch das Erdbeben, im Garten, entstandenen Krater. Er war viele Meter tief und der Boden war nicht zu erkennen. Verzweifelt rief Vivi nach ihnen.

Als sie keine Antwort vernahm wollte sie selbst hinunterfliegen, doch das Dienstmädchen hielt sie auf: „Es ist zu gefährlich. Wir brauchen Sie! Schicken Sie doch einen Suchtrupp hinab, aber bitte bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr. Fadalia braucht Sie!“

„Du hast ja Recht.“

Wenige Minuten später waren die besten Kletterer des Landes versammelt. Sie flogen auf Drachen und ritten auf den schnellsten Pferden. Schließlich machten sie sich an den gefährlichen Abstieg. Nach wenigen Minuten mussten sie den ersten Versuch bereits unterbrechen, da die Schlucht tiefer war als anfangs vermutet. Verzweifelt schlich Vivi, wie ein Tiger im Käfig, um den Graben. Immer wieder schrie sie die Männer an und wäre am liebsten hinuntergesprungen. Selbst die beruhigenden Worte ihrer Freunde, konnten ihre Angst nicht lindern. Die scharfen Kanten des Felsen hätten sie zerfleischt bevor sie auch nur den Grund erreicht hätte. Selbst mit ihren Kräften konnte sie nichts unternehmen, da eine Verschiebung die Kinder vielleicht noch mehr verletzt hätte.

Die Mission

„Chef, Chef. Da sind welche die du dir mal anschauen musst. An ihnen haftet ein Hauch Gottes.“

„Schaff sie her!“

Jesus rannte aus dem Zimmer und stürmte durch die Eingangstür. Zwei Kinder mit blonden Haarschöpfen starrten zu ihm hoch.

Er kniete sich zu ihnen hinunter und beruhigte sie: „Habt keine Angst. Er will nur kurz mit euch reden.“

„Dürfen wir dann wieder nach Hause?“, fragte das Mädchen.

„Es tut mir Leid, aber das weiß ich nicht.“

Verängstigt folgten sie dem braunhaarigen Mann. Dieser führte sie einen Gang entlang und zu einer großen dunklen Tür.

Nach dreimaligem Klopfen betrat er den Raum und stellte die Neuankömmlinge vor: „Darf ich vorstellen das sind Mia Athene Pix und Matt Zeus Pix. Die Kinder von Viktoria Luna Pix.“

„Ah, Viktoria ich erinnere mich.“

„Erinnerst du dich auch daran, dass du ihr den Hauch Gottes gegeben hast?“

„Das sind also ihre Kinder. Schön sind sie.“

„Und jeder von ihnen besitzt die Hälfte meiner Kräfte.“

Die Zwillinge starrten die Erwachsenen verwirrt an und hielten die Hand des anderen fest umklammert.

„Wir sollten sie über alles aufklären. Hol ihnen etwas zu trinken.“

Der Jüngere verließ den Raum und der Ältere bat die Kinder sich auf den weichen Teppich zu setzen. Sie setzten sich, ließen ihre Hände aber nicht los. Durch diese kleine Geste der Verbundenheit fühlten sie sich stärker und wussten, dass sie nicht allein waren.

Der Mann lächelte sie an und erzählte: „Einige Jahre vor eurer Geburt hatte mich, genau wie ihr heute, eure Mutter besucht. Sie war auf einem gefährlichen Weg hergekommen, um einen Jungen zurückzuholen. Bevor sie ging, habe ich sie umarmt und ihr so den Hauch Gottes gegeben. Ich hatte sie aufgeklärt, dass ihre Kinder besonders werden, wie einst der Sohn von Maria. Das war die Bedingung sie auf die Erde zulassen. Da ihr als Zwillinge geboren wurdet, hat sich die Kraft aufgeteilt.“

Der Junge kräuselte die Stirn: „Sind wir wie Jesus?“

„Fast. Seine Kräfte bezogen sich überwiegend darauf das Leid der Menschen zu mindern. Ob es Sehschwäche, eine Behinderung oder Hunger war. Wie es sich bei auch auswirkt weiß ich selbst nicht.“

Mia wimmerte: „Dürfen wir denn wieder zurück?“

„Zurück“, wiederholte er, „Euer Land steht kurz vor dem Untergang. Es sei denn jemand unternimmt etwas dagegen.“

„Wer denn?“, kreischte Mia.

„Ihr zwei.“

„Wir?“, zischte Matt.

„An euch haftet der Hauch Gottes. Es gibt niemanden der dafür geeigneter wäre.“

Verwirrt fragte Matt: „Wenn wir ja sagen, was müssten wir dann tun?“

„Ich werde euch in die Welt schicken aus der eure Eltern kommen. Dort gibt es eine Anomalie, eine Art Störfaktor. Selbst mit meinen Kräften kann ich den Verantwortlichen nicht ausmachen. Ich kann nur Kontakt mit Menschen aufnehmen und herausfinden wo sie sind, wenn sie beten. Also sollt ihr ihn töten, damit ich ihn bestrafen kann! Sonst wird Fadalia mit all seine Bewohnern zerstört werden.“

Alle Bewohner? Ihre Mutter, ihr Vater, sämtliche Bewohner. Von den kleinen Feen bis zu den riesigen Drachen. Sie alle sollen sterben? Dagegen musste jemand etwas unternehmen!

„Wie ich sehe seit ihr einverstanden. Doch zuerst schließt eure Augen. Ich werde eure Körper nun um 10 Jahre altern lassen, damit ihr stark genug werdet. In eurer derzeitigen Verfassung wäre die Reise zu anstrengend und es würde euch das Leben kosten.“

Mia und Matt blickten sich in die Augen und fassten so Mut für das bevorstehende Abenteuer. Sie schlossen ihre Augen und vertrauten ihrem Gegenüber. Er legte jeweils einen Finger auf die Stirn von Matt und Mia. Eine wohltuende Wärme durchflutete ihre Körper und sie fielen in die Welt des Schlafes. Eine Welt so unbekannt und dennoch für jeden vertraut, je nach dem wer träumt nimmt sie jedes Mal eine neue Form an. Sie spiegelt die Wünsche, Sehnsüchte aber auch Ängste wider. Sie ist so groß und komplex, dass sie sämtliche Vorstellungskräfte übersteigt. Dort gibt es die größten, kleinsten, hässlichsten, schönsten, exotischsten, normalsten, außergewöhnlichsten, buntesten, gierigsten, spendabelsten, langsamsten, schnellsten, verrücktetesten, lustigsten, traurigsten, modernsten, altmodischsten, wunderbarsten, fantastischen und unfassbarsten Wesen. In dieser unglaublichen und faszinierenden Welt, befinden sich nun Mia und Matt. Sie erwachten auf einer großen, rosafarbenen Wolke die sich wie Schafswolle anfühlte. Schlaftrunken und leicht verwirrt richteten sie sich langsam auf.

„Was ist passiert? Wo sind wir?“, keuchte Mia.

Matt lies seinen Blick durch die unwirkliche Welt unter ihm schweifen. Sie befanden sich auf einer Wolke wenige Zentimeter, über dem Boden.

„Am Besten wir schauen uns etwas um.“

Matt kletterte von der Wolke und half Mia dabei ebenfalls von ihr herunterzuklettern.

Das Traumland

Die Umgebung war eine Mischung aus Sandwüste und Urwaldbäumen. Weit und breit war weder Mensch noch Tier zusehen. Aufmunternd strich er ihr über ihre blonden Haare und lächelte.

„Mach dir keine Sorgen. Bevor du dich versiehst sind wir wieder daheim.“

Erst jetzt fiel ihm auf, dass er ein gutes Stück größer war und nicht nur das auch sein Körperbau war nun viel männlicher geworden und seine Haare standen wirr von seinem Kopf ab. Mia betrachtete ihre nun viel zu enge und kurze Kleidung.

„Sobald wir in eine Stadt kommen, brauch ich etwas Neues zum anziehen.“

„Dann sollten wir uns auf den Weg machen.“

„Wir wissen doch gar nicht wohin.“

„Vertrau mir.“

Mutig schritt er voran und Mia schloss zu ihm auf. Nach fast einer Stunde Fußmarsch durch die Einöde, erblickten sie mehrere Gebäude.

„Eine Stadt!“, jubelte Mia.

„Glaubst du wir sind auf der anderen Seite der Portale?“

Mia zuckte mit den Schultern.

„Weiß nicht. Die Wolke war schon ziemlich magisch.“

„Fragen wir einfach mal nach.“

In der Stadt fand ein Markt statt. Überall roch es nach frischem Obst, gebratenen Würsten und getrockneten Fisch. Am Ende des Marktes hatte sich ein kleiner Wanderzirkus niedergelassen. Dünne Schlangenmenschen vollführten die außergewöhnlichsten Verrenkungen und Feuerspucker erschufen riesige Flammen. In Fadalia gab es auch Zirkusse, doch dort wurde weit aus mehr Magie angewandt. Eine junge Frau in einem kurzen, pinken Kleid stand neben einem der Zirkuswohnwägen. Mia und Matt entschlossen sich sie anzusprechen.

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