Susi Berhof - Mach mir den Hengst
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Was ist denn da oben los?
Sieh‘ mal wer da ist“, rief meine Mutter, als ich etwas missmutig meinen Rucksack in die Ecke warf. Gleich die erste Stunde war zum k….. gewesen, ich verstand in der Mathestunde nur Bahnhof und hatte Kopfschmerzen. Meine Laune besserte sich jetzt aber schlagartig. Auf dem Sofa saß, so breitbeinig wie breit grinsend, mein Jugendkumpel Werner, den ich nach seinem fast einjährigen Schüleraufenthalt in Brasilien eigentlich erst in 14 Tagen sehnsüchtig zurückerwartet hätte.
Vor einem Jahr hätte es mich noch geniert, mich vor meinem Mütterlein auf ihn zu stürzen und ihn hemmungslos zu knutschen. Doch seit dem Urlaub in Kroatien war mein Geschlechtsleben aber wieder zu stark zum Erliegen gekommen, um es zurückzuhalten. Auch Werner sprang, nach nur kurzem Zögern, auf die Herausforderung an. „Gleich bespringen die sich vor uns noch“, griente mein Bruder, den das Freudengeschrei herbeigelockt hatte. Es war mir egal. Zu groß war die Überraschung. Ich spürte auch sofort seine ungestüme Erregung, bekam bereits von der ersten Berührung eine Latte und nicht viel hätte gefehlt, ich hätte ihn wirklich jetzt und hier besprungen.
Aber erstmal servierte meine Mutter Cola und Gebäck. „Gut schaust Du aus“, flötete sie Werner an und hatte recht damit. Er wirkte tatsächlich mit seinen dunklen Haaren etwas „brasilianisch“, hatte im Jahr seiner Abwesenheit an Länge und sportlicher Statur noch etwas zugelegt und war im Gesicht gut gebräunt. Die Fluggesellschaft hätte Kapazitätsprobleme gehabt und dringend Leute gesucht, die etwas früher zurückfliegen wollten, erklärte er. Und so sei er eben jetzt, und dadurch auch um 250.– Mark reicher, zwei Wochen früher zurückgeflogen. Ich überschlage mich beinahe vor Freude. Und auch er hat unübersehbar einen ordentlichen Steifen in der Hose.
Er hat einige Fotos dabei. Super Bilder von traumhaften Stränden und „seiner“ Familie in Brasilien. Der Herr des Hauses mit nacktem Oberkörper wirkt sehr kräftig und männlich…Einige Tiere, Flüsse, Wasserfälle, Urwald, Rio… Ein Traum. „Wer Brasilien zu erleben weiss, hat Schönheit für sein halbes Leben gesehen“, flötete meine Frau Mama, ihren Lieblingsschriftsteller Stefan Zweig zitierend. Auch weniger traumhafte und schöne Aufnahmen von Slums, splitternackten und sich prostituierenden Kindern auf einer Müllhalde und von abgefackelten Regenwäldern waren allerdings dabei. Die andere Seite des riesigen Landes…
Auch mein Bruder quetschte ihn aus. Vor allem nach Fußballern. Werner berichtete von dem riesigen Maracana- Stadion in Rio, wo er einige Kicks gesehen hätte. „Jetzt lass‘ die beiden aber endlich in Ruhe“, intervenierte meine Mutter, als sie irgendwann und gefühlt nach Stunden während sie das Geschirr abräumt. „Sicher wollen die auch noch unter sich quatschen“… Klasse, wie sensibel Frauen sein können.
Dabei geht es mir aber weitaus weniger uns quatschen als um die zunehmende Spannung in meiner Hose. „In Petropolis waren wir übrigens auch noch beim Haus von Zweig,“ beeindruckt Werner meine Mama noch im Aufbruch literarisch, als ich ihn an der Hand jetzt resolut hinter mir herziehe. Der Ort wäre nicht so weit weg von Rio gewesen, ruft er noch. Ehrlich gesagt ist mir jetzt mehr nach Sex als nach intellektuellem Austausch zu noch so interessanten Schriftstellern. Alles zu seiner Zeit. Mit der ersten Berührung unserer Zungenspitzen war wohl klar. Heute würde ES passieren. Wir wollen ES.
Das berühmte erste mal….
Wir gehen in mein Zimmer und knutschten sofort wieder los. Ich werfe ihn auf mein Bett und mich selbst über ihn. Ich lecke seinen Hals und nestle ungestüm an seiner Hose. Wir reißen uns fast die Klamotten vom Leib. „Ich will Deinen Schwanz“…. „Und ich Deinen“… Unser Abschied war damals zärtlich und zurückhaltend. Alles war eben noch zu frisch, zaghaft und unerfahren. Richtig „getrieben“ hatten wir es noch nie. Erst jetzt merke ich, wie sehr wir uns aber wohl beidseitig vermissten und sexuell begehrten. Seine Eichel schmeckt wunderbar… „Fick‘ mich, bitte…Fick‘ mich jetzt“, bettelt er. Bisher hatten wir nur gekuschelt und vor Pornos gemeinsam gewixxt.
Ich lasse mich nicht bitten und befeuchte seinen Anus mit der Zunge. Werner zittert wie Espenlaub. Ich kann ohne Problem eindringen. Jungfrau scheint er also nun nicht mehr zu sein. Sein Schließmuskel empfängt mich wie selbstverständlich und so, als umarme und massiere er in seinem Innersten mein Rohr. Als sei es schon immer so gewesen. Als seien wir ein eingespieltes Paar. Immer wieder beuge ich mich weit vor, damit auch unsere Zungen miteinander spielen können. Er krallt in meine Arschbacken und bettelt um Beschleunigung. Ich tue ihm den Gefallen und stoße noch fester zu. Sogar das Bett kommt in Schwingungen. Er wird immer lauter. Egal. Wir sind jung, wir sind geil, wir suchen die Grenzen der Lust und absoluter schwuler Geilheit.
Mit beiden Händen bearbeitet er jetzt nicht mehr meinen Hintern, sondern seinen Schwanz…. „Spritz ab, stöhne ich. „Ich will sehen, wie Du kommst“. Es kommt ihm gewaltig. Erst einige Tropfen, dann der Schwall. Sein Orgasmus ist phänomenal, während ich so tief wie möglich in ihm bin. Wahrscheinlich hört man es im ganzen Haus und nicht nur bis in den Flur. Es zählt nur unser Wiedersehen. Unsere Leidenschaft. Ich ficke ihn hemmungslos und er genießt. Als ich endlich selbst keuchend und stöhnend lustvoll abspritze spüre ich auch, wie nahe wir uns in diesem Moment sind. Ich will nie mehr aus diesem Hintern raus. Wir entspannen uns und lachen… „Was war das denn gerade???…“ Tja. Was wohl?
Unser erster RICHTIGER Sex. Keiner geniert sich. Mit den Fingern spielen wir an unseren nachtropfenden, erschlaffenden Schwänzen. An dem, an meinem, Saft, der schubweise aus seinem Hintern rinnt und mein Bett bekleckert. Ich lecke seinen Hintern. Ich koste sein Sperma…. nackt und streichelnd, küssend und umschlungen lassen wir unser Erlebnis abklingen… „Ich will aber eigentlich nie, dass das aufhört“, flüstert Werner und schaut mir ernst ins Gesicht. „Ich auch nicht…“, flüstere ich zurück.
Er inspiziert mich jetzt von oben bis unten richtig. „Du bist auch so braun“… Ich erzähle vom Urlaub in Kroatien. Auch er ist von der Sonne gut verwöhnt worden. Nur der Hintern weist hellere Brauntöne auf. „FKK ist in Brasilien nicht ganz so häufig. Oft haben sie aber nur ein paar Fäden und vorne ein Dreieck am Leib“, erklärt er. Aber oft genug wäre er selbst, an abgelegeneren Stellen, auch splitternackt gewesen.
Nur eben nicht so oft wie bei uns im Sommer am Baggersee. „Magst Du noch ein paar Fotos sehen…?..“ Natürlich. Jetzt zeigt er solche, nicht ganz jugendfrei, welche er meiner Mutter und meinem Herrn Bruder, etwas genierlich, aus gutem Grund, nicht gezeigt hat. Er, mit eregiertem Schwanz, neben einem schokofarbenen älteren Kerl mit ebenfalls ausgefahrenem Rohr.
„Das ist Lucas… ein „Pflegevater. Ein total geiler Bock.“. Mit ihm hätte er es ständig getrieben. Alte wären gar nicht so schlecht, meint er. Das kann ich zwischenzeitlich aus kroatischer Erfahrung bestätigen bestätigen. „Und das ist Rui. Der wohnte mit sage und schreibe 11 Geschwistern nebenan. Und von denen war er weit und breit die einzige stockschwule Socke mit nem immer riesigen Druck in den Eiern“… Das Foto zeigt einen stockschwarzen, strahlend lachenden, Boy, höchstens 175cm, mit einem überproportional riesigen herabhängenden Geschlechtsapparat. Der hätte auch das Foto von ihm und Lucas geknipst. „Alle Wetter“, staune ich. „Hattest Du dieses Teil im Arsch??“… „Auch“, gesteht Werner und grinst. „Aber mehr noch des Öfteren im Mund…“
„Zeig mir wie“, präsentiere ich ihm nun kokettierend mein Glied, das sich gerade wieder etwas erholt hat, direkt vor seinen Augen. Und Werner bläst mich, sehr gekonnt, wieder hoch. Er weiß damit zielgerichtet umzugehen. In Brasilien hat er in einem Jahr also mindestens so viel gelernt wie ich in meinen Ferien. Die Massage meiner Hoden und meines Hinterns, das Spiel seiner Zunge und seiner Finger ist gekonnt und perfekt. Meine Latte steht. „Ich will Dich nochmals spüren, ganz tief….“ stammelt er und mir ist, als hätte ich einen Dauerständer.
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