Susi Berhof - Mach mir den Hengst

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Ob Sexgeschichten heiss und obszön sind, muss jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil liebe es Erotik-Geschichten in einer deutlichen und vulgären Sprache zu schreiben. Sex muss schmutzig sein, natürlich darf Erotik auch mal romantisch und zärtlich sein, aber in der Regel wollen wir Frauen genauso wie die Männer harten und leidenschaftlichen Sex.

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So bearbeitete ich ihm auch das zweite Ei; beide waren unmöglich im Mund unterzubringen, ohne dass ich ihm Schmerzen verursacht hätte. Meine Hände befummelten seinen haarigen Arschansatz. Dabei konnte ich es beinahe nicht glauben, dass er noch weiter zur Sesselkante rutschte, dass ich ihm die Arschbacken kräftig kneten konnte. Dann aber war sein Stamm dran. Ich züngelte mich am Stamm hoch, bis meine Zungenspitze die empfindliche Eichel-Unterseite erreichte. Der Riemen saftete reichlich. Kai musste im siebten Himmel sein, so sehr trommelte seine Keule. Als er sie noch einmal hochdrückte, schnappte ich danach und stülpte meine Lippen darüber, was ihm ein heftiges Keuchen entlockte. Notgedrungen nahm ich eine Hand von seinem Arsch, hielt nun den Schaft und ließ die Zunge kreisen. Dieses Trommelfeuer am Eichelkranz schien etwas ganz neues für ihn. Sein Riemen produzierte Vorsaft, dass ich fürchtete, er könnte bereits abschießen. Er drückte mit der Hand in mein Genick, wollte, dass ich endlich den Riemen ganz aufnahm. Geübt im Lutschen, bekam ich beinahe die ganze Länge im Mund unter. Mein Kopf hob und senkte sich, fest saugte ich seine Keule. Dann leckte ich wieder nur an der Eichel, aber immer bearbeitete ich ihm die Eier, bis er sich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Er keuchte, dann jammerte er, und schließlich schluchzte er nur noch. Ich hatte ihn soweit. Mit einem Schrei entlud er sich in meinem Hals. Kräftige Strahlen seines Geilsaftes füllten meinen Mund, und ich lutschte seine Hetero-Hengstsoße, bis nichts mehr aus dem Pissschlitz kam.

„Das hätte mir kein Fotze besser gemacht“, lobte er mich, als ich mir grinsend über den Mund fuhr, um den Rest des Spermas abzuwischen. „Ich wette, dass es dir noch keine so gut gemacht hat“, bohrte ich, bis er zugab, dass er selten einer Frau in den Hals spritzen darf. „Und deine Eiermassage, aller erste Sahne.“ Ihn schien es nicht zu stören, dass ich nun voll aufgegeilt war, während sein Riemen allmählich kleiner wurde und schließlich schlaff aus dem Schlitz hing. Wir rauchten, tranken noch zwei, drei Weinbrand mehr und kippten den Kaffee schluckweise herunter, bis er auf die Uhr sah.

„Himmel, schon nach Mitternacht! … Ich fürchte, ich habe zuviel getrunken, um jetzt noch nach Hause zu fahren. Kann ich heute nacht bei dir pennen?“ „Klar Mann. Wann musst du raus?“

Ich bezog das zweite Bettzeug, während Kai ins Bad ging. Nackt legte er sich ins Bett; ich musste erst noch eine Stange Wasser ins Eck stellen und mir die Zähne putzen. Natürlich schlief er noch nicht, als ich zurück kam. Der neugierige Hund hatte in meiner Nachttischschublade gewühlt und einen meiner Schwulenpornos in der Hand. „Biste schon mal gefickt worden?“ „Ich kenne beides. Es ist nicht schlecht, in einem engen Arsch zu sein. Aber ich mag es auch, wenn ein dicker Prügel meine Fotze auslotet. Vorausgesetzt, der Kerl ist ein richtiger Macker und weiß, wie man mit seinem Riemen umgeht.“ Da ich nun auch nackt war, schielte er auf meinen Riemen, der allmählich wieder hart geworden war. „Schlecht ist er ja nicht. Fast so dick wie meiner“, kommentierte er meinen Harten und griff ran. Allein diese Berührung hätte mich schon beinahe abspritzen lassen. Sein Griff war nicht übel. Als Mann weiß man eben, wie man einem anderen Gutes tun kann. Auf und ab fuhr seine Hand. Ich lag längst breitbeinig da und ließ ihn werkeln. Irgendwie schaffte ich es sogar, an seinen Schwanz zu kommen, der auch schon wieder stand. „Dreh‘ dich, dann kann ich dir nochmals einen lutschen… Oder willst du wissen, wie es ist, einen Mackerarsch zu ficken? Ich habe Pariser da, keine Bange.“ Kai sagte erst einmal nichts. Schließlich gestand er, dass er schon ein paar mal gedacht hatte, wie es ist, einen Arsch zu ficken. Keine seiner bisherigen Bekanntschaften war bereit, seinen Fickpfosten in den Arsch zu lassen. Für Frauen wohl auch nicht ganz nachzuvollziehen, weshalb ein Mann den Arsch und nicht ihre Fotze ficken will. Zumindest schien er darüber nachzudenken. Anstatt mir eine Antwort zu geben, zuckte sein Riemen mächtig in meiner Faust. Mir genügte das!

Ich dirigierte Kai in eine andere Lage. So konnte ich seinen Schwanz noch einmal richtig hochblasen, während er nicht aufhörte, meinen zu wichsen. Da er an der Bettkante lag, musste ich nicht einmal aufhören, den Riemen zu lutschen, während ich aus der Schublade Pariser und Gleitcreme nahm. Endlich hatte ich die Folie aufgerissen und rollte den Pariser über seinen Brecher. Knüppelhart war er; Kai war für alles bereit. Schnell versorgte ich die Schwanzspitze mit einer gehörigen Portion Gleitgel. Die Portion, die ich mir selbst ins Loch schmierte, war nicht kleiner. Ich rollte mich dann auf den Rücken, hob die Beine an und präsentierte ihm meine glatte Arschspalte. ,Auf, du Fickstier, zieh mich durch wie eine deiner Kirmesbekanntschaften. Zeige mir, wie geil du aufs Arschficken bist!“

Der Kerl reagierte prompt. Kai kniete vor mich hin. Seine Ficklatte musste er kräftig nach unten biegen, damit er in mich stoßen konnte. Ich blieb locker genug, damit der Anstich sofort gelang. Heftig keuchte ich, als die Eichel meinen Schließmuskel auftrieb. Mann, das Ding war noch dicker als gedacht, so war ich froh, als die Eichel durchgerutscht war. Kais ungläubiges Gesicht werde ich nie vergessen. Wahrscheinlich hatte er es sich nicht so eng vorgestellt.

Wie bei einer Jungfrau…. Geil“, keuchte er, während er sich bis zum Anschlag in mich trieb. Ich legte ihm meine Beine auf die Schulter, griff an den Sack und walkte noch ein wenig die Eier, ehe ich ihn anspornte, einen Zahn zuzulegen.

„Reiß mir den Arsch auf, du Fickstier! Ich will es ordentlich besorgt haben.“

„Warte nur, du schwules Stück. Ich fick dich, dass dir die Birne platzt. Du wirst schon sehen, dass ich der beste Fickmacker der Gegend bin. Da können deine Schwulenfreunde zuhause bleiben.“

„Taten überzeugen mich, keine großen Reden“, feuerte ich ihn an. Um ihn noch mehr zu reizen, kniff ich immer wieder das Loch zusammen, dass er vor Freude aufheulte. In der Tat fickte er keinen schlechten Stiefel zusammen. Mein Loch wurde richtig ausgelotet und auch der Wechsel seiner Stöße war sensationell. Ich konnte meine Pfoten nicht bei mir lassen. Die Nippel reizten derart, ich musste sie einfach zwischen die Finger nehmen und kräftig zwirbeln. „Ja, du schwanzgeile Sau, das ist heiß. Mach weiter, dann komme ich noch stärker… Wenn ich gewusst hätte, wie geil es in einem Arsch ist, hätte ich dich schon lange mal durchgezogen. Tut dir mein Fotzenhobel gut?“

„Du bist wirklich ein guter Stier. Die pure Verschwendung, so einen Bock wie dich mit Fotzen teilen zu müssen. Dein Ding könnte ich jeden Tag in mir gebrauchen, hörst du?“

„Kann ich mir vorstellen, aber dicktittige Weiber sind mir halt doch lieber… Mann, noch ein paar Stöße, dann spritze ich dir deine Kerlfotze voll. Da, hast du noch eine Stoß… Und noch einer. Oah, jetzt kommt’s gleich. Aaah, da hast du meinen Saft“, schrie er, presste sich voll in mein Loch und verharrte dann in mir. Den Kopf hatte er in den Nacken geworfen. Sein ganzer Körper zitterte, als er sich heftig in mir ausspritzte.

„Oh Mann, was für ein Fick“, keuchte er.

„Bleib‘ noch“, bettelte ich und schnappte mir meinen eigenen Hammer, der so dick war wie selten. Ich keulte mir nun einen auf Teufel komm raus. Kai revanchierte sich für den Griff, der ihm vorhin so gut getan hatte, und zwirbelte meine Nippel, bis ich mir selbst den Kleister bis in die Fresse spritzte. In höchster Ekstase presste ich dabei mein Arschloch so fest zusammen, dass Kais Prügel aus mir heraus rutschte.

„Bist schon `ne echt geile Sau“, grinste er und fuhr mir durch das Gesicht. Den Samen, den er an den Fingerspitzen hatte, leckte ich ihm ab. Ungläubig sah er auf die Lümmeltüte. Soviel hatte er wohl auch nicht erwartet. Lässig warf er den Pariser auf mich; dessen Inhalt ergoss sich auf meine Brust und den Bauch. Und ich rieb alles ein, bis ich wieder trocken war. Und sage jetzt nicht, dass es ein Opfer war. Du hast schon mehr getrunken und bist trotzdem nach Hause gefahren. Schlicht und einfach, du hast gehofft, dass nochmals etwas passiert“, fasste ich den ersten Arschfick seines Lebens zusammen. „Und rede dir nur nicht ein, dass du vergewaltigt wurdest. Meinen Zapfen wolltest du doch schon lange. Und wie ich sehe, hat er dir mächtig gut getan… Was ich dir ja schon immer sagte, die Weiber sind alle ganz scharf darauf… Komm, lass uns endlich `ne Runde pennen. Um halbsieben geht der Wecker.“

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