J.L. Stone - Sieben Schwestern - Wolfsbande

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Eine verborgene Welt voller Zauber und Magie. Eine Welt der Clans – und ich mitten drin!
Mit viel Glück konnten wir der Falle, die uns vom Viper-Clan gestellt wurde, doch noch entkommen. Doch bei der überstürzten Flucht wurde ich von meinen Begleiterinnen getrennt und musste mich alleine durch das fremde Refugium schlagen. Unerwartet stieß ich dabei auf das Versteck der verschwundenen Schwestern. Jetzt lag es an Nathalie und mir uns dem grenzenlosen Hass von Serana zu stellen …

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So wie es aussah hatte mein wildes, ungestümes Treiben einen Jäger der Nacht auf uns aufmerksam gemacht. Damit war aus meinem unbekümmerten Spiel innerhalb von einer Sekunde blutiger, wahrscheinlich tödlicher Ernst geworden.

Und es war noch nicht vorbei.

Wie sich zeigte, hatte ich mich mal wieder zu früh gefreut. Denn der Angreifer hatte sich an meine Fersen geheftet und jagte nun hinter mir her. Er hatte mich eindeutig als Beute auserkoren. Doch dem wollte ich auf keinen Fall Rechnung tragen.

So jagte ich mit hektischen Flügelschlägen in die Finsternis davon. Dabei verlor ich natürlich sofort meine Begleiterinnen aus den Augen. Der Jäger hielt mich so sehr in Atem, dass ich nicht den Bruchteil einer Sekunde dafür verschwenden konnte, mich nach ihnen umzusehen.

Außerdem hatte ich mich in der kurzen Zeit ohne Frage schon viel zu weit von ihnen entfernt. Das Einzige, das mich neuen Mut schöpfen ließ, war, dass ich sie durch diese Tatsache in Sicherheit wusste. Solange der Jäger hinter mir her war, konnte er ihnen nichts antun.

So lieferte ich dem Angreifer eine Verfolgungsjagd, die sich sehen lassen konnte. Denn nun bewährten sich meine zuvor so ausgiebig geübten Flugmanöver. In dem ich alle meine erst vor wenigen Minuten gesammelten Erfahrungen einbrachte, Loopings vollführte, abrupte Sturzflüge einlegte und unerwartete Haken schlug, konnte ich ihn mir doch ziemlich effektiv vom Leib halten.

Seine Angriffe gingen zum Glück letztendlich immer wieder ins Leere, auch wenn es manchmal äußerst knapp war und ich seinen Luftzug in meinem Rücken spüren konnte.

Doch all meine Mühe half nichts. Alles, was ich versuchte, war vergebens. Ich konnte den verdammten Plagegeist einfach nicht abschütteln. Hartnäckig klebte er an meinem Hintern.

Was mir allerdings Sorgen bereitete, war, dass ich diese Jagd nicht mehr lange durchhalten würde. Das schmerzhafte Ziehen in meinen Schultern wurde immer schlimmer und raubte mir zusehends meine Eleganz, mit der ich durch die Nacht sauste.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis meine Kräfte erlahmen und ich in den Fängen des Jägers landen würde. Ich musste mir daher schnellstens was einfallen lassen, wie ich ihn los werden konnte.

Okay, da es auf die klassische Art nicht funktionierte, musste ich wohl oder übel etwas tiefer in die Trickkiste greifen. Mal sehen, wie es für ihn sein würde, wenn ich mich in einen dichten Busch stürzte.

Ich hegte die schwache Hoffnung, dass es ihm weitaus größere Schwierigkeiten bereiten würde, mich da drinnen zu verfolgen. Alleine seine Größe dürfte hinderlich sein. Vielleicht würde er mich dann in Ruhe lassen und das Weite suchen.

Na gut, dann war es wohl an der Zeit, Plan B in Angriff zu nehmen.

Abermals legte ich die ledernen Schwingen an, ließ ich mich tiefer fallen und scannte mit meinem eingebauten Radar hoffnungsvoll das Gebiet unter mir. Und mir war in der Tat mal das Glück hold.

Nicht weit entfernt von mir entdeckte ich eine kompakte, ausgedehnte Buschgruppe, die geradezu ideal für die Umsetzung meines Vorhabens war. In wenigen Sekunden könnte ich mich darin verkriechen.

Weiterhin wie ein Feldhase Haken schlagend sauste ich darauf zu, dicht auf verfolgt von dem hartnäckigen Nachtvogel, der mich einfach nicht in Ruhe lassen wollte. Bald würde ich ihm zeigen, was er davon hatte.

Mit einem triumphierenden Zirpen tauchte ich in den Irrgarten der eng verzweigten Äste des Dickichts ein, wobei ich selbst höllisch aufpassen musste, um nicht an ihnen hängen zu bleiben.

Immer tiefer stieß ich in das Wirrwarr hinab und zischte knapp an einem knorrigen, verdrehten Stamm vorbei. Da kam mir eine Idee. Blitzschnell wechselte ich die Richtung und schoss daran entlang etwas in die Höhe, um mich dann mit meinen Beinchen an ihm festzukrallen.

Ein gequältes Stöhnen entrang sich meiner Kehle, als mein Bauch gegen die rissige Rinde prallte. Durch dieses Manöver riss ich mir fast selbst die Gliedmaßen aus. Schnell umschlang ich mit den Schwingen den Strunk und verharrte regungslos.

Ich kam nicht einmal dazu, erleichtert Atem zu schöpfen, als es über mir auch schon ohrenbetäubend krachte. Mein Verfolger versuchte direkt über mir in die Sträucher einzudringen.

Da ich nichts riskieren wollte, wagte ich noch nicht einmal, mich mit meinem Ultraschall umzusehen. So konnte ich mich nur auf mein natürliches Gehör verlassen und hoffen, dass es ihm nicht gelang, sich durch die dicht beieinander stehen Zweige zu mir vorzukämpfen.

Wie mir das unaufhörliche Knacken kleiner Äste zeigte, gab der Jäger der Nacht nicht so leicht auf. Unermüdlich gab er sein Bestes, um seiner Beute habhaft zu werden. Ängstlich klammerte ich mich noch enger an den Stamm und versuchte sogar den Atem anzuhalten. Hoffentlich war ihm bei seinen Versuchen kein Erfolg beschieden.

Übergangslos wurde es mit einem Mal so still wie in einem dunklen Grab. Nicht das leiseste Geräusch konnte ich mit meinen Ohren mehr auffangen.

Was war den jetzt wieder los?

Hatte mein Verfolger etwa aufgegeben?

Mit pochendem Herzen lauschte ich mit angehaltenem Atem in die Nacht hinaus. Nichts regte sich mehr über mir. Hoffentlich war die Stille ein gutes Zeichen. Doch dem war nicht so.

Nur Sekunden später brach nicht weit von mir entfernt ein Ast mit einem lauten Knall. Vor Schreck hätte ich fast losgelassen und wäre in die Tiefe gestürzt. Im letzten Moment gelang es mir, mich zu halten.

Erst danach erkannte ich, dass sich die Geräusche jetzt rasch von mir entfernten. Trotz meiner Erleichterung hielt ich weiter still, bis ich ein enttäuschtes Krächzen hörte, mit dem der Raubvogel seine Kapitulation signalisierte.

Puuuh! , schoss es mir befreit durch den Kopf.

Das war knapp gewesen.

Trotzdem wagte es ich noch nicht, mein Versteck zu verlassen und sofort aufzubrechen. Zwar drängte es mich danach, nach meinen Begleiterinnen zu suchen, doch ich traute dem Ganzen nicht so richtig. Schwach glaubte ich mich daran zu erinnern, irgendwo gelesen zu haben, dass sich diese Raubvögel meistens noch für eine Weile gerne in der Nähe ihrer Opfer auf die Lauer legten und auf eine Regung von diesem warteten, um erneut zuzuschlagen.

Ich hatte absolut nicht die Absicht, mich nochmals in Gefahr zu begeben und eine solche Jagd durchzustehen. Das könnte ich nicht noch einmal durchstehen – und um ehrlich zu sein, mir war auch die Lust darauf vergangen. Daher beschloss ich, noch einige Minuten am Stamm zu verharren, mich etwas von der Hatz zu erholen und erst dann den Versuch zu wagen, den Schutz der Sträucher zu verlassen.

Doch mit der Zeit wurde ich immer unruhiger, da ich unbedingt wissen wollte, wie es Nathalie und ihren Schwestern ergangen war. Zudem würde es immer schwieriger werden, sie zu finden, je länger ich wartete.

Gerade als ich mich dazu entschloss, das Wagnis einzugehen, erfasste mich ein unheimliches Gefühl, das mich weiterhin am Stamm verweilen ließ. Irgendetwas mit einer extrem bedrohlichen Ausstrahlung war soeben in die Buschgruppe eingedrungen und schlich darin umher.

Verdammt! Kaum war ich den einen Jäger los, folgte ihm der Nächste auf dem Fuße. Das Empfinden einer tödlichen Gefahr wurde so intensiv, dass es mir fast die Luft abschnürte und mein kleines Herz schmerzhaft verkrampfen ließ.

Der Nachtjäger konnte es definitiv nicht mehr sein, denn bei ihm hatte ich keine derartige Empathie verspürt. Somit musste sich etwas Neues an meine Fersen geheftet haben.

Könnten es vielleicht Kampfgeister sein?

Doch das konnte ich nach kurzer Überlegung ausschließen.

Nur, was konnte es sonst sein?

Kein Gedankenblitz erhellte meinen angsterfüllten Geist. Daher musste ich notgedrungen warten, bis sich der neue Gegner irgendwo zeigte.

Um jeder möglichen Gefahr von vornherein aus dem Weg zu gehen, blieb mir nichts anderes übrig, als weiter regungslos auszuharren. Instinktiv drückte ich mich noch enger an die raue Rinde und wagte noch nicht einmal mehr, den kleinen Zeh zu bewegen. So konnte ich nur mit meinen empfindlichen Ohren in die Schwärze lauschen und hoffen, dass ich mit heiler Haut davon kam.

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