Christine Jörg - Monikas Reifenpanne

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Nichts deutet daraufhin, dass sich daraus eines Tages eine Liebesbeziehung bilden könnte. Die beiden könnten nicht aus unterschiedlicheren Verhältnissen stammen. Monika die Bodenständige gegenüber Herbert dem weltgewandten Mann.
Durch zufällige oder auch herbeigeführte Begegnungen laufen sie sich immer wieder über den Weg. Regelmäßig ist die Atmosphäre spannungsgeladen. Während Monika sich gegen Herbert sträubt, übt sie bei Herbert die magische Anziehungskraft eines Magneten aus.
Immer wieder versucht Herbert Monika davon zu überzeugen, dass er der Richtige für sie ist. Die Zusammentreffen laufen selten harmonisch ab oder «was sich liebt, das neckt sich».

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Beleidigt gibt Markus das Geldstück wieder ab und entfernt sich ein wenig.

„Hier“, Monika reicht Margarethe das Geldstück.

„Wir nehmen die Zahl“, mischt sich ein Ferienkind ein.

Anne nähert sich. „Bild.“

Margarethe wirft das Geldstück hoch, kann es aber nicht so elegant auffangen wie ihr Enkel. Es landet im Gras und liegt schief. Die Aktion muss nochmals gestartet werden. Diesmal landet das Euro-Stück in ihrer Hand und sie legt es, wie zuvor ihr Enkel, auf den Handrücken. Wieder liegt die Zahl oben.

Dann endlich beginnt das Spiel. Ob alles wirklich nach offiziellen Spielregeln abläuft ist zweifelhaft, aber alle haben ihren Spaß daran. Wirklichen Gewinner gibt es keinen, dafür gibt es nach Beendigung des Spiels Getränke für alle. Man steht zusammen und unterhält sich ein wenig.

Die Kinder laufen noch herum. Markus redet mit einem Jungen und einem Mädchen, die etwa in seinem Alter sind.

Kurz vor elf ist Zapfenstreich. Schließlich ist morgen ein Arbeitstag auf dem Feld angesetzt.

*

Egal wann Monika ins Bett geht, morgens wacht sie früh auf. Leise und nur mithilfe des Lichts das zwischen den Vorhängen durchspitzt, schnappt sie ihre Kleidung und verlässt den Raum, in dem Anne noch friedlich schläft.

In der Küche hört sie schon Margarethe rumoren. Sie schaut kurz hinein und wünscht guten Morgen. Die Angesprochene wundert sich nicht. Schon längst ist ihr bekannt, dass Monika eine Frühaufsteherin ist und jetzt Joggen gehen wird.

Im Badezimmer macht Monika Katzenwäsche. Das heißt, sie spritzt sich Wasser ins Gesicht, zieht sich an, schlüpft in ihre Schuhe und verlässt leise das Haus.

Was gibt es Schöneres, als so früh morgens, wenn die Luft noch rein und kühl ist, eine Runde zu joggen. Monika genießt es. Schnell gelangt sie auf ihren Lieblingsfeldweg. Den trabt sie entlang. Ihre Gedanken plätschern wie ein kleiner Bergbach dahin. Sie fühlt sich leicht, locker und entspannt. Irgendwann ist genug. Sie kehrt um und kehrt zu Michels zurück.

Inzwischen ist Leben auf dem Hof eingekehrt. Eine der beiden Ferienfamilien erscheint bereits mit Wanderstiefeln bestückt. Man begrüßt sich kurz. Dann steigen die Herrschaften ins Auto und fahren davon.

An der Haustüre zieht Monika ihre Schuhe aus. Zuerst macht sie einen Abstecher in die Küche. Anne hält ihr mit einem Guten Morgen ein Glas Saft hin. Monika bedankt sich und leert das Glas in kurzen Zügen.

„Ich geh mich kurz duschen“, sagt Monika und nimmt die Klinke der Küchentüre in die Hand. „So wie ich jetzt rieche, kann ich mich schlecht an den Frühstückstisch setzen.“

„OK, mach mal“, fordert Anne sie auf. „Markus und Peter kommen auch gleich.“

„Markus ist schon auf?“, wundert sich Monika.

„Der musste doch zum Kälbchen“, erklärt Margarethe und lächelt ein wenig.

„Ach ja, das Kälbchen.“

Eine halbe Stunde später sitzt die versammelte Mannschaft am Frühstückstisch.

Zaghaft klopft es an der Türe.

„Herein!“, ruft Peter etwas zu unwirsch. Er mag es nicht, wenn er beim Frühstück gestört wird.

Vorsichtig wird die Türe geöffnet. Andrea, eines der Ferienkinder wagt einen Schritt hervor. „Darf ich dir heute auf dem Feld helfen?“, fragt sie mit zaghafter Stimme.

Margarethe winkt die Kleine heran. „Natürlich darfst du helfen. Möchtest du noch ein Wurstbrot?“

„Komm setz dich zu mir.“ Peter rutscht auf der Bank näher zu Monika und klopft auf die freigewordene Fläche. Ihm tut es leid, dass er etwas unfreundlich zum Eintritt aufgefordert hat. Zögernd nimmt Andrea neben Peter Platz. Der reicht ihr das angebotene Wurstbrot auf seinem Teller. Andrea nimmt das Brot in die Hand und beißt kräftig hinein.

„Schmeckt aber gut“, stellt Andrea fest und nachdem sie den ersten großen Bissen hinuntergeschluckt hat.

Unaufgefordert stellt Anne ein Glas Orangensaft vor das Mädchen. „Iss erst einmal, damit du nachher richtig arbeiten kannst.“

„Ich habe aber schon gefrühstückt“, erklärt die Kleine jetzt.

Margarethe lacht. „Kinder haben doch immer Hunger.“

Andrea bestätigt diese Behauptung in dem sie nochmals ins Brot beißt.

Wieder klopft es an die Küchentüre. „Herein“, ruft Peter nun freundlicher. Er kann sich schon denken, wer jetzt kommt. Schließlich sind es immer die gleichen Spielchen.

Andreas Mutter steckt den Kopf zur Tür herein. „Ach, da bist du. Sag mal, man könnte glauben, du bekommst bei uns nichts. Komm, wir wollen gehen.“

„Ich darf aber Michels beim Heuen helfen.“

„Wie bitten?“ Andreas Mutter nähert sich. Sie greift ihre Tochter am linken Unterarm und will sie von der Bank ziehen. „Papa wartet schon im Auto.“

„Peter hat mir versprochen, dass ich helfen darf.“ Andrea weigert sich immer noch der Mutter zu folgen und schaut hilfesuchend Peter an.

„Lassen Sie sie nur da“, mischt sich Anne ein. „Wir gehen nachher alle aufs Feld.“

„Na ja, so ganz recht ist mir das nicht.“

„Da machen Sie sich nur keine Sorgen“, beruhigt Margarethe die zögernde Mutter. „Wir passen schon auf Andrea auf.“

„Na gut“, Andreas Mutter gibt sich geschlagen. Seufzend sagt sie: „Sei schön brav.“ Sie drückt ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn. „Dann bedanke ich mich und schönen Tag allerseits.“

„Schönen Tag“, antworten alle im Chor.

Nach dem Frühstück cremen sich alle außer Margarethe dick mit Sonnenmilch ein. Dann geht es raus an den Hang, der heute gemäht werden soll. Jedes Jahr das gleiche. Dieser Hang ist so steil, dass man mit Maschinen nicht mehr viel machen kann, deswegen ist hier Handarbeit angesagt.

Bis zur Mittagszeit sind sie fleißig. Die Hitze nimmt zu. Auch Andrea müht sich mit dem großen Rechen ab. Nett zuzusehen, wie sich das Mädchen bemüht und nicht locker lässt.

Mittags bringt Margarethe mit dem Jeep Brotzeit und Getränkenachschub für alle. Nach einer halben Stunde Pause geht es weiter. Alles ist gemäht, ausgebreitet zum Trocknen in der Sonne und das erste Mal gewendet.

Rechtzeitig zum Nachmittagskaffee kehrt die Mannschaft zum Hof zurück. Margarethe hat schon draußen den Tisch gedeckt. Zur Feier des Tages und weil alle so fleißig waren, gibt es Johannesbeeren- und Apfelkuchen mit Sahne.

Während die anderen sich die Hände waschen, schaut Markus zuerst nach dem Kälbchen. Er sieht es als sein Kalb an. Zumindest für dieses Wochenende.

In fröhlicher Runde setzen sie sich zusammen. Den Kuchen haben sie sich redlich verdient.

Gegen fünf Uhr gehen Peter und Markus, begleitet von Andrea, in den Stall. Auch dort wartet noch Arbeit.

Die Frauen bleiben noch eine Weile sitzen und unterhalten sich.

„Andreas Eltern werden eine Freude haben, wenn ihre Tochter aus dem Stall kommt“, überlegt Monika und grinst.

„Davon gehe ich aus.“ Margarethe lacht.

Kaum haben sie den Gedanken ausgesprochen, da fährt schon Andreas Familie vor.

Die Mutter ist gleich bei ihnen. „Und, alles gut gegangen?“

„Natürlich“, ist Margarethes beruhigende Antwort.

„Ich versteh das nicht“, wundert sich die Mutter jetzt noch, „sonst geht sie nie so auf Menschen zu.“ Dann ruft sie laut: „Andrea!“

Die drei Frauen schauen Andreas Mutter an. Dann sagt Anne: „Sie hilft im Stall.“

„Sie… Was?“

„Sie hilft im Stall“, bekräftigt Monika die Aussage der Freundin.

Die arme Mutter stöhnt. „Also gut, wenn sie fertig ist, soll sie bitte hochkommen.“

Margarethe nickt. „Richten wir aus.“

Als Andreas Familie im Haus ist, schauen sich Margarethe, Anne und Monika nur an und lachen leise. Sie verstehen sich auch ohne Worte. Das dicke Ende wird kommen, wenn Andrea mit Stallgeruch die Wohnung betreten wird.

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