Christine Jörg - Monikas Reifenpanne

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Monikas Reifenpanne: краткое содержание, описание и аннотация

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Nichts deutet daraufhin, dass sich daraus eines Tages eine Liebesbeziehung bilden könnte. Die beiden könnten nicht aus unterschiedlicheren Verhältnissen stammen. Monika die Bodenständige gegenüber Herbert dem weltgewandten Mann.
Durch zufällige oder auch herbeigeführte Begegnungen laufen sie sich immer wieder über den Weg. Regelmäßig ist die Atmosphäre spannungsgeladen. Während Monika sich gegen Herbert sträubt, übt sie bei Herbert die magische Anziehungskraft eines Magneten aus.
Immer wieder versucht Herbert Monika davon zu überzeugen, dass er der Richtige für sie ist. Die Zusammentreffen laufen selten harmonisch ab oder «was sich liebt, das neckt sich».

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„Aha“, dabei hievt er das gewechselte Rad in den Kofferraum. „Das“, er deutet auf das kaputte Rad, „sollten Sie so schnell wie möglich reparieren lassen.“

„Ja, danke.“

‚Nun‘, sagt sie sich,‘ der Mann, wie bringt er nur seine Hände wieder sauber.‘ Schwarze Flecken haben sich auch auf dem Hemd breit gemacht. Sie bekommt Schuldgefühle. Irgendetwas muss ich ihm anbieten. Aber was?

Sie kann ihm schlecht vorschlagen, das Hemd mitzunehmen und zu waschen.

Der Unbekannte begibt sich zu seinem Auto und räumt sein Werkzeug ein. An einem Papiertaschentuch reibt er sich die Hände ab. Alle verschmierten Stellen verschwinden natürlich nicht.

Monika folgt ihm rasch. „Entschuldigung. Sie haben sich schmutzig gemacht. Ich möchte für die Reinigung aufkommen.“

Der Mann lächelt sie mitleidig an. „Schon in Ordnung. Eine Waschmaschine habe ich gerade noch. Schönen Tag noch.“ Bevor sie sich versieht, sitzt er in seinem Sportwagen und fährt los.

„Danke noch“, murmelt Monika leise vor sich hin. Dann dreht sie sich zu ihrem Auto um. Die Sachen aus dem Kofferraum lässt sie auf dem Rücksitz liegen. Schließlich muss sie den Reifen zum Reparieren herausholen.

Nachdenklich und feucht vom Regen fährt sie zum Geburtstagskaffee. Was hat sie einmal mehr falsch gemacht? Weshalb hat sie sich nicht ordentlich bedankt. Wie peinlich sie doch immer auffällt.

Kapitel 2

„Hallo, Monika“, vernimmt Monika die Stimme ihrer Freundin Anne, als sie am Telefon antwortet.

„Grüß dich, Anne“, antwortet Monika prompt. „Wie geht’s?“

„Kann nicht klagen. Der übliche Stress mit Sohnemann. Sei du nur froh, dass du keine Kinder hast.“ Anne lacht laut. „Sag mal, Monika, weshalb ich anrufe. Am Samstag beginnt in Kempten der Jazz-Frühling. Hast du nicht Lust?

„Ach weißt du, Jazz ist nicht so mein Ding.“

Anne unterbricht die Freundin: „Es ist aber sehr nett. Tagsüber spielen im Stadtzentrum verschiedene Bands. Jazz, Dixie und so weiter. Macht wirklich Spaß. Das Wetter soll ja auch gut werden.“

„Und Eintritt?“, will Monika nun wissen.

Anne lacht schon wieder. „Das ist draußen auf der Straße. Das kostet doch keinen Eintritt. Du bist gut!“

„Na ja, wir können ja hinfahren, zuhören und schauen. Ich wollte schon länger mal wieder einen Einkaufsbummel in Kempten machen.“

„Siehst du“, meint Anne sofort. „Dann können wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.“

„Wann und wo treffen wir uns?“, will Monika nüchtern wissen.

„Komm doch zu mir zum Frühstück“, schlägt Anne vor. Sie wohnt in Sonthofen.

„Oder wir treffen uns in Immenstadt am Viehmarktplatz“, überlegt Monika laut.

„Ja, das ist auch eine Möglichkeit. Sagen wir um elf in Immenstadt Viehmarktplatz. Ich fahre“, bietet Anne an.

„Einverstanden. Dann sehen wir uns übermorgen. Danke, Anne. Gruß an Sohnemann von mir.“

„Ich freu mich schon. Schönen Abend noch, Monika. Bis Samstag. Tschüs.“ Anne hängt ein. Monika hört nur noch das Besetztzeichen.

Ja, weshalb soll sie nicht am Samstag mit Anne nach Kempten fahren. Alleine kann sie sich doch nie aufraffen.

Inzwischen sind die Pellkartoffeln durch. Der Quark ist auch fertig. Sie setzt sich zum Abendessen hin und ist zufrieden mit ihrer Entscheidung.

*

Monika kommt nicht gerne zu einem Treffen zu spät. Ganz im Gegensatz zu Anne.

Um zehn vor elf trifft Monika auf dem Viehmarktplatz in Immenstadt ein. Sie parkt ihr Auto und steigt aus. Weshalb soll sie bei dem schönen Wetter im Auto sitzen bleiben.

Es bleibt ihr Zeit, sich umzusehen. Auf der einen Seite erhebt sich der Mittag. Im Winter verwandelt er Immenstadt in eine schattige und eisigkalte Stadt. Monika bedauert immer die Menschen, die hier wohnen. Was bezahlten sie wohl an Heizkosten?

Auf der anderen Seite der Stadt geht es etwas flacher weiter, bis man auch hier an Anhöhen stößt.

Nein, definitiv, Immenstadt ist kein Wohnort für mich, entscheidet Monika.

Um zehn nach elf ist Anne immer noch nicht da. Fünf Minuten gebe ich ihr noch, sagt sich Monika. Warum kann diese Frau einfach nicht pünktlich sein? Ein Wunder, dass wir befreundet sind. Im Grunde genommen passt das doch gar nicht.

Viertel nach elf. Also gut. In fünf Minuten rufe ich an. Monika hat das Handy bereits in der Hand, lässt es dann aber wieder in die Handtasche zurückfallen.

Da endlich trudelt die Freundin ein. Wie üblich, wenn sie zu spät kommt, keine Entschuldigung, keine Frage, wie lange Monika schon dasteht.

„Guten Morgen“, sagt Anne dagegen freundlich als Monika sich zu ihrer Freundin auf den Beifahrersitz setzt. „Haben wir nicht ein Superwetter?“ Während sie den Gang einlegt schaut sie durch die verspritzte Windschutzscheibe zum strahlend blauen Himmel an dem nicht ein Wölkchen zu sehen ist.

Monika nickt. „Ja, wir haben es gut getroffen.“

Schweigend fahren die zwei bis zur Höhe Hauptschule an der Kemptener Straße.

„Und, wo willst du in Kempten parken?“, erkundigt sich Monika bei der Freundin. Sie selbst fährt nicht gerne mit dem Auto nach Kempten. Parken war noch nie ihre Stärke.

„An der Allgäuhalle“, antwortet sie fröhlich. „Da werden wir schon noch ein Plätzchen finden.“

„Meinst du?“

Anne zuckt die Schulter und wirft der Freundin einen kurzen Blick zu. „Einen Versuch ist es wert. Bestimmt gibt es ein kleines Plätzchen für mein Auto.“ Fast zärtlich streichelt sie mit der Hand über das staubige Armaturenbrett.

Auf der neuen B19 kommen sie zügig voran. Nach Monikas Geschmack zu zügig, das heißt zu schnell. Sie hat sich noch nie besonders gerne auf die Fahrkünste der Freundin verlassen. Schon zu oft hatte diese aus Unachtsamkeit kleine Unfälle gebaut.

„Was möchtest du einkaufen?“ Anne blickt Monika an.

„Schau lieber auf die Straße“, knurrt die nur.

„Sei doch nicht so verkrampft“, empfiehlt Anne freundlich der Freundin.

„Bin ich doch gar nicht“, widerspricht Monika schnell.

Anne bremst. Sie sind auf der Höhe des Parkplatzes vor Herzmanns angelangt.

„Was machst du denn?“

Anne fragt: „Willst du aussteigen.“

„Anne, du kannst doch nicht hier abbremsen. Du bist nicht alleine auf der Straße. Fahr weiter.“ Sie stehen halb in der Einfahrt zum Parkplatz.

Hinter den beiden Frauen hupen die ersten Autos. Anne legt den Gang ein und würgt das Auto ab. Es war wohl der falsche Gang. Das Hupkonzert nimmt an Lautstärke zu. Anne legt den Leerlauf ein und dreht den Schlüssel wieder. Der Motor summt. Jetzt legt sie schwungvoll den ersten Gang ein und fährt mit quietschenden Reifen auf den Parkplatz ein um auf der anderen Seite wieder auf die Schnellstraße hinauszufahren.

Monika hätte zu gerne gefragt, was das eben sollte, doch sie wagt es nicht, noch ein Wort über den Vorfall zu verlieren. Stattdessen fragt sie: „Hattest du wieder Stress mit Sohnemann.“

„Frag nicht!“, kommt die knappe Antwort.

‚Ins Schwarze getroffen‘, sagt sich Monika. Seit der Junge alt genug ist, selbst zu gehen und die ersten Worte zu sprechen, gibt es Ärger und Zoff zwischen Mutter und Sohn. Anne scheint nicht bereit zu sein, mehr Erklärungen abzugeben. Monika zieht es vor, keine weiteren Fragen zu stellen. Sie wollen heute einen angenehmen Tag in Kempten verbringen. Mehr nicht.

Als wäre nichts gewesen, wiederholt Anne ihre Frage von vorhin. „Und, wo und was möchtest du einkaufen?“

„Eine Hose, T-Shirt und Sandalen könnte ich schon brauchen“, überlegt Monika laut, „aber eigentlich möchte ich in erster Linie in Ruhe bummeln gehen.“

Von der Seite sieht Monika wie Anne konzentriert auf die Straße blickt und nickt. „Dann sind wir ja schon zwei, die in Ruhe bummeln möchten.“

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