Christine Trapp - The New York City Moviemakers

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Die New York City Moviegoers Suzie Q. und Jerry machen einen entscheidenden Schritt nach vorne und beschließen ihren ersten eigenen Film zu drehen. Nicht einfach, wenn man in einer filmverrückten Stadt lebt. Doch was ein echter Filmfreak ist, der schreckt vor nichts zurück! Vom richtigen filmtheoretischen Unterbau, über die Ausbildung an der New York City University bis zur idealen Kamera und den coolsten Drehorten. Die NYC-Moviemakers nehmen Dich mit in die faszinierende Stadt am Hudson River.

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„Was ist mit Suzie Q.?“ frage ich.

„Was soll mit ihr sein?“ fragt Stella zurück.

„Nach ihr hat sich Nicola eigentlich erkundigt.“

„Das würde den Halunken wohl so passen! Diese Hurenböcke! Suzie Q. hat lebenslängliches Hausverbot! Kapiert?“

Stella hat wohl keine hohe Meinung von ihren Brüdern und warnt mich, noch einmal eindringlich davor, es nicht mit Michelle im Stuzzicadenti zu versuchen, die Konflikte mit Galvin wären vorprogrammiert, das wäre so sicher wie das Amen in der katholischen Kirche und so weiter und sofort, danach spricht Stella noch ein Weilchen Italienisch vor sich her, wahrscheinlich wieder nur Flüche, dann verabschiedet sie sich mit einem ganz saftigen virtuellen Bacio und einem total sanften Ciao, bei ihr ist es jetzt vier Uhr morgens, sie muss jetzt noch ein Weilchen schlafen.

Mist, ich habe die Zeitverschiebung total vergessen, wieso müssen diese Europäer immer eine Ausnahme haben?

Suzie Q. ignoriert das von Stella ausgesprochene Hausverbot im Stuzzicadenti völlig.

Erstens geht ihr das total am Hinterteil vorbei, weil sie am Samstag einen Modeljob aufgerissen hat, was eh viel angenehmer ist,

zweitens ist so eine Hochzeit in einem italienischen Lokal für das Personal eine schöne Plackerei, da geht sie lieber ins Studio und zeigt ihre Tittchen, was außerdem auch lukrativer ist,

drittens hält sie Nicola für einen reinen Maulhelden, der es sowieso nicht schafft sie zu rupfen, da

a) ich, ihr Freund, in unmittelbarer Nähe bin,

b) sie kein Interesse an so einem italienischen Aufschneider hat, da sie eh mit mir zusammen ist,

c) da zieht sie schon etwas Abwechslung im Studio vor, was

d) nicht ausgeschlossen ist, aber nur, wenn es

e) mir recht ist.

Was soll ich da noch sagen?

Suzie Q. mault herum, dass sie total geneigt ist Michelle einen Tipp für den Job zu geben, um Stella zu ärgern, weil sie uns hier in NYC hängen lässt, nur um ungestört mit Marcus in Neapel zu vögeln, was klar ist, da die beiden sicher nicht in der Lage sind auch nur eine Prüfung an einer italienischen Uni erfolgreich abzuschließen.

Zum letzten Teil ihres Racheplans sage ich lieber nichts, aber: „Was bringt das, wenn du Michelle ins Stuzzicadenti schickst?“

„Ganz einfach. So eine Spanierin hat normaler Weise Temperament, die wird die Rotzlöffel aus Neapel schon ordentlich an die Leine nehmen“, sagt Suzie Q. zuversichtlich.

„Sie ist erst zwanzig.“

„Umso besser, dann ist sie noch ungehemmt und besteht auf ihre Rechte als Frau und Mitarbeiterin, egal ob sie gefeuert wird oder nicht, so einen Job bekommt sie immer wieder“, meint Suzie Q.

Da ist was dran.

Auch ich widerstehe der Versuchung nicht und gebe Galvin den Tipp für seine Frau. Der flippt natürlich total aus vor Dankbarkeit, dass ich an sie beide gedacht habe und auch Michelle kann ihr Glück nicht fassen, ich gebe Galvin Nicolas Handynummer.

Zehn Minuten später ruft Galvin an, dass der Deal perfekt ist und Michelle freut sich, dass ich mit ihr arbeiten werde, was nicht schaden kann, da ich die Jungs in dem Lokal gut kenne und vermitteln kann, falls Michelle Probleme hat.

?

Hm?

Ob Galvin Böses ahnt?

Keine Ahnung, mal abwarten was der Samstag bringt.

11. Aushilfskräfte brauchen keine Greencard

Wow, Michelle betreibt den Hüftschwung mit Perfektion! Dabei trägt sie nicht einmal kurz, im Gegenteil, sie trägt eine weiße Bluse und eine weite, elegante Hose, die sie sicher aus Spanien mitgenommen hat, denn so ein edles Stück habe ich hier noch nie gesehen. Spielend hält die smarte iberische Schönheit die italienischen Gigolos in Schach.

Der männliche Teil der ehrenwerten Hochzeitsgesellschaft, inklusive des Bräutigams und der beiden Väter, rinnt das Wasser im Mund zusammen, der weibliche Teil versprüht eher giftige Blicke, der Padrone des Hauses wird von den Schwiegermüttern aufgefordert für eine etwas diskretere Bedienung zu sorgen und zwar subito.

Michelle wird zu Seite genommen und bekommt ein paar Hosen von Stella verpasst, die der rassigen iberischen Schönheit viel zu eng sind, daher muss Fratello Enzo mit ein paar Hosen aus seiner Kollektion aushelfen, doch so eine echte Señorita ist nicht auf den Mund gefallen, auch wenn Spanisch und Italienisch nicht kompatibel sind, setzt sie durch, dass sie gleich den ganzen Smoking von Signor Enzo trägt, inklusive ‚Fliege‘.

Der Skandal ist perfekt, Michelle sieht jetzt noch hinreißender aus als in der spanischen Hose und ihr Lächeln ist einmalig.

Die Gafferei kennt kein Ende. Zum Glück gibt es an diesem Nachmittag und Abend viel Musik. Die ortsansässigen italoamerikanischen Mädels lassen sich die Show von einer dahergelaufenen Spanierin nicht stehlen und nehmen die Herren vor Ort in Schlepptau.

Michelle ist total in Form, die perfekte Servierkraft und ich tue mein Bestes um die Tische abzuräumen, aber die Chefmannschaft kümmert sich in erster Linie um die unerwartete weibliche Verstärkung des Stuzzicadenti-Teams, immerhin wird lobend anerkannt, dass ich die neue Flamme vermittelt habe, die, das steht fest, hier ins Inventar aufgenommen wird, da gibt es weder was zu rütteln noch zu diskutieren und Michelle scheint ganz in ihrem Element zu sein. Nur Nicola und Enzo haben so ihre Probleme mit der lästig anschwellenden Beule in der Hose …

Stella hat nicht Unrecht, wenn sie Bedenken hat, aber auch Suzie Q. liegt richtig, Michelle ist kein naives Dorffräulein, die hat nicht nur Pfeffer im Hintern, die ist mit Chilischoten gefüttert und brandheiß. Bei so einer kann man sich die Finger ganz schön verbrennen, meine Herren!

Ich mag Michelle und sie mag mich, wahrscheinlich auch weil ich keine Annäherungsversuche mache, was neben Suzie Q. sowieso total sinnlos wäre.

Michelles Lächeln ist das Ereignis des Abends.

Wo bitte ist die Braut abgeblieben?

Gegen sechs Uhr morgens endet endlich unser Dienst, wir werden noch gut abgefüttert, dann gibt es den Lohn und unseren Anteil am Trinkgeld gleich bar auf die Kralle ausbezahlt.

Michelles Augen leuchten. Mit der Ausbeute kann Michelle Künstler Galvin locker eine Woche aushalten.

Die italienische Chefgemeinschaft verabschiedet sich überschwänglich von der spanischen Neuerwerbung, worauf Michelle offensichtlich steht, denn sie verteilt sehr viele Küsschen und lässt sich eine Spur zu herzlich drücken, gute Griffe aufs Hinterteil gehören zum Programm, immerhin wird mir anerkennend auf die Schultern geklopft, eine gestandene spanische Chica ist ein echtes Goldstück und kein Vergleich mit den Zicken aus Manhattan.

?

Hm?

An dieser, an sich chauvinistischen, Bemerkung ist schon was dran. Suzie Q., zum Beispiel, hätte ab Mitternacht so viel herumgemeckert, dass man sie spätestens um zwei Uhr morgens gefeuert hätte, nur damit endlich wieder Ruhe ist, aber bei Michelle gibt es keine Widerrede.

Mal sehen was Stella morgen dazu sagt, ich bin mir sicher, dass sie bereits alles brühwarm erfahren hat.

Galvin kommt mit dem Taxi und holt Michelle ab, seine Nachtschicht ist zu Ende und so macht er nicht einmal einen Umweg, wenn er das Auto in die Garage zurückbringen muss. Angenehmer Weise werde ich auch gleich mitgenommen. Michelle ist überglücklich und Galvin ist es wohl auch, natürlich verkneife ich mir die Frage, ob er schon einen Akt von ihr verkauft hat.

Ich penne bis 2 Uhr am Nachmittag, dann werde ich durch das penetrante Läuten meines Handys geweckt.

Suzie Q. ist an der Strippe und will alles ganz genau, aber auch wirklich ganz genau wissen, ob es gestern Abend den großen Skandal gegeben hat.

Hat es nicht.

Suzie Q. ist aufrichtig enttäuscht.

Eine Stunde später bin ich bei ihr, wir fahren noch mal hinaus an den Brooklyn Beach, noch ist es recht warm, aber der Herbst wartet nicht. Wir gehen noch mal im Atlantik schwimmen, spritzen, tauchen und tollen im Wasser herum und ich drehe die ersten Videosequenzen mit ihr am Strand.

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