Nicolas Bjausch - Schwester.

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Schwester.: краткое содержание, описание и аннотация

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Die fürchterlichen Ereignisse, die sich vor langer Zeit in der kleinen Stadt Schwarzen am See zugetragen haben, waren längst vergessen. Doch allmählich dringt die finstere Vergangenheit wieder ans Licht – und bringt das Böse zurück nach Schwarzen…
Obwohl sie Zwillingsschwestern sind, sind Esther und Jenny wie Tag und Nacht: Jenny ist beliebt und erfolgreich, Esther bleibt hinter all dem zurück. Je stärker der Hass auf ihre Schwester wird, umso lauter wird die unheimliche Stimme, die in der Nacht nach Esther ruft.... Ein Mysteryroman für Leser ab 14 Jahren.

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"Die untere Schublade", forderte ihr Vater.

Mittlerweile waren auch ihre Mutter und Jenny im Kellerraum eingetroffen. Jenny blieb an der Tür stehen.

Esther öffnete die Schublade. Darin waren ein paar abgelegte Schulsachen und --

"Was ist das?" fragte ihre Mutter und deutete auf eine kleine aufgerissene Schachtel. Herr Weber beugte sich vor und zog die Schachtel heraus. "Kondome?"

Esther starrte erschrocken auf die Schachtel und stammelte: "Aber das sind gar nicht meine."

"Schläfst du mit diesem Kerl?" fragte Herr Weber und hielt ihr das angebrochene Päckchen mit den Kondomen entgegen.

"Nein, ich--"

Jenny fragte sich, ob Esther tatsächlich die Wahrheit sagte. Vor einigen Wochen, als die Wogen zwischen den Zwillingsschwestern noch glatt waren, hatte Esther ihr gestanden, dass sie zumindest daran dachte, mit Lukas zu schlafen.

"Du bist fünfzehn!" meckerte Frau Weber los.

"Ja, und?" schrie Esther wütend zurück.

"Wie alt ist dieser Lukas, neunzehn?" fragte der Vater.

"Ja, ist das wichtig?" fragte Esther erbost zurück. Dann besann sie sich auf das Kondompäckchen. "Trotzdem gehören mir diese Kondome nicht. Und ich schlafe nicht mit Lukas."

Herr Weber sah sie leicht spöttisch an. "Wie zum Teufel soll ich das jetzt noch glauben?"

"Ach, glaub es oder nicht", sagte Esther wütend und warf sich auf ihr Bett.

"Muss es denn ausgerechnet dieser Lukas sein?" fragte Frau Weber.

"Was heißt 'ausgerechnet dieser Lukas'?" zischte Esther zurück. "Was ist denn verkehrt an ihm?"

"Erstens, er ist neunzehn", sagte Frau Weber. "Zweitens will ich nicht, dass meine Tochter mit so einem Rüpel wie diesem Typen durch die Gegend zieht."

"Und woher weißt du, dass er ein Rüpel sein soll?" fragte Esther.

Frau Weber deutete auf Jenny. "Jenny hat uns ziemlich genau erzählt, was für ein Typ das ist."

Jenny sah beschämt zu Boden. Jetzt wurde sie auch noch zum Sündenbock gemacht.

Mit funkelnden Augen blickte Esther ihre Schwester an. "Und ihr glaubt einfach alles, was Jenny so mir nichts, dir nichts erzählt?"

"Na, hat er dich nicht heute früh zum Trinken verführt?" fragte Frau Weber.

"Das war nicht er, das waren seine Freunde."

Herr Weber lachte bitter. "Na, dann. Die sauberen Freunde vom Unschuldsengel Lukas."

"Glaubt doch, was ihr wollt." Esther wandte sich ab.

"Okay, Esther. Hausarrest. Und diesen Lukas siehst du nicht wieder. Haben wir uns verstanden?" fragte Herr Weber mit harter Stimme. "In den Ferien setzt du dich auf den Hosenboden. Ich will nicht, dass meine Tochter eine Diebin und eine Versagerin in der Schule ist."

"Bernd!" Jetzt mahnte sogar die Mutter der Zwillinge ihren Mann an.

"Das ist mein letztes Wort!" sagte Herr Weber.

"Von mir aus", erwiderte Esther patzig.

"Dein Handy", sagte Herr Weber und streckte die Hand aus.

"Was?"

"Dein Handy!" wiederholte Herr Weber beharrlich. "Das ist bis auf weiteres konfisziert. Und das Internet ist für dich auch erst einmal tabu."

"Das ist nicht fair!" protestierte Esther.

"Nicht fair? Ist es fair, wenn man nach Hause kommt und erfährt, dass sich seine Tochter wie ein kriminelles Flittchen aufführt?"

"Bernd!" Frau Weber erhob ihre Stimme.

Wortlos griff Esther in ihre Hosentasche und gab ihrem Vater das Telefon. Er schaltete es aus und steckt es in seine Tasche. "Ich will dich heute nicht mehr sehen", sagte er und verließ Esthers Kellerzimmer.

Erst jetzt brach Esther in Tränen aus. "Mama!"

Unbeholfen setzte sich Frau Weber auf den Rand des Bettes und fuhr ihrer Tochter durch die Haare. "Esther. Papa ist aufgebracht, das wirst du ja wohl verstehen."

"Aber... aber..." Esther wusste nicht, was sie dagegen sagen sollte. Sie wusste ja, dass sie heute totalen Mist gebaut hatte.

"Ich sehe nochmal nach dir", sagte Frau Weber, stand auf und ging aus dem Zimmer.

Jenny stand immer noch in der Tür. "Kann ich irgendwas für dich tun?"

Esther drehte sich um und schaute ihrer Schwester in die Augen. "Ja."

"Was denn?"

"Verpiss dich, Jenny."

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