Werner Vogel - Sex Power

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Hauptkapitel
1. Der Mann
2. Die Frau
3. Was ist Sex
4. Sexualpraktiken
5. Erogene Zonen beider Geschlechter
6. Orgasmus 2 x
7. Masturbation (Selbstbefriedigung)
8. Schamhaarentfernung
1.
Die Frau
1. Die Frau
2. Vulva
3. Die großen Schamlippen
4. Die kleinen Schamlippen
5. Klitoris (Kitzler) Vorhaut
6. Die weibliche Ejakulation
7. Klitoris
8. Vaginalsekret
9. Schambehaarung
10. Bartholonische Drüse
11. Weibliche Brust. Brustwarzen
12. Hymen (Jungfernhäutchen)
13. Perineum (Damm)
Der Mann
1. Wie soll ein Mann sein
2. Was ist ein Mann
3. Biologische und medizinische Bedeutung
4. Männerhaut
5. Unterschiede zwischen Mann und Junge
6. Nackter Mann
7. Idealbild eines Mannes
8. Der Penis
9. Größe des Phallus
10. Erektion
11. Der Skrotum (Hoden)
12. Schambehaarung
13. Erogene Zonen des Mannes
14. M-Orgasmus
15. Ejakulation
16. Lusttropfen

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Missachtung dieses Grundsatzes führt immer wieder zu falschen Erwartungen und zum

Scheitern von Ehen und Partnerschaften. Dieser Artikel beschreibt nur Körperzonen mit einer

gewissen "Trefferwahrscheinlichkeit". Ob ein Körperareal zu einer gegebenen Zeit für

sexuelle Reizungen empfänglich ist, zeigt sich immer an der Reaktion des Partners. Es gibt

keine erogenen Zonen, die jederzeit zwangsläufig zu einer tiefen sexuellen Befriedigung

führen, Es gibt nur ein echtes Erfolgsrezept: Die Sensibilität für die und die Erfahrung mit den

spezifischen Bedürfnissen des Partners.

Die meisten sexuellen Praktiken beinhalten eine Reizung der erogenen Zonen, z. B. der Kuss,

der Geschlechtsverkehr, Petting oder die Masturbation.

Der Orgasmus

Der Orgasmus (im Fachwortschatz auch: Klimax von κλίμαξ „Treppe“, „Leiter“,

„Steigerung“) ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens.

Kurz vor dem Orgasmus steigert sich die Durchblutung der Geschlechtsorgane bis zum

Maximum, während des Höhepunkts kommt es im Genitalbereich zu rhythmischen

unwillkürlichen Muskelkontraktionen, in denen sich die sexuelle Spannung entlädt.

Anschließend erfolgt meist eine Entspannung des Genitalbereichs, oft auch des gesamten

Körpers. Beim Mann kommt es in der Regel während des Orgasmus zur Ejakulation. Neben

den körperlichen Reaktionen äußert sich der Orgasmus in einem meist als angenehm

empfundenen individuellen Erlebnis des Rausches und der Überwältigung. Bestimmte

kulturelle Denkansätze teilen das Orgasmuserleben ein in Erlebnisstufen bis hin zu einem

Zustand lang anhaltender Ekstase, deren Erreichung durch bestimmte Sexualpraktiken oder

Meditationstechniken ermöglicht werden soll.

Der Orgasmus des geschlechtreifen Mannes oder Jugendlichen geht mit neurophysiologisch

vom Sexualzentrum im Zwischenhirn ausgelösten, rhythmischen Muskelkontraktionen der

Genitalgänge und der zugehörigen Organe wie Samenleiter, Samenblase und der Prostata,

weiterhin der Urethra, der Muskeln des Beckenbodens, damit auch denen an der Peniswurzel,

und schließlich der Kontraktionen des Penis selbst einher. Dabei wird gewöhnlich direkt und

unmittelbar eine Ejakulation ausgelöst, wobei das Sperma in die Harnröhre gelangt und durch

die Öffnung in der Eichel nach außen geschleudert wird. Das in diesem Ejakulat befindliche

Sperma setzt sich aus unterschiedlichen Sekreten (Seminalplasma) zusammen, die

größtenteils von den so genannten akzessorischen Geschlechtsdrüsen abgegeben werden. Der

spermienhaltige Sekretanteil, den Hoden und Nebenhoden beisteuern, beträgt lediglich 3–5 %

(die Menge der Spermien beträgt davon noch einen weitaus geringeren Anteil). Anstatt mit

einer Ejakulation kann der Höhepunkt bei manchen Männern mit der so genannten

Injakulation verbunden sein, die sich als sexuelle Kunstform bereits in den altchinesischen

Schriften des Taoismus findet und in unserer Zeit als Methode zum Erreichen männlicher

multipler Orgasmen propagiert wird. Vor der Pubertät und der in ihrem Verlauf verbundenen

Erreichung der Geschlechtsreife erleben die Mehrzahl der Jungen den so genannten trockenen

Orgasmus, einen Orgasmus zwar mit rhythmischen Muskelkontraktionen der Genitalgängeo

aber ohne tasächlicher Ejakulation im Sinne von Ausscheidung eines Ergusses ohne Samen.

Wurde nach Masters und Johnson der männliche Orgasmus noch mit der Ejakulation

gleichgesetzt, so gilt heute als erwiesen, dass es sich hierbei um zwei unterschiedliche

neurophysiologische Vorgänge handelt, die zwar meistens, jedoch nicht immer parallel

ablaufen. Ebenso sagen die Ejakulationsstärke und die Spermamenge nichts über den

Orgasmus aus, entgegen der noch immer weit verbreiteten Ansicht, Männer würden durch die

Ejakulation höchsten sexuellen Genuss und Befriedigung erlangen. In diesem Kontext wird

die Orgasmusfähigkeit des Mannes vielfach unterschätzt und an den falschen Bedingungen

gemessen.

Ejakulation

Als Ejakulation (von lateinisch eiaculari „auswerfen“, „ausstoßen“, „herausschleudern“,

„herausspritzen“) wird der Erguss mit oder ohne Spermien oder auch nur im Besonderen der

Samenerguss des Mannes bzw. männlicher Tiere bezeichnet, die im Normalfall gleichzeitig

mit dem bewussten Erleben eines Orgasmus erfolgt. Ein Erguss/Samenerguss kann während

der Begattung, durch Masturbation, infolge einer anderen sexuellen Praktik, oder als

Samenerguss auch ohne bewusste Handlung in Form einer Pollution im Schlaf zustande

kommen. Samenergüsse ohne bewusst im Wachzustand erlebten Höhepunkt (Orgasmus), als

Pollutionen, Spontanejakulationen oder umgangssprachlich feuchte Träume bezeichnet,

werden meist von der Ejakulation im engeren Sinn unterschieden.

Begriffsvariationen

Bei Medizinern und Sexualwissenschaftlern wird eine Ejakulation nicht immer unbedingt

einzig und allein als ein Samenerguss aufgefasst, sondern zunächst nur als ein feuchter

Orgasmus, das heißt eine Ausschüttung von Sekreten ohne Anwesenheit von Spermien

(Seminalplasma).

„Erguss (mit oder ohne Samen)“

Wenn beispielsweise von E. J. Haeberle folgende Aussage formuliert wird: "… Zu diesem

Zeitpunkt kann auch der erste Samenerguss erfolgen. Das Ejakulat enthält unter Umständen

noch keine Samenzellen, sondern besteht hauptsächlich aus Prostatasekret." , so verwendet er

im Grunde den Begriff „Ejakulat“ auch für eine Flüssigkeit, in der sich noch keine Spermien

befinden. Die Verwendung des Begriffs Samenerguss im Satz zuvor steht hier allerdings dazu

im Widerspruch und fördert eine Begriffsverwirrung, denn man kann logischerweise

eigentlich einen Erguss nicht als Samenerguss bezeichnen, wenn in ihm noch kein Samen

bzw. Spermien enthalten ist/sind.

Eine Ejakulation steht nach dieser Definition mit der deutschen Bedeutung „Erguss“ im

Gegensatz zum trockenem Orgasmus ganz allgemein für einen feuchten Orgasmus und ist

auch dann möglich, wenn eine Spermienproduktion noch nicht begonnen hat und bei einem

Orgasmus nur eine mehr oder minder geringe Menge Sekret ohne Spermien an der

Penisöffnung erscheint. Allerdings kommt diese Definitionsvariante der ursprünglichen

lateinischen Wortbedeutung im Grunde nicht sehr nahe, da bei einem derartigen Erguss

zumindest zum Zeitpunkt des Übergangs von einem trockenen - zu einem feuchten Orgasmus

in der Regel nicht von ausstoßen oder gar herausschleudern die Rede sein kann.

In diesem Definitionsrahmen werden dann in der Sexualwissenschaft auch „Leerlaufstadium“

(Ejakulation ohne Sperma = samenloser Erguss) und „Funktionsstadium“ (Ejakulation mit

Sperma = Samenerguss) unterschieden.[ Den Beginn des Leerlaufstadium bezeichnen manche

Wissenschaftler als Prostatarche , da man ursprünglich davon ausging, dass erste Ergüsse

allein aus Sekreten der Prostata und nicht auch aus denen anderer akzessorischer

Geschlechtsdrüsen bestehen können.

Auch aus neurophysiologischer Sicht ist eine Ejakulation selbst beim geschlechtsreifen Mann

nicht zwangsläufig an das Vorhandensein von Spermien geknüpft, da beispielsweise bei

Vorliegen einer Azoospermie nach Degeneration der Hodenkanälchen (Tubuli seminiferi) der

physiologisch nach wie vor ungestörte Vorgang eines Ergusses von Seminalplasma beim

Erreichen eines Ogasmus von Medizinern auch als Ejakulation bezeichnet wird.

„Samenerguss“

Andererseits schreibt dann Haeberle im selben Buch wenig später: "… Das einfachste Beispiel

ist der Orgasmus eines Jungen vor der Pubertät: Ihre inneren Organe sind noch nicht

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