Werner Vogel - Sex Power

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Hauptkapitel
1. Der Mann
2. Die Frau
3. Was ist Sex
4. Sexualpraktiken
5. Erogene Zonen beider Geschlechter
6. Orgasmus 2 x
7. Masturbation (Selbstbefriedigung)
8. Schamhaarentfernung
1.
Die Frau
1. Die Frau
2. Vulva
3. Die großen Schamlippen
4. Die kleinen Schamlippen
5. Klitoris (Kitzler) Vorhaut
6. Die weibliche Ejakulation
7. Klitoris
8. Vaginalsekret
9. Schambehaarung
10. Bartholonische Drüse
11. Weibliche Brust. Brustwarzen
12. Hymen (Jungfernhäutchen)
13. Perineum (Damm)
Der Mann
1. Wie soll ein Mann sein
2. Was ist ein Mann
3. Biologische und medizinische Bedeutung
4. Männerhaut
5. Unterschiede zwischen Mann und Junge
6. Nackter Mann
7. Idealbild eines Mannes
8. Der Penis
9. Größe des Phallus
10. Erektion
11. Der Skrotum (Hoden)
12. Schambehaarung
13. Erogene Zonen des Mannes
14. M-Orgasmus
15. Ejakulation
16. Lusttropfen

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Haut der Eichel (Cutis glandis) trägt ein gering verhorntes Plattenepithel mit Talgdrüsen. Sie

besitzt zahlreiche freie Nervenendigungen, unter dem Epithel liegen Meissner-Körperchen

und spezialisierte Genitalkörperchen für die haptische Wahrnehmung. Das Epithel ist im

Normalfall (nicht beschnitten) sehr dünn (2–3 Zelllagen), so dass selbst kleinste Reize

wahrgenommen werden. Bei Beschnittenen kommt es zu einer etwas stärker ausgeprägten

Verhornung durch mechanische Reizung. Die Erregungsleitung erfolgt über den Nervus

dorsalis penis und hat unter anderem für den männlichen Orgasmus und den

Ejakulationsreflex Bedeutung. 10 % der Männer haben am Eichelrand eine Vielzahl kleiner

vorstehender Punkte, die so genannten Hornzipfel. Diese stellen keine Krankheit dar und

bedürfen auch keiner Behandlung. Typisch sind solche Hornbildungen auch bei den Katzen,

wo sie als „Penisstacheln“ bezeichnet werden.

Das Innere der Eichel wird vom Vorderabschnitt des Harnröhrenschwellkörpers (Corpus

spongiosum penis) gebildet, welcher auch als Eichelschwellkörper (Corpus cavernosum

glandis) bezeichnet wird. Dessen Ausbildung und damit auch der Grad der Vergrößerung der

Eichel bei der Erektion ist bei den Säugetieren sehr verschieden. Umfangreiche

Schwellkörper besitzen neben dem Menschen auch Hunde und Pferde. Bei Paarhufern ist

dagegen kaum Schwellkörpergewebe vorhanden und die Eichel eher bindegewebig und nur

mit unter dem Epithel liegendem, venösem Plexus versehen.

Innerhalb der Eichel verläuft die Harnröhre. Sie mündet an der Eichelspitze mit der äußeren

Harnröhrenmündung (Ostium urethrae externum). Die Harnröhre ragt dabei bei vielen

Säugetieren zipfelartig über das Eichelende hinaus, was als Processus urethrae

(„Harnröhrenfortsatz“) bezeichnet wird. Bei Pferden liegt das Ende der Harnröhre in einer

deutlichen Vertiefung, der Eichelgrube (Fossa glandis), die mehrere Blindsäcke (Recessus)

besitzt.

Das Skrotum oder der Hodensack

zählt zu den männlichen Geschlechtsorganen und ist ein Haut- und Muskelsack bei

männlichen Säugetieren, welcher die Hoden, Nebenhoden, den Anfang des Samenleiters und

das Ende des Samenstrangs enthält. Er befindet sich zwischen den Beinen, dem Penis und

dem Damm. Beim Menschen ist das Skrotum in der Regel ab der Pubertät mit Schamhaar

bewachsen.

Biologische Funktion

Funktion des Skrotums ist, die Hoden zwei bis fünf Grad Celsius kühler als den Rest des

Körpers zu halten. Diese Temperatur ist optimal für die Produktion von Spermien, ebenso für

das "Am-Leben-Halten" bereits produzierter männlicher Samen. Die Hodentemperatur wird

dadurch geregelt, dass sich der Hodensack bei Kälte zusammenzieht, wodurch die Hoden

näher an den Körper gezogen werden und sich die Abstrahlfläche für die Körperwärme

verkleinert, und bei Wärme entspannt, wodurch die Hoden weiter weg vom Körper gelangen

und die Abstrahlfläche vergrößert wird.

Erektion

Darstellung eines erigierten Penis (rechts) im Vergleich zu einem nicht erigierten (links)

Die Erektion (lat.: Aufrichtung) ist bei Tier und Mensch ein physiologischer Vorgang, der

durch das Steifwerden der Klitoris, des Penis oder auch zum Beispiel der Brustwarzen bei

beiden Geschlechtern gekennzeichnet ist.

Meist erfolgt eine Erektion bei sexueller Erregung. Beim Menschen und einigen anderen

Säugetieren wird die Erektion durch eine Anstauung des Blutes in den dazugehörigen

Schwellkörpern dieser Organe (dies allerdings nicht im Falle der Brustwarzen) ausgelöst.

Neben dem vermehrten Blutzufluss in das betreffende Organ kommt es bei der Erektion

gleichzeitig auch zu einer Drosselung des Blutrückstroms, wodurch die Schwellkörper sich

vergrößern und verhärten. Viele Säugetiere besitzen einen Penisknochen; eine Erektion wird

bei ihnen durch ein Vorschieben des Knochens erreicht.

Schambehaarung

Mit Schamhaar (Pubes) oder Intimbehaarung wird die Behaarung der männlichen und

weiblichen Geschlechtsorgane und der angrenzenden Region bezeichnet, die sich mit Beginn

der Pubertät als Teil der Körperbehaarung und somit als sekundäres Geschlechtsmerkmal

herausbildet. Bezeichnend für den Zeitpunkt der Schamhaarbildung ist auch die

etymologische Herkunft des Wortes Pubertät. Das Wort leitet sich von lat. pubes ab, was

Scham bedeutet.

Struktur

Schambehaarung eines Mannes

Die Schamhaare sind meist kräftiger und dunkler als die Kopfhaare, bei Rothaarigen, sehr

Hellblonden und Schwarzhaarigen gleichfarbig. Bei Europäern sind sie häufig gelockt oder

gekräuselt, bei Afrikanern eng gekräuselt und bei Asiaten und den amerikanischen

Ureinwohnern eher glatt und stärker anliegend. Auch die Haardichte und das Maß der

Ausbreitung sind genetisch bedingt und daher individuell verschieden. Die Haare im Bereich

des Aftereingangs werden nicht mehr zu den Schamhaaren gezählt.

Die erogenen Zonen

lassen sich in zwei Klassen einteilen: spezifische und nicht spezifische.

Nicht spezifische erogene Zonen

Die Klasse der nicht spezifischen erogenen Zonen umfasst behaarte Hautbereiche und hat eine

normale Dichte an Nervenenden und Haarfollikeln. Zu diesen Zonen gehören die Seiten des

Halses und das Genick, die Füße und vor allem die Fußsohlen, die Achselhöhlen und die

Seiten des Brustkorbs, die Arminnenseiten, Rücken und Rückgrat insbesondere im Bereich

des Kreuzbeins, die Lenden, der Bauch, das Gesäß und die Schenkel, vor allem die

Oberschenkelinnenseiten. Das Gefühl gestreichelt zu werden und die erhöhte Erwartung

weiterer Zuwendung und nahe bevorstehender Stimulation der spezifischen erogenen Zonen

sind für die erhöhte Erregung verantwortlich.

Spezifische erogene Zonen

Die Klasse der spezifischen erogenen Zonen umfasst Haut- und Schleimhautbereiche, die eine

hohe Dichte an Nervenenden besitzen, und Körperbereiche, die eine direkte Stimulation

empfänglicher innerer Organe des Beckenbereiches zulassen. In der Regel geht von ihnen ein

wesentlich stärkeres Gefühl als von den nicht spezifischen erogenen Zonen aus. Nicht jede

dieser Zonen muss bei jedem Menschen aktiv sein oder starke Erregung hervorrufen. Insofern

ist es völlig falsch und reißerisch, von „Super-Orgasmus-Punkten“ zu reden, wie es diverse

Frauen- und Männermagazine häufig tun. Es gibt gravierende individuelle Unterschiede

bezüglich der Reaktion auf die Stimulierung einzelner erogener Zonen.

Zu den spezifischen erogenen Zonen gehören bei Mann der Bereich der Augen, die

Ohrmuscheln, Nase und Mund (Lippen, Zunge, Mundwinkel und die gesamte Mundhöhle),

Augenbrauen, Innenseite der Nasenflügel, die Haargrenze im Bereich der Stirn, der Bereich

von den Fingerbeeren bis zu den Handinnenflächen, die Achselhöhlen, der Bereich des

Damms und der Anus, auch die Prostata); eher bei der Frau, seltener bei Männern die

Brusthügel mit Behaarung, die Warzenvorhöfe und die Brustwarzen; zusätzlich Penis und

Hodensack

Typisch für spezifische erogene Zonen sind die Schleimhautgrenzen (englisch mucocutaneous

boundaries), d.h. diejenigen Zonen, an denen der Übergang von Haut zu Schleimhaut

stattfindet, da hier die Nervendichte besonders hoch ist.

Erogene Zonen und die sexuelle Praxis

Nicht nur die speziellen erogenen Zonen, sondern die gesamte Körperoberfläche des

Menschen (z. B. durch Streicheln) kann erogen wirken.

Auf Grund der Individualität jedes einzelnen Menschen gibt es für die sexuelle Praxis kaum

universell geltende Gebrauchsanweisungen, sondern nur gewisse Grundregeln. Die

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