Bärbel Drexel - Ich hatte nichts dagegen

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Auszug:
…immer gepflegte Vorzeige-Geschäftsfrau, auf der anderen Seite eine dreckige Schlampe, die sich für nichts zu schade ist. Auf meiner Suche nach dem außergewöhnlichen Kick bin ich auf das Thema Parkplatz-Sex gestoßen. Ich habe im Internet recherchiert und herausgefunden, dass es hier eine wachsende Szene gibt, die mich sofort fasziniert hat. Der Gedanke, mich von irgendwelchen wildfremden Männern benutzen zu lassen, ließ mein Blut in Wallungen geraten. Als ich schließlich Bilder entdeckte, auf denen eine Frau, von mehreren Männern befummelt und danach aufs Übelste rangenommen wurde, liefen meine Säfte in Strömen und ich musste zum ersten Mal in meinem Büro Hand an mir anlegen. Dieser Höhepunkt war der beste seit langem und ich wusste, dass ich das unbedingt ausprobieren musste. Um nicht ganz grün an die Sache heranzugehen, las ich mir noch Verhaltensregeln beim Parkplatztreffen auf eine Seite, die ich im WWW entdeckt hatte, durch. Schließlich wollte ich ja nicht schon beim ersten Mal ein blaues Wunder erleben. Alles, was ich an Informationen fand, steigerte meine Erregung und verstärkte …

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Die eine Hand machte sich an meinen Eiern zu schaffen. Knetete sie und zog den Sack sanft in die länge. „Sieht so aus als als hätten Sie einen Samenstau Herr…. , den werde ich gleich beheben“ .. sagte die Ärztin mit erotischer Stimme. Die andere Hand begann meine Vorhaut zurück zuziehen und hochzuschieben.. ganz sachte.. immer wieder.. Sie näherte sich mit ihrem Kopf meinem Hosenbund, um mir mit ausgestreckter Zunge die Freudentropfen vom Bauch und der Eichel zu lecken.

Ich schloss gerade die Augen als plötzlich schlagartig die Tür auf ging und die Helferin in der Tür stand. „Frau…..“ sie sah uns.. entsetzt und zu gleich erschrocken an“ Eee..b. erle …“ stotterte sie. Die Gehilfin konnte alles genau sehen da die Liege direkt an der Wand zur Tür Stand und ich mit den Füßen Richtung wand lag. „Stefanie komm rein und schließ die Tür“ sagte Frau Eberle bestimmend, immer noch die Hände in meiner Hose habend.

„Hast du denn keine Manieren .. hier reinzuplatzen.. ohne an zu klopfen, während ich mitten in einer Behandlung bin?“ „Entschuldigung“ antwortete Stefanie traurig „ ..ich dachte, dass ich hier vielleicht etwas lernen könnte, es kamen keine neuen Patienten und da es bereits 13 Uhr ist, habe ich abgeschlossen“. Ich dachte ich bin im falschen Film. Mein Schwanz war am erschlaffen. Da wandte sich Frau Eberle mir wieder zu „Herr … so können wir ihren Samenstau aber nicht lösen!“ Die alte wollte es anscheinend auf die Spitze treiben und war noch geiler als ich! Ich machte den Mund auf kein Wort kam raus.

Sie zog meine Hose ein Stück runter und legte meinen Schwanz ganz frei. „Stefanie wie wärs du gehst mir zur Hand?“ „Ich weis nicht Frau Eberle…. So bin ich eigentlich nicht“ Frau Eberle beugte sich vor und nahm meinen halb Steifen in den Mund „hmmmmmmh“ summte. …Scheiße was geht hier ab dachte ich… „Ich werde jetzt besser gehen“ sagte ich und mit einmal drücke Frau Eberle die Hand in der sie meine Eier hielt fester zu.

„Aber aber die Behandlung ist erst abgeschlossen wenn ich das sage! Und du Stefanie machst was ich sage!“ Ihr Blick hatte etwas durchtriebenes. Noch immer erstarrt stand Stefanie in der Tür… Frau Eberle stand auf „Stefanie, wieso hast du diesen Beruf gewählt? Wolltest du nicht Menschen helfen und Gutes tun?“ „Ja… doch Frau Eberle.. aber.. ich hab doch einen Freund“ „Das ist doch kein Problem. Wir behandeln doch nur unseren Patienten. Wäre doch Schade, wenn du dich verweigerst und ich mir eine neue Arzthelferin suchen müsste“ Frau Eberle stand von der Liege auf ging zu Stefanie, steckte ihren Zeigefinger, an dem noch etwas von meiner Vorfreude hing in den Mund.

Stefanie öffnete den Mund etwas und umschloss den Finger mit ihren Lippen. „So ist es gut“ lobte Frau Eberle. „Sei schön artig“ Frau Eberle packte Stefanies Poloshirt riss es nach oben, sie einen rosafunkelnden Bauchnabelpiercing. Außerdem kamen die geilen in einem weißen Spitzen–BH verpackten Riesentitten ihrer Gehilfin zum Vorschein. Die Minimum Größe E waren… Was meinem Schwanz wieder alte Stärke verlieh… Frau Eberle knetete die Möpse durch Stefanies Spitzen-BH und küsste Stefanies Nacken aufwärts.

Stefanie schien mehr und mehr gefallen daran zu finden, denn sie brach aus ihrer Angststarre und fragte. „Was hat denn der arme Patient?“ Darauf antwortet Frau Eberle „Der Arme leidet unter einem Samenstau, er hat ganz Dicke Eier“ „Komm mit, ich zeig es dir“ Stefanies Nippel waren hart. Ich lag auf der liege und dacht ich müsse jeden Moment aus einem Traum erwachen. Doch selbst als Frau Eberle Stefanie erklärte, sie könne den Samenstau nur diagnostizieren, in dem sie meine Eier eingehend mit ihren Mund und ihrer Zunge abtastet wachte ich nicht auf.

„Ich mach’s dir am linken Ei vor und du übst am rechten Ei“ Die beiden nuckelten nun an meinen Eiern und fuhren mit ihren Zungen über meinen Sack. Ich freute mich: zum Glück hatte ich mir heute morgen die Morgenlatte unter der Dusche weggewichst, sonst wäre ich schon längst gekommen. Beide schnurrten und fuhren mit ihren Händen meinen Körper auf und ab. Auch gegenseitig befummelten sie sich nun immer mehr. Ich gewann an Selbstvertrauen, jetzt wo die Fronten geklärt waren.

„Ich glaube mein Geschmackssinn ist auch nicht in Ordnung, ein Geschmackstest einer feuchten Muschi wäre ein guter Test“ Frau Eberle lies mein Ei aus dem Mund gleiten „Stefanie mach dich doch bitte untenrum frei und lege dich auf Herrn …. Damit er schön von deinem Fötzchen kosten kann. “ Und griff ihr gleich an die Hose zog sie samt dem weisen Tanga runter. Stefanie war nicht mal dazu gekommen ihre Untersuchung zu unterbrechen und stand noch breitbeinig nach vorne unten gelehnt, mit meinem Ei im Mund da.

Ihre Figur war einfach ein Traum. Sie ließ nun von mir ab, stieg aus der Hose, zog ihr Polo-Shirt aus und krabbelte auf mich, kniete über mir und drückte mir ihren geilen Arsch entgegen, sodass ich einen schönen Blick auf ihre feucht schimmernde Muschi hatte, die Lippen waren schön eng und klein. Ich konnte nicht anders, als zuerst ihre enge, rosa Rosette zu lecken. Sie zuckte bei jeder Berührung und stöhnte auf. „Dein Freund scheint dich aber nicht so oft zu lecken“ „Wir sind noch nicht lange zusammen, geleckt hat er mich noch nicht und wurde ich bisher auch noch nie, man muss mich mehr zu meinem Glück zwingen.“

Ich packte sie an ihrem unteren Rücken und zog sie auf mich, sodass sie auf meinem Gesicht saß. Ihre kleine Fotze war direkt auf meinem Mund gepresst, sodass ich ihren Kitzler gut mit meiner Zunge finden konnte und begann sie zu lecken, mein Speichel gemischt mit ihrem Saft lief in meinen Mund und ich schluckte ihn gerne immer wieder runter. Was ein Genuss. Die kleine geriet völlig in Ektase und stöhne laut „ JAAAA… OHH GOTT.. AHH“ sie rieb ihre Pussy in meinem Gesicht hin und her.

Frau Eberle lutschte währenddessen, genüsslich schmatzend, meinen Schwanz. Als mir Stefanie zu ungehalten wurde und ich befürchtete, dass sie mir die Nase bricht, drückte ich sie mit den Worten „Los hock dich auf meinen Schwanz ,ich will dass du mich fickst“ hoch. „Frau Doktor wie wäre es, wenn ich sie auch noch lecke als Referenz, ob mein Geschmackssinn wirklich noch funktioniert“ „Nichts lieber als das Herr …. “. Die Frauen tauschten die Positionen, zuerst stieg Stefanie auf meinen Schwanz, meine Eichel war schon knallrot von dem Blowjob von Frau Eberle.

Ohne Probleme drang mein harter Schwanz in ihr feuchtes Loch, obwohl ihr Loch sehr eng war und mein Schwanz breiter aussah. Was wohl unserer Geilheit geschuldet was. In ihr spürte ich jeden noch so kleine Bewegung, die sie machte, als sie ihren BH auszog als sie wieder anfing wie wild zu reiten. Ich stöhne laut „aahhh ja… fick mich“ Ihre Titten klatschten aneinander wie Tsunamis, die auf eine Küste prallen. Ich packte zu, die Prachtexemplaren waren größer als meine Hände (und ich kann sogar Fußbälle vom Boden aufheben).. Herrlich….

Ihre Nippel waren hart und zogen sich auf die Größe von 2 Euro stücken zusammen ich zwirbelte sie und wir Stöhnten im Duett… *Ahhh* Ahhh* Bis sich Frau Eberle freigemacht hatte und elegant auf die Liege stieg und mit ihrer behaarten Möse auf meinem Gesicht so platz nahm, dass sie in Blickrichtung zu Stefanie saß. Ich begann ihre haarige Fotze zu lecken, kaum hatte ich angefangen wurden ihre Lippen feucht benetzt. Beide Mädels stöhnten um die Wette… Als ich mit meinen Händen nach oben an ihre Titten greifen wollte bemerkte ich, dass die Frauen sich schon gegenseitig die Titten durchkneteten.

Also begnügte ich mich mit dem Bauch von Frau Eberle. Umklammerte ihn und drückte mein Gesicht noch vorbei an ihren dicken Schenkeln in ihren behaarten Schritt… Was mich so geil machte, dass ich Stefanie eine dicke Ladung Sperma in die Muschi schoss. „Schwänger mich“ stöhnte sie, wodurch meine Erektion nochmals aufrecht erhalten wurde. „Schwänger mich“ „Schwänger mich“ schrie sie „Jaaaaaaaaaa, ich komm“ und sackte auf mir zusammen. Frau Eberle die immer noch auf meinem Gesicht Thronte streichelte ihren Rücken.

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