Harald Keller - Halloween ... Horrornacht mit dem Holenkerl

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Halloween ... Horrornacht mit dem Holenkerl: краткое содержание, описание и аннотация

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Der Kurzroman «Halloween … Horrornacht mit dem Holenkerl» basiert auf einer niedersächsischen Legende um eine Schreckensgestalt, die nächtens einsamen Wanderern auflauerte. Die Sage wurde in die Gegenwart versetzt und mit Anleihen bei Krimi und Science Fiction zeitgemäß ausgeschmückt. Die Hauptfiguren, vier Studierende auf dem Weg zu einer Halloweenparty, geraten in den Wirkungsbereich eines modernen «Holenkerls». Es ist die Geschichte einer langen Nacht voller Schrecknisse, von Mut, Einfallsreichtum und schicksalhaften Verkettungen. Und die Geschichte einer ausgeklügelten blutigen Rache …

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Simon hatte bequem in seinem Sitz gelümmelt, jetzt schoss er hoch, erschreckt bis in die Knochen. »Bist du verrückt? Was machst du denn?«, rief er warnend.

»Nichts, verdammt! Mit einem Mal war alles weg.«

»Jetzt lasst doch mal den kindischen Scheiß«, hörte Marco Annika von hinten sagen. »Das ist nicht mal halb so witzig, wie ihr glaubt.«

Marco musste sich anstrengen, um das Auto in der Spur zu halten. Die gesamte Fahrzeugelektronik war ausgefallen, die Lenkunterstützung, das ABS-System. Die Servobremse versagte ebenfalls. Marco trat mit Macht auf das Pedal. Die Räder blockierten, das Auto geriet ins Trudeln. Plötzlich machte die Fahrbahn eine scharfe Kurve, die Marco nicht hatte kommen sehen. Der Wagen schlitterte aufs Bankett, dann weiter in eine abschüssige Wiese. Nachmittags hatte es geregnet, das Gras war noch feucht, und so rutschte das Auto scheinbar endlos weiter, ehe es endlich zum Stehen kam.

Einen Moment lang herrschte verdutztes Schweigen in der Kabine. Dann machten die vier Insassen ihren Gefühlen Luft.

»Fuck! Fuck! Fuck!«

»Scheiße nochmal …«

»Was ‘n …«

Marco fasste sich als erster. Er spähte nach vorn und zur Seite durch die Fenster, konnte aber nicht das Geringste erkennen. Keine Straße, kein Waldrand, nur Dunkelheit. Die Mädchen hatten ihre Handys aus ihren Handtäschchen gekramt, aber auch die waren tot.

»Was ist das? Wie kann auf einmal alles ausgehen? Ein EMP?«, fragte Simon, der wie Marco Elektrotechnik studierte.

»Keine Ahnung«, antwortete Marco. »Man müsste wissen, was es hier in der Umgebung an möglichen Quellen gibt.«

»Wenn du einen Autoatlas hättest oder eine Karte, könnten wir nachgucken.«

»Wozu braucht man in Zeiten von Navigationsgeräten und Handys noch Karten?«, fragte Marco gereizt.

»Siehst du ja jetzt. Wenn der ganze technische Kram mal ausfällt.«

»Beruhigt euch, Jungs«, mischte sich Murielle ein. »Ohne Licht nützt euch die Karte ja sowieso nichts. – Und was ist ein EMP?«

»Elektromagnetischer Impuls«, erklärte Simon kurz angebunden.

»Dann müsste es doch aber EMI heißen«, schlussfolgerte Murielle.

Die beiden Jungs stöhnten.

»EMP ist die englische Abkürzung. P für Pulse«, erläuterte Simon schroff. »Können wir uns jetzt mal darauf konzentrieren, wie wir hier wieder rauskommen?«

Kommentarlos versuchte Marco, den Wagen zu starten. Der Anlasser machte keinen Mucks.

»Geht nicht«, sagte Marco überflüssigerweise.

»War auch nicht zu erwarten. Die ganze Elektronik ist doch im Arsch.« Simon klang resigniert.

»Und? Könnt ihr da nichts machen? Ihr studiert das doch!« Die Angst in Annikas Stimme war nicht zu überhören.

Die Jungs ließen die Frage unbeantwortet.

»Es hilft nichts«, sagte Marco. »Einer muss raus und Hilfe holen.«

»Na, die Mädchen ja wohl nicht, so wie die angezogen sind. Mit ihren Schuhen kommen die nicht mal bis zur Straße«, bemerkte Simon.

»Ist klar«, antwortete Marco. »Ich gehe.« Er wandte sich nach hinten und sprach ins Dunkel. »Gibt mir mal jemand meine Jacke? Die liegt hinter euch in der Ablage.«

»Wie willst du dich denn zurechtfinden? Man sieht doch nichts«, fragte Annika besorgt, während sie die Jacke nach vorn reichte.

»Kein Problem«, sagte Marco und versuchte, unbekümmert zu klingen. »Ich gehe einfach einmal rum ums Auto und dann in unserer Fahrspur geradeaus zurück bis zur Straße.«

Mit Simons Hilfe schlängelte er sich in seine wattierte Kapuzenjacke und öffnete die Tür. »Macht euch keine Sorgen, das kann nicht lange dauern. Ich laufe einfach die Straße weiter. Irgendwo muss ja jemand wohnen. Oder ich halte ein Auto an. Notfalls gehe ich halt bis Bippen. Kann ja nicht mehr so weit sein.«

»Pass auf dich auf, Alter«, sagte Simon. Dann fiel die Fahrertür zu.

Marco war weg.

Schrecksekunden

Simon wandte sich um und mühte sich, Marcos Umrisse auszumachen, aber selbst im Auto sah man die Hand vor Augen nicht und draußen nur konturenlose Schwärze.

»Was machen wir jetzt so lange?«, fragte Murielle leise.

»Chillen«, sagte Simon mit fester Stimme. »Runterkommen.«

Er kurbelte die Sitzlehne ein wenig zurück und zog die Beine an.

»Mir ist aber kalt«, klagte Annika.

Von Simon kam ein ärgerliches Brummen, aber er rappelte sich auf. Er überlegte kurz, dann hatte er eine Idee. Er tastete nach der Befestigung des Sitzbezuges auf der Fahrerseite. Der wurde von elastischen Bändern und kleinen Haken in Position gehalten. Seine Finger wanderten hinunter zu dem metallenen Untergestell, fanden einen Gummizug und folgten ihm. Es erwies sich als gar nicht so leicht, Haken und Öse zu trennen. Simon nestelte eine ganze Weile, denn er hatte nur eine Hand zur Verfügung, die er unter Mühen in den schmalen Spalt zwischen Sitzfläche und Mittelkonsole zwängte. Die Situation weckte eine unerfreuliche Erinnerung – Simon musste daran denken, wie er zum ersten Mal in seinem Leben den BH eines Mädchens zu öffnen versucht hatte. Peinlich berührt wischte Simon die Bilder eilig beiseite.

Endlich war das untere Ende des Sitzbezuges befreit. Simon schob ihn über die Rückenlehne nach oben und zog ihn ab. Dann hielt er das Stück Kunstfell in Händen, entknüllte es und versuchte es zu glätten. Er schüttelte es über seinem Fußraum aus, um etwaige Krümel und anderen Dreck loszuwerden.

»Annika, ich habe hier was zum Zudecken. Streck mal deine Hände aus, ich halte es dir hin.«

Annika griff zu. »Iiieh, was ist das denn?«

»Der Bezug vom Fahrersitz.«

»Igitt. Wer weiß, was damit schon alles passiert ist.«

»Wenn du lieber frieren willst – mir egal.«

Annika murmelte noch irgendetwas vor sich hin, was nach Abscheu und Ekel klang, zog aber das Fell zu sich herüber und kuschelte sich darunter.

Simon löste seinen Sitzbezug ebenfalls und legt ihn sich um, um sich zu wärmen. »Muri, was ist mit dir? Ist dir warm genug?«

»Ja, geht noch. Ich hab‘ ja mein Kleid und meine Jacke drüber.«

Simon wollte eben antworten, aber die Worte erstarben in seiner Kehle, als plötzlich draußen eine schnelle Folge spitzer Schreie ertönte. Dann ein blechernes Krachen – irgendetwas war auf die Heckklappe gesprungen oder geworfen worden. Es quietschte, ein Geräusch, als werde der Kofferraum geöffnet. Etwas fiel polternd ins Innere, das Fahrzeug schaukelte kurz, dann wurde die Klappe kräftig zugeschlagen.

»Drückt eure Türknöpfe runter! Sofort!!«, brüllte Simon panisch. Zitternd suchten seine Hände nach einer Waffe, in der Ablage, im Handschuhfach. Doch da war nichts.

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